Turbo Open End | Long | Swiss Life | 261,7283

Print
  • WKN: MF7XCN
  • ISIN: DE000MF7XCN4
  • Turbo Open End
Produkt ist ausverkauft - aktuell kein Kauf möglich

Verkaufen (Geld)

- EUR

21.02.2020 17:19:55

Kaufen (Brief)

- EUR

21.02.2020 17:19:55

Tägliche Änderung (Geld)

-

- EUR 21.02.2020 17:19:55

Basiswert

510,20 CHF

-0,85 % 21.02.2020 21:59:15

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Swiss Life hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

10.11.2019 Quelle: dpa
Umfrage: Gut ein Viertel der Bürger kann am Monatsende kaum sparen
GARCHING (dpa-AFX) - Bei mehr als einem Viertel der Bürger in Deutschland ist am Monatsende der Geldbeutel nach einer Umfrage nahezu leer. Nach Abzug aller Lebenshaltungskosten haben demnach im bundesweiten Schnitt 28 Prozent am Monatsende maximal 50 Euro übrig, die sie auf die Seite legen können. Das haben die Versicherung Swiss Life und das Umfrageinstitut YouGov ermittelt. Für die repräsentative Untersuchung befragt wurden im Juni über 2000 Bürger im Bundesgebiet, wie die im Münchner Vorort Garching sitzende deutsche Tochtergesellschaft der Schweizer Versicherung am Samstag mitteilte. Dementsprechend ist die Angst vor Altersarmut weit verbreitet: Mehr als jeder Dritte (36 Prozent) macht sich demnach Sorgen, im Alter nicht die nötigen finanziellen Mittel zur Verfügung zu haben, um gut leben zu können. Der teuerste Kostenblock ist für viele die Wohnung: Rund jeder Dritte gibt mehr als 30 Prozent seines Einkommens für Miete und Nebenkosten aus. An zweiter Stelle folgen Lebensmittel mit 19 Prozent, an dritter Auto und öffentliche Verkehrsmittel mit gut 9 Prozent. Die Ergebnisse deuten sowohl auf ein großes Einkommens- als auch auf ein Nord-Süd-Gefälle. Denn ebenfalls ein gutes Viertel der Befragten erklärte, es habe am Monatsende mehr als 400 Euro übrig. Besonders viele Gutverdiener gibt es laut der Umfrage in Hessen (36 Prozent) und in Bayern (33 Prozent). Diese beiden Länder rangierten damit an der Spitze. In Schleswig-Holstein (37 Prozent) und Hamburg (33 Prozent) sind die Anteile derjenigen, denen vom Gehalt 50 Euro oder weniger zum Sparen bleiben, deutlich höher als im Bundesdurchschnitt. In beiden Nordländern sagte jeweils ein Drittel der Befragten, dass das Gehalt zum Bestreiten des Lebensalltags nicht ausreiche. Finanzielle Unabhängigkeit im Alter ist ein von mehr als der Hälfte der Befragten - insgesamt 53 Prozent - genannter Wunsch./cho/DP/jha