Turbo Open End | Long | Netflix | 196,8169

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  • WKN: MF8MAV
  • ISIN: DE000MF8MAV2
  • Turbo Open End

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Netflix hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Netflix hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

05.08.2020 Quelle: dpa
WDH/ROUNDUP 2: Disney erleidet 4,7 Milliarden Dollar Verlust in Corona-Krise
(technische Wiederholung) BURBANK (dpa-AFX) - Die Corona-Pandemie hat den US-Unterhaltungsriesen Walt Disney tief in die roten Zahlen gebracht. In den drei Monaten bis Ende Juni fiel unterm Strich ein Verlust von 4,7 Milliarden Dollar (4,0 Mrd Euro) an, wie der Konzern am Dienstag nach US-Börsenschluss im kalifornischen Burbank mitteilte. Vor einem Jahr hatte es noch einen Nettogewinn von 1,8 Milliarden Dollar gegeben, das Ergebnis aus dem fortgeführten Geschäft lag bei 1,4 Milliarden. Die Erlöse brachen um 42 Prozent auf 11,8 Milliarden Dollar ein. Disney-Chef Bob Chapek sprach von anhaltenden Herausforderungen, aber auch vom "unglaublichen Erfolg" des Streaming-Services Disney+. Der im vergangenen November gestartete Videodienst hatte an diesem Montag bereits 60,5 Millionen Abonnenten, sagte Chapek. Um weitere Kunden hinzuzugewinnen, soll im September die im Kino immer wieder verschobene Neuauflage des Zeichentrick-Märchens "Mulan" bei Disney+ gezeigt werden - allerdings zum stolzen Preis von knapp 30 Dollar. Die teure Realverfilmung, basierend auf Disneys Original von 1998, sollte eigentlich schon Ende März in die Kinos kommen. Die Hollywood-Premiere fand noch statt, doch dann durchkreuzte der Kino-Shutdown die Pläne. Der Start wurde erst auf Juli, dann weiter auf August geschoben. Zuletzt kündigte Disney einen Aufschub auf unbestimmte Zeit an. Der neue Plan, die von Fans heiß ersehnte Produktion exklusiv im Netz zu zeigen, ließ nachbörslich sogar die Aktien der großen Kinoketten AMC, Cinemark und IMAX abrutschen. Auszahlen tut sich das rasante Wachstum des Streaming-Geschäfts für Disney indes noch nicht - zumindest nicht in Geld. Die Sparte ist bislang hoch defizitär und der Boom auch durch Schnäppchenpreise und kostenlose Lockangebote etwa an viele US-Kunden des Internetanbieters Verizon Fios erkauft. Ob Disney dem Streaming-Marktführer Netflix - der während des coronabedingten Lockdown ebenfalls gefragter denn je war - damit dauerhaft einheizen kann, bleibt erstmal abzuwarten. Zwar brauchte Netflixungefähr acht Jahre, um die Abo-Zahlen zu erreichen, die Disney+ nun schon nach knapp neun Monaten aufweist. Allerdings haben es Konkurrenten heutzutage auch wesentlich leichter, da das Fernsehen im Internet inzwischen zum Alltag vieler Menschen gehört, was wiederum nicht zuletzt das Verdienst des Trendsetters Netflix ist. Und trotz des starken Wachstums von Disney+ bleibt der große Rivale mit zuletzt 193 Millionen Bezahlabos noch meilenweit entfernt. Disneys Geschäft mit Vergnügungsparks, Ferienresorts und Kreuzfahrten - in normalen Zeiten ein zuverlässiger Profitbringer - litt in der Krise heftig und geriet tief in die Miesen. Die Erlöse brachen im Jahresvergleich um 85 Prozent ein, der Betriebsverlust betrug knapp zwei Milliarden Dollar nach einem Gewinn von 1,7 Milliarden im Vorjahreszeitraum. Insgesamt entstanden in der Sparte wegen der Pandemie Sonderbelastungen in Höhe von 3,5 Milliarden Dollar. Inzwischen sind die meisten von Disneys Attraktionen zumindest teilweise wieder geöffnet, jedoch mit strengen Corona-Auflagen und ungewissem Ausblick wegen der neuen Virus-Eskalation in Teilen der USA und der restlichen Welt. So musste die geplante Wiedereröffnung von Disneyland in Kalifornien vertagt werden und der große Themenpark in Hongkong wurde wieder geschlossen. In Disneyworld im stark von der Virus-Krise getroffenen US-Bundesstaat Florida seien die Geschäfte schlechter als erwartet wieder angelaufen, sagte Disney-Finanzchefin Christine McCarthy in einer Konferenzschalte mit Analysten. Auch die Filmsparte ächzte unter Produktionsstopps und der Zwangspause des Kinobetriebs. Hier sanken die Einnahmen um 55 Prozent, der Betriebsgewinn hielt sich mit einem 16-prozentigen Minus auf 668 Millionen Dollar aber noch halbwegs stabil. Das wegen des problematischen Sportsenders ESPN, der seit langem unter Aboschwund leidet, eigentlich nicht gerade erfolgsverwöhnte Kabelgeschäft erwies sich in der Pandemie derweil als wichtige Stütze. Der Gewinn stieg bei fast stabilen Erträgen um 48 Prozent auf 3,2 Milliarden Dollar. Trotz der tiefroten Zahlen und schwachen Geschäftsentwicklung wurde der Quartalsbericht von Anlegern positiv aufgenommen. Die Aktie handelte am Mittwoch vor US-Börsenstart mit über sechs Prozent im Plus. Die Erwartungen der Wall Street wurden beim bereinigten Ergebnis pro Aktie - der Kennzahl, die an den Finanzmärkten meist die stärkste Beachtung findet - deutlich übertroffen. Zudem kamen die schlechten Ergebnisse der Themenparks nicht überraschend, der Markt konzentriert sich auf das florierende Streaming-Geschäft./hbr/DP/jha/he
05.08.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Disney erleidet 4,7 Milliarden Dollar Verlust in Corona-Krise
BURBANK (dpa-AFX) - Die Corona-Pandemie hat den US-Unterhaltungsriesen Walt Disney tief in die roten Zahlen gebracht. In den drei Monaten bis Ende Juni fiel unterm Strich ein Verlust von 4,7 Milliarden Dollar (4,0 Mrd Euro) an, wie der Konzern am Dienstag nach US-Börsenschluss im kalifornischen Burbank mitteilte. Vor einem Jahr hatte es noch einen Nettogewinn von 1,8 Milliarden Dollar gegeben, das Ergebnis aus dem fortgeführten Geschäft lag bei 1,4 Milliarden. Die Erlöse brachen um 42 Prozent auf 11,8 Milliarden Dollar ein. Disney-Chef Bob Chapek sprach von anhaltenden Herausforderungen, aber auch vom "unglaublichen Erfolg" des Streaming-Services Disney+. Der im vergangenen November gestartete Videodienst hatte an diesem Montag bereits 60,5 Millionen Abonnenten, sagte Chapek. Um weitere Kunden hinzuzugewinnen, soll im September die im Kino immer wieder verschobene Neuauflage des Zeichentrick-Märchens "Mulan" bei Disney+ gezeigt werden - allerdings zum stolzen Preis von knapp 30 Dollar. Die teure Realverfilmung, basierend auf Disneys Original von 1998, sollte eigentlich schon Ende März in die Kinos kommen. Die Hollywood-Premiere fand noch statt, doch dann durchkreuzte der Kino-Shutdown die Pläne. Der Start wurde erst auf Juli, dann weiter auf August geschoben. Zuletzt kündigte Disney einen Aufschub auf unbestimmte Zeit an. Der neue Plan, die von Fans heiß ersehnte Produktion exklusiv im Netz zu zeigen, ließ nachbörslich sogar die Aktien der großen Kinoketten AMC, Cinemark und IMAX abrutschen. Auszahlen tut sich das rasante Wachstum des Streaming-Geschäfts für Disney indes noch nicht - zumindest nicht in Geld. Die Sparte ist bislang hoch defizitär und der Boom auch durch Schnäppchenpreise und kostenlose Lockangebote etwa an viele US-Kunden des Internetanbieters Verizon Fios erkauft. Ob Disney dem Streaming-Marktführer Netflix - der während des coronabedingten Lockdown ebenfalls gefragter denn je war - damit dauerhaft einheizen kann, bleibt erstmal abzuwarten. Zwar brauchte Netflixungefähr acht Jahre, um die Abo-Zahlen zu erreichen, die Disney+ nun schon nach knapp neun Monaten aufweist. Allerdings haben es Konkurrenten heutzutage auch wesentlich leichter, da das Fernsehen im Internet inzwischen zum Alltag vieler Menschen gehört, was wiederum nicht zuletzt das Verdienst des Trendsetters Netflix ist. Und trotz des starken Wachstums von Disney+ bleibt der große Rivale mit zuletzt 193 Millionen Bezahlabos noch meilenweit entfernt. Disneys Geschäft mit Vergnügungsparks, Ferienresorts und Kreuzfahrten - in normalen Zeiten ein zuverlässiger Profitbringer - litt in der Krise heftig und geriet tief in die Miesen. Die Erlöse brachen im Jahresvergleich um 85 Prozent ein, der Betriebsverlust betrug knapp zwei Milliarden Dollar nach einem Gewinn von 1,7 Milliarden im Vorjahreszeitraum. Insgesamt entstanden in der Sparte wegen der Pandemie Sonderbelastungen in Höhe von 3,5 Milliarden Dollar. Inzwischen sind die meisten von Disneys Attraktionen zumindest teilweise wieder geöffnet, jedoch mit strengen Corona-Auflagen und ungewissem Ausblick wegen der neuen Virus-Eskalation in Teilen der USA und der restlichen Welt. So musste die geplante Wiedereröffnung von Disneyland in Kalifornien vertagt werden und der große Themenpark in Hongkong wurde wieder geschlossen. In Disneyworld im stark von der Virus-Krise getroffenen US-Bundesstaat Florida seien die Geschäfte schlechter als erwartet wieder angelaufen, sagte Disney-Finanzchefin Christine McCarthy in einer Konferenzschalte mit Analysten. Auch die Filmsparte ächzte unter Produktionsstopps und der Zwangspause des Kinobetriebs. Hier sanken die Einnahmen um 55 Prozent, der Betriebsgewinn hielt sich mit einem 16-prozentigen Minus auf 668 Millionen Dollar aber noch halbwegs stabil. Das wegen des problematischen Sportsenders ESPN, der seit langem unter Aboschwund leidet, eigentlich nicht gerade erfolgsverwöhnte Kabelgeschäft erwies sich in der Pandemie derweil als wichtige Stütze. Der Gewinn stieg bei fast stabilen Erträgen um 48 Prozent auf 3,2 Milliarden Dollar. Trotz der tiefroten Zahlen und schwachen Geschäftsentwicklung wurde der Quartalsbericht von Anlegern positiv aufgenommen. Die Aktie handelte am Mittwoch vor US-Börsenstart mit über sechs Prozent im Plus. Die Erwartungen der Wall Street wurden beim bereinigten Ergebnis pro Aktie - der Kennzahl, die an den Finanzmärkten meist die stärkste Beachtung findet - deutlich übertroffen. Zudem kamen die schlechten Ergebnisse der Themenparks nicht überraschend, der Markt konzentriert sich auf das florierende Streaming-Geschäft./hbr/DP/jha