Faktor-Zertifikat | 3,00 | Long | GEA Group

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  • WKN: MF8LJJ
  • ISIN: DE000MF8LJJ0
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,669731, Basispreis 20,4345 EUR, Reset Barriere 21,26 EUR

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- 10.08.2020 22:26:13

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf GEA Group hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf GEA Group hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
04.05.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 13,99 EUR
  • 14,55 EUR
  • 0,35
  • 13,78 EUR
  • 14,34 EUR
  • 0,35
29.04.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 17,00 EUR
  • 17,69 EUR
  • 0,96
  • 16,57 EUR
  • 17,23 EUR
  • 0,98

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

05.08.2020 Quelle: dpa
Nachfrage nach Maschinen bricht ein - Deutliches Minus im Halbjahr
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Corona-Krise setzt Deutschlands Maschinenbauern hart zu. Im ersten Halbjahr sanken die Bestellungen bereinigt um Preiserhöhungen (real) deutlich um 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wie der Branchenverband VDMA am Mittwoch in Frankfurt mitteilte. Weniger Aufträge gingen vor allem aus dem Ausland ein. "Dieser Rückgang geht auf eine durch Handelsstreitigkeiten und politische Verwerfungen geschwächte Weltkonjunktur zurück, die durch die Covid-19 Pandemie zusätzlich heftig getroffen wurde", sagte VDMA-Konjunkturexperte Olaf Wortmann. Allein im Juni brach der Auftragseingang um 31 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat ein. Die Bestellungen aus dem Inland sanken dabei um 12 Prozent, im Auslandsgeschäft gab es ein deutliches Minus von 38 Prozent. Allerdings hatte es ein Jahr zuvor viel Großanlagengeschäft bei den Bestellungen aus Nicht-Euro-Ländern gegeben. "Die Messlatte für den Vorjahresvergleich liegt also extrem hoch", sagte Wortmann. Besonders deutliche Bremsspuren zeigten sich auf dem Höhepunkt der Corona-Krise. Im Zeitraum April bis Juni sanken die Aufträge um 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die Inlandsbestellungen gingen um 20 Prozent zurück, die Auslandsorders brachen um 34 Prozent ein. Internationale Handelskonflikte hatten die exportorientierte Industriebranche mit mehr als einer Million Beschäftigten bereits im vergangenen Jahr belastet. Produktion und Umsatz waren gesunken./mar/DP/jha
31.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Gea trotzt Corona-Krise und wird optimistischer - Aktie dreht ins Minus
DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Der im Umbau steckende Maschinen- und Anlagenbauer Gea kommt dank bereits eingeleiteter Sparmaßnahmen weiterhin relativ gut durch die Corona-Krise. Im zweiten Quartal steigerte der im MDax notierte Konzern sein um Umbaukosten bereinigtes Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (bereinigtes Ebitda) nach vorläufigen Zahlen um 26,2 Prozent auf 140,4 Millionen Euro. Dabei machte das Unternehmen einen Umsatzrückgang wett und übertraf nach eigenen Angaben die Erwartungen von Branchenexperten. Auch der Nettogewinn dürfte kräftig gestiegen sein. Zudem hob der Vorstand seine Prognose für das operative Ergebnis leicht an. Für das bereinigte Ebitda erwartet das Unternehmen nun mindestens einen Wert am oberen Ende der bisherigen Spanne von 430 bis 480 Millionen Euro, hieß es in der am Donnerstagabend nach Börsenschluss veröffentlichten Mitteilung. Im Vorjahr hatte Gea ein bereinigtes Ebitda von 479 Millionen Euro erzielt. An der Börse sorgten die Nachrichten nur zu Beginn für einen Kursanstieg. Nachdem die Gea-Aktie kurz nach Handelsstart zunächst um 0,9 Prozent zulegte, lag sie zuletzt rund 1 Prozent im Minus. Im laufenden Jahr haben die Papiere trotz des Corona-Crashs und der Marktturbulenzen inzwischen um rund sieben Prozent zugelegt. Auf längere Sicht sieht es mit einem Minus von knapp einem Fünftel in den zurückliegenden fünf Jahren aber deutlich schlechter aus. Gea erklärte den Ebitda-Anstieg mit "deutlichen Margenverbesserungen sowie der schnellen Umsetzung der verschiedenen Restrukturierungsmaßnahmen". Laut Mitteilung trugen dazu auch geringere Reisekosten und niedrigere Sonderbelastungen im Vergleich zum Vorjahr bei. Konzernchef Stefan Klebert sprach mit Blick auf die Pandemie von einem "außerordentlich herausfordernden Umfeld". Das erzielte Ergebnis zeige jedoch, dass die im vergangenen Jahr eingeleiteten Umbaumaßnahmen griffen. Der Maschinen- und Anlagenbauer bekam die Folgen der Covid-19-Pandemie im zweiten Jahresviertel trotz des deutlichen Ebitda-Anstiegs zu spüren. Sowohl der Auftragseingang als auch der Umsatz gingen klar zurück. Während die Erlöse im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6,6 Prozent auf rund 1,17 Milliarden Euro fielen, sackte der Auftragseingang sogar um rund 10 Prozent auf 1,03 Milliarden Euro ab. Unter dem Strich rechnet Gea für das zweite Quartal dennoch mit einem deutlichen Gewinnplus. Das Ergebnis je Aktie dürfte mit 0,25 Euro deutlich über den 0,14 Euro aus dem Vorjahr liegen. Aus Sicht von Analyst Akash Gupta von der US-Bank JPMorgan schnitt Gea zwar beim operativen Gewinn (Ebitda) stark ab. Doch bis zur Behebung der grundlegenden Probleme des Unternehmens werde es noch eine Weile dauern. Ähnlich sieht das Daniela Costa von der US-Investmentbank Goldman Sachs. Spielraum für höhere Markterwartungen an den Anlagenbauer gibt es ihr zufolge kaum. Mit den zuletzt hohen Kursgewinnen der Aktien hätten Anleger wohl auf einen besseren Ausblick des Managements gesetzt, vermutet die Analystin. Peter Rothenaicher von der Baader Bank findet hingegen, dass sich Gea in der Corona-Krise wacker schlägt. Die Aktien seien allerdings nach der jüngsten Rally bereits sehr hoch bewertet. Obwohl Gea seinen Ausblick für das laufende Geschäftsjahr teilweise erhöhte, geht Konzernchef Klebert davon aus, dass die wirtschaftliche Gesamtsituation wegen der Corona-Krise auch im zweiten Halbjahr schwierig und nur schwer vorhersehbar bleibt. Beim Umsatz rechnet er weiterhin mit einem leichten Rückgang, nachdem Gea im Vorjahr Erlöse in Höhe von 4,88 Milliarden Euro erzielt hatte. Seine vollständigen Zahlen für das erste Halbjahr will Gea am 12. August veröffentlichen./eas/stw/mis