Faktor-Zertifikat | 8,00 | Long | ABB

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  • WKN: MF8LJ2
  • ISIN: DE000MF8LJ23
  • Faktor-Zertifikat
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25.02.2020 17:19:46

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Basiswert

22,01 CHF

-1,31 % 25.02.2020 19:48:32

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf ABB hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
06.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 18,1835 CHF
  • 18,92 CHF
  • 2,97
  • 17,6692 CHF
  • 18,38 CHF
  • 2,97

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

05.02.2020 Quelle: dpa
Siemens-Rivale ABB legt operativ zu - Umsatz und Auftragseingang rückläufig
ZÜRICH (dpa-AFX) - Der Industriekonzern ABB hat im vierten Quartal 2019 unter anderem dank Kosteneinsparungen zugelegt. Beim Umsatz sowie beim Auftragseingang wurde das Niveau des Vorjahres aber nicht gehalten. Der Umsatz des Siemens-Rivalen ging von Oktober bis Dezember um 4 Prozent auf 7,1 Milliarden US-Dollar zurück. Rechnet man die Konsolidierungs- und die Währungseffekte heraus, ergab sich organisch ein Minus von 2 Prozent, wie der Konzern am Mittwoch in Zürich mitteilte. Der Konzern wird nur noch kurze Zeit übergangsweise von Verwaltungsrats-Präsident Peter Voser geführt. Vom 1. März an übernimmt bekanntlich Björn Rosengren das Ruder. Minimal besser präsentierte sich die Situation beim Auftragseingang. Dieser nahm im vierten Quartal um 1 Prozent auf 6,9 Milliarden Dollar ab, organisch ergab sich hier allerdings ein knappes Plus von 1 Prozent. Das Marktumfeld sei schwierig gewesen, erklärte ABB zum Geschäftsjahr. Am deutlichsten spürte die Division Robotik & Fertigungsautomation den konjunkturellen Gegenwind, die Division schrumpfte im Quartalsvergleich organisch um 11 Prozent. Besser sah es bei den Gewinnziffern im Gesamtkonzern aus. Der operative Gewinn auf Stufe Ebita erhöhte sich auf vergleichbarer Basis um 24 Prozent auf 710 Millionen Dollar und die entsprechende Marge um 2,20 Prozentpunkte auf 10,1 Prozent. Der Reingewinn hat um 3 Prozent auf 325 Millionen Dollar zugenommen. Die breit gestreuten Erwartungen der Analysten wurden beim Umsatz verfehlt, beim Auftragseingang und beim Gewinn jedoch leicht übertroffen. Die Dividende soll bei 0,80 Franken je Aktie stabil gehalten werden. Konkrete quantitative Angaben zu den Erwartungen für das Gesamtjahr macht ABB wie üblich im Februar noch nicht. Zum Umfeld heißt es, dass die globale Wirtschaft weiter durch geopolitische Unsicherheiten beeinflusst werde und voraussichtlich auf ähnlichem Niveau wachse wie 2019. Die makroökonomischen Indikatoren würden auf schwächeres Wachstum in Europa und den USA hindeuten. In China könnten die Stabilisierungstendenzen durch den Ausbruch des Coronavirus beeinträchtigt werden. Mit Blick auf das laufende Geschäftsjahr steht für ABB neben dem Amtsantritt von Rosengren als neuer Chef die definitive Abspaltung der vor über einem Jahr zum größten Teil an Hitachi verkauften Sparte Stromnetze im Fokus. Diese verlaufe "nach Plan"./cf/yr/AWP/stk/jha/