Faktor-Zertifikat | 8,00 | Short | EURO STOXX 50 ®

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  • WKN: MF8LZU
  • ISIN: DE000MF8LZU3
  • Faktor-Zertifikat

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Basiswert

3.237,65 Pkt.

-0,62 % 07.08.2020 12:39:01

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf EURO STOXX 50 ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf EURO STOXX 50 ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
07.08.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 3.675,94 Pkt
  • 3.629,98 Pkt
  • 0,0002
  • 3.644,47 Pkt
  • 3.598,91 Pkt
  • 0,0002
06.08.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 3.660,97 Pkt
  • 3.615,21 Pkt
  • 0,0002
  • 3.675,94 Pkt
  • 3.629,98 Pkt
  • 0,0002
20.07.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 3.785,91 Pkt
  • 3.738,58 Pkt
  • 0,0002
  • 3.783,93 Pkt
  • 3.736,62 Pkt
  • 0,0002

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 07.08.2020 11:56:16 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Anleger gehen vor US-Jobdaten auf Nummer sicher
FRANKFURT (dpa-AFX) - Vor den mit Spannung erwarteten US-Arbeitsmarktdaten bleiben die Anleger am Freitag in der Defensive. Der Dax schwankte erst um die Gewinnschwelle, knüpfte dann aber an seine Vortagsverluste an. Gegen Mittag verlor er 0,37 Prozent auf 12 544,49 Punkte. Der Leitindex blieb damit in seiner Kursspanne der vergangenen Tage. Nach einem Auf und Ab um die 12 600 Punkte steuert er dank des starken Montags auf ein Wochenplus von fast zwei Prozent zu. Zu Belastung im Dax wurden vor allem die als zyklisch angesehen Industriebranchen wie etwa der Autosektor. Der breiter gefasste Mittelwerte-Index MDax schlug sich derweil etwas besser, indem er es mit 26 813,84 Punkten knapp mit 0,04 Prozent ins Plus schaffte. Der EuroStoxx dagegen verlor ähnlich wie der Dax um 0,4 Prozent nach. "Die Investoren sind sich derzeit nicht einig, ob eine bereits begonnene Stabilisierung der globalen Konjunktur nach dem Corona-Schock dem erneut aufkeimenden Handelsstreit zwischen China und den USA die Stirn bieten kann", sagte Marktbeobachter Andreas Lipkow von der Comdirect Bank. US-Präsident Donald Trump hat neuerdings die chinesischen Apps Tiktok und WeChat im Visier, in denen er eine "Bedrohung" der nationalen Sicherheit sieht. Neben dem Dauerthema Corona-Infektionen blicken die Anleger gespannt in die USA, wo am Nachmittag der offizielle Arbeitsmarktbericht für Juli ansteht. In Corona-Zeiten wird diesem ganz besondere Beachtung geschenkt. Der Bericht des privaten Dienstleisters ADP verschaffte ihm am Mittwoch aber keine gute Grundlage. Laut der Societe Generale ist der Markt eher positioniert für eine Enttäuschung. Im Blick bleibt auch die Hängepartie in Washington beim Schnüren eines weiteren Hilfspakets. Die Verhandlungen um ein weiteres Corona-Konjunkturpaket sind erneut ins Stocken geraten. US-Präsident Trump erneuerte seine Drohung, Teile des angestrebten Konjunkturpakets einfach über Verfügungen durchzusetzen, falls es im Kongress keine Einigung geben sollte. Vor diesen Hintergründen setzten die Anleger im Dax eher auf Unternehmen, denen ein defensiver Charakter beigemessen wird. Die wenigen Gewinner kamen mit Deutsche Wohnen, Vonovia und RWE zum Beispiel aus dem Immobilien- und Versorgersektor. Die Papiere der Deutschen Börse legten etwa ein Prozent zu. Der größte Lichtblick im Dax waren aber die Aktien der Deutschen Telekom, die um 2,5Prozent nach oben getrieben wurden von den Zahlen der US-Tochter T-Mobile US, die am Markt sehr positiv aufgenommen wurden. Die Aktien des US-Ablegers waren in New York nachbörslich auch angezogen. Ansonsten waren die Kursbewegungen viel Stückwerk. Mit 1,2 Prozent mischten sich noch die Aktien von Siemens unter die Dax-Gewinner. Hier sieht die Commerzbank mit einem neuen Ziel von 148 Euro nun soviel Kurspotenzial wie kaum ein anderes Analysehaus. Experte Ingo-Martin Schachel beurteilte den jüngsten Quartalsbericht in seiner Studie als herausragend. Insgesamt unter Druck blieb die Autobranche nach gutem Lauf zu Beginn der Woche. Vor allem Zulieferer gingen am Freitag auf Talfahrt: Continental waren im Dax mit 3,7 Prozent Minus unter den größten Verlierern. Im SDax versammelten sich Norma Group, Schaeffler und Leoni mit Abschlägen von bis zu 5,7 Prozent ganz hinten. Die Berichtssaison der Unternehmen, die dem Markt tags zuvor nicht positiv ihren Stempel aufdrücken konnte, klang zu Wochenschluss vorerst ab. Aus der Dax-Familie legten nur noch die SDax-Mitglieder SNP und Dr. Hönle frische Resultate vor. Verluste von 2,6 Prozent bei SNP wurden mit Gewinnmitnahmen begründet. Die Hönle-Aktien dagegen rückten um 0,6 Prozent vor./tih/fba --- Von Timo Hausdorf, dpa-AFX ---
Heute 07.08.2020 09:51:32 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax vor US-Arbeitsmarktdaten etwas leichter
FRANKFURT (dpa-AFX) - Vor den mit Spannung erwarteten US-Arbeitsmarktdaten warten die Anleger am Freitag erst einmal ab. Der Dax blieb mit einem wenig veränderten Start in der üblichen Handelsspanne der vergangenen Tage. Mit 12 573,18 Punkten stand er im frühen Handel knapp mit 0,15 Prozent im Minus. Nach dem Auf und Ab um die Marke von 12 600 Punkten der vergangenen Tage steuert der Leitindex dank des starken Montags aber auf ein Wochenplus von mehr als zwei Prozent zu. "Die Investoren sind sich derzeit nicht einig, ob eine bereits begonnen Stabilisierung der globalen Konjunktur nach dem Corona-Schock dem erneut aufkeimenden Handelsstreit zwischen China und den USA die Stirn bieten kann", sagte Marktbeobachter Andreas Lipkow von der Comdirect Bank. US-Präsident Donald Trump hat neuerdings die chinesischen Video-App Tiktok im Visier, in der er eine "Bedrohung" der nationalen Sicherheit sieht. Neben dem Dauerthema Corona-Infektionen blicken die Anleger nun gespannt in die USA, wo am Nachmittag der offizielle Arbeitsmarktbericht für Juli kommt. In Corona-Zeiten wird diesem ganz besondere Beachtung geschenkt. Nach dem jüngsten Bericht des Dienstleisters ADP sieht Marktbeobachter Thomas Altmann von QC Partners keine guten Anzeichen: "Sollte der offizielle Bericht ebenfalls zeigen, dass die US-Wirtschaft im Juli kaum neue Stellen geschaffen hat, wäre das eine herbe Enttäuschung." Im Blick bleibt auch die Hängepartie in Washington beim Schnüren eines weiteren Hilfspakets. Die Verhandlungen um ein weiteres Corona-Konjunkturpaket sind erneut ins Stocken geraten. US-Präsident Trump erneuerte unterdessen seine Drohung, Teile des angestrebten Konjunkturpakets einfach über Verfügungen durchzusetzen, falls es im Kongress keine Einigung geben sollte. Für den MDax ging es vor diesen Hintergründen im frühen Freitagshandel ebenfalls etwas nach unten um 0,11 Prozent auf 26 775,17 Punkte. Auch der EuroStoxx stand etwa 0,1 Prozent tiefer. Die Berichtssaison der Unternehmen, die dem Markt tags zuvor auch nicht positiv ihren Stempel aufdrücken konnte, klingt zu Wochenschluss vorerst ab. Aus der Dax-Familie legten nur noch die SDax-Mitglieder SNP oder Dr. Hönle frische Resultate vor. Mit Abgaben von 1,6 und 0,6 Prozent reagierten beide Aktien eher negativ darauf. Die Deutsche Telekom wurde aber im Dax um 2,7 Prozent nach oben getrieben von den Zahlen der US-Tochter T-Mobile US. Dank der Übernahme des kleineren Rivalen Sprint sprangen deren Umsätze im Jahresvergleich um 61 Prozent hoch und übertrafen so die Markterwartungen. Die Aktien von T-Mobile US waren in New York nachbörslich auch angezogen. Ansonsten waren die Kursbewegungen viel Stückwerk. Mit 1,7 Prozent unter die Dax-Gewinner mischten sich noch die Aktien von Siemens. Hier sieht die Commerzbank mit einem neuen Ziel von 148 Euro nun soviel Kurspotenzial wie kaum ein anderes Analysehaus. Experte Ingo-Martin Schachel beurteilte den jüngsten Quartalsbericht in seiner Studie als herausragend - und misst der Energiesparte Siemens Energy nun einen höheren Wert bei./tih/jha/
Heute 07.08.2020 08:22:07 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax vor den US-Arbeitsmarktdaten solide
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax dürfte am Freitag mit einem weing veränderten Start in der üblichen Handelsspanne der vergangenen Tage bleiben. Der Broker IG taxierte den Leitindex eine Stunde vor dem Xetra-Auftakt auf 12 608 Punkte und damit etwa 0,1 Prozent höher. Nach dem Auf und Ab um die Marke von 12 600 Punkten der vergangenen Tage steuert der Leitindex dank des starken Montags auf ein Wochenplus von mehr als zwei Prozent zu. Den Kursgewinnen im New Yorker Handel stehen am Freitag die insgesamt schwächeren Asienbörsen gegenüber. Laut Marktbeobachter Stephen Innes vom Broker Axicorp prägten dort die Spannungen zwischen den USA und China das Bild, weil US-Präsident Donald Trump mit einer neuen Verfügung offenbar den Verkauf des US-Geschäfts der beliebten chinesischen Video-App TikTok erzwingen will. Neben den Dauerthemen Corona-Infektionen blicken die Anleger nun gespannt in die USA, wo am Nachmittag der offizielle Arbeitsmarktbericht für Juli kommt. In Corona-Zeiten wird diesem als Indikator für die Wirtschaftslage in den USA ganz besondere Beachtung geschenkt. Nach dem jüngsten Bericht des Dienstleisters ADP sieht Marktbeobachter Thomas Altmann von QC Partners keine guten Anzeichen. "Sollte der offizielle Bericht ebenfalls zeigen, dass die US-Wirtschaft im Juli kaum neue Stellen geschaffen hat, wäre das eine herbe Enttäuschung." Im Blick bleibt in Washington auch die Hängepartie beim Schnüren eines weiteren Hilfspakets. "Es gehen Gerüchte um, wonach es eine Annäherung bei der Anschlussfinanzierung für die staatliche Unterstützung gegeben habe", sagte Marktbeobachter Jochen Stanzl von CMC Markets am Vorabend. Gemeinsam mit guten Jobdaten könnte ein Vollzug der Börse zu Wochenschluss nochmals neuen Schub geben, erwartet er. Die Berichtssaison der Unternehmen, die dem Markt tags zuvor auch nicht positiv ihren Stempel aufdrücken konnte, klingt zu Wochenschluss vorerst ab. Nur noch deutsche Nebenwerte wie SNP aus dem SDax oder ElringKlinger standen am Freitag auf der Agenda. Die Deutsche Telekom könnte derweil bewegt werden von den Zahlen der US-Tochter T-Mobile US, vorbörslich rückten sie jedenfalls um 1,4 Prozent vor. Dank der Übernahme des kleineren Rivalen Sprint sprangen deren Umsätze im Jahresvergleich um 61 Prozent hoch und übertrafen so die Markterwartungen. Die Aktien von T-Mobile US waren in New York nachbörslich auch angezogen. Einen Blick wert sind ansonsten noch die Aktien von Brenntag wegen einer Abstufung auf "Neutral" durch die UBS. Analyst Rory McKenzie begründete das neue Anlagevotum in einer am Freitag vorliegenden Studie mit der Kursrally von 70 Prozent seit dem jüngsten Zwischentief Mitte März./tih/jha/