Turbo Open End | Long | General Electric | 5,4999

Print
  • WKN: MF85ZB
  • ISIN: DE000MF85ZB5
  • Turbo Open End

VERKAUFEN (GELD)

- EUR

Stk.

10.07.2020 21:59:34

KAUFEN (BRIEF)

- EUR

Stk.

10.07.2020 21:59:34

TÄGLICHE ÄNDERUNG (GELD)

-

- EUR 10.07.2020 21:59:34

Basiswert

6,68 USD

+1,25 % 10.07.2020 22:26:16

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf General Electric hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf General Electric hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
26.06.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 5,50 USD
  • 5,50 USD
  • 5,49 USD
  • 5,49 USD
06.03.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 5,44 USD
  • 5,44 USD
  • 5,43 USD
  • 5,43 USD
20.12.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 5,38 USD
  • 5,38 USD
  • 5,38 USD
  • 5,38 USD

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

09.07.2020 Quelle: dpa
Rolls-Royce sieht Erholungs-Anzeichen - Spekulationen über Kapitalerhöhung
LONDON (dpa-AFX) - Der vom Einbruch des Luftverkehrs in der Corona-Krise schwer getroffene britische Triebwerksbauer Rolls-Royce sieht erste Anzeichen einer Erholung. Nach dem Tief im April seien im Mai und Juni erste, kleine Verbesserungen - angeführt durch wieder mehr Flüge in Asien und Nahost - erkennbar gewesen, hieß es am Donnerstag in einer Zwischenmitteilung von Rolls-Royce. Im Gesamtjahr will das Unternehmen weiter 250 Triebwerke an Kunden ausliefern. Vor der Krise waren 450 geplant gewesen. Zudem macht das Sparprogramm Fortschritte. Der coronabedingte Einbruch des Geschäfts könnte aber zu Abschreibungen führen. Zudem prüft das Unternehmen laut Konzernchef Warren East weiter Maßnahmen, um die Bilanz zu stärken. Das gab Spekulationen über eine Kapitalerhöhung neue Nahrung. An der Londoner Börse dreht die Aktie nach einem freundlichen Start schnell ins Minus und fiel um mehr als 7 Prozent. Bei den angestrebten Einsparungen von rund einer Milliarde britischen Pfund (1,15 Mrd Euro) in diesem Jahr sieht sich Konzernchef East auf Kurs. 300 Millionen seien hier schon erreicht worden. East hatte den Sparkurs vor einiger Zeit verschärft, dennoch flossen dem aktuellen Bericht zufolge im ersten Halbjahr rund 3 Milliarden Pfund freier Mittel (Free Cashflow) ab. Das Tempo des Mittelabflusses soll sich nun aber verlangsamen: Im Gesamtjahr dürften es dann 4 Milliarden Pfund werden. Um sich vor diesem Hintergrund mehr Spielraum zu verschaffen, sicherte sich das Unternehmen einen zusätzlichen, noch nicht beanspruchten Kredit von 2 Milliarden Pfund. Damit steigt die Liquidität auf 8,1 Milliarden Pfund. Insgesamt könnte der Einbruch des weltweiten Luftverkehrs und die Notlage vieler Airlines den Konzern aber stärker treffen als andere Triebwerkshersteller wie General Electric, Safran, Pratt & Whitney und die deutsche MTU. Denn im Gegensatz zu den Rivalen hat sich Rolls-Royce aus dem Triebwerksbau mit Kurz- und Mittelstreckenjets zurückgezogen und sich auf Antriebe für Großraumflugzeuge von Boeing und Airbus verlegt, die auf Langstreckenverbindungen von Kontinent zu Kontinent zum Einsatz kommen. Gerade das Geschäft mit Fernflügen dürfte laut Experte aber am längsten für eine Erholung brauchen. Bei Rolls-Royce werden der Corona-Krise mindestens 9000 von 52 000 Stellen zum Opfer fallen. Der Großteil der Stellen soll in diesem Jahr abgebaut werden. Die Eintrübung des mittelfristigen Ausblicks für den kommerziellen Flugverkehr müsse denn auch bei der Bewertung von Bestellungen sowie den Triebwerksprogrammen berücksichtigt werden, hieß es nun. Das könnte bei den am 27. August erwarteten Halbjahreszahlen zu Wertberichtigungen führen. Diese Aussicht verunsicherte die Investoren. Die Aktie fiel im frühen Handel um fast acht Prozent auf 264,80 Pence und näherte sich so dem Corona-Crash-Tief von 235,50 Pence Mitte Mai. Die Corona-Krise hat den Börsenwert des Konzerns um fast 60 Prozent auf nur noch umgerechnet rund 5,8 Milliarden Euro gedrückt. Zum Vergleich: Die Marktkapitalisierung des deutschen Konkurrenten MTU sank im gleichen Zeitraum um rund 40 Prozent auf 8 Milliarden Euro, der von Safran um knapp 40 Prozent auf 38 Milliarden Euro./mis/stw/zb/jha/
07.05.2020 Quelle: dpa
Rolls-Royce kappt Triebwerksproduktion wegen Corona-Krise kräftig
LONDON (dpa-AFX) - Der Einbruch des Luftverkehrs in der Corona-Krise zwingt den britischen Triebwerksbauer Rolls-Royce zu einer harten Kürzung der Produktion. Im laufenden Jahr werde der MTU-Konkurrent voraussichtlich nur 250 statt 450 Triebwerke an seine Kunden ausliefern und damit 44 Prozent weniger als bisher geplant, teilte Rolls-Royce am Donnerstag vor seiner Hauptversammlung in London mit. Konzernchef Warren East will jetzt noch stärker an der Kostenschraube drehen und statt 750 Millionen britischen Pfund in diesem Jahr rund eine Milliarde Pfund (1,15 Mrd Euro) einsparen. Für die Rolls-Royce-Aktie ging es an der Londoner Börse am Morgen um mehr als fünf Prozent bergab. Seit dem Jahreswechsel hat das Papier damit fast 60 Prozent an Wert verloren. "Wir müssen schwierige, aber notwendige Entscheidungen treffen, um sicherzustellen, dass der Konzern aus dieser Phase mit einer angemessenen Kostenbasis herauskommt", sagte East. Man müsse sich auf einen kleineren Luftfahrtmarkt einstellen, der sich möglicherweise erst in einigen Jahren erhole. Insidern zufolge erwägt Rolls-Royce den Abbau von bis zu 15 Prozent seiner Arbeitsplätze, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg jüngst berichtete. Das entspräche etwa bis zu 8000 Stellen. Der Einbruch des weltweiten Luftverkehrs und die Notlage vieler Airlines droht den Konzern noch stärker zu treffen als andere Triebwerkshersteller wie General Electric, Safran, Pratt & Whitney und die deutsche MTU. Denn im Gegensatz zu den Rivalen hat sich Rolls-Royce aus dem Triebwerksbau mit Kurz- und Mittelstreckenjets zurückgezogen und sich auf Antriebe für Großraumflugzeuge von Boeing und Airbus verlegt, die auf Langstreckenverbindungen von Kontinent zu Kontinent zum Einsatz kommen. Viele Airline-Manager und die großen Flugzeughersteller Boeing und Airbus erwarten, dass sich das Geschäft mit Fernflügen als Letztes von der Krise erholt. Auch sie haben ihre Produktionspläne infolge der Krise gekappt - und zwar besonders stark bei den Großraumjets, deren Antriebe oft von Rolls-Royce stammen. Eine Erholung des Passagierverkehrs dürfte mit Kurz- und Mittelstreckenflügen starten und sich über mehrere Jahre hinziehen, schätzen Experten. Im April brachen die Flugzeugstunden von Flugzeugen mit Rolls-Royce-Triebwerken weltweit um 90 Prozent ein. Dadurch müssen die Antriebe auch weniger gewartet werden, wodurch dem Hersteller weiteres Geschäft wegbricht./stw/zb/fba