Faktor-Zertifikat | 4,00 | Long | Deutsche Bank

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  • WKN: MF8LK4
  • ISIN: DE000MF8LK46
  • Faktor-Zertifikat
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Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Deutsche Bank hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
24.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 4,9614 EUR
  • 5,16 EUR
  • 1,31
  • 4,7822 EUR
  • 4,98 EUR
  • 1,23

Wertentwicklung

Stammdaten

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Nachrichten und Analysen

12.02.2020 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS: Banken gewinnen im positiven Marktumfeld an Zuspruch
FRANKFURT (dpa-AFX) - Eine freundliche Stimmung an den europäischen Aktienmärkten ist am Dienstag auch auf die Banken übergeschwappt. Der entsprechende Branchenindex Stoxx 600 Banks legte am Vormittag um 0,95 Prozent zu und bildete damit den drittstärksten Sektor in Europa ab. Börsianer gehen seit einigen Tagen wieder verstärkt ins Risiko und haben damit unter anderem den Dax zuletzt wieder auf ein Rekordhoch getrieben. Auch andere konjunktursensible Bereiche wie etwa Autobauer waren zuletzt wieder stärker gefragt. Zu den größten Gewinnern bei den Geldhäusern zählte die Deutsche Bank, die etwas über zwei Prozent zulegte und somit nur noch knapp unterhalb der lange nicht mehr erreichten 10-Euro-Marke notierte. Das Bankhaus hat die Stärkung seiner Finanzbasis erfolgreich abgeschlossen. Es sei zusätzliches Kernkapital (AT1) im Volumen von 1,25 Milliarden US-Dollar platziert worden, hatte das Institut am späten Dienstagabend in Frankfurt mitgeteilt. Angepeilt hatte die Bank mindestens 1 Milliarde. Auch die Commerzbank konnte in der Gunst der Anleger zulegen und stieg um 1,18 Prozent auf 5,89 Euro. Deutlich schlechter lief es dagegen für die niederländische ABN Amro, deren Zahlen zum vierten Quartal für Enttäuschungen am Markt sorgten. Laut Pawel Dziedzic von Goldman Sachs seien auch die Erwartungen an die Dividende nicht ganz erfüllt worden. Die Aktie büßte zuletzt gut 6 Prozent ein./kro/fba
11.02.2020 Quelle: dpa
Börsenboom treibt Fondsvermögen auf Rekordhoch
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Boom an den Börsen hat der deutschen Fondsbranche in Summe das beste Jahr ihrer Geschichte beschert. Ende 2019 verwalteten die Fondsgesellschaften den Rekordwert von fast 3,4 Billionen Euro. Das waren 15 Prozent mehr als ein Jahr zuvor (2,95 Billionen Euro), wie der Bundesverband Investment und Asset Management (BVI) am Dienstag in Frankfurt mitteilte. Binnen zehn Jahren habe sich das Fondsvermögen fast verdoppelt. Unter dem Strich flossen im vergangenen Jahr gut 120 Milliarden Euro frische Gelder in offene Investmentfonds und damit etwas mehr als ein Jahr zuvor (118 Mrd Euro). Treiber im Neugeschäft waren erneut Spezialfonds, in die vor allem Versicherer und Pensionskassen investieren, mit 102,7 Milliarden Euro Zuflüssen. Publikumsfonds, die sich an breitere Anlegerschichten richten, sammelten 17,5 Milliarden frische Gelder ein - und damit weniger als ein Jahr zuvor (22,5 Mrd Euro). Klima- und Umweltschutz spielen dabei für Anleger zunehmend eine Rolle: 40 Prozent der 17,5 Milliarden Euro wurden in sogenannte nachhaltige Fonds gesteckt. In reine Aktienfonds flossen mit 4,4 Milliarden Euro deutlich mehr neue Gelder als 2018 (0,7 Mrd Euro) - auch getrieben von der boomenden Nachfrage nach börsengehandelten Indexfonds (ETF). "Man könnte eigentlich meinen, endlich setzen die deutschen Sparer auf die richtigen Pferde", sagte BVI-Präsident Tobias C. Pross. Allerdings wandere nach wie vor der größere Teil der Spargelder in Deutschland in renditeschwache Anlagen. Um die private Altersvorsorge zu fördern, forderte die Branche, Pläne zu einer Besteuerung von Aktienkäufen zu begraben. Seit 2011 wird auf EU-Ebene über eine Finanztransaktionssteuer diskutiert, bislang ohne Ergebnis. Mitte Dezember hatte Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) einen neuen Entwurf für eine solche Steuer vorgestellt./ben/DP/jha