Turbo Open End | Long | Deutsche Bank | 5,58

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  • WKN: MF8D8Q
  • ISIN: DE000MF8D8Q6
  • Turbo Open End
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Basiswert

6,24 EUR

- 16.08.2019 22:25:58

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Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Deutsche Bank hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
24.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 5,6134 EUR
  • 5,6134 EUR
  • 5,533 EUR
  • 5,533 EUR

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

14.08.2019 Quelle: dpa
Studie: Gewinn der Dax-Konzerne im zweiten Quartal eingebrochen
STUTTGART/FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Zeiten für Deutschlands Börsenschwergewichte sind härter geworden. Im zweiten Quartal brach der operative Gewinn (Ebit) der 30 Dax-Konzerne im Mittel um 30 Prozent auf insgesamt 25,4 Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahreszeitraum ein, wie aus einer Analyse der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY hervorgeht. Nur 11 Konzerne konnten der Studie zufolge höhere Gewinne als im Vorjahreszeitraum verzeichnen. Der Gesamtumsatz - ohne Banken - stieg dagegen um 4,5 Prozent auf knapp 354 Milliarden Euro. "Wir sehen gerade bei den Industrieunternehmen eine zunehmende Eintrübung: Die Auftragseingänge sinken, der Preiskampf wird härter, die Gewinne schrumpfen", sagte EY-Geschäftsführer Hubert Barth. Insbesondere die weltweite Konjunkturschwäche sowie die brodelnden Handelskonflikte belasteten die Geschäfte der größten Unternehmen des deutschen Aktienmarktes, hieß es in der Studie. Die Folgen der schwächelnden Autokonjunktur machten sich bereits in angrenzenden Branchen wie dem Maschinenbau und der chemischen Industrie bemerkbar, ergänzte Mathieu Meyer, Mitglied der EY-Geschäftsführung. "Wir haben derzeit noch keine echte Krise. Aber zumindest in der Industrie sind wir nicht mehr weit davon entfernt." Angesichts dessen beobachte er vermehrt Sparprogramme der Firmen. "Zahlreiche Dax-Konzerne haben umfassende Kostensenkungsmaßnahmen angekündigt, die meist auch mit dem Abbau von Stellen verbunden sind." Die Beschäftigtenzahl der Dax-Konzerne stieg zwar noch um 60 000 Mitarbeiter auf 3,85 Millionen Ende Juni. Doch die Dynamik verlor an Tempo: Im Vorjahreszeitraum hatten die Unternehmen noch 100 000 Stellen geschaffen./wpi/DP/stw
13.08.2019 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS: Rezessionsangst - Defensive Immo-Werte gesucht, Banken im Minus
FRANKFURT (dpa-AFX) - Angesichts der weltweit zunehmenden Krisen und der Furcht vor einer weiteren Konjunktureintrübung haben die Anleger am deutschen Aktienmarkt am Dienstag auf die vermeintlich defensiven Branchen gesetzt. So verzeichneten Immobilienwerte Zuwächse. In der europäischen Stoxx-600-Branchensübersicht waren sie mit plus 0,3 Prozent der stärkste Sektor. Deutsche Wohnen aus dem MDax legten nach Zahlenvorlage um 0,2 Prozent zu, damit aber weniger als andere Immobilienwerte wie TAG Immobilien, LEG oder Alstria Office mit einem Aufschlag von jeweils um die 1 Prozent. Analysten waren mit dem Zahlenwerk von Deutsche Wohnen nicht ganz zufrieden. Auch den Mietdeckel in Berlin, wo Deutsche Wohnen stark engagiert ist, behalten die Anleger im Auge. Die Aktie gilt aber als Kandidat für den Aufstieg in den Dax. Dies könnte etwas stützen. Die Zahlen von Alstria Office kamen indes gut an. Ein solides erstes Halbjahr, schrieb Analyst Andre Remke von der Baader Bank. Im deutschen Leitindex waren am Dienstag Vonovia mit plus 1,2 Prozent vorne. Immobilienkonzernen kommt das Niedrigzinsumfeld zugute, denn niedrige Zinsen machen Finanzierungen von Häusern und Wohnungen günstiger. Anders bei Banken, die darunter leiden, weil niedrige Zinsen ihre Einnahmen schmälern. Im MDax rutschten am Dienstag die Anteile der Commerzbank auf ein neues Rekordtief bei 4,931 Euro. Aareal Bank standen nach Zahlen zunächst deutlich tiefer, dämmten das Minus zuletzt aber ein. Deutsche Bank verloren im Dax mehr als 2 Prozent, notierten aber noch etwas über ihrem Rekordtief bei 5,801 Euro von Anfang Juni./ajx/mis
13.08.2019 Quelle: dpa
Umfrage: Anleger setzen weiter auf klassische Sparformen
BERLIN (dpa-AFX) - Verbraucher in Deutschland setzen trotz mickriger Zinsen laut einer aktuellen Umfrage weiter überwiegend auf traditionelle Geldanlagen. Auch nachhaltige Geldanlagen, etwa in umweltfreundliche Aktien oder Fonds, spielen ungeachtet der Klimadebatte bisher eine eher untergeordnet Rolle, wie aus der Umfrage für den Bankenverband hervorgeht. Danach dominieren bei Geldanlagen in Deutschland nach wie vor das Sparbuch, die Lebensversicherung und der Bausparvertrag: 41 Prozent der befragten Anleger nutzen das Sparbuch, 33 Prozent setzen auf die Lebensversicherung sowie 30 Prozent auf den Bausparvertrag. Es folgen Immobilien (25 Prozent) und Tagesgeld-Anlagen (23 Prozent). Traditionelle Sparformen stehen weiter hoch im Kurs, obwohl sie kaum noch Erträge abwerfen. Unter dem Strich verlieren Sparer bei steigender Inflation sogar Geld. Immer mehr Banken und Sparkassen verlangen - bisher von vermögenden Privatkunden - inzwischen auch Geld fürs Verwahren von Guthaben. Gut ein Drittel der Sparer legt monatlich bis zu 100 Euro zurück, ein Fünftel bis zu 200 Euro, ein knappes Fünftel spart bis zu 500 Euro - vor allem für Notfälle, größere Anschaffungen und die Altersvorsorge, wie aus der Umfrage des Instituts Kantar TNS für den Bundesverband deutscher Banken hervorgeht. Nur ein knappes Viertel der Anleger (23 Prozent) besitze Aktien, Aktienfonds oder andere Wertpapiere. In allen Altersgruppen sei "Sicherheit" das wichtigste Kriterium bei der Geldanlage. Es folgten - mit Ausnahme bei den unter 30-Jährigen - "Verfügbarkeit" und "Rendite". "Nachhaltigkeit" werde noch eher selten genannt. Die Bereitschaft, bei der Geldanlage ein höheres Risiko einzugehen und so Renditechancen zu erhöhen, sei "sehr gering ausgeprägt": Mehr als acht von zehn Befragten (82 Prozent) lehnten diesen Gedanken ab./sl/DP/zb
12.08.2019 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS: Anleger verabschieden sich von Bankaktien - Coba auf Rekordtief
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Aktien der Commerzbank sind am Montag auf den tiefsten Stand ihrer Börsengeschichte gefallen. Im Tief fielen die im MDax notierten Papiere um 3,3 Prozent auf 5,08 Euro und somit noch unter das bisherige Rekordtief vom August 2016 bei 5,157 Euro. Die Aktien der Deutschen Bank waren mit minus 3,2 Prozent im Dax der größte Verlierer, bewegten sich damit aber noch etwas über ihrem Rekordtief bei 5,801 Euro von Anfang Juni 2019 . Generell neigte der europäische Bankensektor zu Wochenbeginn zur Schwäche: Der Stoxx Europe 600 für Banken lag mit einem Abschlag von 1,1 Prozent am Ende des Branchentableaus. Er rutschte auf den tiefsten Stand seit mehr als drei Jahren. Am Markt dominieren unverändert konjunkturelle Risiken den Blick der Investoren auf den Bankensektor. Nicht zuletzt wegen der globalen Handelsstreitigkeiten dürften die großen Notenbanken die Leitzinsen niedrig halten - oder die Geldpolitik sogar noch mehr lockern. Niedrige Kapitalmarktzinsen erschweren den Geldhäusern die Geschäfte im Handel mit festverzinsten Wertpapieren, eine schwache Konjunktur bremst zudem die Kreditnachfrage. Auch drohen im im Falle einer Konjunkturkrise vermehrt Ausfälle von bereits vergebenen Krediten. Bundesanleihen beispielsweise werfen mittlerweile über alle Laufzeiten hinweg negative Renditen ab. Selbst Papiere mit 30 Jahren Laufzeiten rentierten am Montag mit 0,09 Prozent im Minus. Volkswirt Norbert Wuthe von der Bayerischen Landesbank begründete dies auch mit den Sorgen von Investoren über eine Abwertungsspirale im globalen Devisenhandel und mit dem Bruch der Regierungskoalition in Italien. Hinzu kommen die zunehmenden politischen Proteste in Hongkong./bek/ajx/mis