Turbo Open End | Short | DAX ® | 12.183,18

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  • WKN: MF7SA2
  • ISIN: DE000MF7SA26
  • Turbo Open End
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19.02.2019 22:00:00

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Basiswert

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- 19.02.2019 22:00:24

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Kennzahlen

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Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Erreicht oder überschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem Basisprospekt für Aktienbezogene und Anleihebezogene Wertpapiere einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
04.02.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 12.201,47 Pkt
  • 12.201,47 Pkt
  • 12.198,42 Pkt
  • 12.198,42 Pkt
31.01.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 12.203,51 Pkt
  • 12.203,51 Pkt
  • 12.202,49 Pkt
  • 12.202,49 Pkt
17.12.2018 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 12.251,40 Pkt
  • 12.251,40 Pkt
  • 12.248,34 Pkt
  • 12.248,34 Pkt

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

19.02.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax weiter lethargisch
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax hat sich auch am Dienstag überwiegend lethargisch präsentiert. Am Vormittag hatte der Leitindex kurz an seinem Jahreshoch bei knapp 11 372 Zählern gekratzt, war dann aber über weite Strecken unter der 11 300-Punkte-Marke geblieben. Zum Handelsschluss stand er mit plus 0,09 Prozent auf 11 309,21 Punkten letztlich einige Zähler darüber. Der MDax der mittelgroßen Unternehmen verlor 0,36 Prozent auf 24 375,67 Punkte. Von den US-Börsen, die am Vortag wegen eines Feiertags geschlossen hatten, kam am Dienstag kein Schwung für den deutschen Aktienmarkt. Der New Yorker Dow Jones Industrial notierte zum Handelsschluss in Europa kaum verändert. Nach der Rally seit Jahresbeginn konsolidiere der Markt aktuell, sagte Marktanalyst Frank Geilfuß vom Berliner Bankhaus Löbbecke. Zudem seien die schlechten Wirtschaftsnachrichten mittlerweile in den Kursen berücksichtigt, so dass die Anleger nun auf Silberstreifen am Konjunkturhorizont hofften. Die Haltbarkeit der Börsenrally seit Weihnachten hänge am Erfolg oder Scheitern der Handelsgespräche zwischen den USA und China, die nun allmählich in die alles entscheidende Phase gingen, merkte Jochen Stanzl an, Analyst bei CMC Markets. Auf der Unternehmensseite richteten sich die Blicke auf die Jahreszahlen des Dax-Konzerns HeidelbergCement. Der Baustoffhersteller profitierte im vierten Quartal von dem Bauboom in Deutschland und weltweiten Infrastrukturprogrammen. Umsatz und Gewinne seien besser ausgefallen als befürchtet, erklärte ein Händler. Die Aktien stiegen als zweitbester Wert im Leitindex um 3,57 Prozent. Die Papiere des Zahlungsdienstleisters Wirecard schwankten vor allem im frühen Handel weiter sehr stark. Die Bafin hatte zu Wochenbeginn Spekulanten den Wind aus den Segeln genommen, die auf einen fallenden Wirecard-Kurs setzen wollen. Für zwei Monate ist es nun verboten, neue Netto-Leerverkaufspositionen in Aktien der Wirecard AG zu begründen oder bestehende Netto-Leerverkaufspositionen zu erhöhen. Zum Xetra-Schluss gewannen die Anteile als bester Dax-Wert 4,57 Prozent und knüpften damit an ihre Vortages-Rally an. Im MDax büßten die Papiere von ProSiebenSat.1 3,43 Prozent ein. Der Medienkonzern baut seinen Vorstand um. Mit dem Finanzvorstand Jan Kemper und der Vermarktungschefin Sabine Eckhardt verlassen zwei weitere Topmanager das Unternehmen. Ebenfalls unter Druck standen die Aktien von Morphosys, die 3,1 Prozent verloren. Die Ruhestands-Pläne von Unternehmenschef Simon Moroney machten die Anleger des Biotech-Konzerns nervös. Top-Wert im MDax waren die Vorzüge des Pharma- und Laborausrüsters Sartorius, die nach endgültigen Zahlen und bestätigtem Ausblick um 2,68 Prozent vorrückten und damit ihr Rekordhoch von Ende August bei 162,20 Euro wieder ins Visier nehmen. Bankaktien waren europaweit schlecht gelitten. Das größte europäische Institut HSBC hatte mit seinen Geschäftszahlen für 2018 die Erwartungen der Analysten verfehlt. Hierzulande fielen Deutsche Bank als Dax-Schlusslicht um 2,1 Prozent und Commerzbank im MDax um 1,71 Prozent. Der EuroStoxx 50 als Leitindex der Eurozone schloss 0,17 Prozent schwächer bei 3239,41 Punkten. Auch für den Pariser Cac 40 und den Londoner FTSE 100 ging es etwas nach unten. Am deutschen Rentenmarkt stagnierte die Umlaufrendite bei minus 0,01 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,08 Prozent auf 142,55 Punkten. Der Bund-Future gewann 0,03 Prozent auf 166,44 Punkte. Der Kurs des Euro stieg nach einer Berg- und Talfahrt zuletzt auf 1,1328 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1294 (Montag: 1,1328) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8854 (0,8828) Euro gekostet./ajx/fba --- Von Achim Jüngling, dpa-AFX ---
19.02.2019 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Zurückhaltung bleibt Trumpf am deutschen Aktienmarkt
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Dax-Anleger haben auch am Dienstag die Füße still gehalten. Der deutsche Leitindex schwankte um seinen Schlusskurs vom Montag und fiel bis zum frühen Nachmittag um 0,20 Prozent auf 11 276,45 Punkte. Bereits zum Wochenstart war das Börsenbarometer unter dem Strich nahezu auf der Stelle getreten, auch weil wegen eines Feiertages in den USA wichtige Impulse von der Wall Street fehlten. Der MDax der mittelgroßen Unternehmen stand 0,61 Prozent tiefer bei 24 314,44 Punkten. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 gab ähnlich deutlich nach. Nach der Rally seit Jahresbeginn konsolidiere sich der Markt aktuell, sagte Marktanalyst Frank Geilfuß vom Berliner Bankhaus Löbbecke. Zudem seien die schlechten Wirtschaftsnachrichten mittlerweile in den Kursen berücksichtigt, so dass die Anleger nun auf Silberstreifen am Konjunkturhorizont hofften. Auf der Unternehmensseite richteten sich die Blicke unter anderem auf die Jahreszahlen des Dax-Konzerns HeidelbergCement. Der Baustoffhersteller profitierte im vierten Quartal von dem Bauboom in Deutschland und weltweiten Infrastrukturprogrammen. Umsatz und Gewinne seien besser ausgefallen als befürchtet, erklärte ein Händler. Nach den Kursverlusten der vergangenen Monate nahm die seit Anfang 2019 laufende Erholung nun weiter Fahrt auf: Die Aktien stiegen unter den Favoriten im Leitindex um rund 3 Prozent. Die Papiere des Zahlungsdienstleisters Wirecard schwankten weiterhin stark. Die Bafin hatte zu Wochenbeginn Spekulanten den Wind aus den Segeln genommen, die auf einen fallenden Wirecard-Kurs setzen wollen. Für zwei Monate ist es nun verboten, neue Netto-Leerverkaufspositionen in Aktien der Wirecard AG zu begründen oder bestehende Netto-Leerverkaufspositionen zu erhöhen. Am Dienstag knüpften die Anteilsscheine zuletzt an ihre Vortagesrally an und gewannen fast 5 Prozent. Im MDax büßten die Papiere von ProSiebenSat.1 rund 2 Prozent ein. Der Medienkonzern baut seinen Vorstand um. Mit dem Finanzvorstand Jan Kemper und der Vermarktungschefin Sabine Eckhardt verlassen zwei weitere Topmanager das Unternehmen. Derweil hält ProSiebenSat.1 an seinen Finanzzielen für 2018 fest. Ebenfalls unter Druck standen die Anteilsscheine von Morphosys, die mehr als 3 Prozent verloren. Die Ruhestands-Pläne von Unternehmenschef Simon Moroney machten die Anleger des Biotech-Konzerns nervös. Moroney steht bei dem Antikörper-Spezialisten für Kontinuität und Stabilität. Er war 1992 einer der Mitbegründer des Konzerns und wurde zwei Jahre später bereits dessen Vorstandsvorsitzender. Auch schlecht gelitten waren Bankaktien. Hierzulande fielen Deutsche Bank um knapp 3 Prozent und Commerzbank um 3,55 Prozent. Das größte europäische Institut HSBC hatte mit seinen Geschäftszahlen für 2018 die Erwartungen von Analysten verfehlt. Ansonsten sorgte Tom Tailor für Gesprächsstoff. Die angeschlagene Bekleidungskette soll komplett chinesisch werden: Der Großaktionär Fosun aus China will das Hamburger Unternehmen ganz kaufen. Den Tom-Tailor-Aktionären werden mindestens 2,26 Euro je Aktie geboten. Die Anteilsscheine zogen um fast 12 Prozent auf 2,41 Euro an. Am deutschen Rentenmarkt stagnierte die Umlaufrendite bei minus 0,01 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,08 Prozent auf 142,55 Punkten. Der Bund-Future legte um 0,10 Prozent auf 166,55 Punkte zu. Der Euro kostete zuletzt 1,1295 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Montag auf 1,1328 (Freitag: 1,1260) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8828 (0,8881) Euro./la/fba --- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---
19.02.2019 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Dax bewegt sich auch am Dienstag kaum
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Dax-Anleger haben sich auch am Dienstag fürs Abwarten entschieden. Der deutsche Leitindex schwankte um seinen Schlusskurs vom Montag und legte bis zum Mittag um 0,08 Prozent auf 11 308,70 Punkte zu. Bereits zum Wochenstart war das Börsenbarometer unter dem Strich nahezu auf der Stelle getreten, auch weil wegen eines Feiertages in den USA wichtige Impulse von der Wall Street fehlten. Der MDax der mittelgroßen Unternehmen stand 0,38 Prozent tiefer bei 24 370,55 Punkten. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 gab ebenfalls etwas nach. Nach der Rally seit Jahresbeginn konsolidiere sich der Markt aktuell, sagte Marktanalyst Frank Geilfuß vom Berliner Bankhaus Löbbecke. Zudem seien die schlechten Wirtschaftsnachrichten mittlerweile in den Kursen berücksichtigt, so dass die Anleger nun auf Silberstreifen am Konjunkturhorizont hofften. Auf der Unternehmensseite richteten sich hierzulande die Blicke unter anderem auf die Jahreszahlen des Dax-Konzerns HeidelbergCement. Der Baustoffkonzern profitierte im vierten Quartal von dem Bauboom in Deutschland und weltweiten Infrastrukturprogrammen. Umsatz und Gewinne seien besser ausgefallen als befürchtet, erklärte ein Händler. Nach den Kursverlusten der vergangenen Monate könnte die seit Anfang 2019 laufende Erholung nun wieder Fahrt aufnehmen. Zuletzt stiegen die Aktien unter den Favoriten im Leitindex um fast 4 Prozent. Die Papiere des Zahlungsdienstleisters Wirecard schwankten weiterhin stark. Die Bafin hatte am Montag Spekulanten den Wind aus den Segeln genommen, die auf einen fallenden Wirecard-Kurs setzen wollen. Für zwei Monate ist es nun verboten, neue Netto-Leerverkaufspositionen in Aktien der Wirecard AG zu begründen oder bestehende Netto-Leerverkaufspositionen zu erhöhen. Der Wirecard-Konzern, dessen Aktien erst seit September 2018 Mitglied im Dax sind, steht wegen Vorwürfen der "Financial Times" ("FT") bezüglich zweifelhafter Geschäftspraktiken unter Druck. Die Papiere waren im Februar im Tief bis auf 86 Euro eingebrochen. Wirecard dementiert die Vorwürfe der "FT". Am Dienstag knüpften die Anteilsscheine zuletzt an ihre Vortagesrally an und zogen um rund 5 Prozent an. Schlusslicht im MDax waren die Papiere von ProSiebenSat.1 mit einem Minus von fast 5 Prozent. Ein Bericht im "Manager Magazin" über bevorstehende Veränderungen in der Führungsriege verstimmte die Anleger des Medienkonzerns. Das Unternehmen äußerte sich auf Anfrage zunächst nicht dazu. Ansonsten sorgte Tom Tailor für Gesprächsstoff. Die angeschlagene Bekleidungskette soll komplett chinesisch werden: Der Großaktionär Fosun aus China will das Hamburger Unternehmen übernehmen. Den Tom-Tailor-Aktionären werden 2,26 Euro je Aktie geboten. Die Anteilsscheine zogen um fast 12 Prozent auf 2,408 Euro an./la/mis