Faktor-Zertifikat | 4,00 | Short | Spotify

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  • WKN: MF7ULP
  • ISIN: DE000MF7ULP6
  • Faktor-Zertifikat
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Basiswert

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Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Spotify hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

07.02.2020 Quelle: dpa
Gericht entscheidet über Fortgang des Lkw-Kartellprozesses
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Im größten Schadenersatz-Prozess gegen das europäische Lkw-Kartell will das Landgericht München am Freitag (10.00) verkünden, ob die Klage überhaupt zulässig ist. Die Lastwagenbauer MAN, Daimler, DAF, Iveco und Volvo/Renault hatten jahrelang Preislisten ausgetauscht. Mehr als 3000 Spediteure und Transportfirmen fordern von ihnen in diesem Prozess jetzt 867 Millionen Euro Schadenersatz, weil sie 84 000 Lastwagen überteuert gekauft hätten. Allerdings haben die Lkw-Käufer ihre Ansprüche auf Anraten des Bundesverbands Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL) an den Prozessfinanzierer Financialright abgetreten. Financialright tritt in dem Prozess als alleiniger Kläger auf. Das Landgericht hatte am ersten und bisher einzigen Verhandlungstag im Oktober erklärt, es werde diese "Bündelung nach Art einer Sammelklage" bei einem Inkassounternehmen genau prüfen. Denn es betrete juristisches Neuland: "Es gibt keine Gerichtsentscheidung, die diesen Fall genau trifft." Die beklagten Lkw-Hersteller argumentieren, ein Inkassounternehmen ziehe unstreitige Forderungen ein, Rechtsberatung dagegen sei Sache von Rechtsanwälten. Das vereinbarte Erfolgshonorar von 30 Prozent der etwaigen Entschädigungssumme sei sittenwidrig hoch. Außerdem hätten Financialright und seine Anwaltskanzlei Hausfeld schlampig gearbeitet: Einige Lastwagen seien dreifach eingetragen, Lkw-Eigentümer seien unbekannt, sogar der Musikstreamingdienst Spotify tauche mehrfach als angeblicher Leasinggeber in der Klage auf. Hausfeld-Anwalt Alex Petrasincu sagte, einzelne Fehler seien längst korrigiert worden. Das Landgericht Braunschweig habe mit dem Abtretungsmodell im Verfahren der Financialright-Schwester Myright im Prozess gegen Volkswagen wegen der Dieselautos kein Problem gesehen. Und der Bundesgerichtshof habe die Frage im Grundsatz eigentlich schon entschieden. Sollte die Münchner Kartellkammer von Richterin Gesa Lutz die Klage von Financialright für rechtlich zulässig halten, wird erwartet, dass sie auch Hinweise zum weiteren Ablauf des Verfahrens gibt. Wahrscheinlich würde sie von Gutachtern klären lassen, ob und inwiefern das Kartell die von den Lkw-Käufern bezahlten Preise für ihren Lastwagen beeinflusst hat. Die EU-Kommission hatte den Kartellanten fast vier Milliarden Euro Bußgeld aufgebrummt, diese Frage aber offen gelassen./rol/DP/zb
05.02.2020 Quelle: dpa
KORREKTUR: Spotify steigert Nutzerzahlen kräftig - und bezahlt mit hohem Verlust
(Berichtigt wurde durchweg die Währung. Es handelt sich um Euro rpt Euro.) STOCKHOLM (dpa-AFX) - Der Musikstreaming-Marktführer Spotify hat im Jahr 2019 trotz Konkurrenz von Apple und Amazon noch mehr Nutzer gewonnen als geplant. Auch die Zahl der kostenpflichtigen Premium-Abos legte weiter zu, wie das Unternehmen am Mittwoch in Stockholm mitteilte. Trotz steigender Umsätze steckt Spotify allerdings weiter tief in den roten Zahlen. Der Nettoverlust fiel mit 186 Millionen Euro sogar mehr als doppelt so hoch aus wie im Vorjahr. Im vierten Quartal kam Spotify auf 271 Millionen monatlich aktive Zuhörer und übertraf damit sein erst im Herbst angehobenes Ziel von bis zu 270 Millionen leicht. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entsprach dies einem Zuwachs von 31 Prozent. Die meisten Spotify-Nutzer greifen nach wie vor auf die Gratis-Version des Dienstes mit Werbung und einem eingeschränkten Funktionsumfang zu. Die Zahl der zahlenden Premium-Nutzer wuchs mit 29 Prozent auf 124 Millionen nicht ganz so stark, lag aber im oberen Bereich der Zielspanne. Im Vergleich zum dritten Quartal belief sich der Zuwachs hier auf 10 Prozent. Im Gesamtjahr steigerte Spotify seinen Umsatz zwar um fast 29 Prozent auf 6,76 Milliarden Euro. Gestiegene Kosten vor allem für Marketing und Entwicklung ließen den operativen Verlust allerdings von 43 auf 73 Millionen Euro steigen. Im Vorjahr hatte das Unternehmen zudem von einer Steuergutschrift profitiert, während es diesmal Steuern bezahlen musste./stw/bgf/mis/jha/
05.02.2020 Quelle: dpa
Spotify steigert Nutzerzahlen kräftig - und bezahlt mit hohem Verlust
STOCKHOLM (dpa-AFX) - Der Musikstreaming-Marktführer Spotify hat im Jahr 2019 trotz Konkurrenz von Apple und Amazon noch mehr Nutzer gewonnen als geplant. Auch die Zahl der kostenpflichtigen Premium-Abos legte weiter zu, wie das Unternehmen am Mittwoch in Stockholm mitteilte. Trotz steigender Umsätze steckt Spotify allerdings weiter tief in den roten Zahlen. Der Nettoverlust fiel mit 186 Millionen US-Dollar (168 Mio Euro) sogar mehr als doppelt so hoch aus wie im Vorjahr. Im vierten Quartal kam Spotify auf 271 Millionen monatlich aktive Zuhörer und übertraf damit sein erst im Herbst angehobenes Ziel von bis zu 270 Millionen leicht. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entsprach dies einem Zuwachs von 31 Prozent. Die meisten Spotify-Nutzer greifen nach wie vor auf die Gratis-Version des Dienstes mit Werbung und einem eingeschränkten Funktionsumfang zu. Die Zahl der zahlenden Premium-Nutzer wuchs mit 29 Prozent auf 124 Millionen nicht ganz so stark, lag aber im oberen Bereich der Zielspanne. Im Vergleich zum dritten Quartal belief sich der Zuwachs hier auf 10 Prozent. Im Gesamtjahr steigerte Spotify seinen Umsatz zwar um fast 29 Prozent auf 6,76 Milliarden Dollar. Gestiegene Kosten vor allem für Marketing und Entwicklung ließen den operativen Verlust allerdings von 43 auf 73 Millionen Dollar steigen. Im Vorjahr hatte das Unternehmen zudem von einer Steuergutschrift profitiert, während es diesmal Steuern bezahlen musste./stw/bgf/mis