Turbo Open End | Long | Deutsche Bank | 5,6433

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  • WKN: MF8D8Q
  • ISIN: DE000MF8D8Q6
  • Turbo Open End
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Basiswert

6,72 EUR

-1,15 % 13.12.2019 22:26:05

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Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Deutsche Bank hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
24.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 5,6134 EUR
  • 5,6134 EUR
  • 5,533 EUR
  • 5,533 EUR

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Nachrichten und Analysen

11.12.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP/Erster 'Cum-Ex'-Strafprozess: Privatbank M. M. Warburg will zahlen
BONN (dpa-AFX) - Die Hamburger Privatbank M. M. Warburg hat wegen ihrer Verwicklung in "Cum-Ex"-Steuerdeals zu Lasten der Staatskasse angekündigt, Geld an den Fiskus zahlen zu wollen. Man führe seit längerem Gespräche mit den Finanzbehörden, damit "alle mit diesen Geschäften erzielten Gewinne unverzüglich an den Fiskus ausgekehrt werden", sagte der Anwalt der Bank, Christian Jehke, am Mittwoch vor dem Bonner Landgericht. Damit würde das Hamburger Finanzinstitut dem Beispiel anderer Banken folgen, die ebenfalls schon das Gespräch mit dem Fiskus gesucht und wegen ihrer Verwicklung in "Cum-Ex" tief in die Tasche gegriffen haben. Um welchen Betrag es bei der Warburg-Zahlung gehen könnte, blieb offen. Vergangene Woche hatte das Gericht durchblicken lassen, dass es die gezielte Mehrfacherstattung von Steuern als Straftat sieht und dass die Banken wohl zur Kasse gebeten werden. Ein Urteil könnte im Januar gesprochen werden. Der Anwalt Jehke betonte am Mittwoch, dass die Beteiligten der M. M. Warburg nie beabsichtigt hätten, "steuerrechtswidrige Aktiengeschäfte zu betreiben oder sie zu fördern". Dennoch signalisierte er im Namen der Privatbank nun Zahlungsbereitschaft. Der Warburg-Vertreter wies vor Gericht darauf hin, dass eine Vielzahl anderer Finanzakteure in die Geschäfte involviert waren, unter anderem Broker, Berater und Depotbanken. "Ohne diese Akteure wären die Geschäfte nicht möglich gewesen", sagte Jehke. "Gegen sie käme ebenfalls eine Einziehung in Betracht." Das darf als Fingerzeig in Richtung Deutsche Bank verstanden werden - in einem separaten Strang verklagt Warburg das größte deutsche Geldhaus auf Schadenersatz wegen dessen Rolle bei "Cum-Ex" als sogenannte Depotbank, also als Bank, bei der Aktien lagern. Die Deutsche Bank wies die Vorwürfe zurück. Depotbanken spielten bei "Cum-Ex" eher eine passive Rolle, sie selbst betrieben keine solche Steuerdeals. Allerdings lagerten bei ihnen Aktien, mit denen die anderen Finanzakteure das "Cum-Ex"-Verwirrspiel gegenüber dem Fiskus inszenierten - je nach Transaktion verrechneten die Depotbanken entsprechend Steuern. Bei "Cum-Ex" erstattete der Fiskus Steuern, die gar nicht gezahlt worden waren - der Gesamt-Schaden für den Staat geht Schätzungen zufolge in den zweistelligen Milliarden-Euro-Bereich. Der Vorsitzende Richter Roland Zickler hatte vor einer Woche bei einer Einschätzung des Sachverhalts "Cum-Ex" von einem "kollektiven Griff in die Staatskasse" gesprochen und mit Blick auf die Banken hinzugefügt: "Wir haben gesehen, dass die Selbstkontrolle oft versagt hat." Zickler machte klar, dass auch andere Finanzakteure finanziell zur Rechenschaft gezogen werden könnten. "Wir wissen, wie groß der verteilte Gesamtkuchen ist", so der Richter. "Wir können uns vorrechnen lassen, wie viel vom Kuchen wo gelandet ist." In dem im September gestarteten Verfahren sind zwei britische Ex-Aktienhändler angeklagt, denen 33 Fälle besonders schwerer Steuerhinterziehung und ein Versuch im Zeitraum von 2006 bis 2011 vorgeworfen wird. Sie sollen damit einen Steuerschaden von 447,5 Millionen Euro mitverursacht haben. Die M. M. Warburg und vier andere Finanzinstitute sind als sogenannte Einziehungsbeteiligte in das Verfahren involviert - die Banken machten bei den Geschäften mit./wdw/swe/DP/eas
10.12.2019 Quelle: dpa
Bayern will Sparer über Bundesrat vor Negativzinsen schützen
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Per Bundesratsinitiative will Bayern Sparer in Deutschland vor Negativzinsen schützen. "Sparen ist persönliche Risikovorsorge, Sparen muss daher auch in einem Niedrigzinsumfeld attraktiv bleiben", sagte Finanzminister Albert Füracker (CSU) am Dienstag in München. Gerade für Bezieher geringer und mittlerer Einkommen seien zum Teil lebenslang aufgebaute Sparguthaben eine wesentliche Säule ihrer Altersabsicherung, die zunehmend an realem Wert verliere. "Wenn jetzt Kleinsparer auch mehr und mehr von Negativzinsen bedroht sind, muss die Bundesregierung endlich aktiv werden", betonte Füracker. Ziel der Bundesratsinitiative sei es, die Weitergabe von Negativzinsen an Bankkunden einzuschränken. "Zumindest bedarf es einer Abfederung der Belastungswirkungen über das Steuerrecht, die auch für Kleinsparer ohne positive Kapitalerträge liquiditätswirksam wird", sagte Füracker. Ferner müsse das Aktiensparen attraktiver werden, indem einerseits der Sparer-Pauschbetrag angehoben werde, andererseits langfristig gehaltene Aktien im Privatvermögen wieder steuerfrei veräußert werden könnten. "Seit Einführung der allgemeinen Veräußerungsgewinnbesteuerung bei privaten Kapitalanlagen hat die Attraktivität von Aktieninvestments erheblich gelitten. Das wollen wir korrigieren", sagte Füracker. Die steuerlichen Rahmenbedingungen für Kapitallebensversicherungen müssten verbessert werden. Bayerns Vorschlag sehe vor, die Erträge bei einer Mindestvertragslaufzeit von 12 Jahren und einer Auszahlung frühestens mit 62 Jahren wieder steuerfrei zu stellen./had/DP/mis
10.12.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP 2: Deutsche Bank spürt bei Radikalumbau mehr Gegenwind - Aktie verliert
(neu: Geänderte Ertragsprognosen für DWS und Investmentbank, Aktienkurs, Analystenstimme) FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Deutsche Bank bekommt es bei ihrem laufenden Radikalumbau mit einem stärkeren Gegenwind zu tun. Wegen der verschärften Niedrigzinsen in der Eurozone dürften die Erträge der Kernbank in den kommenden Jahren nicht so stark wachsen wie gedacht. Das im Sommer ausgegebene Ziel für die Eigenkapitalrendite sei nun ehrgeiziger geworden, teilte Deutschlands größtes Geldhaus vor einer Investorenveranstaltung am Dienstag in Frankfurt mit. Hoffnung schöpft Vorstandschef Christian Sewing aus der Rückkehr wichtiger Kunden. "Mehr als drei Dutzend Konzerne und große institutionelle Kunden haben sich in den vergangenen Monaten dazu entschieden, zu uns zurückzukommen", schrieb der Manager in einem Brief an die Mitarbeiter. Von den Beschäftigten müssen im Zuge des Umbaus viele den Konzern verlassen. Seit dem Sommer stehen bei der Bank 18 000 Stellen auf der Streichliste. Durch den gründlichen Umbau samt der Einstellung des weltweiten Aktienhandels will Sewing die Rendite auf das materielle Eigenkapital (RoTE) der Bank bis zum Jahr 2022 weiterhin auf acht Prozent nach oben treiben. Für die Kernbank - also ohne die konzerneigene Abwicklungseinheit - peilt er jetzt sogar mehr als neun Prozent an. Und das, obwohl er bei den Erträgen der Kernbank für den Zeitraum 2018 bis 2022 jetzt nur noch mit einem durchschnittlichen Plus von einem Prozent pro Jahr rechnet. Noch im Sommer hatte der Vorstand hier eine durchschnittliche Steigerung von zwei Prozent angepeilt. Auch bei der Fondstochter DWS erwartet Sewing für den gleichen Zeitraum nur noch ein Ertragsplus von einem statt zwei Prozent pro Jahr. Die DWS selbst geht für 2020 von einer Stagnation aus. Sewing lobte allerdings das "fokussierte Management" der börsennotierten Gesellschaft, an der die Deutsche Bank noch rund 80 Prozent der Anteile hält. Seit drei Quartalen verzeichne die DWS wieder Nettomittelzuflüsse. Bei den Erträgen baut Sewing jetzt stärker auf die hauseigene Investmentbank. Für die Zeit bis 2022 fasst er dort statt einer Stagnation jetzt ein jährliches Ertragsplus von zwei Prozent ins Auge. An der Börse wurden die Nachrichten gemischt aufgenommen. Die Deutsche-Bank-Aktie gewann am Morgen zunächst bis zu 1,7 Prozent an Wert und war damit einer der wenigen Gewinner im Dax. Wenig später drehte ihr Kurs jedoch in die Verlustzone. Mit minus 1,00 Prozent auf 6,474 Euro hielt sich das Papier am frühen Nachmittag aber etwas besser als der schwache Leitindex. Noch im Oktober waren die Anteilsscheine aber fast einen Euro höher gehandelt worden. Seit Anfang 2019 hat die Deutsche-Bank-Aktie rund sieben Prozent an Wert verloren, während der Dax um deutlich mehr als ein Fünftel zugelegt hat. Analyst Daniele Brupbacher von der Schweizer Großbank UBS sah im Großen und Ganzen keine Veränderungen bei den Zielen der Frankfurter. Das Ziel einer Eigenkapitalrendite von acht Prozent für 2022 hält er aber für kaum realistisch. Er geht lediglich von fünf Prozent aus. Allerdings kommt die Bank bei ihrer groß angelegten Umstrukturierung nach eigenen Angaben gut voran. "Wir liegen mit der Umsetzung unserer Strategie nicht nur im Plan, sondern sind in mehreren Bereichen sogar schneller vorangekommen als erwartet", schrieb Sewing an die Mitarbeiter. So arbeite die Abwicklungseinheit bereits an Transaktionen, die eigentlich erst für 2020 geplant gewesen seien. Zudem entwickle sich die harte Kernkapitalquote besser als gedacht. "Wir bleiben also fest dabei: Wir werden für unsere Transformation ohne weiteres Kapital von unseren Aktionären auskommen", schrieb der Manager und erteilte einer möglichen Kapitalerhöhung damit eine erneute Absage. Unterdessen bekräftigte er das Ziel, die bereinigten Kosten der Bank bis zum Jahr 2022 um 6 auf 17 Milliarden Euro zu senken. Im laufenden Jahr sollen sie auf 21,5 Milliarden Euro zurückgehen, im kommenden Jahr auf 19,5 Milliarden Euro. Die milliardenschweren Belastungen für den Umbau und den damit verbundenen Stellenabbau sind in den Summen nicht enthalten. Wegen der hohen Kosten etwa für Abfindungen und Abschreibungen erwartet das Management für das laufende Jahr ein weiteres Mal tiefrote Zahlen. Die Belastungen durch die noch niedrigeren Zinsen will Sewing weitgehend dadurch ausgleichen, indem die Bank ihr Kreditgeschäft ausweitet und Negativzinsen in bestimmten Fällen an die Kunden weitergibt. Vor allem in der Privatkunden- und der Unternehmensbank dürfte das Zinstief auf die Erträge drücken, hieß es. In der Investmentbank lief es zuletzt hingegen besser. Im laufenden vierten Quartal lägen die Erträge besonders im Geschäft mit festverzinslichen Wertpapieren und Währungen bisher höher als im Vorjahreszeitraum, hieß es. Sewing lobte die Entwicklung der Sparte, die bei dem Konzernumbau besonders stark geschrumpft wird. "Wir haben uns sehr schnell neu aufgestellt, und inzwischen läuft das Geschäft viel besser als erwartet", schrieb der Manager. Entlastung winkt der Deutschen Bank bei den Kapitalanforderungen. Die Europäische Zentralbank (EZB) senkt die geforderte harte Kernkapitalquote (CET1) für Deutschlands größtes Geldhaus von 11,84 auf 11,59 Prozent. "Unsere aktuelle harte Kernkapitalquote liegt komfortabel oberhalb der Anforderungen", sagte Deutsche-Bank-Finanzchef James von Moltke. Für Ende 2019 erwartet das Geldhaus eine harte Kernkapitalquote von mehr als 13 Prozent./stw/niw/jha
10.12.2019 Quelle: dpa
AKTIE IM FOKUS 2: Deutsche-Bank-Investorentag reißt Anleger nicht vom Hocker
(neu: Aktienkurs, Analysten und mehr Details) FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Die Deutsche Bank hat am Dienstag mit einer Investorenveranstaltung die Börsianer nicht hinter sich bringen können. Zwar legte der Aktienkurs im frühen Handel um bis zu 1,7 Prozent zu, anschließend drehte er jedoch im Fahrwasser europaweit fallender Börsen ins Minus. Zuletzt verlor er 1,1 Prozent auf 6,47 Euro. Die Deutsche Bank bekommt bei ihrem Radikalumbau verschärften Gegenwind. Das im Sommer ausgegebene Ziel für die Eigenkapitalrendite sei angesichts der verschärften Niedrigzinsen in der Eurozone ehrgeiziger geworden, teilte das Geldhaus mit. Bis 2022 soll die Rendite auf das materielle Eigenkapital (RoTE) aber weiterhin acht Prozent erreichen. Für die Kernbank - also ohne die konzerneigene Abwicklungseinheit - peilt Vorstandschef Christian Sewing jetzt sogar mehr als neun Prozent an. Analyst Kian Abouhossein von JPMorgan zweifelte in einer ersten Reaktion am Renditeziel. Er hielt vielmehr an seiner Einschätzung fest, dass die Rendite auf das materielle Eigenkapital (RoTE) im Jahr 2022 lediglich fünf Prozent betragen dürfte - und damit drei Prozentpunkte weniger, als die Deutsche Bank anvisiert. Die Differenz beruhe vor allem auf unterschiedlichen Prognosen der Einnahmen der Bank. So rechne das Kreditinstitut mit einem Wachstum der Einnahmen der Kernbank 2018 bis 2022 von einem Prozent per Jahr. Abouhossein stellt diesem Ziel einen Rückgang um 0,4 Prozent pro Jahr entgegen - "also deutlich niedriger als die Erwartung des Unternehmens". Anleger hatten sich in den vergangenen Monaten bedeckt gehalten: Anfang Juni und Mitte August waren die Papiere der Deutschen Bank mit jeweils rund 5,80 Euro auf historische Tiefstkurse gefallen. Eine anschließende Erholung bis auf 7,75 Euro war nur von kurzer Dauer, zuletzt pendelte sich der Kurs um die Marke von 6,50 Euro ein. Seit Jahresanfang liegen sie mit rund sieben Prozent im Minus. Schlechter entwickelten sich nur die Aktien von Wirecard und der Lufthansa. "Die strukturellen Herausforderungen bleiben", sagte Jernej Omahen von Goldman Sachs mit Blick auf die Investorenveranstaltung. Diese fielen in drei Kategorien: Das Fehlen von Aktivitäten mit hohen Renditen, hohe Finanzierungskosten und die Unsicherheit über die Zukunft des Investment Banking. Die Umbaupläne gingen zwar die beiden letztgenannten Probleme an, änderten jedoch nichts am Fehlen profitabler Einnahmequellen./bek/mf/jha/ ----------------------- dpa-AFX Broker - die Trader News von dpa-AFX -----------------------