Faktor-Zertifikat | 3,00 | Short | Spotify

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  • WKN: MF7ULN
  • ISIN: DE000MF7ULN1
  • Faktor-Zertifikat

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Basiswert

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Spotify hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Spotify hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

29.04.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Abo-Geschäft bringt Spotify bisher gut durch Corona-Krise
STOCKHOLM (dpa-AFX) - Der Musikstreaming-Marktführer Spotify kann sich in der Corona-Krise bisher auf sein Abo-Geschäft verlassen. Im ersten Quartal kamen sechs Millionen zahlende Nutzer hinzu und Spotify hat jetzt 130 Millionen Abo-Kunden. Die Krise habe nur zu wenigen Abo-Kündigungen geführt, teilte die schwedische Firma am Mittwoch mit. Zugleich schwächte sich allerdings das Werbegeschäft in der Gratis-Version deutlich ab. Spotify nahm deshalb bereits die Umsatzprognose für das gesamte Jahr zurück. Im ersten Quartal steigerte Spotify den Umsatz im Jahresvergleich um 22 Prozent auf 1,85 Milliarden Euro. Die Anzeigenerlöse lagen mit 148 Millionen Euro zwar 17 Prozent höher als vor einem Jahr - das war aber ein Einbruch um ein Drittel im Vergleich zum Weihnachtsquartal. Unterm Strich verbuchte Spotify eine Million Euro Gewinn nach roten Zahlen von 142 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Zusammen mit der Gratis-Version hat Spotify nun 286 Millionen Nutzer. Die Nutzung des Dienstes schwankte unterdessen in der Krise. In besonders schwer betroffenen Ländern wie Italien und Spanien sei die Zahl täglicher Spotify-Hörer zeitweise deutlich abgesackt, erhole sich inzwischen aber. Zugleich suchten Nutzer verstärkt nach Musik zum "Chillen" und Instrumental-Aufnahmen zum Stressabbau. Bei Podcasts seien Themen wie Wellness und Meditation populärer geworden. Viele Nutzer hätten in den vergangenen Wochen auf ihre übliche Spotify-Nutzung auf dem Weg zur Arbeit oder im Fitnessstudio verzichten müssen - doch die Kunden entwickelten zugleich neue Gewohnheiten, sagte Gründer und Chef Daniel Ek. Spotify habe insgesamt Milliarden von Radiohörern im Visier: Der allgemeine Trend sei, dass die lineare Übertragung von Inhalten aussterbe und der Medienkonsum auf Abruf gewinne. Spotify vermute, dass die Corona-Krise diese Entwicklung noch beschleunigen werde. Für das gesamte Jahr rechnet Spotify nun noch mit einem Umsatz von 7,65 bis 8,05 Milliarden Euro. Zuvor war die Spanne bei 8,08 bis 8,48 Milliarden angesetzt. Spotify peilt zum Jahresende bis zu 153 Millionen Abo-Kunden bei insgesamt bis zu 348 Millionen Nutzern an. Die Aktie legte im frühen US-Handel zeitweise um mehr als 14 Prozent zu./so/DP/fba
29.04.2020 Quelle: dpa
WDH: Abo-Geschäft bringt Spotify bisher gut durch Corona-Krise
(Im letzten Absatz wurde das herausgefallene Wort "Millionen" ergänzt) STOCKHOLM (dpa-AFX) - Der Musikstreaming-Marktführer Spotify kann sich in der Corona-Krise bisher auf sein Abo-Geschäft verlassen. Im ersten Quartal kamen sechs Millionen zahlende Nutzer hinzu und Spotify hat jetzt 130 Millionen Abo-Kunden. Die Krise habe nur zu wenigen Kündigungen geführt, teilte die schwedische Firma am Mittwoch mit. Zugleich schwächte sich allerdings das Werbegeschäft in der Gratis-Version deutlich ab. Spotify nahm deshalb bereits die Umsatzprognose für das gesamte Jahr zurück. Im ersten Quartal steigerte Spotify den Umsatz im Jahresvergleich um 22 Prozent auf 1,85 Milliarden Euro. Die Anzeigenerlöse lagen mit 148 Millionen Euro zwar 17 Prozent höher als vor einem Jahr - das war aber ein Einbruch um ein Drittel im Vergleich zum Weihnachtsquartal. Unterm Strich verbuchte Spotify eine Million Euro Gewinn nach roten Zahlen von 142 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Zusammen mit der Gratis-Version hat Spotify nun 286 Millionen Nutzer. Die Nutzung des Dienstes schwankte unterdessen in der Krise. In besonders schwer betroffenen Ländern wie Italien und Spanien sei die Zahl täglicher Spotify-Hörer zeitweise deutlich abgesackt, erhole sich inzwischen aber. Zugleich suchten Nutzer verstärkt nach Musik zum "Chillen" und Instrumental-Aufnahmen zum Stressabbau. Bei Podcasts seien Themen wie Wellness und Meditation populärer geworden. Für das gesamte Jahr rechnet Spotify nun noch mit einem Umsatz von 7,65 bis 8,05 Milliarden Euro. Zuvor war die Spanne bei 8,08 bis 8,48 angesetzt. Spotify peilt zum Jahresende bis zu 153 Millionen Abo-Kunden bei insgesamt bis zu 348 Millionen Nutzern an./so/DP/mis
29.04.2020 Quelle: dpa
Abo-Geschäft bringt Spotify bisher gut durch Corona-Krise
STOCKHOLM (dpa-AFX) - Der Musikstreaming-Marktführer Spotify kann sich in der Corona-Krise bisher auf sein Abo-Geschäft verlassen. Im ersten Quartal kamen sechs Millionen zahlende Nutzer hinzu und Spotify hat jetzt 130 Millionen Abo-Kunden. Die Krise habe nur zu wenigen Kündigungen geführt, teilte die schwedische Firma am Mittwoch mit. Zugleich schwächte sich allerdings das Werbegeschäft in der Gratis-Version deutlich ab. Spotify nahm deshalb bereits die Umsatzprognose für das gesamte Jahr zurück. Im ersten Quartal steigerte Spotify den Umsatz im Jahresvergleich um 22 Prozent auf 1,85 Milliarden Euro. Die Anzeigenerlöse lagen mit 148 Millionen Euro zwar 17 Prozent höher als vor einem Jahr - das war aber ein Einbruch um ein Drittel im Vergleich zum Weihnachtsquartal. Unterm Strich verbuchte Spotify eine Million Euro Gewinn nach roten Zahlen von 142 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Zusammen mit der Gratis-Version hat Spotify nun 286 Millionen Nutzer. Die Nutzung des Dienstes schwankte unterdessen in der Krise. In besonders schwer betroffenen Ländern wie Italien und Spanien sei die Zahl täglicher Spotify-Hörer zeitweise deutlich abgesackt, erhole sich inzwischen aber. Zugleich suchten Nutzer verstärkt nach Musik zum "Chillen" und Instrumental-Aufnahmen zum Stressabbau. Bei Podcasts seien Themen wie Wellness und Meditation populärer geworden. Für das gesamte Jahr rechnet Spotify nun noch mit einem Umsatz von 7,65 bis 8,05 Milliarden Euro. Zuvor war die Spanne bei 8,08 bis 8,48 angesetzt. Spotify peilt zum Jahresende bis zu 153 Abo-Kunden bei insgesamt bis zu 348 Millionen Nutzern an./so/DP/mis