Faktor-Zertifikat | 3,00 | Long | GEA Group

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  • WKN: MF8LJJ
  • ISIN: DE000MF8LJJ0
  • Faktor-Zertifikat
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Basiswert

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- 20.11.2019 22:26:05

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Kennzahlen

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Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf GEA Group hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
29.04.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 17,0009 EUR
  • 17,69 EUR
  • 0,96
  • 16,5656 EUR
  • 17,23 EUR
  • 0,98

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

06.11.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Auftragsflaute im Maschinenbau hält an - Lichtblick Euroraum
FRANKFURT (dpa-AFX) - Bei Deutschlands Maschinenbauern schwindet nach einem erneuten Dämpfer der Optimismus. "Wir sind zunehmend konfrontiert mit Handelshemmnissen weltweit", sagte der Chefvolkswirt des Branchenverbandes VDMA, Ralph Wiechers, am Mittwoch in Frankfurt. "Wir haben jetzt schon Monate rückläufigen Auftragseingang, die Geschäftsklimaindikatoren sind nach wie vor schlecht, wir haben starke Belastungen ... bei der Investitionslaune unserer Kunden." Nach einem zweistelligen Einbruch der Bestellungen im August, gab es im September den nächsten Rückschlag: Die Orders sackten zum Vorjahresmonat real um vier Prozent. Bestellungen aus dem Inland gingen dabei um neun Prozent zurück, die Orders aus dem Ausland lagen um zwei Prozent unter dem Vorjahreswert. Einziger Lichtblick: Ein kräftiges Auftragsplus von elf Prozent aus den Euro-Partnerländern. Internationale Handelskonflikte - vor allem der zwischen den USA und China - sowie die Ungewissheit rund um den Brexit belasten die Geschäfte. Verunsicherte Kunden im In- und Ausland halten sich mit Bestellungen zurück. Hinzu kommt der Strukturwandel in der Autoindustrie, einem wichtigen Kunden der Branche. Insgesamt gebe es keinen Grund für Entwarnung, bilanzierte Wiechers. "Wir sehen nicht, dass die Belastungen in Folge der vielen Handelsstreitigkeiten und des zunehmenden Protektionismus nun nachlassen und die weltweite Investitionsneigung zunimmt." Von Januar bis einschließlich September 2019 blieben die Orders insgesamt um acht Prozent unter Vorjahresniveau. In dem Neun-Monats-Zeitraum gab es im Inland einen Rückgang um neun Prozent, die Auslandsbestellungen verringerten sich um acht Prozent. Der VDMA hatte im Juli seine Prognose für 2019 gekappt. Die Branche rechnet demnach in diesem Jahr mit einem realen Produktionsrückgang von zwei Prozent. Im vergangenen Jahr hatte die deutsche Schlüsselindustrie mit deutlich mehr als einer Million Beschäftigten noch ein Plus von gut zwei Prozent erzielt. Für die kommenden Monate erwartet die Branche wenig Besserung. "Wir brauchen ein nachhaltig gutes Umfeld zum Beispiel bei der Handelspolitik, aber auch bei anderen Themen", sagte Wiechers./ben/DP/jha