Faktor-Zertifikat | 12,00 | Long | Dow Jones Industrial Average ®

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  • WKN: MF8LQM
  • ISIN: DE000MF8LQM9
  • Faktor-Zertifikat
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Basiswert

26.927,74 Pkt.

- 20.09.2019 23:30:42

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
13.09.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 24877,7178 Pkt
  • 25188,69 Pkt
  • 0,00
  • 24910,5062 Pkt
  • 25221,89 Pkt
  • 0,00
09.09.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 24502,8746 Pkt
  • 24809,17 Pkt
  • 0,00
  • 24567,0103 Pkt
  • 24874,1 Pkt
  • 0,00
04.09.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 24205,0786 Pkt
  • 24507,65 Pkt
  • 0,00
  • 23937,6389 Pkt
  • 24236,86 Pkt
  • 0,00

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

20.09.2019 Quelle: dpa
Aktien New York: Indizes drehen ins Minus - Handelsstreit spitzt sich wieder zu
NEW YORK (dpa-AFX) - Die anfangs freundlichen US-Börsen haben am Freitag ins Minus gedreht. Sie litten darunter, dass sich der Handelskonflikt zwischen den USA und China offenbar wieder zugespitzt hat. Zudem warf der große Verfall an den Terminmärkten noch vor Börsenschluss seine Schatten voraus. Der Dow Jones Industrial sank zuletzt um 0,27 Prozent auf 27 022,24 Punkte, womit er sich immerhin wieder etwas von seinem Tagestief nach oben absetzte. Auf Wochensicht zeichnet sich für den US-Leitindex ein Minus von rund 0,7 Prozent ab. Für den marktbreiten S&P 500 ging es am Freitag um 0,29 Prozent auf 2998,00 Zähler nach unten. Der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 büßte gar 0,85 Prozent auf 7834,83 Punkte ein. Laut Marktbeobachtern soll eine chinesische Handelsdelegation in den USA vorzeitig wieder abgereist sein. Zuvor hatte die Zeitung "Politico" noch berichtet, die US-Regierung wolle für eine Reihe chinesischer Produkte von Strafzöllen absehen. Allerdings gehe es hier eher um die Lösung von Zulieferproblemen von US-Unternehmen als um einen Schritt auf Peking zu, hieß es. Derweil blieben die Ölpreise auf einem hohen Niveau - bestimmendes Thema am Markt bleiben die Spannungen zwischen den USA und Saudi-Arabien einerseits und dem Iran andererseits. Bereits zu Wochenbeginn hatte ein massiver Angriff auf saudische Ölanlagen die Preise für den wichtigen Rohstoff nach oben getrieben und die Anleger verschreckt. Saudi-Arabien beschuldigte den Iran, hinter dem Angriff zu stecken. Vom "großen Verfall" sprechen Börsianer dann, wenn der letzte Handelstag aller vier Derivate-Typen, also der Optionen und Futures auf Börsenindizes und einzelne Aktien, auf denselben Tag fällt. Wegen der mitunter teils wilden Zuckungen an den Märkten wurde der Begriff "Hexensabbat" geprägt. Hinter diesen Schwankungen stehen Spekulanten, deren Frist zur Verwirklichung ihrer Derivategeschäfte abläuft. Kursbewegende Unternehmensnachrichten waren am Freitag dünn gesät. Die Aktien von Facebook konnten ihre Gewinne nicht halten und sanken zuletzt um knapp 0,4 Prozent. Am Vortag hatte US-Präsident Donald Trump den Gründer und Chef des Online-Netzwerks, Mark Zuckerberg, empfangen. Das Treffen beschrieb Trump als "nett". Facebook wiederum teilte mit, das Gespräch sei "gut und konstruktiv" verlaufen. Zuvor war Zuckerberg in Washington mit mehreren US-Senatoren zusammengekommen. Im Mittelpunkt standen Fragen rund um Sicherheit und Inhalte von Online-Netzwerken. Die Papiere von Walgreens gewannen indes als einer der Favoriten im Dow über ein Prozent. Die US-Drogeriekette startet gemeinsam mit dem Paketdienstleister Fedex und der Alphabet-Tochter Wing Aviation ein Pilotprojekt für Lieferungen per Drohne. Die Nachricht war bereits am Donnerstag zur Handelszeit bekannt geworden, wurde offenbar aber erst verspätet von den Anlegern honoriert. Die Aktien von Fedex und Alphabet zeigten sich dagegen unbeeindruckt und notierten in der Verlustzone. Die Aktien des Bergbaukonzerns Freeport-McMoRan verteuerten sich dank eines positiven Analystenkommentars um 0,3 Prozent. Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hatte die Beobachtung der Titel mit einer Kaufempfehlung aufgenommen. Dass Netflix laut einem Bericht der "Financial Times" wegen des zunehmenden Wettbewerbs die Investitionen in Großbritannien erhöhen will, kam indes nicht gut am Markt an: Für die Aktien des Streamingdienstes ging es um über sechseinhalb Prozent auf 267,53 US-Dollar bergab, was den tiefsten Stand seit Jahresbeginn bedeutete. Auch die Aktien von Walt Disney präsentierten sich mit einem Kursverlust von gut 0,8 Prozent recht schwach. Der traditionsreiche Unterhaltungsriese setzt angesichts der wachsenden Konkurrenz im Internet zunehmend auf eigene Online-Inhalte. Für Anteilsscheine des Medienkonzerns Liberty Global ging es um knapp dreieinhalb Prozent nach unten. Hier belastete die Nachricht, dass die Citigroup ihre Kaufempfehlung gestrichen hat und nun zum Verkauf der Papiere rät./gl/jha/
20.09.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York: Dow steuert auf knappes Wochenminus zu
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Wall Street ist mit bescheidenen Kursgewinnen in den letzten Handelstag der Woche gestartet. Eine Stunde nach dem Börsenstart stieg der Dow Jones Industrial am Freitag um 0,35 Prozent auf 27 189,31 Punkte. Dennoch zeichnet sich für den US-Leitindex damit ein Wochenminus von rund 0,1 Prozent ab: Am Montag hatte ein Angriff auf saudi-arabische Ölanlagen für einen Kursrückschlag gesorgt, von dem sich der Dow trotz der Leitzinssenkung der US-Notenbank Fed am Mittwoch noch nicht ganz erholt hat. Der marktbreite S&P 500 gewann am Freitag 0,29 Prozent auf 3015,43 Zähler. Für den technologielastigen Auswahlindex Nasdaq 100 ging es um 0,10 Prozent auf 7909,36 Punkte bergauf. Bei allen drei Börsenbarometern lassen neue Rekorde nach den Hochs im Juli damit weiter auf sich warten. Als kleine Kursstütze für den Markt erwies sich vor dem Wochenende ein Bericht der Zeitung "Politico", wonach die US-Regierung für eine Reihe chinesischer Produkte von Strafzöllen absehen will. Allerdings gehe es hier eher um die Lösung von Zulieferproblemen von US-Unternehmen als um einen Schritt auf Peking zu, hieß es. Ein Händler sprach dennoch von einem wichtigen Signal der Kompromissbereitschaft im Handelsstreit, bevor im kommenden Monat neue Schlichtungsverhandlungen auf höherer Ebene beginnen sollen. Kursbewegende Unternehmensnachrichten waren am Freitag dünn gesät. Die Aktien von Facebook setzten mit einem Plus von 0,7 Prozent ihren jüngsten Aufwärtstrend fort. Am Vortag hatte US-Präsident Donald Trump den Gründer und Chef des Online-Netzwerks, Mark Zuckerberg, zu einem Gespräch im Weißen Haus empfangen. Das Treffen beschrieb Trump anschließend auf Twitter als "nett". Facebook wiederum teilte mit, das Gespräch sei "gut und konstruktiv" verlaufen. Zuvor war Zuckerberg in Washington mit mehreren US-Senatoren zusammengekommen. Im Mittelpunkt der Gespräche standen Fragen rund um Sicherheit und Inhalte von Online-Netzwerken. Die Papiere von Walgreens gewannen an der Dow-Spitze mehr als zwei Prozent. Die US-Drogeriekette startet gemeinsam mit dem Paketdienstleister Fedex und der Alphabet-Tochter Wing Aviation ein Pilotprojekt für Lieferungen per Drohne. Die Nachricht war bereits am Donnerstag zur Handelszeit bekannt geworden, wurde offenbar aber erst verspätet von den Anlegern honoriert. Die Aktien von Fedex und Alphabet zeigten sich dagegen unbeeindruckt und notierten in der Verlustzone. Die Aktien des Bergbaukonzerns Freeport-McMoRan verteuerten sich dank eines positiven Analystenkommentars um über anderthalb Prozent. Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hatte die Beobachtung der Titel mit einer Kaufempfehlung aufgenommen. Dass Netflix laut einem Bericht der "Financial Times" wegen des zunehmenden Wettbewerbs die Investitionen in Großbritannien erhöhen will, kam indes nicht gut am Markt an: Für die Aktien des Streamingdienstes ging es um rund vier Prozent auf 275 US-Dollar bergab, was den tiefsten Stand seit Jahresbeginn bedeutete. Auch die Aktien von Dow-Schlusslicht Walt Disney präsentierten sich mit einem Kursverlust von über 0,8 Prozent recht schwach. Der traditionsreiche Unterhaltungsriese setzt angesichts der wachsenden Konkurrenz im Internet zunehmend auf eigene Online-Inhalte. Für Anteilsscheine des Medienkonzerns Liberty Global ging es um knapp zweieinhalb Prozent nach unten. Hier belastete die Nachricht, dass die Citigroup ihre Kaufempfehlung gestrichen hat und nun zum Verkauf der Papiere rät./gl/jha/