Turbo Open End | Long | NVIDIA | 92,598

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  • WKN: MF85H7
  • ISIN: DE000MF85H75
  • Turbo Open End

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Basiswert

514,46 USD

+4,43 % 25.09.2020 22:26:19

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf NVIDIA hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf NVIDIA hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
01.09.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 92,48 USD
  • 92,48 USD
  • 92,37 USD
  • 92,37 USD
04.06.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 91,75 USD
  • 91,75 USD
  • 91,65 USD
  • 91,65 USD
27.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 90,84 USD
  • 90,84 USD
  • 90,74 USD
  • 90,74 USD

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

14.09.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 3: Nvidia greift nach Chip-Designer Arm
(neu: Aktienkurs) SANTA CLARA (dpa-AFX) - Der Chip-Designer Arm, ein Schlüssel-Unternehmen für die gesamte Smartphone-Branche, soll in die Hand des Grafikkarten-Spezialisten Nvidia kommen. Der bisherige Eigentümer, der japanische Technologie-Konzern Softbank, trennt sich von der britischen Firma in einem rund 40 Milliarden Dollar schweren Deal, wie Unternehmen in der Nacht zum Montag ankündigten. Allerdings erfordert die Übernahme noch die Zustimmung von Wettbewerbshütern rund um die Welt - und da könnte es angesichts der Bedeutung von Arm Widerstände geben. Von Arm stammt die Grund-Architektur der Chips, die in praktisch allen Smartphones und den weitaus meisten Tablet-Computern verwendet werden. Auf Basis der Arm-Designs entwickeln unter anderem Apple und Samsung die Prozessoren für ihre Smartphones. Auch der Chipkonzern Qualcomm, dessen Prozessoren in vielen Android-Telefonen stecken, greift darauf zurück. Die Arm-Architekturen setzten sich in Smartphones gegen Chip-Systeme des Halbleiter-Riesen Intel durch - unter anderem weil sie deutlich stromsparender arbeiten. Jetzt steht die Technologie auch vor dem Sprung in den PC-Markt: Apple stellt seine Mac-Computer auf Arm-Technologie um, ein erstes Modell wird noch in diesem Jahr erwartet. Die Industrie konnte über die Jahre gut mit Arm als neutralem Technologie-Anbieter leben, der sich aus den Konflikten zwischen einzelnen Playern der Branche heraushielt. Für die Zukunft könnte entscheidend sein, dass Nvidia diese Neutralität trotz der eigenen Interessen im Chipgeschäft beibehält. Nvidia-Chef Jensen Huang versicherte, dass das Lizenzmodell von Arm bleiben werde. Zugleich wolle Nvidia auch seine Grafik-Technologie über die Arm-Plattform anbieten. Die Nvidia-Aktie stieg im frühen US-Handel zeitweise um mehr als neun Prozent. Nvidia betonte auch, das Hauptquartier von Arm solle in Großbritannien bleiben - und um Forschung für Robotik, autonomes Fahren und das Gesundheitswesen ausgebaut werden. Der Deal benötigt die Zustimmung der Wettbewerbshüter in den USA, der Europäischen Union, China und Großbritannien. Die Unternehmen rechnen dafür einen Zeitraum von 18 Monaten ein. Softbank hatte Arm vor vier Jahren für rund 32 Milliarden Dollar gekauft und von der Börse genommen. Jetzt bekommt der japanische Konzern Nvidia-Aktien im Wert von 21,5 Milliarden Dollar sowie 12 Milliarden Dollar in bar. Später kann Softbank noch weitere fünf Milliarden Dollar in bar oder Aktien bekommen, wenn bestimmte Ergebnisziele erreicht werden. Außerdem gibt Nvidia noch Aktien im Wert von 1,5 Milliarden Dollar an die Arm-Belegschaft aus. Nvidia wurde mit Grafikkarten für PCs groß - vor einigen Jahren stellte sich jedoch heraus, dass die Technologie der Firma sehr gut für maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz eingesetzt werden kann. Das brachte dem Nvidia-Geschäft einen neuen Schub. Die Firma entwickelt inzwischen auch Computer für Fahrassistenz-Systeme im Auto und autonomes Fahren./so/DP/nas
14.09.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 2: Nvidia greift nach Chip-Designer Arm
(Mehr Details) SANTA CLARA (dpa-AFX) - Der Chip-Designer Arm, ein Schlüssel-Unternehmen für die gesamte Smartphone-Branche, soll in die Hand des Grafikkarten-Spezialisten Nvidia kommen. Der bisherige Eigentümer, der japanische Technologie-Konzern Softbank, trennt sich von der britischen Firma in einem rund 40 Milliarden Dollar schweren Deal, wie Unternehmen in der Nacht zum Montag ankündigten. Allerdings erfordert die Übernahme noch die Zustimmung von Wettbewerbshütern rund um die Welt - und da könnte es angesichts der Bedeutung von Arm Widerstände geben. Von Arm stammt die Grund-Architektur der Chips, die in praktisch allen Smartphones und den weitaus meisten Tablet-Computern verwendet werden. Auf Basis der Arm-Designs entwickeln unter anderem Apple und Samsung die Prozessoren für ihre Smartphones. Auch der Chipkonzern Qualcomm, dessen Prozessoren in vielen Android-Telefonen stecken, greift darauf zurück. Die Arm-Architekturen setzten sich in Smartphones gegen Chip-Systeme des Halbleiter-Riesen Intel durch - unter anderem weil sie deutlich stromsparender arbeiten. Jetzt steht die Technologie auch vor dem Sprung in den PC-Markt: Apple stellt seine Mac-Computer auf Arm-Technologie um, ein erstes Modell wird noch in diesem Jahr erwartet. Die Industrie konnte über die Jahre gut mit Arm als neutralem Technologie-Anbieter leben, der sich aus den Konflikten zwischen einzelnen Playern der Branche heraushielt. Für die Zukunft könnte entscheidend sein, dass Nvidia diese Neutralität trotz der eigenen Interessen im Chipgeschäft beibehält. Nvidia-Chef Jensen Huang versicherte, dass das Lizenzmodell von Arm bleiben werde. Zugleich wolle Nvidia auch seine Grafik-Technologie über die Arm-Plattform anbieten. Nvidia betonte auch, das Hauptquartier von Arm solle in Großbritannien bleiben - und um Forschung für Robotik, autonomes Fahren und das Gesundheitswesen ausgebaut werden. Der Deal benötigt die Zustimmung der Wettbewerbshüter in den USA, der Europäischen Union, China und Großbritannien. Die Unternehmen rechnen dafür einen Zeitraum von 18 Monaten ein. Softbank hatte Arm vor vier Jahren für rund 32 Milliarden Dollar gekauft und von der Börse genommen. Jetzt bekommt der japanische Konzern Nvidia-Aktien im Wert von 21,5 Milliarden Dollar sowie 12 Milliarden Dollar in bar. Später kann Softbank noch weitere fünf Milliarden Dollar in bar oder Aktien bekommen, wenn bestimmte Ergebnisziele erreicht werden. Außerdem gibt Nvidia noch Aktien im Wert von 1,5 Milliarden Dollar an die Arm-Belegschaft aus. Nvidia wurde mit Grafikkarten für PCs groß - vor einigen Jahren stellte sich jedoch heraus, dass die Technologie der Firma sehr gut für maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz eingesetzt werden kann. Das brachte dem Nvidia-Geschäft einen neuen Schub. Die Firma entwickelt inzwischen auch Computer für Fahrassistenz-Systeme im Auto und autonomes Fahren./so/DP/stk
14.09.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Chip-Designer Arm wird für 40 Milliarden Dollar von Nvidia übernommen
NEW YORK (dpa-AFX) Der britische Chip-Designer Arm, ein Schlüssel-Unternehmen für die Smartphone-Branche, soll künftig dem US-amerikanischen Grafikkarten-Spezialisten Nvidia gehören. Der bisherige Eigentümer, der japanische Technologie-Konzern Softbank, trennt sich von der britischen Firma in einem rund 40 Milliarden Dollar (34 Mrd Euro) schweren Deal. Nvidia betonte in der Nacht zum Montag, das Hauptquartier von Arm solle in Großbritannien bleiben - und um Forschung für Robotik, autonomes Fahren und das Gesundheitswesen ausgebaut werden. Der Deal benötigt die Zustimmung der Wettbewerbshüter in den USA, der Europäischen Union, China und Großbritannien. Die Unternehmen rechnen dafür einen Zeitraum von 18 Monaten ein. Von Arm stammt die Grund-Architektur der Chips, die in praktisch allen Smartphones und den weitaus meisten Tablet-Computern verwendet werden. Auf Basis der Arm-Designs entwickeln unter anderem Apple und Samsung die Prozessoren für ihre Smartphones. Auch der Chipkonzern Qualcomm, dessen Prozessoren in vielen Android-Telefonen stecken, greift darauf zurück. Softbank hatte Arm vor vier Jahren für rund 32 Milliarden Dollar gekauft und von der Börse genommen. Jetzt bekommt der japanische Konzern Nvidia-Aktien im Wert von 21,5 Milliarden Dollar sowie 12 Milliarden Dollar in bar. Später kann Softbank noch weitere fünf Milliarden Dollar in bar oder Aktien bekommen, wenn bestimmte Ergebnisziele erreicht werden. Außerdem gibt Nvidia noch Aktien im Wert von 1,5 Milliarden Dollar an die Arm-Belegschaft aus. Nvidia wurde mit Grafikkarten für PCs groß - vor einigen Jahren stellte sich jedoch heraus, dass die Technologie der Firma sehr gut für maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz eingesetzt werden kann. Das brachte dem Nvidia-Geschäft einen neuen Schub. Die Firma entwickelt inzwischen auch Computer für Fahrassistenz-Systeme im Auto und autonomes Fahren./so/DP/zb