Turbo Open End | Short | Evonik Industries | 26,6312

Print
  • WKN: MF7UHG
  • ISIN: DE000MF7UHG3
  • Turbo Open End

VERKAUFEN (GELD)

- EUR

Stk.

29.05.2020 21:51:49

KAUFEN (BRIEF)

- EUR

Stk.

29.05.2020 21:51:49

TÄGLICHE ÄNDERUNG (GELD)

-

- EUR 29.05.2020 21:51:49

Basiswert

22,35 EUR

-1,24 % 29.05.2020 22:26:19

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Evonik Industries hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Evonik Industries hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
28.05.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 27,21 EUR
  • 27,21 EUR
  • 26,63 EUR
  • 26,63 EUR
29.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 29,34 EUR
  • 29,34 EUR
  • 28,19 EUR
  • 28,19 EUR

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

27.05.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Chemie- und Pharmabranche erwartet 2020 deutlichen Umsatzrückgang
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die deutsche Chemie- und Pharmaindustrie erwartet nach einem robusten ersten Quartal ein schweres Jahr. Angesichts der Corona-Krise rechnet der Verband der Chemischen Industrie (VCI) mit schlechteren Aussichten und einem "deutlichen Produktions- und Umsatzrückgang" 2020. Eine genaue Prognose werde man erst nach dem zweiten Quartal geben, teilte der Verband am Mittwoch in Frankfurt mit. Noch im März hatte die Branche mit rund 464 000 Beschäftigten hierzulande bestenfalls eine Stagnation bei Produktion und Umsatz erwartet und sich für die Chemie allein auf Rückgänge eingestellt. "2020 wird ein schwieriges Jahr für die chemisch-pharmazeutische Industrie", sagte VCI-Präsident Christian Kullmann in Frankfurt. "Die Unternehmen werden die Corona-Folgen in den kommenden Monaten stark spüren." 75 Prozent der Mitgliedsfirmen erwarteten einen Umsatzrückgang in Europa. Sinkende Aufträge, gestörte Lieferketten und fehlende Transportkapazitäten machten ihnen zu schaffen. Nicht nur die Branche, auch die gesamte deutsche Wirtschaft brauche dringend ein Investitions- und Wachstumsprogramm und keine neuen Belastungen, forderte Kullmann. Zum Jahresstart blieb die Chemie- und Pharmaindustrie noch weitgehend von der Corona-Krise verschont. Die Branche profitierte von einer hohen Nachfrage nach Arzneien, Hygieneartikeln und Verpackungsmaterialien. Die Pandemie machte sich im Januar und Februar zunächst nur im Asiengeschäft bemerkbar, weil die chinesische Wirtschaft mit dem Shutdown schrumpfte. Im März bremste die Krise dann die Weltwirtschaft und dämpfte die Nachfrage der Chemiekunden. Im ersten Quartal stieg die Produktion der Chemie- und Pharmaindustrie um 0,9 Prozent zum Vorjahreszeitraum, gemessen am Schlussquartal 2019 stand gar ein Plus von 3,2 Prozent. Der Umsatz wuchs im Vergleich zum Vorquartal um 0,6 Prozent auf 49,5 Milliarden Euro. Binnen Jahresfrist ging er wegen eines schlechten Auslandsgeschäfts aber um ein Prozent zurück. Die konjunktursensible Chemieindustrie leidet schon länger unter einer schwachen Industrienachfrage in Deutschland sowie Handelskonflikten und der Abkühlung der Weltkonjunktur. Vor allem die Krise der Autobranche, die etwa Lacke, Kunststoffe und Reifen von der Chemieindustrie bezieht, belastet die Branche schwer. Bis Anfang Mai waren bereits rund 90 000 Chemie-Beschäftigte in Kurzarbeit, wie eine Umfrage des Arbeitgeberverbands BAVC ergab. Als deutlich robuster erwies sich bisher die Pharmabranche, die teils von einer höheren Nachfrage nach Arzneien in der Corona-Pandemie profitiert. Im vergangenen Jahr war der Umsatz der Chemie- und Pharmaindustrie um 2,3 Prozent auf 198,3 Milliarden Euro geschrumpft. Die drittgrößte Industriebranche nach dem Auto- und Maschinenbau hat gute Zeiten hinter sich: 2018 hatten die Chemie- und Pharmafirmen im VCI noch einen Rekordumsatz von 203 Milliarden Euro erzielt./als/mne/jha/
07.05.2020 Quelle: dpa
Kurzarbeit in Chemiebranche steigt - 90 000 Menschen betroffen
WIESBADEN (dpa-AFX) - In der Corona-Krise gehen immer mehr Menschen in der Chemie- und Pharmaindustrie in Kurzarbeit. Von Anfang April bis Anfang Mai stieg die Zahl der Kurzarbeiter von 80 000 auf fast 90 000, teilte der Arbeitgeberverband BAVC am Donnerstag in Wiesbaden mit. Damit seien gut 15 Prozent der rund 580 000 Branchenbeschäftigten in Deutschland betroffen. Im Mai nutzen gut 40 Prozent der Unternehmen Kurzarbeit, wenn auch of nur für einen Teil der Belegschaft, zeigt eine BAVC-Umfrage unter 1900 Mitgliedsfirmen. Hauptgrund für Kurzarbeit sei mangelnde Nachfrage von Kunden vor allem aus der Autobranche, die etwa Lacke, Gummi- und Kunststoffe sowie Fasern aus der Chemiebranche bezieht. Mit dem Einbruch der Automärkte halten sich die Hersteller aber nun zurück. "Wir müssen uns darauf einstellen, dass die eigentliche Wirtschaftskrise noch vor uns liegt. Die weltweiten Nachfrageausfälle infolge der Pandemie werden uns in den kommenden Monaten hart treffen", sagte BAVC-Präsident Kai Beckmann in Wiesbaden. "Die gute Nachricht ist, dass über 80 Prozent der Beschäftigten ihrer Arbeit im gewohnten Umfang nachgehen - wenn auch unter erschwerten Bedingungen." Die Branche erhalte die Produktion weitgehend aufrecht. Beckmann wehrte sich gegen Kritik von Gewerkschaften. So sei der Vorwurf unhaltbar, Firmen würden mit der Übernahme der Sozialversicherungsbeiträge durch die Bundesagentur für Arbeit unverhältnismäßig entlastet. "Kurzarbeit ist ein Instrument der Beschäftigungssicherung. Die Alternative ist nicht Weiterbeschäftigung wie zuvor, sondern betriebsbedingte Kündigung." In der Chemie- und Pharmabranche stocken die Arbeitgeber das gesetzliche Kurzarbeitergeld auf 90 Prozent des Nettoentgelts auf./als/DP/jha
07.05.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Evonik senkt wegen Corona-Krise Ausblick - Aktie fällt
ESSEN (dpa-AFX) - Der Spezialchemiekonzern Evonik wird wegen den Folgen der Corona-Pandemie wie erwartet vorsichtiger für 2020. Robuste Geschäfte etwa mit der Lebensmittel-, Pharma- und Windkraftbranche, aber auch mit Desinfektionsmitteln können die verschärfte Autokrise und Preisdruck durch den Ölpreisverfall nicht ausgleichen, wie der Konzern am Donnerstag in Essen mitteilte. Während sich die Essener im ersten Quartal noch etwas besser schlugen als gedacht, bleibe die Prognose ein Stück weit hinter den Erwartungen zurück, erklärte Analyst Chetan Udeshi von der Bank JPMorgan. Die Aktie gab rund drei Prozent nach und war damit einer der schwächsten MDax-Werte. Evonik-Chef Christian Kullmann rechnet 2020 nun mit einem Umsatz zwischen 11,5 und 13,0 Milliarden Euro. Beim bereinigten Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) peilt der Trikotsponsor von Borussia Dortmund 1,7 bis 2,1 Milliarden Euro an. Anfang März, als das volle Ausmaß der Corona-Krise noch nicht absehbar war, hatte er noch gehofft, den Umsatz stabil auf dem Vorjahresniveau von 13,1 Milliarden Euro halten zu können. Beim bereinigten operativen Ergebnis waren ursprünglich 2,0 bis 2,3 (2019er-Wert: 2,15) Milliarden Euro angepeilt worden. Der Manager geht dabei in der Mitte der neuen Bandbreite von einer u-förmigen, also schrittweisen, sich länger hinziehenden Erholung der Wirtschaft aus. Das ist für ihn auch das wahrscheinlichste Szenario. Dabei setzt Kullmann mit Blick auf Evonik auf eine stabile, weniger konjunkturabhängige Entwicklung der Geschäfte in den Bereichen Konsumgüter, Ernährung und Gesundheit der Sparte Nutrition & Care. So dürfte sich etwa der positive Trend beim Tierfuttereiweiß Methionin fortsetzen. Die Nachfrage nach dem Stoff, der in der Geflügelmast eingesetzt wird, hatte schon zuletzt von der Ausbreitung der Schweinepest profitiert. Da weniger Schweinefleisch zur Verfügung steht, greifen Verbraucher etwa in China verstärkt bei Hühnchen zu. Gute Geschäfte erwartet Evonik auch weiterhin mit Produkten für die Windkraftbranche sowie mit dem Reinigungs- und Desinfektionsmittel Wasserstoffperoxid. Hier lief es bereits im ersten Quartal gut, wobei auch die Übernahme des nordamerikanischen Wasserstoffperoxid-Herstellers Peroxychem Rückenwind lieferte. Das half schon im ersten Quartal eine schwache Nachfrage etwa nach Zusätzen für Lacke und Reifen im Segment Resource Efficiency auszugleichen. Das Segment Performance Materials bekommt derweil den drastischen Verfall der Ölpreise, der auch auf die Absatzpreise drückt, sowie die Autokrise zu spüren. Die Nachfrage etwa nach Zusatzstoffen für Kraftstoffe oder Materialien für die Kautschukproduktion steht unter Druck. Insgesamt fiel das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) des Evonik-Konzerns im ersten Quartal denn auch um 5 Prozent auf 513 Millionen Euro, während sich der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mit einem Minus von 1 Prozent auf 3,24 Milliarden Euro noch fast stabil hielt. Für das zweite Quartal stellt der Konzern einen weiteren Ebitda-Rutsch auf rund 400 Millionen Euro in Aussicht. Unter dem Strich verdienten die Essener zum Jahresstart 130 Millionen Euro nach 239 Millionen vor einem Jahr. Der auch für die Dividende wichtige freie Mittelzufluss belief sich auf 113 Millionen Euro, was weniger war als vor einem Jahr. Für 2020 wird der sogenannte Free Cashflow nun nicht mehr leicht über, sondern unter dem 2019er Wert von 717 Millionen Euro erwartet. An der Dividende für 2019 hält Evonik trotz der Corona-Krise - anders als viele andere Unternehmen - fest. Die vorgeschlagenen 1,15 Euro je Aktie sollen nun in zwei Tranchen gezahlt werden. Damit sich die Anleger nicht wie eigentlich üblich bis nach der auf Ende August verschobenen Hauptversammlung gedulden müssen, sollen am 2. Juni erst einmal 57 Cent je Aktie fließen. Der Rest dann Anfang September. Ein Profiteur bleibt auch die RAG-Stiftung, die noch knapp 59 Prozent der Evonik-Anteile hält. Sie nutzt das Geld, um die langfristigen Folgekosten des deutschen Steinkohlebergbaus zu tragen. Parallel zu den Quartalszahlen stehen am Donnerstag Details zur neuen Konzernstruktur im Fokus, die mit Beginn des dritten Quartals umgesetzt wird. Eigentlich war die Vorstellung der Details bereits für einen Kapitalmarkttag im April geplant. Der musste wegen der Corona-Krise aber verschoben werden. So wird Evonik sich künftig in die vier Sparten Specialty Additives, Nutrition & Care, Smart Materials und Performance Materials gliedern. Die ersten drei Sparten sieht das Management als Wachstumsfelder. Sie bedienen unter anderem die Tierfutter- und Lebensmittelindustrie und die Pharmabranche, stellen aber auch Desinfektionsmittel, Materialien für den 3D-Druck und Flammschutzmittel her. "Die strategische Weiterentwicklung von Evonik wird nun deutlicher sichtbar", betont Kullmann denn auch. "Wir haben den Anteil von Spezialgeschäften in unserem Portfolio erfolgreich ausgebaut und werden diese Entwicklung konsequent weiter vorantreiben." Die Vorgabe für die Wachstumsdivisionen ist ein mittelfristiges Absatzplus um durchschnittlich mehr als 3 Prozent pro Jahr. Zudem sollen vom bereinigten Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) mehr als 40 Prozent als freier Mittelzufluss hängen bleiben . Im vierten Segment Performance Materials werden hingegen die Bereiche neu zusammengefasst, für die im Grunde keine Wachstumsinvestitionen mehr geplant sind. Stattdessen soll die Sparte auf höhere Gewinnmargen getrimmt werden. Damit würden die Geschäfte attraktiver für potenzielle Käufer. So steckt auch das Baby-Care-Geschäft rund um saugstarke Materialien etwa für Windeln in dem Geschäftsbereich, das auch im ersten Quartal unter Druck stand. Zwar gebe das schwierige Marktumfeld 2020 keinen Verkauf her, danach sei so ein Schritt aber vorstellbar, hatte Kullmann bereits im März gesagt. Im Zuge der neuen Organisation will Evonik auch Geld sparen. Bis Ende 2021 sollen die jährlichen Kosten um 25 Millionen Euro sinken, auch durch den Abbau weiterer 150 Stellen in der Verwaltung. Im Rahmen des davon unabhängigen, schon länger laufenden Sparprogramms sollen weiterhin bis Ende 2020 rund 1000 Stellen wegfallen. Anfang März waren davon 600 abgebaut. Zum Vergleich: Ende März beschäftigte der Konzern 32 770 Mitarbeiter./mis/zb/jha/