Turbo Open End | Long | Tesla | 149,9887

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  • WKN: MF7SWU
  • ISIN: DE000MF7SWU7
  • Turbo Open End
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Basiswert

357,69 USD

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Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Tesla hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

12.12.2019 Quelle: dpa
Studie: In Europa nehmen E-Autos Fahrt auf - Nachfrage in China sinkt
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Nachfrage nach Elektroautos in den beiden größten Märkten China und USA sinkt, während sie in Europa steigt. "Deutschland wird im Gesamtjahr 2019 zum drittgrößten E-Fahrzeugmarkt aufsteigen", schrieb der Branchenexperte Stefan Bratzel vom Auto-Institut Bergisch Gladbach in einer am Donnerstag veröffentlichten Studie. Bis Jahresende dürften in Deutschland 110 000 Elektro- und Hybridautos neu zugelassen werden und der Marktanteil um die Hälfte auf 3 Prozent steigen. Drei Modelle liefern sich ein Rennen um den Titel des meistverkauften vollelektrischen Autos: Laut Kraftfahrt-Bundesamt kam der Renault Zoe bis November auf 8651 Neuzulassungen, der BMW i3 auf 8492 und der Tesla Model 3 auf 8087. Auch in Großbritannien und Frankreich legte der Absatz von E-Autos stark zu. In den Niederlanden verdoppelte er sich sogar - dort werden die Steuervorteile für E-Fahrzeuge nächstes Jahr gesenkt. Im Leitmarkt China dagegen fiel die Nachfrage um sechs Prozent. "Seit der Anpassung der E-Auto-Subventionierung Mitte des Jahres ist der Elektromobilitätsmarkt in China regelrecht eingebrochen", erklärte der Professor. Seit Januar wurden in der Volksrepublik 1,0 Millionen Elektroautos abgesetzt, das entspricht einem Marktanteil von 4,4 Prozent. In den USA sank der Absatz bis November um fünf Prozent auf 296 000 E-Fahrzeuge, der Marktanteil lag bei 1,9 Prozent. Derzeit bestimmten vor allem regulative Vorgaben und unterschiedliche Förderungen die Marktentwicklung, erklärte Bratzel. Ohne E-Autos drohen den Unternehmen in der EU hohe Geldstrafen, in China sogar Verkaufsverbote. In Deutschland und Europa erwartet er im kommenden Jahr durch neue E-Autos und neue Regeln "eine sehr hohe Dynamik"./rol/DP/stw
10.12.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Brandenburg hofft auf BASF-Batteriefabrik - Noch keine Entscheidung
SCHWARZHEIDE/POTSDAM (dpa-AFX) - Brandenburg hofft nach der Ankündigung einer Fabrik von US-Elektroautobauer Tesla auf die Ansiedlung einer Batteriefabrik bei der BASF in Schwarzheide. Eine Entscheidung dafür ist nach Darstellung des Chemiekonzerns und der Landesregierung bisher aber noch nicht gefallen. Der BASF-Vorstand wolle im nächsten Jahr über den Standort für eine mögliche Batteriefabrik entscheiden, sagte eine Konzernsprecherin am Dienstag. "Es ist noch keine Entscheidung zu Schwarzheide gefallen." Ob und welche weiteren Standorte möglicherweise in Betracht kommen, sagte sie nicht. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) sagte dem Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) in Potsdam. "Ich hoffe sehr, dass die Entscheidung für den Standort Schwarzheide fällt, er bietet alles, was gebraucht wird, aber ich kann nicht bestätigen, dass die Entscheidung schon gefallen wäre." Brandenburgs Vize-Ministerpräsident Michael Stübgen (CDU) hatte zuvor einen Bericht bestätigt, nach dem BASF künftig in Schwarzheide Kathoden für Batteriezellen herstellen will. Diese werden etwa für Elektroautos benötigt. Nach Informationen der "B.Z." geht es um eine Investition von rund 500 Millionen Euro. Hintergrund ist eine Entscheidung der EU-Kommission, wonach die Batteriezellenfertigung in Europa künftig mit bis zu 3,2 Milliarden Euro bezuschusst werden kann. BASF begrüße diese Entscheidung, sagte die Sprecherin./toz/vr/bf/DP/jha
10.12.2019 Quelle: dpa
Woidke: Noch keine endgültige Entscheidung für Batteriefabrik
SCHWARZHEIDE/POTSDAM (dpa-AFX) - Brandenburg hofft nach der Ankündigung einer Gigafabrik von US-Elektroautobauer Tesla auf die Großansiedlung einer Batteriefabrik bei der BASF in Schwarzheide - doch das Projekt ist laut Regierung noch nicht unter Dach und Fach. "Wir sind mit der BASF in guten Gesprächen", sagte Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) am Dienstag dem Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) in Potsdam. "Ich hoffe sehr, dass die Entscheidung für den Standort Schwarzheide fällt, er bietet alles, was gebraucht wird, aber ich kann nicht bestätigen, dass die Entscheidung schon gefallen wäre." Regierungssprecher Florian Engels erklärte, Brandenburg sei am Ausbau des Standorts interessiert, verwies aber auf die BASF. Die "B.Z." aus Berlin berichtet (Dienstag), dass im BASF-Werk in Schwarzheide in der Lausitz für rund 500 Millionen Euro eine Fabrik entstehen soll, die Kathoden für Batteriezellen herstelle. Brandenburgs Vize-Regierungschef Michael Stübgen hatte am Montagabend auf die Frage, ob er den Bericht bestätigen könne, erklärt: "Nach meiner Kenntnis, ja!" Die EU-Wettbewerbshüter hatten zuvor grünes Licht für die Förderung einer europäischen Batteriezellenfertigung mit Zuschüssen von bis zu 3,2 Milliarden Euro gegeben. Eine BASF-Sprecherin sagte der "B.Z.", nach der Entscheidung der EU-Kommission entscheide der Vorstand über den deutschen Produktionsstandort./toz/DP/jha