Faktor-Zertifikat | 6,00 | Short | Coca-Cola

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  • WKN: MF8LBJ
  • ISIN: DE000MF8LBJ7
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,080993, Basispreis 57,2717 USD, Reset Barriere 54,98 USD

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Basiswert

49,07 USD

+2,49 % 05.06.2020 22:26:14

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Coca-Cola hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Coca-Cola hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
13.03.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 60,91 USD
  • 58,47 USD
  • 0,25
  • 54,54 USD
  • 52,35 USD
  • 0,44
29.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 62,94 USD
  • 60,42 USD
  • 0,31
  • 62,47 USD
  • 59,97 USD
  • 0,32
13.09.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 63,90 USD
  • 61,35 USD
  • 0,32
  • 63,83 USD
  • 61,28 USD
  • 0,31

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

04.03.2020 Quelle: dpa
KORREKTUR/ROUNDUP/Für Mehrweg: Umwelthilfe fordert Sanktionen gegen Firmen
(Die Überschrift wurde geändert. In der ursprünglichen Überschrift hieß es irrtümlich, dass die Umwelthilfe Strafen für Einwegpfand fordert.) BERLIN (dpa-AFX) - Ein Bündnis aus Umwelthilfe, Brauereien und der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hat Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) aufgefordert, Unternehmen zu bestrafen, die sich absichtlich nicht an die gesetzliche Mehrwegquote halten. Als Sanktionsmaßnahme müsse eine Abgabe von 20 Cent zusätzlich zum Pfand auf Einweg-Plastikflaschen sowie Getränkedosen eingeführt werden, heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung vom Mittwoch. Seit dem 1. Januar 2019 gilt in Deutschland das Verpackungsgesetz, das unter anderem eine sogenannte Mehrwegquote von 70 Prozent festschreibt. Eine klare Trendwende von Einweg zu Mehrweg sei bisher nicht eingetreten, schreibt das Bündnis aus Deutscher Umwelthilfe, dem Verband Privater Brauereien Deutschland und der NGG. Der Recycling-Experte der Umwelthilfe, Thomas Fischer, sagte, der Anteil von Mehrwegflaschen an allen Behältnissen für Getränke liege nach Schätzungen aus der Branche derzeit bei etwa 42 Prozent. Die Mehrwegquote ist im Gesetz lediglich als Ziel formuliert, deren Unterschreitung nicht mit Strafen für einzelne Händler und Abfüller belegt ist. Die Mehrwegquote müsse so gestaltet werden, dass sie von jedem Händler und Abfüller zwingend in die Tat umgesetzt werden müsse, verlangte das Bündnis nun. Vor allem Unternehmen wie Aldi, Lidl, Coca-Cola und Nestle Waters boykottierten die gesetzliche Mehrwegquote. Die Discounter Aldi und Lidl hätten im vergangenen Jahr zunehmend Getränkedosen in ihr Sortiment aufgenommen und dadurch den Marktanteil von Dosengetränken erhöht, sagte Fischer. "Und deshalb muss man schauen, dass man rechtzeitig gegensteuert." Aldi-Süd-Sprecherin Carolin Kunsleben hält der Kritik an Einwegflaschen entgegen: "PET-Einwegflaschen sind durch das flächendeckend funktionierende Rückgabesystem im Handel längst keine "Wegwerfverpackungen" mehr, sondern Wertstoffe." Bei Aldi Süd würden alle vom Verbraucher zurückgebrachten Einwegflaschen wiederverwertet. Aldi-Nord-Sprecher Joachim Wehner teilte auf Anfrage mit, dass der Discounter nicht plane, Mehrwegflaschen einzuführen. Als einen Grund nannte er, dass Einwegflaschen sich unter Umweltaspekten in den vergangenen Jahren deutlich verbessert hätten. Auch der Discounter Lidl setzt auf Einwegflaschen, verbraucht aber nach eigenen Angaben "bis zu 70 Prozent weniger PET-Neumaterial", als vor einigen Jahren, wie Lidl-Sprecherin Sonja Kling auf Anfrage sagte. "So kann Lidl rund 40 000 Tonnen neues PET pro Jahr einsparen."/tay/DP/eas
04.03.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Umwelthilfe fordert Strafe für Einwegpfand
BERLIN (dpa-AFX) - Ein Bündnis aus Umwelthilfe, Brauereien und der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hat Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) aufgefordert, Unternehmen zu bestrafen, die sich absichtlich nicht an die gesetzliche Mehrwegquote halten. Als Sanktionsmaßnahme müsse eine Abgabe von 20 Cent zusätzlich zum Pfand auf Einweg-Plastikflaschen sowie Getränkedosen eingeführt werden, heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung vom Mittwoch. Seit dem 1. Januar 2019 gilt in Deutschland das Verpackungsgesetz, das unter anderem eine sogenannte Mehrwegquote von 70 Prozent festschreibt. Eine klare Trendwende von Einweg zu Mehrweg sei bisher nicht eingetreten, schreibt das Bündnis aus Deutscher Umwelthilfe, dem Verband Privater Brauereien Deutschland und der NGG. Der Recycling-Experte der Umwelthilfe, Thomas Fischer, sagte, der Anteil von Mehrwegflaschen an allen Behältnissen für Getränke liege nach Schätzungen aus der Branche derzeit bei etwa 42 Prozent. Die Mehrwegquote ist im Gesetz lediglich als Ziel formuliert, deren Unterschreitung nicht mit Strafen für einzelne Händler und Abfüller belegt ist. Die Mehrwegquote müsse so gestaltet werden, dass sie von jedem Händler und Abfüller zwingend in die Tat umgesetzt werden müsse, verlangte das Bündnis nun. Vor allem Unternehmen wie Aldi, Lidl, Coca-Cola und Nestle Waters boykottierten die gesetzliche Mehrwegquote. Die Discounter Aldi und Lidl hätten im vergangenen Jahr zunehmend Getränkedosen in ihr Sortiment aufgenommen und dadurch den Marktanteil von Dosengetränken erhöht, sagte Fischer. "Und deshalb muss man schauen, dass man rechtzeitig gegensteuert." Aldi-Süd-Sprecherin Carolin Kunsleben hält der Kritik an Einwegflaschen entgegen: "PET-Einwegflaschen sind durch das flächendeckend funktionierende Rückgabesystem im Handel längst keine "Wegwerfverpackungen" mehr, sondern Wertstoffe." Bei Aldi Süd würden alle vom Verbraucher zurückgebrachten Einwegflaschen wiederverwertet. Aldi-Nord-Sprecher Joachim Wehner teilte auf Anfrage mit, dass der Discounter nicht plane, Mehrwegflaschen einzuführen. Als einen Grund nannte er, dass Einwegflaschen sich unter Umweltaspekten in den vergangenen Jahren deutlich verbessert hätten./tay/DP/eas
04.03.2020 Quelle: dpa
Umwelthilfe fordert Strafe für Einwegpfand
BERLIN (dpa-AFX) - Ein Bündnis aus Umwelthilfe, Brauereien und der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hat Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) aufgefordert, Unternehmen zu bestrafen, die sich absichtlich nicht an die gesetzliche Mehrwegquote halten. Als Sanktionsmaßnahme müsse eine Abgabe von 20 Cent zusätzlich zum Pfand auf Einweg-Plastikflaschen sowie Getränkedosen eingeführt werden, heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung vom Mittwoch. Seit dem 1. Januar 2019 gilt in Deutschland das Verpackungsgesetz, das unter anderem eine sogenannte Mehrwegquote von 70 Prozent festschreibt. Eine klare Trendwende von Einweg zu Mehrweg sei bisher nicht eingetreten, schreibt das Bündnis aus Deutscher Umwelthilfe, dem Verband Privater Brauereien Deutschland und der NGG. Der Recycling-Experte der Umwelthilfe, Thomas Fischer, sagte, der Anteil von Mehrwegflaschen an allen Behältnissen für Getränke liege nach Schätzungen aus der Branche derzeit bei etwa 42 Prozent. Die Mehrwegquote ist im Gesetz lediglich als Ziel formuliert, deren Unterschreitung nicht mit Strafen für einzelne Händler und Abfüller belegt ist. Die Mehrwegquote müsse so gestaltet werden, dass sie von jedem Händler und Abfüller zwingend in die Tat umgesetzt werden müsse, verlangte das Bündnis. Vor allem Unternehmen wie Aldi, Lidl, Coca-Cola und Nestle Waters boykottierten die gesetzliche Mehrwegquote. Die Discounter Aldi und Lidl hätten im vergangenen Jahr zunehmend Getränkedosen in ihr Sortiment aufgenommen und dadurch den Marktanteil von Dosengetränken erhöht, sagte Fischer. "Und deshalb muss man schauen, dass man rechtzeitig gegensteuert"./tay/DP/eas