Discount-Zertifikat | EURO STOXX 50 ® | 3.100,00 | 17.12.21

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  • WKN: MF8MC3
  • ISIN: DE000MF8MC37
  • Discount-Zertifikat

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Basiswert

3.050,20 Pkt.

-0,71 % 30.05.2020 08:00:02

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf EURO STOXX 50 ®, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Index-Stand, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung des zugrunde liegenden Index und basieren auf einem steigenden Index-Stand.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf EURO STOXX 50 ®, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Index-Stand, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung des zugrunde liegenden Index und basieren auf einem steigenden Index-Stand.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

29.05.2020 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Hongkong-Sorgen belasten - Dax-Gewinnserie droht zu reißen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach fünf Handelstagen im Plus droht am Freitag die Siegesserie im Dax zu reißen. Gegen Mittag verlor der deutsche Leitindex 1,31 Prozent auf 11 626,32 Punkte. Angesichts der inzwischen stärker wahrgenommenen Hongkong-Krise gingen die Anleger vor dem verlängerten Pfingstwochenende auf Nummer sicher. Die Lockerungsmaßnahmen in der Corona-Krise rückten in den Hintergrund. Tags zuvor hatte der Dax mit 11 813 Punkten seinen höchsten Stand seit Anfang März erreicht. Für den Monat Mai deutet sich aktuell ein Plus von sieben Prozent an. "Es war abzusehen, dass die jüngste Euphorie einen Dämpfer bekommen wird", sagte Marktexperte Andreas Lipkow von der Comdirect Bank. Er sprach von einer Fehlgewichtung der aktuellen Marktrisiken, die nun korrigiert werden müsse. Die Charttechnik-Experten von Index Radar raten jenen, die Wertpapiere länger halten wollen, auf aktuellem Kursniveau lieber nicht zu kaufen und stattdessen Korrekturen auszunutzen. In den Reihen hinter dem Dax ging es am Freitag für den MDax der mittelgroßen deutschen Werte um 0,82 Prozent auf 25 424,08 Punkte nach unten. Der EuroStoxx 50 als Leitindex der Eurozone verlor 0,9 Prozent. Trotz massiver internationaler Kritik billigte Chinas Volkskongress die Pläne für ein neues Sicherheitsgesetz in Hongkong. Das Vorhaben wäre der bisher weitestgehende Eingriff in die eigentlich garantierte Autonomie Hongkongs. Die USA drohen der Volksrepublik inzwischen sogar mit Sanktionen und zeigen sich sehr besorgt. Präsident Donald Trump will sich an diesem Freitag zum Konflikt mit China äußern. An der Wall Street hatte das Hongkong-Thema am Vortag bereits belastet, die Gewinne wurden im späten Handel ausradiert. Gewinnmitnahmen gab es am Freitag vor allem im Tourismus-, Automobil- und Bankensektor. Im Dax zollten Lufthansa mit minus 6,8 Prozent ihrer jüngsten Erholungsrally Tribut. Continental, Daimler und Volkswagen rutschten um teils mehr als vier Prozent ab. Continental wurden von Morgan Stanley zudem auf "Equal-weight" abgestuft. Volkswagen schiebt derweil seine Elektrooffensive in China mit milliardenschweren Investitionen an. Die Autoren des täglichen Bernecker-Börsenbriefes sehen die Wolfsburger unter den deutschen Autobauern strategisch am klarsten positioniert. Im Zuge des schwachen Autosektors verloren im SDax auch die Papiere des Lkw-Zulieferers SAF-Holland rund acht Prozent, was den letzten Platz in dem Nebenwerteindex bedeutete. Unter gleich zwei Abstufungen litten im MDax die Anteile des Modekonzerns Hugo Boss. Sowohl Jefferies als auch die DZ Bank senkten den Daumen auf "Hold". Die Boss-Titel verloren fast acht Prozent./ajx/stk --- Von Achim Jüngling, dpa-AFX ---
29.05.2020 Quelle: dpa
Aktien Europa: Kurse geben nach - Spannungen zwischen China und USA belasten
PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Die europäischen Börsen haben am Freitag nachgegeben und damit die Serie von Anstiegen der vergangenen Tage unterbrochen. Verluste an den US-Börsen sowie die zunehmenden Spannungen zwischen China und den USA belasteten. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 sank zuletzt um 1,03 Prozent auf 3062,54 Punkte. Auch an den großen Länderbörsen ging es nach unten. In Paris büßte der Cac 40 1,09 Prozent auf 4719,24 Punkte ein, während der britische Leitindex FTSE 100 1,06 Prozent auf 6153,02 Zähler fiel. Hatten in den vergangenen Tage noch die Hoffnungen auf eine wirtschaftliche Erholung dank der massiven Maßnahmen von Regierungen und Notenbanken die Märkte nach oben getrieben, richtete sich der Blick nun auf die Spannungen zwischen den USA und China. "Der ewige Streit zwischen den USA und China könnte wieder ein Thema werden", schrieb Marktanalyst Christan Henke vom Broker IG Markets in einem Kommentar. "Und erneut geht es um mögliche Strafzölle gegen Peking." Auslöser ist das umstrittene Sicherheitsgesetz für Hongkong. US-Präsident Donald Trump will sich an diesem Freitag zu Maßnahmen wegen des vom chinesischen Volkskongress verabschiedeten Gesetzes äußern. Dieses umgeht Hongkongs Parlament und wäre der bisher weitgehendste Eingriff in die eigentlich garantierte Autonomie. Henke rechnet damit, dass Trump "einen harten Ton anschlagen" wird. Die Verhältnis von China und den USA ist auch wegen der Corona-Krise belastet. Trump wirft China vor, das Coronavirus nicht an der Quelle eingedämmt zu haben Die Verluste an den europäischen Börsen erstreckten sich über alle Branchen. Stärker unter Druck standen dabei Bankwerte und Tourismusaktien, die zu den Profiteuren der vorangegangenen Erholung gehört hatten. Der Autosektor gab ebenfalls deutlich nach. Renault erwartet wegen seiner Kostensenkungspläne eine Belastung von rund 1,2 Milliarden Euro. Der in finanzielle Schwierigkeiten steckende Autobauer will weltweit fast 15 000 Stellen abbauen. Renault fielen um über 5,9 Prozent. Auch die Aktien der Zulieferer gaben nach. Die Gewinnerwartungen für die Branche stabilisierten sich zwar, schrieb Analystin Victoria Greer von Morgan Stanley in einer Branchenstudie. Nach der jüngsten Kursrally sei das aber schon großteils eingepreist. Besser schlugen sich defensive Sektoren wie Pharma, Versorger und Telekommunikation. Unter den Einzelwerten stachen hier Enel mit einem Plus von 1,3 Prozent hervor. Credit Suisse hatte das Kursziel angehoben und die positive Einstufung bestätigt. Noch stärker ging es bei dem Technologiewert Adyen mit 2,8 Prozent nach oben. Jefferies hatte das Kursziel für den Online-Zahlungsspezialisten deutlich von 967 auf 1301 Euro angehoben und seine Kaufempfehlung bestätigt./mf/stk