Faktor-Zertifikat | 6,00 | Long | Volkswagen Vz.

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  • WKN: MF8M6U
  • ISIN: DE000MF8M6U1
  • Faktor-Zertifikat

Verkaufen (Geld)

12,98 EUR

21.11.2019 11:34:21

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13,03 EUR

21.11.2019 11:34:21

Tägliche Änderung (Geld)

+2,37 %

+0,30 EUR 21.11.2019 11:34:21

Basiswert

175,71 EUR

+0,37 % 21.11.2019 11:34:25

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Volkswagen Vz. hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
15.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 122,9541 EUR
  • 127,88 EUR
  • 0,25
  • 121,2056 EUR
  • 126,06 EUR
  • 0,27

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 21.11.2019 08:48:43 Quelle: dpa
ROUNDUP: Hamburg übertrifft selbstgesetztes Ziel von 1000 E-Ladestationen
HAMBURG (dpa-AFX) - Hamburg hat sein selbstgestecktes Ziel von 1000 öffentlich zugänglichen Ladestationen für Elektrofahrzeuge in diesem Jahr bereits übertroffen. Aktuell seien allein über die Stromnetz Hamburg GmbH 965 Ladepunkte in Betrieb, teilte die Verkehrsbehörde der Deutschen Presse-Agentur auf Anfrage mit. Hinzu kämen rund 60 Angebote von privaten Ladeinfrastrukturbetreibern wie NewMotion oder Allego. Somit stünden in Hamburg mehr als 1000 öffentlich zugängliche Ladestellen zur Verfügung, womit die Stadt nach eigenen Angaben weiterhin Vorreiter in Deutschland ist. Von den Ladestation sind derzeit 64 sogenannte Schnelllader, was laut Behörde europaweit die größte Dichte ist. Deren städtische Anzahl soll auf mindestens 70 steigen, weitere würden von Drittanbietern geplant, teilte die Behörde mit. Ihren Angaben zufolge waren Anfang Oktober in der Hansestadt 3871 reine Elektrofahrzeuge zugelassen sowie 2060 Plugin-Hybridfahrzeuge und 39 Wasserstofffahrzeuge. In den nächsten fünf Jahren erwartet die Behörde in Hamburg einen Anstieg auf mehr als 50 000 vollelektrische und teilelektrische (Plug-In-Hybrid) Fahrzeuge. Durch ein im Februar gestartetes Projekt für Elektro-Ladestationen in Wohnhäusern und Gewerbeimmobilien wird die Installation privater Ladeinfrastruktur finanziell unterstützt. Bisher seien bis Ende September 30 Anträge für 290 Ladepunkte bei der Investitions- und Förderbank eingereicht worden, berichtete die Behörde. Sie hatte das Modellprojekt "Elbe" mit einer Förderung von 21 Millionen Euro für bis zu 7400 weitere Ladepunkte für Elektroautos gestartet. Sie sollen teilweise auch öffentlich zugänglich werden. Bei "Elbe" handelt es sich um ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt zur Untersuchung von Lastmanagement, dessen Ziel nicht primär der Aufbau von privater Ladeinfrastruktur sei, hatte die Behörde zum Start berichtet. Deren Ladepunkte müssen mit dem Lastmanagement des Verteilnetzbetreibers Stromnetz Hamburg verbunden werden, damit dieser regulierend in die Stromversorgung eingreifen kann./akp/DP/zb
Heute 21.11.2019 05:50:04 Quelle: dpa
Hamburg und Volkswagen verlängern Mobilitätspartnerschaft
HAMBURG (dpa-AFX) - Der Volkswagen-Konzern und die Freie und Hansestadt Hamburg verlängern am Donnerstag (14.00 Uhr) die Mobilitäts-Partnerschaft, die sie vor gut drei Jahren eingegangen sind. Verkehrssenator Michael Westhagemann (parteilos) und VW-Konzernstratege Jürgen Rittersberger ziehen gemeinsam mit weiteren Beteiligten eine Bilanz der Zusammenarbeit und geben einen Ausblick auf weitere künftige Aktivitäten. Der frühere Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) und der damalige VW-Chef Matthias Müller hatten die erste Vereinbarung im August 2016 vorgestellt. Das größte Projekt, das VW in der Hansestadt verwirklichte, dürfte der Sammeltaxi-Dienst Moia sein. Die Investitionen, die VW nicht offiziell bestätigt, sollen bei mehr als 300 Millionen Euro liegen. Rund 200 der goldfarbenen Elektro-Busse mit sechs Sitzen sind mittlerweile in der Hansestadt unterwegs; im nächsten Jahr sollen es 500 werden. Über die Profitabilität des Moia-Dienstes und eines ähnlichen Projektes in Hannover ist nichts bekannt. VW will zunächst in erster Linie Erfahrungen sammeln. Ein zweites Großprojekt ist das autonome Fahren unter Realbedingungen in einer Großstadt, das VW auf einer Hamburger Teststrecke erprobt. Fünf Test-Golf sind in der Hansestadt unterwegs, vollgepackt mit Laserscannern, Sensoren, Radar und Kameras und einem Kofferraum voller Rechentechnik. In einem kleineren Test hat der Konzern zudem am Flughafen das autonome Einparken von Autos in Parkhäusern getestet. Auch die Konzerntochter MAN war mit Lkw und Bussen an Testprogrammen in Hamburg beteiligt. Als neues Projekt könnten Hamburg und VW die Einführung des Car-Sharing-Dienstes "We Share" verkünden, der bereits in Berlin mit 1500 E-Golfs am Start ist. In Hamburg sind allerdings bereits Daimler und BMW in diesem Bereich seit Jahren stark vertreten, die gerade ihre Car-Sharing-Dienste unter dem Marke "Share Now" zusammenlegen. Der neue, aus "Car2Go" und "Drive Now" fusionierte Dienst wird in 26 Städten in 14 Ländern angeboten./egi/DP/he