Faktor-Zertifikat | 4,00 | Short | LEG Immobilien

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  • WKN: MF8LB4
  • ISIN: DE000MF8LB47
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,02507, Basispreis 152,475 EUR, Reset Barriere 146,38 EUR

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Basiswert

122,12 EUR

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf LEG Immobilien hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf LEG Immobilien hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
20.08.2020 Aktionoption
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 155,07 EUR
  • 148,86 EUR
  • 0,027
  • 150,64 EUR
  • 144,61 EUR
  • 0,0277

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

24.09.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Bund baut kaum neue Wohnungen
BERLIN (dpa-AFX) - Der Bund plant den Bau Tausender neuer Wohnungen, hat in dieser Legislaturperiode aber erst wenig neuen Wohnraum geschaffen. Seit 2018 hat die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) 50 neue Wohnungen errichtet, wie aus einer Auskunft des Finanzministeriums an die Linksfraktion im Bundestag hervorgeht. Das sind Wohnungen für Bundesbedienstete, also etwa Bundespolizisten, die aber auch dafür sorgen sollen, dass der allgemeine Wohnungsmarkt entlastet wird. Geplant sind laut Ministerium eigentlich 6000 bis 8000 solcher neuen Wohnungen, davon 3000 bis Ende 2024. Die meisten seien aber erst in der Vorbereitung. Die Bima gehört dem Bund und ist eine der größten Immobilieneigentümerinnen Deutschlands. Linken-Fraktionsvize Caren Lay kritisierte, der Bund versage beim Wohnungsneubau komplett. Im vergangenen Jahr seien sogar nur zehn Wohnungen geschaffen worden. "Das ist eine peinliche Bilanz für Bauminister Seehofer", betonte Lay. Zwar gehört die Bima zum Geschäftsbereich des Finanzministeriums, für die Wohnungen für Bundesbedienstete war aber bis September 2019 das Ressort von Minister Horst Seehofer (CSU) zuständig. Das Innenministerium betonte, die 50 Wohnungen seien längst nicht alle baupolitischen Aktivitäten der Bundesregierung. Wohnungen für andere Zielgruppen als die Bundesbediensteten dürfe der Bund aber selbst nicht bauen, da laut Verfassung die Länder für das Wohnungswesen zuständig seien. Stattdessen schieße der Bund über vier Jahre bis 2021 insgesamt fünf Milliarden Euro für den Bau von Sozialwohnungen zu. Gemeinsam mit Mitteln von Ländern und Kommunen könnten so mehr als 100 000 Wohnungen entstehen. Lay kritisierte, der Bund müsse "endlich wieder selbst bauen, anstatt die Schuld für mangelnden Wohnraum bei den Ländern zu suchen". Die Wohnungswirtschaft forderte vor einem Treffen der Bauminister von Bund und Ländern mehr Engagement für bezahlbares Wohnen. 2019 seien rund 26 000 Sozialwohnungen gebaut worden - sechs Prozent weniger als im Vorjahr und nur ein Drittel des aus seiner Sicht eigentlichen Bedarfs, erklärte der Präsident des Branchenverbands, Axel Gedaschko. "Es ist ein Unding, dass der Neubau von Sozialwohnungen zurückgeht, obwohl der zusätzliche Bedarf enorm ist", betonte er. Die Bundesmittel dafür reichten lange nicht aus./tam/DP/zb
24.09.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Immobilien verteuern sich trotz Corona-Krise kräftig
WIESBADEN (dpa-AFX) - Häuser und Wohnungen in Deutschland sind in der Corona-Krise noch deutlich teurer geworden als zunächst angenommen - sowohl in Städten als auch auf dem Land. Durchschnittlich lagen die Preise für Wohnimmobilien im zweiten Quartal um 6,6 Prozent höher als ein Jahr zuvor, teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag mit. Im Vergleich zum Vorquartal stiegen die Preise für Wohnungen sowie Ein- und Zweifamilienhäuser demnach um 2 Prozent. Damit zeigt sich, dass die Corona-Krise dem Immobilienboom hierzulande bisher nichts anhaben konnte - trotz einbrechender Wirtschaft, steigender Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit im Rekordausmaß. Manche Ökonomen hatten zumindest mit einer Preisdelle gerechnet, da die Pandemie der deutschen Wirtschaft einen historischen Einbruch bescherte und die Einkommen vieler Menschen belastet. Auch war der Wohnungsmarkt im Lockdown eingefroren: Die Zahl der Wohnungsanzeigen brach zeitweise um bis zu 40 Prozent ein. Die Preisaufschläge im zweiten Quartal fallen nun sogar höher aus als in einer ersten Schätzung vor vier Wochen veranschlagt. Damals waren die Wiesbadener Statistiker von 5,6 Prozent Plus zum Vorjahresquartal und 1,4 Prozent Steigerung zum Vorquartal ausgegangen. Zu Jahresbeginn, als die Pandemie noch nicht in Deutschland wütete, waren die Immobilienpreise ähnlich stark gewachsen wie nun berechnet. Die Opposition sieht in den Zahlen einen Beleg für eine verfehlte Wohnungspolitik der Bundesregierung. "Günstiger Wohnungsbau ist kaum noch möglich, hohe Bodenpreise tragen gerade in wachsenden Regionen und großen Städten zu steigenden Kosten für den Wohnungsbau und -kauf bei", monierte Chris Kühn, Sprecher für Bau- und Wohnungspolitik der Grünen im Bundestag. Er forderte eine "neue und aktive Bodenpolitik" für bezahlbaren Wohnraum. Mit einem gemeinnützigen Bundesbodenfonds müsse der Bund Kommunen in die Lage versetzen, öffentliche Räume und die Nutzung von Boden im Sinne des Gemeinwohls zu stärken. Nach der neuesten Berechnung der Statistiker waren von April bis einschließlich Juni in den sieben größten deutschen Städten (Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart und Düsseldorf) Ein- und Zweifamilienhäuser 6,5 Prozent und Eigentumswohnungen 6,1 Prozent teurer als im Vorjahresquartal. Damit setzte sich der Boom in den Metropolen zwar fort, wenngleich mit abnehmender Dynamik bei Wohnungen. Hier waren die Preisaufschläge in den Vorjahresquartalen noch höher gewesen. In den anderen Großstädten ab 100 000 Einwohner stiegen die Häuserpreise im zweiten Quartal um 7,3 Prozent, jene für Eigentumswohnungen kletterten gar um 8,2 Prozent zum Vorquartal. Auch auf dem Land verteuerte sich Wohneigentum: Häuser um mindestens 4,8 Prozent, Wohnungen um mindestens 5,9 Prozent. Die Nachfrage nach Wohnraum ist vor allem in Ballungsräumen groß. Weil dort die Preise in der Regel höher sind als auf dem Land, weichen Kaufinteressenten auch auf ländliche Regionen aus. Auch für das laufende Jahr sahen Forscher zuletzt kein Ende des Immobilienbooms. Ein großer Teil der Treiber bleibe trotz der Corona-Krise intakt, hieß es jüngst in einer Prognose des Hamburger GEWOS Instituts für Stadt-, Regional- und Wohnforschung. "Hierzu zählen die demografisch bedingt hohe Wohnungsnachfrage, der Mangel an Bauland und Objekten sowie das niedrige Zinsniveau gepaart mit einem Mangel an Anlagealternativen in unsicheren Zeiten." Konkret prognostiziert GEWOS ein weiteres Rekordjahr am gesamten Immobilienmarkt mit einem Umsatz von gut 290 Milliarden Euro - getrieben von der starken Nachfrage nach Wohnungen und Häusern. "Wohnen ist ein Grundbedürfnis und speziell die Nachfrage nach selbstgenutztem Wohneigentum weiter hoch" sagte GEWOS-Experte Sebastian Wunsch. Das belegten Daten zur Preisentwicklung vom Angebotsmarkt und von Gutachterausschüssen zu realen Kaufpreisen. Auch gebe es nach der Flaute im Frühjahr Nachholeffekte bei Käufen. Allerdings schließen die Ökonomen nicht aus, dass sich die Corona-Pandemie zeitverzögert auf dem Immobilienmarkt niederschlägt - etwa, wenn sich die Lohnentwicklung dauerhaft eintrübt. Fraglich sei auch, ob sich mit der Pandemie und dem Lockdown veränderte Wohnwünsche dauerhaft etablierten - etwa nach mehr Fläche, mehr Interesse an selbstgenutztem Wohneigentum, Wohnen im Grünen oder ein höherer Stellenwert für Balkone oder Garten./ben/als/DP/zb
24.09.2020 Quelle: dpa
Wohnimmobilien in Deutschland verteuern sich weiter
WIESBADEN (dpa-AFX) - Häuser und Wohnungen in Deutschland haben sich in der Corona-Krise noch deutlicher verteuert als zunächst angenommen - sowohl in Städten als auch auf dem Land. Durchschnittlich lagen die Preise für Wohnimmobilien im zweiten Quartal 2020 um 6,6 Prozent höher als ein Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Im Vergleich zum Vorquartal erhöhten sich die Preise für Wohnungen sowie Ein- und Zweifamilienhäuser demnach um 2 Prozent. Die Preissteigerungen fallen höher aus als in einer ersten Schätzung vor vier Wochen veranschlagt. Damals waren die Wiesbadener Statistiker von 5,6 Prozent Plus zum Vorjahresquartal und 1,4 Prozent Steigerung zum Vorquartal ausgegangen. Nach der neuesten Berechnung der Statistiker waren im Zeitraum April bis einschließlich Juni in den sieben größten Städten der Republik (Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart und Düsseldorf) Ein- und Zweifamilienhäuser 6,5 Prozent und Eigentumswohnungen 6,1 Prozent teurer als im Vorjahresquartal. In den anderen Großstädten ab 100 000 Einwohner stiegen die Häuserpreise noch deutlicher um 7,3 Prozent, die Preise für Eigentumswohnungen kletterten gar um 8,2 Prozent zum Vorquartal. Auch auf dem Land verteuerte sich Wohneigentum: Häuser um mindestens 4,8 Prozent, Wohnungen um mindestens 5,9 Prozent. Die Nachfrage nach Wohnraum ist vor allem in Ballungsräumen groß. Weil dort die Preise in der Regel höher sind als auf dem Land, weichen Kaufinteressenten auch auf ländliche Regionen aus. Niedrige Bauzinsen heizen den Immobilienmarkt zusätzlich an./ben/DP/zb