Faktor-Zertifikat | 3,00 | Short | Apple

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  • WKN: MF8LBC
  • ISIN: DE000MF8LBC2
  • Faktor-Zertifikat
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Basiswert

107,42 USD

-0,75 % 25.09.2020 12:52:20

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Apple hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Apple hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
07.08.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 586,97 USD
  • 563,49 USD
  • 0,001
  • 606,36 USD
  • 582,10 USD
  • 0,0008
08.05.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 400,82 USD
  • 384,78 USD
  • 0,0055
  • 403,87 USD
  • 387,71 USD
  • 0,0052
07.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 428,60 USD
  • 411,45 USD
  • 0,0089
  • 432,58 USD
  • 415,27 USD
  • 0,0085

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 25.09.2020 07:47:27 Quelle: dpa
Kritiker von Apples App Store organisieren sich
WASHINGTON (dpa-AFX) - Kritiker der App-Store-Regeln von Apple haben sich in einer Organisation zusammengeschlossen. Unter den 13 ersten Mitgliedern der Koalition für App-Fairness sind unter anderem der Musikstreaming-Marktführer Spotify und sein Konkurrent Deezer, die Spielefirma Epic Games und der Verlegerverband European Publishers Council. Die am Donnerstag vorgestellte Koalition prangert speziell die Abgabe von 30 Prozent bei digitalen Inhalten und Abos, die über die Apple-Plattform verkauft werden. Außerdem fordern die Mitglieder, dass auch andere App Stores als der von Apple auf dem iPhone zugelassen werden und App-Anbieter dort auch auf andere Systeme zur Zahlungsabwicklung zurückgreifen können. Apple entgegnet auf solche Kritik stets, dass die Einschränkungen nötig seien, um für die Sicherheit der Nutzer zu sorgen - und mit der Abgabe der App-Store-Betrieb finanziert werde. Bei Abos sinken die Abgaben nach dem ersten Jahr auf 15 Prozent. Einige Mitglieder der Koalition führen öffentliche Streitigkeiten mit Apple. So wirft Spotify dem iPhone-Konzern vor der EU-Kommission unfairen Wettbewerb vor - weil man einen Teil der Abo-Erlöse an ihn abgeben müsste, während er als Plattform-Betreiber die gesamten Einnahmen von seinem Konkurrenzdienst Apple Music behalten könne. Epic Games, Macher des populären Online-Spiels "Fortnite", sorgte erst kürzlich für Aufsehen mit dem Versuch, in einer Verletzung der App-Store-Regeln virtuelle Inhalte an Apple vorbei zu verkaufen. Apple verbannte daraufhin die App von der Plattform./so/DP/stk
24.09.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Samsung tritt mit eigenem Bezahldienst gegen Google Pay an
BERLIN (dpa-AFX) - Samsung steigt in Deutschland in das wachsende Geschäft mit kontaktlosem Bezahlen ein. Der Service mit dem Namen Samsung Pay werde am 28. Oktober hierzulande starten, kündigte der südkoreanische Konzern am Donnerstag an. Dabei kooperiert der Smartphone-Hersteller nicht wie Apple oder Google mit mehreren Banken, sondern wickelt sämtliche Zahlungen über virtuelle Visa-Debitkarten der Solarisbank ab. Die Beträge werden dann durch das Berliner Start-up von den Bankkonten der Kunden abgebucht. Der neue Dienst lasse sich mit nahezu jedem deutschen Bankkonto verknüpfen, sagte Samsung-Manager Thorsten Böker. Samsung tritt mit seinem eigenen Bezahldienst vor allem gegen Google Pay an, weil der Bezahlservice des US-Konzerns auch auf Smartphones von Samsung verfügbar ist. Der größere Smartphone-Bezahldienst, Apple Pay, läuft dagegen nur auf Apple-Geräten. Google kooperiert in Deutschland mit einigen Banken, bietet aber auch Paypal als Abrechnungsmethode an, so dass quasi alle Bankkunden in Deutschland den Dienst nutzen können. Bei Samsung Pay übernimmt die Solarisbank diese Funktion. Mit dieser Vorgehensweise umgeht Samsung die etablierten Banken in Deutschland, weil die Hausbanken der Kunden nicht von den Transaktionsgebühren profitieren, die der Händler zahlen muss. Experten gehen davon aus, dass sich das Berliner Whitelabel-Fintech Solarisbank und Samsung die übliche Interchange-Gebühr in Höhe von 0,2 Prozent je Transaktion aufteilen. Für die Verbraucher fallen dabei keine Gebühren an. Um Samsung Pay mit einem persönlichen Bankkonto zu verbinden, verwende die Solarisbank ein neuartiges und simples Kunden-Identifizierungsverfahren, das ohne Videoidentifikation oder einen Filialbesuch auskomme, hieß es. Der Nutzer identifiziert sich über die Kontonummer (IBAN) seiner Hausbank und überweist als Beleg einen kleinen Cent-Betrag. Außerdem muss er noch eine "Qualifizierte elektronische Signatur" leisten. Der eigentliche Bezahlvorgang läuft dann ähnlich wie bei Google oder Apple ab. Samsung und die Solarisbank führen mit Samsung Pay auch einen Ratenzahlungsdienst mit dem Namen "Splitpay" ein. Für Zahlungsbeträge von 100 Euro oder mehr könnten Kunden diese mit Laufzeiten zwischen drei und 24 Monaten in Raten finanzieren lassen, sagte Krishna Chandran, Managing Director Lending bei der Solarisbank AG. Der dafür fällige Zinssatz von 12 Prozent ist vergleichsweise hoch: Deutschlands Banken verlangen nach einer aktuellen Erhebung des Internetportals Check24 im Schnitt 9,79 Prozent für das Überziehen des Girokontos im vereinbarten Rahmen (Dispozins). In Deutschland haben nach einer Innofact-Umfrage aus dem vergangenen Sommer zum mobilen Bezahlen im Auftrag von Verivox zwar bereits vier von zehn Befragten (39 Prozent) schon einmal mit dem Smartphone bezahlt. Für die große Mehrheit der Verbraucher ist das Smartphone aber nicht das alltägliche Zahlungsmittel: Nur 13 Prozent der Befragten würden einen 20-Euro-Einkauf im Supermarkt mit dem Smartphone bezahlen (Apple Pay, Google Pay, Apps der Händler). 41 Prozent sagten, sie zahlten mit EC-Karte, 36 Prozent bar mit Scheinen und Münzen und 9 Prozent mit der Kreditkarte./chd/DP/men
24.09.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: US-Regierung legt Gesetz zu Regeln für Online-Plattformen vor
WASHINGTON (dpa-AFX) - Die US-Regierung hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, der den Handlungsspielraum von Online-Diensten beim Umgang mit Inhalten auf ihren Plattformen einschränken soll. Speziell nimmt das Justizministerium dabei eine gesetzliche Regelung aus den 1990er Jahren ins Visier, die das heutige Web maßgeblich geprägt hat. Gemäß der "Section 230" werden Online-Dienste nicht für von Nutzern veröffentlichte Inhalte haftbar gemacht. Zugleich gibt sie den Plattformen weitreichende Freiheit, gegen bestimmte Inhalte oder Nutzer vorzugehen. Das am Mittwoch eingebrachte Gesetz soll die Regelungen neu formulieren, wie das Justizministerium mitteilte. Der Vorschlag solle den Firmen die Möglichkeit nehmen, "sich hinter der Immunität zu verstecken, um legale Aussagen böswillig zu zensieren", hieß es. Konkret will das Justizministerium einschränken, gegen welche Inhalte die Plattformen vorgehen können, ohne dafür haftbar gemacht zu werden. Bisher sind das neben etwa anstößigen Beiträgen, Gewalt, auch "Inhalte, die aus anderen Gründen zu beanstanden sind". Diese Formulierung soll drastisch eingeengt werden, auf "widerrechtliche" Inhalte und die Unterstützung von Terrorismus. Unter anderem Präsident Donald Trump wirft Online-Plattformen vor, die Verbreitung konservativer Ansichten einzuschränken - was die Dienste bestreiten. Trump hat Facebook und Twitter zudem scharf kritisiert, nachdem sie von ihm weiterverbreitete Beiträge zum Corona-Virus mit Warnhinweisen versehen oder entfernt hatten. Die Online-Plattformen hatten darauf verwiesen, dass die Beiträge falsche Informationen enthielten, durch die Menschen zu Schaden kommen könnten. Die neue Formulierung würde ihnen ein solches Vorgehen erschweren. Außerdem will das Justizministerium auch zivilrechtliche Klagen gegen Online-Dienste in Fällen von Terrorismus, Kindesmissbrauch und Cyberstalking erlauben. Strafrechtliche Verfolgung war in diesen Fällen bereits vorgesehen. Facebook betonte in einer Reaktion in der Nacht zum Donnerstag, "Section 230" erlaube es dem Unternehmen, gegen schädliche Inhalte vorzugehen und gleichzeitig die Redefreiheit zu schützen. Facebook habe Milliarden in Personal und Technologie investiert und könne 94 Prozent der Beiträgen mit Hassrede, 99 Prozent der Inhalte mit Bezug zum Terrorismus entfernen, noch bevor sie von Nutzern gemeldet würden. Bei Inhalten mit Kindesmissbrauch liege die Quote bei 100 Prozent./so/DP/stk