Turbo Open End | Short | Wirecard | 173,577

Print
  • WKN: MF8C60
  • ISIN: DE000MF8C603
  • Turbo Open End
Produkt ist ausverkauft - aktuell kein Kauf möglich

Verkaufen (Geld)

- EUR

21.10.2019 21:58:12

Kaufen (Brief)

- EUR

21.10.2019 21:58:12

Tägliche Änderung (Geld)

-

- EUR 21.10.2019 21:58:12

Basiswert

- EUR

- 21.10.2019 22:26:02

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Wirecard hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
19.06.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 175,8996 EUR
  • 175,8996 EUR
  • 175,6824 EUR
  • 175,6824 EUR

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

21.10.2019 Quelle: dpa
ANALYSE/Mainfirst: Nur mehr Transparenz kann Wirecard helfen - 'Neutral'
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Investmentbank Mainfirst sieht nur einen Weg für Wirecard, den Sorgen der Anleger nachhaltig entgegenzutreten: Der Zahlungsdienstleister muss transparenter werden. Langfristig sei ein "höheres Maß an Offenlegungen" erforderlich, schrieb Analyst Chandramouli Sriraman in einer am Montag veröffentlichten Studie und senkte sein Anlageurteil von "Outperform" auf "Neutral". Das Kursziel kappte der Experte um nahezu ein Drittel von 220 auf 150 Euro. Damit traut er den Papieren, die aktuell mit rund 120 Euro gehandelt werden, immer noch eine deutliche Erholung von 25 Prozent zu. Vor etwas mehr als einem Jahr allerdings waren die Aktien im Zuge ihres Aufstiegs in den deutschen Leitindex Dax noch bis auf ein Rekordhoch von 199 Euro geklettert. Sriraman verwies darauf, dass das Management von Wirecard zwar wiederholt versucht habe, den Vorwürfen in der Presse entgegenzutreten. Doch die Sorgen der Investoren hätten so bislang nicht vertrieben werden können. Vielmehr habe er weiterhin "den Eindruck, dass die Investoren besorgt sind, was die Beschuldigungen in der Presse betrifft und dass Wirecard die wahre Wachstumsquote womöglich doch vernebelt und die wahren Geschäftsrisiken zu gering bewertet hat." Erst am vergangenen Dienstag hatte ein neuer kritischer Bericht in der britischen Wirtschaftszeitung "Financial Times" (FT) einen massiven Kursrutsch um bis zu 23 Prozent auf 107,80 Euro ausgelöst. Das weckte böse Erinnerungen, denn im Frühjahr hatte eine Serie von Artikeln in der "FT" den Aktienkurs binnen einer Woche um fast 50 Prozent auf 86 Euro abstürzen lassen. Im Zuge von Untersuchungen räumte Wirecard schließlich ein, dass einige Geschäfte in Singapur falsch verbucht wurden, aber in deutlich geringerem Umfang als von der Zeitung suggeriert. Systematische Luftbuchungen schließt das Unternehmen aus. Nun tritt das Management die Verteidigung nach vorn an und will die Vorwürfe der Presse mit einer Sonderprüfung seiner Bilanzierungspraktiken durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG untersuchen lassen. Dieser nun von Wirecard avisierte Schritt sei ein weiterer Schritt in die richtige Richtung, lobte der Mainfirst-Analyst. Der strukturelle Wandel in Richtung bargeldloses Bezahlen bleibe unverändert bestehen, das Management sollte jedoch das Ausmaß seiner Offenlegungen in seinen Kerngeschäftsbereichen und Geschäftsregionen erhöhen, um wieder Vertrauen aufzubauen. "Das ist jedoch ein langsamer Prozess, und daher dürfte der Aktienkurs vorerst den jeweils neuen kurzfristigen Nachrichten folgen und weiter schwanken." Entsprechend der Einstufung "Neutral" erwarten die Analysten von Mainfirst, dass sich der Aktienkurs in den nächsten zwölf Monaten weitgehend (+/-5 Prozent) wie der Stoxx-Europe-600-Index entwickeln wird./ck/men/fba Analysierendes Institut Mainfirst.
21.10.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Wirecard will 'FT'-Vorwürfe mit Sonderprüfung entkräften
ASCHHEIM (dpa-AFX) - Der stark in die Kritik geratene Zahlungsdienstleister Wirecard will mit einer Sonderprüfung seiner Bücher verlorenes Vertrauen zurückgewinnen. Das Unternehmen beauftragt die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG mit einer unabhängigen Untersuchung, wie der Dax-Konzern am Montag in Aschheim bei München mitteilte. Das hätten Vorstand auf Aufsichtsrat beschlossen. Damit sollen Vorwürfe der Wirtschaftszeitung "Financial Times" ("FT") rund um Bilanzierungspraktiken ausgeräumt werden. Die zuletzt wieder deutlich unter Druck geratene Wirecard-Aktie kletterte am Montag um fast 7 Prozent. Die Untersuchung soll den Angaben zufolge sofort beginnen. KPMG werde zu gegebener Zeit einen Untersuchungsbericht vorlegen und sei allein dem Aufsichtsrat verpflichtet. Die Prüfer hätten uneingeschränkten Zugang zu allen Informationen auf allen Konzernebenen. Das Ergebnis des Berichts werde veröffentlicht, hieß es. Investoren hatten angesichts des jüngst wieder stark schwankenden Aktienkurses den Druck auf das Management erhöht und mehr Transparenz gefordert. Ob den Kritikern eine Veröffentlichung von Ergebnissen anstatt des gesamten Berichts reicht, bleibt fraglich. Über das Wochenende hatte es Verwirrung darum gegeben, ob sich das Unternehmen überhaupt zu einer gesonderten Prüfung durchringt. Am Aktienmarkt wurde die Ankündigung positiv beurteilt. Das Vertrauen der Investoren dürfte damit steigen, schrieb JPMorgan-Analyst Sandeep Deshpande. "Wirecard war in dieser Angelegenheit bislang in einer defensiven Position und hatte die Anschuldigungen der "FT" nur von sich gewiesen. Nun aber legt das Unternehmen den Hebel um", fügte Baader-Bank-Experte Knut Woller an. Allerdings bleiben die Experten insgesamt vorsichtig. Es werde wohl einige Monate dauern, bevor die Ergebnisse von KPMG verfügbar sein werden, hieß es etwa seitens des Bankhauses Lampe. JPMorgan-Experte Deshpande schrieb, dass für eine grundsätzliche Neubewertung der Aktien vor allem "ein hohes Maß an Transparenz" nötig sei. Mainfirst-Analyst Chandramouli Sriraman blies in dasselbe Horn: "Die einzig langfristige Lösung ist ein höheres Maß an Offenlegungen in den Kerngeschäftssegmenten und geographischen Standorten von Wirecard." Derzeit notiert die Aktie bei knapp 120 Euro - rund um den Dax-Aufstieg vor gut einem Jahr war das Papier dagegen 199 Euro wert. "Wir haben vollstes Vertrauen in die bisherigen Prüfungshandlungen und deren Ergebnisse", sagte Aufsichtsratschef Wulf Matthias. Regulärer Prüfer der Konzernbilanzen ist EY. Die "FT" hatte in der vergangenen Woche rund um die Rechnungslegung in Dubai betrügerische Luftbuchungen bei Umsatz und Gewinnen nahegelegt. Wirecard wehrt sich gegen die neuen Vorwürfe, die Schlüsse des Blatts aus internen Wirecard-Dokumenten seien falsch, alle bilanzierten Geschäftsbeziehungen seien authentisch. "Wir gehen davon aus, dass die erneute unabhängige Prüfung dazu führt, alle weiteren Spekulationen endgültig zu beenden", sagte Matthias. Vorstandschef Markus Braun zeigte sich überzeugt, dass durch die Untersuchung das Vertrauen in das Geschäft gestärkt werde. Seit geraumer Zeit veröffentlicht die "FT" kritische Berichte rund um den deutschen Finanzkonzern, die den Aktienkurs immer wieder belasten. Im Januar und Februar verlor der Aktienkurs in gut einer Woche fast die Hälfte an Wert - höchst ungewöhnlich bei einem Dax-Wert. Im Zuge von eingeleiteten Untersuchungen musste Wirecard im Frühjahr dann einräumen, dass einige Geschäfte in Singapur falsch verbucht wurden, aber in deutlich geringerem Umfang als von der Zeitung suggeriert. Systematische Luftbuchungen schließt das Unternehmen aus, auch wenn sich einige Mitarbeiter strafbar gemacht haben könnten. Der Fall beschäftigt weiter die Behörden. In Deutschland gehen Staatsanwaltschaft München und Finanzaufsicht Bafin dem Verdacht unerlaubter Marktmanipulation durch Spekulanten nach, die mit schlechten Nachrichten die Aktie unter Druck bringen und daran mittels sogenannter Leerverkäufe verdienen wollen. Wirecard war in vergangenen Jahren des öfteren Opfer solcher Angriffe geworden. Die Bafin verbot zeitweise sogar neue Leerverkäufe mit der Wirecard-Aktie. Den Kursverfall am vergangenen Dienstag um zeitweise mehr als ein Fünftel untersucht die Behörde ebenfalls in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft München. Für ein erneutes Verbot von Leerverkäufen sehe die Bafin aber keinen Grund, sagte eine Sprecherin. Das Unternehmen geht wiederum rechtlich per Strafanzeige gegen Mitarbeiter der Londoner Zeitung vor, weil sie mit Spekulanten unter einer Decke stecken sollen. Die "FT" sieht sich allerdings nach eigens in Auftrag gegebenen Untersuchungen einer Anwaltskanzlei von diesen Vorwürfen entlastet. "Wir sehen keine Risiken für unser Geschäft", sagte Vorstandschef Braun vergangene Woche im Interview der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. "Das operative Geschäft läuft hervorragend, wir schließen einen großen Deal nach dem anderen ab", ergänzte der mit einem Anteil von 7 Prozent größte Einzelaktionär des Unternehmens./men/eas/mis
21.10.2019 Quelle: dpa
AKTIE IM FOKUS 2: Wirecard kämpft mit Sonderprüfung um Vertrauen - Aktie steigt
(Mehr Details) FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Versuchte Vertrauensbildung: Eine von Wirecard angekündigte Sonderprüfung seiner Bilanzierungspraktiken hat den Aktien des Zahlungsabwicklers am Montag zur Erholung verholfen. Die Papiere setzten sich weiter von ihrem vergangene Woche erreichten Sechsmonatstief ab und gewannen am Vormittag 7,88 Prozent auf 120,45 Euro. So hatte erst am vergangenen Dienstag ein neuer, kritischer Bericht in der britischen Wirtschaftszeitung "Financial Times" ("FT") einen massiven Kursrutsch um bis zu 23 Prozent auf 107,80 Euro ausgelöst. Erinnerungen wurden wach: Im Frühjahr hatte eine Artikelserie den Aktienkurs binnen gut einer Woche um fast die Hälfte auf 86 Euro abstürzen lassen. Im Zuge von Untersuchungen musste Wirecard dann einräumen, dass einige Geschäfte in Singapur falsch verbucht wurden, aber in deutlich geringerem Umfang als von der Zeitung suggeriert. Systematische Luftbuchungen schließt das Unternehmen aus. Nach den erneuten Vorwürfen in der "FT" will die Führungsspitze von Wirecard nun eine unabhängige Untersuchung und hofft, damit alle Vorwürfe umfassend und unabhängig ausräumen zu können. Beauftragt wird die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG. Am Wochenende noch hatte es Verwirrung gegeben, ob sich das Unternehmen eine Sonderprüfung seiner Bücher in Auftrag gibt. Am Markt wurde das Vorhaben des Wirecard-Managements positiv beurteilt. Unter anderem begrüßten JPMorgan-Analyst Sandeep Deshpande sowie sein Kollege Knut Woller von der Baader Bank diesen Schritt. Das Vertrauen der Investoren dürfte damit steigen, schrieb Deshpande. Und Woller fügte an: "Wirecard war in dieser Angelegenheit bislang in einer defensiven Position und hatte die Anschuldigungen der "FT" nur von sich gewiesen. Nun aber legt das Unternehmen den Hebel um." Allerdings bleiben die Experten insgesamt vorerst vorsichtig. Es werde wohl einige Monate dauern, bevor die Ergebnisse von KPMG verfügbar sein werden, hieß es etwa seitens des Bankhauses Lampe. JPMorgan-Experte Deshpande schrieb, dass für eine grundsätzliche Neubewertung der Aktien vor allem einem "ein hohes Maß an Transparenz" nötig sei. Mainfirst-Analyst Chandramouli Sriraman blies in dasselbe Horn: "Die einzig langfristige Lösung ist ein höheres Maß an Offenlegungen in den Kerngeschäftssegmenten und geographischen Standorten von Wirecard." Da dies bislang nicht gegeben ist, strich er seine Kaufempfehlung für die Papiere. Er bewertet sie nun nur noch mit "Neutral" und senkte sein Kursziel von 220 auf 150 Euro. Damit traut er den Aktien immerhin eine deutliche Erholung zu. Mit rund 120 Euro notieren diese aktuell etwa 40 Prozent unter ihren Rekordhoch von 199 Euro, auf das sie im September 2018 im Zuge ihres Aufstiegs in den deutschen Leitindex Dax gestiegen waren./ck/men/mis ----------------------- dpa-AFX Broker - die Trader News von dpa-AFX -----------------------
21.10.2019 Quelle: dpa
DGAP-Stimmrechte: Wirecard AG (deutsch)
Wirecard AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung ^ DGAP Stimmrechtsmitteilung: Wirecard AG Wirecard AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung 21.10.2019 / 10:12 Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- Stimmrechtsmitteilung 1. Angaben zum Emittenten Name: Wirecard AG Straße, Hausnr.: Einsteinring 35 PLZ: 85609 Ort: Aschheim b. München Deutschland Legal Entity Identifier (LEI): 529900A8LX4KL0YUTH71 2. Grund der Mitteilung X Erwerb bzw. Veräußerung von Aktien mit Stimmrechten Erwerb bzw. Veräußerung von Instrumenten Änderung der Gesamtzahl der Stimmrechte Sonstiger Grund: 3. Angaben zum Mitteilungspflichtigen Juristische Person: DWS Investment GmbH Registrierter Sitz, Staat: Frankfurt am Main, Deutschland 4. Namen der Aktionäre mit 3% oder mehr Stimmrechten, wenn abweichend von 3. 5. Datum der Schwellenberührung: 15.10.2019 6. Gesamtstimmrechtsanteile Anteil Anteil Summe Anteile Gesamtzahl der Stimmrechte Instrumente (Summe 7.a. + Stimmrechte nach (Summe 7.a.) (Summe 7.b.1.+ 7.b.) § 41 WpHG 7.b.2.) neu 3,21 % 0,02 % 3,23 % 123565586 letzte 2,94 % 0,00 % 2,94 % / Mittei- lung 7. Einzelheiten zu den Stimmrechtsbeständen a. Stimmrechte (§§ 33, 34 WpHG) ISIN absolut in % direkt zugerechnet direkt zugerechnet (§ 33 WpHG) (§ 34 WpHG) (§ 33 WpHG) (§ 34 WpHG) DE0007472060 0 3969410 0.00 % 3,21 % Summe 3969410 3,21 % b.1. Instrumente i.S.d. § 38 Abs. 1 Nr. 1 WpHG Art des Fälligkeit / Ausübungszeitraum Stimmrechte Stimmrech- Instruments Verfall / Laufzeit absolut te in % 0 0.00 % Summe 0 0.00 % b.2. Instrumente i.S.d. § 38 Abs. 1 Nr. 2 WpHG Art des Fälligkeit Ausübungs- Barausgleich Stimm- Stimm- Instru- / Verfall zeitraum / oder physische rechte rechte ments Laufzeit Abwicklung absolut in % Coverti- 27.03.2020 Bar 4094 0 % ble Bond Coverti- 25.09.2020 Bar 14286 0,01 % ble Bond Short 18.11.2019 Physisch 5500 0 % Put Option Summe 23880 0,02 % 8. Informationen in Bezug auf den Mitteilungspflichtigen X Mitteilungspflichtiger (3.) wird weder beherrscht noch beherrscht Mitteilungspflichtiger andere Unternehmen, die Stimmrechte des Emittenten (1.) halten oder denen Stimmrechte des Emittenten zugerechnet werden. Vollständige Kette der Tochterunternehmen, beginnend mit der obersten beherrschenden Person oder dem obersten beherrschenden Unternehmen: Unternehmen Stimmrechte in Instrumente in %, Summe in %, wenn %, wenn 3% oder wenn 5% oder höher 5% oder höher höher 9. Bei Vollmacht gemäß § 34 Abs. 3 WpHG (nur möglich bei einer Zurechnung nach § 34 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG) Datum der Hauptversammlung: Gesamtstimmrechtsanteile (6.) nach der Hauptversammlung: Anteil Stimmrechte Anteil Instrumente Summe Anteile % % % 10. Sonstige Informationen: Vor dem 31.08.2018 firmierte DWS Investment GmbH unter dem Namen Deutsche Asset Management Investment GmbH. Datum 18.10.2019 --------------------------------------------------------------------------- 21.10.2019 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: Wirecard AG Einsteinring 35 85609 Aschheim b. München Deutschland Internet: www.wirecard.com Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 893159 21.10.2019 °