Optionsschein | Put | Tesla | 350,00 | 18.12.19

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  • WKN: MF7QTH
  • ISIN: DE000MF7QTH4
  • Optionsschein
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18.12.2019 21:00:28

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Basiswert

510,82 USD

-0,39 % 17.01.2020 22:26:11

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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Put auf Tesla hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Aktien-Kurs und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

17.01.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Bekommt Tesla genug Wasser für seine Fabrik? - Land zuversichtlich
STRAUSBERG (dpa-AFX) - Nach der Warnung des Wasserverbands Strausberg-Erkner (WSE) vor Trinkwasserproblemen mit der Ansiedlung von US-Elektroautobauer Tesla hofft das Land Brandenburg auf eine Lösung. "Die Landesregierung ist optimistisch, dass sich die jetzt aufgeworfenen Bedenken des WSE ausräumen lassen", erklärte Regierungssprecher Florian Engels am Freitag in Potsdam. Das Landesamt für Umwelt sei im Kontakt mit dem Verband. Der Wasserverband sieht jedoch die öffentliche Trinkwasserversorgung gefährdet, hatte er zuvor erklärt. Mehrere Medien berichteten darüber. Tesla will bei Grünheide im Kreis Oder-Spree eine Fabrik bauen, in der bis zu 500 000 Fahrzeuge der Typen Model 3 und Y sowie künftiger Modelle pro Jahr hergestellt werden sollen, zunächst etwa 150 000 Fahrzeuge pro Jahr. Nach bisherigen Planungen braucht Tesla bis zu 372 Kubikmeter öffentliches Trinkwasser pro Stunde, das entspricht 372 000 Litern. 252 Kubikmeter Abwasser fallen demnach in der Stunde an. Das geht aus dem Bericht der Umweltverträglichkeit von Tesla hervor. Im vergangenen Jahr hatte der Wasserverband angesichts der Trockenheit zum sparsamen Umgang mit Wasser aufgerufen. Während Niederschläge fehlten, war der Trinkwasserbedarf gestiegen. Jeder Brandenburger Einwohner verbrauchte 2016 im Durchschnitt etwa 111 Liter Wasser pro Tag. Das Gelände der geplanten Fabrik liegt in einer Trinkwasserschutzzone. Die Untere Wasserbehörde muss nach Angaben von Umweltminister Axel Vogel (Grüne) über die Einleitung von Abwasser ins Klärwerk von Münchehofe, das von Berlin verwaltet wird, und über die Versickerung von Niederschlagswasser entscheiden. Dazu kommt die Prüfung einer Ausnahmegenehmigung wegen der Schutzzone. Die Freien Wähler halten die Versorgung mit Trinkwasser aus der Umgebung nicht für gesichert. Es sei mehr als fraglich, ob unter Beachtung des Gewässerschutzes der Trinkwasserbedarf der Tesla-Fabrik vor Ort gewonnen werden könne, erklärte Landtagsabgeordneter Philip Zeschmann. Er schlägt eine Lösung vor: "Die nahe gelegenen Förderanlagen in den Trinkwasserschutzgebieten am Müggelsee haben hingegen noch ungenutzte Förderkapazitäten, die hierfür wahrscheinlich ausreichen würden."/vr/DP/eas
16.01.2020 Quelle: dpa
VW-Chef Diess zum Wandel der Autobranche: 'Sturm geht jetzt erst los'
BERLIN/WOLFSBURG (dpa-AFX) - VW-Chef Herbert Diess hat die Manager seines Konzerns davor gewarnt, sich angesichts des massiven Umbruchs in der Autobranche auf den derzeit noch guten Zahlen auszuruhen. "Alles in allem: Gute Entwicklungen", meinte er am Donnerstag in einer Rede vor Führungskräften zur aktuellen Lage bei Volkswagen. "Aber zur Ehrlichkeit gehört auch: Der Sturm geht jetzt erst los." Entscheidend sei, dass der Wandel vom reinen Autohersteller zum Anbieter vernetzter Fahrzeuge allen bewusst werde. "Sind wir schon gut genug vorbereitet auf das, was da kommt?", fragte Diess. "2020 wird zeigen, wie wetterfest, agil, reaktionsfähig wir geworden sind." Der US-Elektroautobauer Tesla habe inzwischen fast den gleichen Börsenwert wie Volkswagen. "Das Auto wird das wichtigste "Mobile Device"", betonte der VW-Chef. "Wenn wir das sehen, dann verstehen wir auch, warum Tesla aus Sicht der Analysten so wertvoll ist. (...) Sind wir schnell genug? Die ehrliche Antwort lautet: Vielleicht, aber es wird immer kritischer. Wenn wir in unserem jetzigen Tempo weitermachen, wird es sogar sehr eng." Diess zog eine Parallele zum ehemaligen finnischen Handy-Hersteller Nokia, der lange geglaubt habe, neue Produkt- und Nachfragetrends ignorieren zu können. "Die Zeit klassischer Automobilhersteller ist vorbei", meinte Diess. "Die Zukunft von Volkswagen liegt im digitalen Tech-Konzern - und nur da. Und wir werden ein zusätzliches Aufholprogramm brauchen, um alles Potenzial im Konzern dafür zu mobilisieren."/jap/DP/eas