Faktor-Zertifikat | 8,00 | Short | Pfizer

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  • WKN: MF7TZA
  • ISIN: DE000MF7TZA0
  • Faktor-Zertifikat

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Basiswert

38,00 USD

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Pfizer hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Pfizer hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
07.05.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 43,32 USD
  • 41,58 USD
  • 0,0379
  • 42,89 USD
  • 41,17 USD
  • 0,0383
30.01.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 42,91 USD
  • 41,19 USD
  • 1,00
  • 41,85 USD
  • 40,17 USD
  • 1,14
07.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 42,16 USD
  • 40,47 USD
  • 1,61
  • 41,91 USD
  • 40,22 USD
  • 1,58

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

28.05.2020 Quelle: dpa
Pfizer: Corona-Impfstoff zunächst in westlichen Ländern
GENF (dpa-AFX) - Im Wettlauf um einen Corona-Impfstoff dürften westliche Länder nach Angaben der Pharmafirma Pfizer als erste bedient werden. Das liege an der nötigen Technologie, sagte Pfizer-Chef Albert Bourla am Donnerstag in einer Pressekonferenz des Dachverbands der forschenden Pharmafirmen (IFPMA). "Die heutige Technologien verlangen eine Lagerung (von Impfstoff) bei minus acht Grad." In Afrika etwa fehle dafür wahrscheinlich die Infrastruktur. "Ich bin sicher, dass wir mit diesem Impfstoff erst in die westlichen Länder kommen", sagte Bourla. "Aber in einer zweiten Welle arbeiten wir daran, sicherzustellen, dass wir Produkte entwickeln und herstellen können, die solche extremen Temperaturen nicht brauchen." Pfizer habe bislang mit keiner Regierung Verträge über die Lieferung von Impfstoff abgeschlossen, betonte er. Bislang gibt es noch keinen Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus. Nach Angaben der WHO gibt es etwa 125 Impfstoffkandidaten, von denen derzeit knapp ein Dutzend Wirkstoffe in klinischen Studien geprüft werden. Das Unternehmen AstraZeneca hofft, sein Produkt Ende des Jahres auf den Markt bringen zu können, sagte Unternehmenschef Pascal Soriot. Nach Schätzungen seien bis zu 15 Milliarden Dosen Corona-Impfstoff zur Versorgung der ganzen Welt nötig, sagte IFPMA-Generaldirektor Thomas Cueni. Das stelle die Industrie vor beispiellose Herausforderungen. Das sei drei mal soviel, wie sonst im Jahr an Impfdosen hergestellt werde, abgesehen von Grippe-Impfstoffen. Die Pharmafirmen wollten Impfstoffe zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie im Falle eines Erfolgs zunächst ohne Profit anbieten. Die Zusage bestehe, solange die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) am 30. Januar erklärte "Notlage von internationaler Tragweite" gelte, sagte Paul Stoffels, Forschungschef des Gesundheitskonzerns Johnson & Johnson. Der Preis einer Impfdosis werde voraussichtlich nur wenige Dollar betragen, meinte AstraZeneca-Chef Soriot./oe/DP/fba
12.05.2020 Quelle: dpa
Biontech erwartet bis Juli erste Testdaten zu Covid-Impfstoff
MAINZ (dpa-AFX) - Das Mainzer Biopharma-Unternehmen Biontech erwartet für Ende Juni oder Juli erste klinische Daten zu klinischen Tests eines möglichen Impfstoffs gegen die Lungenerkrankung Covid-19. Bei den Tests in Europa und den USA gehe es darum, Sicherheit, Wirksamkeit und optimale Dosierung von vier verschiedenen Impfstoffkandidaten zu ermitteln, sagte Vorstandschef Ugur Sahin am Dienstag in einer Telefonkonferenz. In Europa sind Tests mit insgesamt vier Impfstoffkandidaten an etwa 200 gesunden Probanden im Alter von 18 bis 55 Jahren geplant. Tests mit dem ersten Kandidaten hätten bereits im April begonnen, sagte Sahin. Um die optimale Dosis für weitere Studien zu finden, würden Dosen von 1 bis 100 Mikrogramm verabreicht. Für einen zweiten Teil der Studie seien auch Probanden mit einem höheren Risiko für einen schweren Verlauf einer Covid-19-Erkrankung vorgesehen. In den USA sind zunächst Tests an bis zu 360 gesunden Probanden in zwei Altersgruppen geplant - von 18 bis 55 sowie von 65 bis 85 Jahren. Zusammen mit dem US-Pharmaunternehmen Pfizer würden Produktionskapazitäten aufgebaut, "um eine mögliche weltweite Impfstoffversorgung" zu gewährleisten, sagte Sahin. Damit werde erwartet, dass bis Ende dieses Jahres Millionen von Impfstoffdosen zur Verfügung gestellt werden könnten, sofern die Zulassungsbehörden die Genehmigung erteilten. Biontech stellte am Dienstag die Finanzdaten für das erste Quartal vor. Demnach verfügt das Unternehmen zum Stichtag Ende März über liquide Mittel von 451,6 Millionen Euro. Den Umsatz sei im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 5,7 Prozent auf 27,7 Millionen Euro gestiegen. Der Großteil der Entwicklungskosten für das Covid-19-Impfstoff-Programm werde über Beteiligungen von Pfizer und des chinesischen Partners Fosun Pharma, Kapitalbeteiligungen und Vorauszahlungen finanziert./pz/DP/jha
05.05.2020 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS: Anleger von Pfizer und Biontech hoffen auf Corona-Impfstoff
NEW YORK (dpa-AFX) - Unter den Anlegern von Pfizer und Biontech steigt am Dienstag die Hoffnung auf einen Impfstofferfolg gegen das neuartige Coronavirus. Für die Papiere des US-Pharmakonzerns Pfizer ging es im Dow Jones Industrial um 2,7 Prozent bergauf, nachdem mittlerweile in den USA erste Probanden behandelt wurden. Die in den USA gehandelten Hinterlegungsscheine (ADR) des Mainzer Kooperationspartners Biontech sprangen in New York sogar um fast neun Prozent in die Höhe. Am Markt hieß es, bei den Aktionären beider Unternehmen bringe die Meldung etwas Fantasie mit sich auf einen ersten vielversprechenden Impfstoff. In den USA werden in der dortigen Phase I/II-Studie bis zu 360 gesunde Probanden geimpft. In Deutschland war ein Teil der klinischen Studie bereits in der vergangenen Woche abgeschlossen worden, dort hatte eine erste Gruppe von zwölf Teilnehmern den Wirkstoffkandidaten BNT 162 bekommen. Biontech wird bei Anlegern schon länger mit der Hoffnung auf einen Impfstoff als ein möglicher Profiteur der Viruskrise gehandelt. Die ADR-Papiere des Mainzer Unternehmens waren im März, als sich die Viruskrise an den Börsen zuspitzte, binnen weniger Tage raketenartig um mehr als das dreifache nach oben geschossen auf ein Rekordhoch über der 100-Dollar-Marke. Seitdem war es wieder ruhiger um die Scheine geworden. Mittlerweile stehen sie mit etwa 50 Dollar bei der Hälfte ihres Rekordes, aber immer noch deutlich über ihrem Niveau vor dem Ausbruch des Coronavirus in Europa und den USA. Die Analysten Shanshan Xu und Patrick Trucchio von der Berenberg Bank bezeichneten jüngst in einer Studie sogenannte mRNA-Modalitäten für einen Impfstoff als am besten geeignet. Bei solchen Technologien verfüge Biontech mit seinem einzigartigen Ansatz über wichtige Vorteile gegenüber anderen Unternehmen. Zuvor hatte sich Xu auch schon beeindruckt gezeigt von einer zweiten Allianz, die Biontech mit dem chinesischen Fosun-Konzern gebildet hat./tih/he
29.04.2020 Quelle: dpa
GlaxoSmithKline macht mehr Umsatz als gedacht - Ziele unter Vorbehalt bestätigt
LONDON (dpa-AFX) - Die Covid-19-Pandemie hat sich für den britischen Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK) zum Jahresauftakt vorerst noch positiv ausgewirkt. Wie einige andere Branchenkollegen habe das Unternehmen eine höhere Nachfrage nach Medikamenten verzeichnet, wobei Kunden vor allem aus Europa und den USA ihre Lager aufgestockt hätten, teilte der Konzern am Mittwoch in London mit. Es bleibe jedoch viel Unsicherheit, womit GSK die Prognose nur unter Vorbehalt bestätigte. An der Börse blieb die Aktie am Nachmittag unbewegt. Der Umsatz legte auf Proforma-Basis - also unter bilanzieller Berücksichtigung der Beteiligungsverhältnisse vom neuen Joint Venture mit Pfizer auch im Vorjahr - währungsbereinigt um 10 Prozent auf 9,1 Milliarden Pfund (10,4 Milliarden Euro) zu. GSK hat sein Geschäft mit rezeptfreien Gesundheitsprodukten in ein milliardenschweres Bündnis mit dem US-Pharmakonzern eingebracht. Nachdem der Deal im Sommer 2019 abgeschlossen war, floss dieses Geschäft nun voll in das erste Quartal mit ein. Allerdings habe sich die Pandemie in dem Bereich durch die Maßnahmen der Länder zur Eindämmung des Virus und durch das veränderte Verbraucherverhalten stark negativ auf das Wachstum ausgewirkt. Bei den Impfstoffen profitierte GSK abermals von seinem Kassenschlager Shingrix. Der Umsatz mit dem Gürtelrosen-Impstoff legte allein um rund 80 Prozent auf 647 Millionen Pfund zu. Aber auch im Geschäft mit Impfstoffen gegen Meningitis lief es rund. Analysten hatten insgesamt mit weniger Umsatz gerechnet. Der Gewinn je Aktie von 31,5 Pence lag dagegen auf Höhe der Schätzungen. Unter dem Strich kletterte der auf die Aktionäre entfallende Gewinn von 830 Millionen Pfund im Vorjahr auf 1,57 Milliarden Pfund. Die Quartalsdividende soll unverändert 19 Pence je Aktie betragen. Das Management um Konzernchefin Emma Walmsley hielt zwar an der Anfang Februar herausgegebenen Prognose fest. So soll der bereinigte Gewinn je Aktie weiterhin um ein bis vier Prozent sinken, was GSK unter anderem mit der teuren Entwicklung neuer Arzneimittel begründet. Die endgültigen Auswirkungen von Covid-19 auf das Geschäft könne das Unternehmen derzeit aber noch nicht voraussagen. Für das restliche Jahr - und speziell für die kommenden Monate - bestünden in dem Zusammenhang erhebliche interne und externe Risiken. Wenn es notwendig werden sollte, müsse die Prognose demnach noch angepasst werden. Finanziell sieht sich GSK gut aufgestellt. Die Barmittel würden demnach für die operative Fortführung des Geschäfts ausreichen, zudem stünden weitere, bislang nicht in Anspruch genommene Quellen zur Finanzierung zur Verfügung./kro/eas/fba