Faktor-Zertifikat | 5,00 | Short | Ericsson B

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  • WKN: MF8LB8
  • ISIN: DE000MF8LB88
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,207595, Basispreis 100,944 SEK, Reset Barriere 96,91 SEK

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Basiswert

85,38 SEK

+0,87 % 28.05.2020 07:39:56

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Ericsson B hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Ericsson B hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
01.04.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 94,41 SEK
  • 90,63 SEK
  • 0,46
  • 96,37 SEK
  • 92,51 SEK
  • 0,39
28.03.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 103,34 SEK
  • 99,21 SEK
  • 2,29
  • 101,11 SEK
  • 97,07 SEK
  • 2,46

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

13.05.2020 Quelle: dpa
Größtes europäisches 5G-Forschungsnetz in Aachen gestartet
AACHEN (dpa-AFX) - Das größte industrielle Forschungsnetz für die fünfte Mobilfunkgeneration 5G in Europa hat auf dem Campus in Aachen den Live-Betrieb gestartet. Auf einer Fläche von knapp einem Quadratkilometer können nun Datenverbindungen mit einer Bandbreite von bis zu zehn Gigabit pro Sekunde aufgebaut werden, teilte am Mittwoch der Konzern Ericsson mit, der die 5G-Technik geliefert hat. Über das vom Bundesverkehrsministerium geförderte Netz am RWTH Aachen Campus werden das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT, das Werkzeugmaschinenlabor WZL und das Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) vernetzt. Weitere Institute an der RWTH Aachen sollen später dazu kommen. Frequenzen für 5G-Netzwerke stehen in Deutschland nicht nur den großen Telekommunikationsbetreibern zur Verfügung, die im vergangenen Jahr die entsprechenden Nutzungsrechte ersteigert haben. Universitäten, Unternehmen und andere Organisationen können auch lokal begrenzte Campus-Lizenzen gegen eine vergleichsweise geringe Gebühr beantragen. Dem 5G-Industry Campus Europe wurde die erste 5G-Lizenz im Bereich 3,7 bis 3,8 Gigahertz im März zugeteilt. Das Bundesverkehrsministerium, das auch für die digitale Infrastruktur zuständig ist, fördert das Projekt über einen Zeitraum von drei Jahren mit rund sechs Millionen Euro. Bundesminister Andreas Scheuer (CSU) erklärte, der 5G-Industry Campus Europe solle dabei helfen, 5G-Forschung und Industrie 4.0 zu vernetzen. "Ich bin fest davon überzeugt, dass Projekte wie dieses die Zukunft der deutschen Industrie sind." Auf dem 5G-Campus sollen Anwendungen und Lösungen für die vernetzte Produktion über den neuen Mobilfunkstandard entwickelt und erprobt werden. Dabei geht es um die konkrete Nutzung in der Industrie, etwa um 5G-Sensorik zur Überwachung komplexer Fertigungsprozesse, um den Einsatz mobiler Robotik wie auch um die Realisierung standortübergreifender Produktionsketten. Niels König, der das Projekt beim Fraunhofer IPT leitet und koordiniert, sagte: "Hier entsteht die Zukunft für eine innovative Produktion." Gemeinsam mit Unternehmen und Forschungspartnern werde mit dem 5G-Industry Campus Europe eine neue Infrastruktur geschaffen, in der unterschiedliche 5G-Anwendungen in Fertigung und Logistik getestet und erprobt werden können./chd/DP/mis
09.05.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Unionsfraktionsvize nennt IT-Sicherheitsgesetz-Entwurf Momentaufnahme
BERLIN (dpa-AFX) - Die Spitze der Unionsfraktion pocht darauf, dass mit dem neuen IT-Sicherheitsgesetz die Einflussnahme eines fremden Staates wie China auf die Infrastruktur des superschnellen 5G-Mobilfunknetzes ausgeschlossen wird. Unionsfraktionsvize Thorsten Frei (CDU) sagte der Deutschen Presse-Agentur in Berlin: "Für uns ist entscheidend, dass vertrauenswürdig nur solche Ausrüster sein können, die einen klar definierten Sicherheitskatalog nachprüfbar erfüllen." Dieser Katalog müsse beinhalten, "dass eine Einflussnahme durch einen fremden Staat auf unsere 5G-Infrastruktur ausgeschlossen ist". In dem Referentenentwurf des Bundesinnenministeriums wird der umstrittene chinesische Telekomausrüster Huawei nicht ausdrücklich genannt. Das Ministerium hatte den Entwurf für das "Gesetz zur Erhöhung der Sicherheit informationstechnischer Systeme" am Donnerstagabend zur Ressortabstimmung an die betroffenen Ministerien von Union und SPD verschickt. Das mehr als 100 Seiten starke Papier liegt der dpa vor. Wegen Verzögerungen - auch durch die Corona-Krise - und Fristen auf europäischer Ebene wird eine Verabschiedung durch den Bundestag erst nach der Sommerpause möglich sein. Frei sagte, es sei gut, dass der Abstimmungsprozess über den Entwurf endlich beginne. "Die Bundesregierung hat die Geduld des Parlaments in dieser Frage auf das Äußerste strapaziert", kritisierte er und ergänzte: "Der Gesetzentwurf wird sicherlich im weiteren Verfahren noch eine Reihe von Änderungen erfahren und ist damit eine Momentaufnahme." Das Parlament werde sich mit dem Gesetz dann befassen, wenn die gesamte Bundesregierung sich auf einen Entwurf verständigt und diesen im Kabinett beschlossen habe. Die Unionsfraktion habe ihre Erwartungen bereits Anfang Februar klar formuliert, sagte Frei. Die CDU/CSU-Abgeordneten hatten damals ein Papier beschlossen, das hohe Sicherheitsstandards verlangt, Huawei aber nicht kategorisch ausschließt. Vor allem Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und das Wirtschaftsministerium wollten verhindern, dass der chinesische Anbieter von vornherein ausgeschlossen wird. Es wurde erwartet, dass es schon in der Sitzung der Unionsfraktion an diesem Dienstag eine Debatte über die Details des Gesetzentwurfs geben wird. In dem Gesetzentwurf heißt es nun, kritische Komponenten dürften nur von Herstellern eingesetzt werden, die eine Garantieerklärung über ihre Vertrauenswürdigkeit gegenüber dem Betreiber der kritischen Infrastruktur abgegeben haben. Die Mindestanforderungen dafür sollen vom Innenministerium festgelegt werden. Um nationale Sicherheitsinteressen zu gewährleisten, kann das Innenministerium den Einsatz von Komponenten untersagen, "wenn der Hersteller der kritischen Komponente nicht vertrauenswürdig ist". Ob ein Ausrüster wie Huawei zum Zug kommt, dürfte damit maßgeblich von der Frage abhängen, wie das Innenministerium die Anforderungen an die Garantieerklärung gestaltet. Offen lässt der Gesetzentwurf die kontrovers diskutierte Frage, welche Teile des Netzes als kritische Komponenten einzustufen sind. Ob dazu nur das 5G-Kernnetz oder auch wesentliche Teile des Zugangsnetzes gehören, soll demnach von der Bundesnetzagentur im Einvernehmen mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik und dem Bundesbeauftragten für Datenschutz in einem Katalog von Sicherheitsanforderungen festgesetzt werden. Huawei ist einer der führenden Ausrüster von Mobilfunknetzen und der zweitgrößte Smartphone-Anbieter weltweit. Bei der Sicherheitsdebatte spielen die Smartphones quasi keine Rolle, es geht vor allem um die Infrastruktur. Kritiker fürchten, die chinesische Regierung könnte durch die Einbindung von Huawei in das deutsche 5G-Netz Einfluss auf kritische Infrastruktur der Bundesrepublik nehmen. Mobilfunkprovidern in Deutschland würde es schwerfallen, beim Start in die fünfte Mobilfunkgeneration (5G) komplett auf Technik von Huawei zu verzichten, da sie bei ihren LTE-Netzen (4G) dessen Geräte verwenden. Zwischen 4G und 5G wird es einen fließenden Übergang geben, keine komplette Neuinstallation. Das Unternehmen weist alle Spionagevorwürfe zurück./bk/DP/zb