Faktor-Zertifikat | 4,00 | Short | Air France-KLM

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  • WKN: MF8LFM
  • ISIN: DE000MF8LFM2
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 5,894253, Basispreis 5,3575 EUR, Reset Barriere 5,14 EUR

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Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Air France-KLM hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Air France-KLM hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

26.05.2020 Quelle: dpa
OFFIZIELLE KORREKTUR/IATA: dreistellige staatliche Milliardenhilfe für Airlines
(1. Satz und letzter Satz 1. Absatz: Die IATA hat ihre Angaben korrigiert. Die Gesamtsumme enthält die geplanten Hilfen für die Lufthansa noch nicht.) GENF (dpa-AFX) - Die coronagebeutelten Airlines haben zusammen bislang staatliche Hilfen von 123 Milliarden Dollar (112 Mrd Euro) bekommen. Das geht aus einer Kalkulation vor, die der Dachverband der Fluggesellschaften (IATA) am Dienstag vorstellte. Dabei geht es unter anderem um Kredite sowie Zuschüsse, Steuernachlässe oder Lohnkostensubventionen. Darin sind die geplanten deutschen Staatshilfen für die Lufthansa im Umfang von neun Milliarden Euro noch nicht enthalten. Allerdings seien rund 55 Prozent der Hilfen Kredite und Kreditgarantien oder aufgeschobene Steuern, sagte der Chefökonom des Verbands, Brian Pearce. Das mache die Erholung der Fluggesellschaften von dem finanziellen Einbruch schwierig, weil sie hohe Schulden anhäuften. Der Verband geht davon aus, dass die Fluggesellschaften weltweit Ende des Jahres zusammen 550 Milliarden Dollar Schulden haben, nach 430 Milliarden Dollar Ende 2019. Am großzügigsten war Singapur: dort erhielten Fluggesellschaften bislang Hilfen im Umfang von mehr als 84 Prozent der Einnahmen, die sie im vergangenen Jahr durch Ticketeinkünfte erzielten. In den Niederlanden lag der Anteil bei gut 41 Prozent, in Frankreich bei gut 36 Prozent, in den den USA bei fast 33 Prozent, in Japan bei gut 22 Prozent und in Deutschland bei 19,5 Prozent. In der Schweiz erhielten die Lufthansa-Töchter Swiss und Edelweiss Unterstützung im Umfang von knapp 24 Prozent ihrer Ticketverkäufe 2019. In China lag der Anteil bei zwei Prozent, in Großbritannien bei 7,1 Prozent./oe/DP/jha
26.05.2020 Quelle: dpa
Verband IATA: Dreistellige staatliche Milliardenhilfe für Airlines
GENF (dpa-AFX) - Die Lufthansa und andere coronagebeutelte Airlines haben zusammen staatliche Hilfen von 123 Milliarden Dollar (112 Mrd Euro) bekommen. Das geht aus einer Kalkulation vor, die der Dachverband der Fluggesellschaften (IATA) am Dienstag vorstellte. Dabei geht es unter anderem um Kredite sowie Zuschüsse, Steuernachlässe oder Lohnkostensubventionen. Allerdings seien rund 55 Prozent der Hilfen Kredite und Kreditgarantien oder aufgeschobene Steuern, sagte der Chefökonom des Verbands, Brian Pearce. Das mache die Erholung der Fluggesellschaften von dem finanziellen Einbruch schwierig, weil sie hohe Schulden anhäuften. Der Verband geht davon aus, dass die Fluggesellschaften weltweit Ende des Jahres zusammen 550 Milliarden Dollar Schulden haben, nach 430 Milliarden Dollar Ende 2019. Am großzügigsten war Singapur: dort erhielten Fluggesellschaften bislang Hilfen im Umfang von mehr als 84 Prozent der Einnahmen, die sie im vergangenen Jahr durch Ticketeinkünfte erzielten. In den Niederlanden lag der Anteil bei gut 41 Prozent, in Frankreich bei gut 36 Prozent, in den den USA bei fast 33 Prozent, in Japan bei gut 22 Prozent und in Deutschland bei 19,5 Prozent. In der Schweiz erhielten die Lufthansa-Töchter Swiss und Edelweiss Unterstützung im Umfang von knapp 24 Prozent ihrer Ticketverkäufe 2019. In China lag der Anteil bei zwei Prozent, in Großbritannien bei 7,1 Prozent./oe/DP/men
26.05.2020 Quelle: dpa
Lateinamerikas größte Airline Latam meldet Insolvenz an
SANTIAGO DE CHILE (dpa-AFX) - Inmitten der Corona-Krise hat die chilenische Fluggesellschaft Latam Insolvenz angemeldet. Die Unternehmensgruppe und die Tochterunternehmen in Chile, Peru, Kolumbien, Ecuador und den Vereinigten Staaten beantragten am Dienstag Gläubigerschutz nach Kapitel 11 des US-Insolvenzrechts, wie die Airline mitteilte. Die Töchter in Argentinien, Brasilien und Paraguay waren zunächst nicht betroffen. Latam ist die größte Fluggesellschaft Lateinamerikas. Im vergangenen Jahr beförderte sie rund 74 Millionen Passagiere. "Latam ist als eine gesunde und profitable Fluggesellschaft in die Covid-19-Pandemie gegangen, aber die außergewöhnlichen Umstände haben zu einem Zusammenbruch der globalen Nachfrage und einem praktischen Stillstand des Luftverkehrs geführt", sagte Vorstandschef Roberto Alvo. Wegen des massiven Umsatzrückgangs aufgrund der weitreichenenden Reisebeschränkungen hatte in Südamerika zuletzt bereits die kolumbianische Fluggesellschaft Avianca Insolvenz angemeldet. Weltweit kämpfen Airlines wegen des Folgen der Pandemie ums Überleben. In Europa sollen etwa Air France-KLM und die Lufthansa mit Staatsgeld gerettet werden. Latam will den Betrieb zunächst weiterführen, sich neu aufstellen und nach neuen Finanzierungsquellen suchen. Die Eignerfamilien Cueto und Amaro sowie Qatar Airways sagten bereits zu, 900 Million US-Dollar Kapital nachzuschießen./dde/DP/men
26.05.2020 Quelle: dpa
Verbraucherschützer: Weiter keine Klarheit für Reisende
BERLIN (dpa-AFX) - Die geplante Aufhebung der Reisewarnung für 31 europäische Staaten bietet nach Einschätzung von Verbraucherschützern keine ausreichende Sicherheit und Klarheit für Urlauber. "Hygieneregeln sollten möglichst europäisch einheitlich sein", forderte Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv). "Personen, die zu Risikogruppen gehören, müssen weiterhin von der Reisewarnung umfasst sein, solange es keinen breitenwirksamen und zuverlässigen Impfstoff gibt." Zudem sollte die Bundesregierung dafür sorgen, dass Urlauber bei unklaren Reiseverhältnissen ihre Restzahlung erst kurz vor Antritt leisten müssten. Unterschiedliche Quarantänebestimmungen, Hygienevorschriften und Kontaktbeschränkungen machten Reisen derzeit kompliziert. "Um Überraschungen und Ärger zu vermeiden, müssen Reiseunternehmen Verbraucher gut und verbindlich beraten und sie ehrlich und transparent darüber aufklären, mit welchen konkreten Einschränkungen sie zu rechnen haben", forderte Müller. Die geplante Aufhebung der Reisewarnung ab 15. Juni soll rechtzeitig vor der Ferienzeit das Startsignal für grenzüberschreitenden Sommerurlaub in Europa geben. Neben den 26 Partnerländern Deutschlands in der Europäischen Union gehören dazu das aus der EU ausgetretene Großbritannien und die vier Staaten des grenzkontrollfreien Schengenraums, die nicht Mitglied in der EU sind: Island, Norwegen, die Schweiz und Liechtenstein./mar/DP/jha
26.05.2020 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS: Rally für Reisebranche geht weiter - Tourismus vor dem 'D-Day'
FRANKFURT (dpa-AFX) - Zunehmende Lockerungen in der Corona-Krise haben dem europäischen Reisesektor am Dienstag weitere kräftige Kursgewinne beschert. Für die am Vortag bereits sehr gefragten Branchenwerte ging es mit zunehmender Tempo weiter bergauf, von Fluggesellschaften über Reiseveranstalter bis hin zu Kreuzfahrtanbietern. Für gute Stimmung sorgt neuerdings, dass immer mehr Urlaubsländer mit dem Start der Sommersaison ihre Einreisestopps aufheben. Unter den Fluggesellschaften dominierten die Aktien der Lufthansa den Dax mit einem Anstieg um 6,6 Prozent - nicht zuletzt auch wegen der Einigung auf ein milliardenschweres staatliches Rettungspaket. Air France-KLM rückten in Paris um elf Prozent vor und Ryanair in Dublin um sechs Prozent. IAG und Easyjet brachten es in London sogar auf ein Plus von bis zu 19 Prozent, sie vollzogen damit aber auch die Rally bei den anderen Branchenwerten vom Vortag nach, als der Handel in Großbritannien feiertagsbedingt pausierte. Eindeutig dominiert wird die Erholungsrally neuerdings aber vom Reisekonzern Tui, dessen Papiere im Frankfurter Handel nochmals um 20 Prozent anzogen, wo sie am Vortag schon 15 Prozent gewonnen hatten. Im Londoner Haupthandel vollzogen sie dies nun nach mit einem addierten Plus von knapp 36 Prozent. Papiere des Kreuzfahrtanbieters Carnival rückten an der Londoner Börse außerdem um 12 Prozent vor. Viele Reiseländer, die besonders stark vom Coronavirus betroffen sind, wollen bald mit der Öffnung beginnen. Der italienische Außenminister Luigi Di Maio hat sich für einen gemeinsamen Neubeginn des Tourismus Mitte Juni stark gemacht. "Arbeiten wir darauf hin, dass wir am 15. Juni in Europa alle gemeinsam neu starten können: der 15. Juni ist für den Tourismus ein bisschen der europäische D-Day", sagte Di Maio dem Fernsehsender Rai am Dienstag. Spanien als wichtigstes Urlaubsland Europas will sich im Juli für den internationalen Tourismus wieder öffnen - und die angeordnete Pflicht zur Quarantäne für Eingereiste wieder aufheben. Das meldete die Nachrichtenagentur Europa Press am Montag unter Berufung auf Angaben der Regierung. "In dem Maße, wie wir Freiheitsräume wiedererlangen, können auch die Maßnahmen an der Grenze geändert werden", erklärte Außenministerin Arancha González Laya. Passend dazu könnte auch Deutschland den Weg für Auslandsreisen wieder ebnen. Die Bundesregierung bereitet ein Ende der weltweiten Reisewarnung für Touristen ab dem 15. Juni für 31 europäische Staaten vor, wenn die Entwicklung der Corona-Pandemie es zulässt. Das geht aus dem Entwurf für ein Eckpunktepapier mit dem Titel "Kriterien zur Ermöglichung des innereuropäischen Tourismus" hervor, der möglicherweise bereits am Mittwoch im Kabinett beschlossen werden soll und der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Die Viruskrise, die im Februar Europa überrollte und die Reisebranche aus heiterem Himmel mit voller Wucht traf, hatte bei den Sektorwerten einen historischen Crash herbeigeführt, von dem sie sich anders als der Gesamtmarkt bis dato nur schleppend erholen konnten. Dem Dax fehlen zum Vorkrisenniveau nur noch 17 Prozent, der Lufthansa aber noch 62 Prozent. Die TUI-Anteile sind nicht einmal die Hälfte dessen wert, was vor Corona für sie gezahlt wurde./tih/ag/stk