Faktor-Zertifikat | 5,00 | Short | Alphabet A

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  • WKN: MF8LCC
  • ISIN: DE000MF8LCC0
  • Faktor-Zertifikat

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Basiswert

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Alphabet A hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Alphabet A hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

12.05.2020 Quelle: dpa
Roboterwagen-Firma Waymo mit Finanzspritze von drei Milliarden Dollar
MOUNTAIN VIEW (dpa-AFX) - Der Roboterwagen-Entwickler Waymo hat seine jüngste Finanzierungsrunde auf 3 Milliarden Dollar ausgebaut. Anfang März hatte die Google-Schwesterfirma die Geldspritze noch auf 2,25 Milliarden Dollar (gut zwei Mrd Euro) beziffert. Seitdem kamen noch weitere Finanzfirmen ins Boot, wie Waymo am Dienstag mitteilte. Es war die erste Finanzierungsrunde von Waymo mit externen Geldgebern. Dazu gehörte auch der Auftragsfertiger Magna. In Waymo ging Googles Roboterwagen-Programm auf - und die Firma gilt als besonders weit bei der Entwicklung von Systemen zum autonomen Fahren. Waymo experimentiert gerade mit einem Robotaxi-Service in Arizona und würde gerne Autohersteller mit seiner Roboterwagen-Technologie versorgen. Anfang März stellte Waymo auch seinen Frachtdienst Via vor, der Güter mit selbstfahrenden Sattelschleppern und Lieferwagen transportieren soll. Das frische Geld soll unter anderem in dessen Aufbau fließen. Außerdem wolle Waymo damit mehr Sensoren einer neuen Generation in die Fahrzeuge bringen, sagte Firmenchef John Krafcik dem "Wall Street Journal". Auch andere Player in dem Geschäft haben sich Milliarden gesichert. So vereinbarte Cruise, die Roboterwagen-Firma des Autokonzerns General Motors, bereits 2018 eine Geldspritze in Höhe von 2,25 Milliarden Dollar vom Investitionsfonds des japanischen Technologiekonzerns Softbank sowie weitere 2,75 Milliarden Dollar vom Autobauer Honda. Dann legten Finanzinvestoren noch einmal 1,15 Milliarden Dollar drauf. Volkswagen investierte im vergangenen Jahr 2,6 Milliarden Dollar in die gemeinsam mit Ford betriebene Roboterwagenfirma Argo./so/DP/men
29.04.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 3: Google-Mutter Alphabet legt im ersten Quartal trotz Corona-Krise zu
(Im dritten Absatz wurden weitere Informationen aus der Telefonkonferenz und zum neuen Videokonferenz-Produkt ergänzt.) MOUNTAIN VIEW (dpa-AFX) - Die Google-Mutter Alphabet wird von der Corona-Krise deutlich gebremst und stellt sich auf harte Monate ein. Im März seien die Anzeigenerlöse um rund 15 Prozent geschrumpft und das laufende Quartal werde schwierig, warnte Finanzchefin Ruth Porat. Getragen von einem starken Start ins Jahr verbuchte der Internet-Riese jedoch im gesamten ersten Vierteljahr Zuwächse bei Umsatz und Gewinn. Konzernchef Sundar Pichai will zugleich stärker ins Geschäft mit Unternehmen kommen, die für den Weg aus der Krise auf digitalen Wandel setzen. Hier könne Google unter anderem mit seinen Cloud-Diensten punkten. Anleger feierten die Zahlen mit einem Plus von rund sieben Prozent im vorbörslichen Handel am Mittwoch. Mit Reserven von rund 117 Milliarden Dollar hat Alphabet ein solides finanzielles Polster, um gut durch die Krise zu kommen. Dennoch soll gespart werden. So tritt der Konzern bei der Einstellung neuer Mitarbeiter auf die Bremse. Im vergangenen Quartal wuchs die Beschäftigten-Zahl von Alphabet noch um rund ein Fünftel auf 123 000. Die Nutzer verließen sich in der aktuellen Situation mehr denn je auf Google-Dienste, betonte Pichai. Zugleich ließen die Google-Manager offen, wie sehr der Konzern davon profitieren kann. Am Mittwoch machte Google seinen bisher für Unternehmen gedachten Videokonferenz-Dienst Meet auch in einer kostenlosen Version für Verbraucher verfügbar. Damit ist Google der nächste Tech-Gigant nach Facebook, der den überraschenden Aufstieg von Zoom in der Corona-Krise abfangen will. Alphabet steigerte den Quartalsumsatz im Jahresvergleich um 13 Prozent auf 41,2 Milliarden Dollar. Ein Wachstumstreiber im ersten Quartal war die Videoplattform Youtube. Ihre Werbeerlöse stiegen auf vier Milliarden Dollar an - von drei Milliarden Dollar ein Jahr zuvor. Auch im März habe das Wachstum immer noch im einstelligen Prozentbereich gelegen, sagte Porat. Die Nutzer verbringen in der Corona-Krise mehr Zeit mit Youtube-Videos und bekommen dort dadurch auch mehr Werbung zu sehen. Andererseits waren stark nachgefragte Inhalte rund um die Coronavirus-Krise werbefrei - und Anzeigen sind nach wie vor die wichtigste Einnahmequelle des Konzerns. Insgesamt stiegen die Google-Umsätze von 25,6 auf 28,5 Milliarden Dollar. Den Quartalsgewinn steigerte der Alphabet-Konzern um 2,6 Prozent auf 6,84 Milliarden Dollar. Ein Jahr zuvor hatte eine Wettbewerbsstrafe der EU-Kommission das Ergebnis um 1,7 Milliarden Dollar gedrückt. Bei den anderen Alphabet-Geschäftsbereichen - wie etwa die Waymo-Roboterwagen, die Gesundheitsfirma Verily und der Netzwerk-Spezialist Fiber - wuchs der operative Verlust von 870 Millionen auf 1,12 Milliarden Dollar an. Sie machten zusammen einen Umsatz von 135 Millionen Dollar nach 170 Millionen ein Jahr zuvor./so/DP/mis
29.04.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 2: Google-Mutter Alphabet legt im ersten Quartal trotz Corona-Krise zu
(neu: ausführlicher, vorbörslicher Aktienkurs eingefügt) MOUNTAIN VIEW (dpa-AFX) - Die Google-Mutter Alphabet wird von der Corona-Krise deutlich gebremst und stellt sich auf harte Monate ein. Im März seien die Anzeigenerlöse um rund 15 Prozent geschrumpft und das laufende Quartal werde schwierig, warnte Finanzchefin Ruth Porat. Getragen von einem starken Start ins Jahr verbuchte der Internet-Riese jedoch im gesamten ersten Vierteljahr Zuwächse bei Umsatz und Gewinn. Konzernchef Sundar Pichai will zugleich stärker ins Geschäft mit Unternehmen kommen, die für den Weg aus der Krise auf digitalen Wandel setzen. Hier könne Google unter anderem mit seinen Cloud-Diensten punkten. Mit Reserven von rund 117 Milliarden Dollar hat Alphabet ein solides Puffer, um gut durch die Krise zu kommen. Dennoch soll gespart werden. So tritt der Konzern bei der Einstellung neuer Mitarbeiter auf die Bremse. Im vergangenen Quartal wuchs die Beschäftigten-Zahl von Alphabet noch um rund ein Fünftel auf 123 000. Alphabet steigerte den Quartalsumsatz im Jahresvergleich um 13 Prozent auf 41,2 Milliarden Dollar. Ein Wachstumstreiber im ersten Quartal war die Videoplattform Youtube. Ihre Werbeerlöse stiegen auf vier Milliarden Dollar an - von drei Milliarden Dollar ein Jahr zuvor. Auch im März habe das Wachstum immer noch im einstelligen Prozentbereich gelegen, sagte Porat. Die Nutzer verbringen in der Corona-Krise mehr Zeit mit Youtube-Videos und bekommen dort dadurch auch mehr Werbung zu sehen. Andererseits waren stark nachgefragte Inhalte rund um die Coronavirus-Krise werbefrei - und Anzeigen sind nach wie vor die wichtigste Einnahmequelle des Konzerns. Die Menschen verließen sich aber auf Google bei der Suche nach Informationen, betonte Pichai. Insgesamt stiegen die Google-Umsätze von 25,6 auf 28,5 Milliarden Dollar. Den Quartalsgewinn steigerte der Alphabet-Konzern um 2,6 Prozent auf 6,84 Milliarden Dollar. Ein Jahr zuvor hatte eine Wettbewerbsstrafe der EU-Kommission das Ergebnis um 1,7 Milliarden Dollar gedrückt. Bei den anderen Alphabet-Geschäftsbereichen - wie etwa die Waymo-Roboterwagen, die Gesundheitsfirma Verily und der Netzwerk-Spezialist Fiber - wuchs der operative Verlust von 870 Millionen auf 1,12 Milliarden Dollar an. Sie machten zusammen einen Umsatz von 135 Millionen Dollar nach 170 Millionen ein Jahr zuvor. Anleger feierten die Zahlen mit einem Plus von rund acht Prozent im vorbörslichen Handel am Mittwoch./so/DP/fba