Turbo Open End | Short | Evonik Industries | 27,7137

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  • WKN: MF7UHG
  • ISIN: DE000MF7UHG3
  • Turbo Open End

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0,18 EUR

19.11.2019 10:42:31

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-8,76 %

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Basiswert

26,12 EUR

+1,04 % 19.11.2019 10:42:42

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Evonik Industries hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
29.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 29,3394 EUR
  • 29,3394 EUR
  • 28,1866 EUR
  • 28,1866 EUR

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

17.11.2019 Quelle: dpa
Schweinepest in polnischer Grenzregion: Brandenburg 'gut vorbereitet'
BERLIN (dpa-AFX) - Nach dem Auftreten der Afrikanischen Schweinepest in der polnischen Grenzregion zu Deutschland sieht sich das Brandenburger Verbraucherschutzministerium gut auf die Tierseuche vorbereitet. Das Ministerium habe mit einem Fall 80 Kilometer entfernt von der Grenze zwar nicht gerechnet, man bereite sich jedoch schon seit zwei Jahren auf den Krisenfall vor, sagte der Sprecher Uwe Krink am Samstag. Die betroffene polnische Woiwodschaft Lebus hat unterdessen einen Krisenstab einberufen. Nach derzeitigem Kenntnisstand gebe es in der Region keine landwirtschaftlichen Betriebe mit Schweinehaltung. Die Wojwodschaft und die Veterinärbehörde würden aber in den kommenden Tagen umfassende Kontrollen vornehmen, hieß es in einer Mitteilung des Stabs. Bisher gehen die Experten davon aus, dass es sich um einen isolierten Ausbruch handelt, der nicht mit den bisher bekannten Ausbrüchen der Afrikanischen Schweinepest (ASF) auf dem übrigen Gebiet Polens im Zusammenhang steht. "Die Entfernung zwischen dem jetzigen Ausbruch von ASF in der Woiwodschaft Lebus von den anderen Orten eines Ausbruchs dieser Krankheit bei Wildschweinen oder Hausschweinen beträgt mehr als 300 Kilometer", heißt es zur Begründung. Die Tierseuche war bei einem Wildschwein festgestellt worden, das bereits am 4. November in der Nähe der Landstraße zwischen den Ortschaften Nowa Sol und Slawa im Kreis Wschowski gefunden worden war, wie der polnische Veterinärdienst mitteilte. Das Tier sei bei einem Wildunfall ums Leben gekommen. Der Fundort liegt etwa 80 Kilometer von der Grenze zu Brandenburg entfernt. Am Freitagabend hatte das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft in Berlin über den Fall informiert. Polen gehört in Europa neben Rumänien, Ungarn und dem Baltikum zu den besonders von Afrikanischer Schweinepest betroffenen Regionen. Die Virusinfektion ist für Menschen ungefährlich, führt bei Wild- und Hausschweinen aber häufig nach kurzer Krankheit zum Tod. In Deutschland gibt es nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums bisher keinen Fall von Afrikanischer Schweinepest. Jedoch stelle die Seuche seit einigen Jahren auch für Deutschland eine Bedrohung dar, weshalb für das Ministerium die Prävention an erster Stelle stehe. Im Juni 2018 hätten die Veterinärbehörden von Polen und Deutschland eine gemeinsame Übung durchgeführt, die einen raschen Informationsfluss nach Feststellung der Afrikanischen Schweinepest zwischen beiden Ländern sicherstellen solle. Im Osten von Polen gebe es bereits seit fünf Jahren "ein Seuchengeschehen". Die Afrikanische Schweinepest ist eine Tierseuche, die vor einiger Zeit von Afrika nach Europa eingeschleppt wurde. Es gibt keine Impfstoffe gegen die Infektion./kie/DP/mis
06.11.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Kein Lichtblick für Deutschlands Chemiebranche - Aufträge fehlen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die weltweit schwächere Konjunktur und die verhaltene Nachfrage der heimischen Industrie halten die deutsche Chemie- und Pharmabranche weiter fest im Griff. Nach einem schwachen dritten Quartal sei noch immer keine Trendwende absehbar, teilte der Verband der Chemischen Industrie (VCI) am Mittwoch in Frankfurt mit. "Im Gegenteil: Inzwischen erwarten mehr Unternehmen eine Verschlechterung der Lage als eine Verbesserung", hieß es. Auf dem Heimatmarkt hätten wichtige Industriekunden wie die kriselnde Autobranche weniger Chemieprodukte nachgefragt, während aus dem Ausland ebenfalls keine Impulse kamen. "Unsere Hauptkunden sowohl in der deutschen als auch der europäischen Industrie sehen sich großen Herausforderungen gegenüber", erklärte VCI-Präsident Hans Van Bylen. Die erhoffte Erholung der Autoindustrie und ihrer Zulieferer sei ausgeblieben und andere wichtige Branchen seien - wenn überhaupt - nur verhalten gewachsen. Geschwächelt haben laut dem Verband auch die Nachfrage nach Chemikalien aus der Metall- und Kunststoffbranche. Für 2019 erwartet der VCI weiter einen Umsatzrückgang von 5 Prozent auf 193 Milliarden Euro. Die Produktion in Deutschlands drittgrößter Industriebranche mit 465 000 Beschäftigten könnte um 6 Prozent fallen. Von Juli bis September sank die Produktion in der Chemie- und Pharmaindustrie gemessen am Vorquartal um 0,6 Prozent. Dass sie im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gar um 10 Prozent einbrach, führt der VCI maßgeblich auf die Einstellung eines Blockbuster-Medikaments in Deutschland zurück. Rechnet man den Pharma-Zweig der Branche nicht mit, bleibt jedoch noch immer ein Produktionsrückgang von 2 Prozent. Der Umsatz der gesamten Branche sank im dritten Quartal auf 45,4 Milliarden Euro - ein Minus von 2,4 Prozent zum Vorquartal und 8,2 Prozent weniger als im boomenden Vorjahreszeitraum. In die Zukunft blickt der VCI pessimistisch: Das Geschäft mit inländischen Kunden bleibe schwierig, da Deutschland besonders stark von der weltweiten Konjunktureintrübung betroffen sei. Vormalige Stärken der Bundesrepublik wie der hohe Industrieanteil und die Exportorientierung erweisen sich jetzt als Schwäche. In Europa wiederum herrsche viel Brexit-Unsicherheit, das Überseegeschäft leide unter dem Zollstreit zwischen den USA und China./als/haw/DP/jha