Turbo Open End | Short | Aixtron | 11,6259

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  • WKN: MF7Q01
  • ISIN: DE000MF7Q019
  • Turbo Open End
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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Aixtron hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Aixtron hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

20.08.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Mit roten Zahlen in den Dax - Delivery Hero steigt in Leitindex auf
FRANKFURT/BERLIN (dpa-AFX) - Turbulente Zeiten in der höchsten deutschen Börsenliga: Der Essenlieferdienst Delivery Hero, der im laufenden Geschäft rote Zahlen schreibt und kein Deutschland-Geschäft mehr hat, ersetzt den insolventen Skandalkonzern Wirecard im Deutschen Aktienindex Dax. Delivery Hero wird nach dem Immobilienkonzern Deutsche Wohnen innerhalb weniger Wochen das zweite Berliner Unternehmen, das in die erste Börsenliga aufsteigt. Dax-Gründungsmitglied Lufthansa hatte der Deutschen Wohnen Anfang Juni Platz machen müssen. "Die Aufnahme in den Dax ist die Bestätigung, dass der Kapitalmarkt an unsere Plattform glaubt", sagte Delivery Hero-Chef Niklas Östberg. Nach der Entscheidung der Deutschen Börse vom späten Mittwochabend verloren die Aktien des Dax-Aufsteigers in einem insgesamt schwachen Markt am Donnerstagvormittag 2 Prozent. Maßgeblich für die Zugehörigkeit zum Kreis der 30 Dax-Konzerne sind Börsenumsatz (Handelsvolumen) und Börsenwert (Marktkapitalisierung) eines Unternehmens. Der Essenlieferdienst zählt zu den Profiteuren der Coronaseuche. Das einstige Start-up betreibt in mehr als 40 Ländern Bestellplattformen für Essen lokaler Anbieter und beschäftigt 25 000 Mitarbeiter, davon rund 1300 in Berlin. Sie vermitteln Lieferdienste zwischen Restaurants und deren Kunden. Das meiste Geld stammt aus Provisionen, die die teilnehmenden Restaurants bezahlen. Allerdings betreibt Delivery Hero auch eigene Lieferdienste und Großküchen. Bestellungen deutscher Kunden nimmt das Unternehmen seit vergangenem Jahr nicht mehr entgegen: Das Deutschlandgeschäft mit den Marken Pizza.de, Lieferheld und Foodora wurde verkauft. Der niederländische Konkurrent Takeaway hat es in seine eigene Plattform Lieferando eingegliedert. Mehr als die Hälfte seines Umsatzes hat Delivery Hero 2019 im Nahen Osten und Nordafrika gemacht. Auch in Asien ist Delivery Hero stark. Im dritten Quartal peilt das Unternehmen den Eintritt in den japanischen Markt an. Das 2011 gegründete Unternehmen schreibt noch rote Zahlen. Im ersten Halbjahr lag der um Sonderposten bereinigte Verlust vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen nach vorläufigen Zahlen bei 319,5 Millionen Euro. Wann das laufende Geschäft die Kosten decken könnte, lässt das Unternehmen bislang offen. Es sei weiter im Aufbau, hob das Management nach der Entscheidung über den Dax-Aufstieg hervor. Dank des starken Wachstums in der Coronakrise haben die Berliner die Prognose für das Gesamtjahr bereits erhöht. Erwartet wird ein Umsatz zwischen 2,6 und 2,8 Milliarden Euro und damit nahezu eine Verdoppelung gegenüber dem Vorjahr. Wirecard muss den Dax vorzeitig verlassen. Die Deutsche Börse hatte nach der Insolvenz des Unternehmens, das in einen milliardenschweren Betrugsskandal verwickelt ist, ihr Regelwerk für den Insolvenzfall überarbeitet. Wichtig sind Index-Änderungen vor allem für Fonds, die Indizes exakt nachbilden. Dort muss dann umgeschichtet werden, was meist Einfluss auf die Kurse hat. Der Aufstieg von Delivery Hero aus dem MDax zieht weitere Index-Änderungen nach sich. Der Spezialmaschinenbauer Aixtron rückt in den Index der mittelgroßen Werte auf, Hornbach Baumarkt zieht in den SDax ein. Die Änderungen werden am kommenden Montag (24. August) wirksam. Nächster regulärer Überprüfungstermin für die Zusammensetzung der Aktienindizes der Deutschen Börse ist der 3. September 2020./mar/bf/DP/stw
19.08.2020 Quelle: dpa
INDEX-MONITOR/ROUNDUP: Essenlieferdienst Delivery Hero steigt in den Dax auf
FRANKFURT/BERLIN (dpa-AFX) - Der internationale Essenlieferdienst Delivery Hero steigt in den Deutschen Aktienindex (Dax) auf. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin übernimmt im Leitindex den Platz von Wirecard, wie die Deutsche Börse am Mittwochabend in Frankfurt mitteilte. Der Zahlungsdienstleister ist nach einem milliardenschweren Bilanzskandal insolvent. Delivery Hero wird nach dem Immobilienkonzern Deutsche Wohnen innerhalb weniger Wochen das zweite Berliner Unternehmen, das in die erste Börsenliga aufsteigt. Zuvor war die deutsche Hauptstadt in dem prestigeträchtigen Segment 14 Jahre lang nicht mit einem Unternehmen vertreten gewesen. Der Essenlieferdienst zählt zu den Profiteuren der Coronaseuche. Das einstige Start-up betreibt in mehr als 40 Ländern Bestellplattformen für Essen lokaler Anbieter und beschäftigt 25 000 Mitarbeiter, davon rund 1300 in Berlin. Sie vermitteln Lieferdienste zwischen Restaurants und deren Kunden. Das meiste Geld stammt aus Provisionen, die die teilnehmenden Restaurants bezahlen. Allerdings betreibt Delivery Hero auch eigene Lieferdienste und Großküchen. Bestellungen deutscher Kunden nimmt das Unternehmen seit vergangenem Jahr nicht mehr entgegen: Das Deutschlandgeschäft mit den Marken Pizza.de, Lieferheld und Foodora wurde verkauft. Der niederländische Konkurrenten Takeaway hat es in seine eigene Plattform Lieferando eingegliedert. Mehr als die Hälfte seines Umsatzes hat Delivery Hero 2019 im Nahen Osten und Nordafrika gemacht. Das Unternehmen schreibt noch rote Zahlen. Im ersten Halbjahr lag der um Sonderposten bereinigte Verlust vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen nach vorläufigen Zahlen bei 319,5 Millionen Euro. Die endgültige Halbjahresbilanz folgt am 27. August. Dank des starken Wachstums in der Coronakrise haben die Berliner die Prognose für das Gesamtjahr bereits erhöht. Erwartet wird ein Umsatz zwischen 2,6 und 2,8 Milliarden Euro und damit nahezu eine Verdoppelung gegenüber dem Vorjahr. Das 2011 gegründete Unternehmen ist das zweitjüngste Dax-Mitglied nach der Bayer-Ausgründung Covestro. Chancen auf den Dax-Aufstieg waren auch dem Duftstoff- und Aromenhersteller Symrise aus Holzminden in Niedersachsen eingeräumt worden. Wirecard hatte aufgrund des Bilanzskandals um mutmaßliche Luftbuchungen erheblich an Wert an den Finanzmärkten verloren. Die Deutsche Börse überarbeitete angesichts der Insolvenz des Dax-Mitglieds zudem ihr Regelwerk nach Beratungen mit Marktteilnehmern. Gemäß den neuen Vorgaben werden zahlungsunfähige Unternehmen nun mit einer Frist von zwei Handelstagen aus den Dax-Auswahlindizes genommen. Wirecard hatte erst September 2018 den frei gewordenen Platz der Commerzbank im Dax eingenommen. Zugleich fliegt Wirecard auch aus dem Technologiewerte-Index TecDax und macht ab Montag dem Fertiger von Lasersystemen LPKF Platz. Außerdem zieht der Aufstieg von Delivery Hero aus dem MDax noch weitere Index-Änderungen nach sich. Der im Index der mittelgroßen Werte frei werdende Platz wird vom bisherigen SDax-Mitglied Aixtron besetzt. Für den auf die Chipindustrie ausgerichteten Spezialmaschinenbauer wiederum kommt die Baumarkt-Tochter von Hornbach Holding, Hornbach Baumarkt in den Nebenwerteindex SDax. Wichtig sind Index-Änderungen vor allem für Fonds, die Indizes exakt nachbilden. Dort muss dann umgeschichtet werden, was meist Einfluss auf die Kurse hat. Die Zugehörigkeit zum Dax ist aber auch eine Frage des Prestiges: Gerade für internationale Investoren ist das wichtigste deutsche Börsenbarometer Aushängeschild der Wirtschaft./bf/DP/ck/he
17.08.2020 Quelle: dpa
INDEX-MONITOR: Delivery Hero wohl in einer Woche im Dax - Aixtron im MDax
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der anstehende Rauswurf des insolventen Zahlungsabwicklers Wirecard aus Dax und TecDax zieht einige Änderungen in der gesamten Dax-Familie nach sich. Index-Experten zufolge dürfte der Online-Essenslieferdienst Delivery Hero ab Montag, 24. August, den frei werdenden Platz in der ersten deutschen Börsenliga einnehmen und sich damit gegen den zuletzt auch als Wirecard-Nachfolger gehandelte Aromen- und Duftstoffhersteller Symrise durchsetzen. Auf den dann freien MDax-Platz darf sich Experten zufolge der auf die Chipindustrie ausgerichtete Maschinenbauer Aixtron freuen. Für Aixtron wiederum dürfte es der Baumarktkette Hornbach Baumarkt gelingen, in den SDax zurückzukehren. Die Tochter der Hornbach Holding war im März 2016 aus dem Kleinwertindex ausgeschieden. Abgesehen vom Dax muss ab kommendem Montag auch Wirecards Platz im Technologiewerte-Index TecDax neu besetzt sein. Denn: Die Deutsche Börse hatte angesichts der Insolvenz von Wirecard extra ihr Regelwerk überarbeitet. Insolvente Unternehmen werden nun mit einer Frist von zwei Handelstagen aus den Dax-Auswahlindizes (Dax, MDax, SDax und TecDax) herausgenommen. Das Kopf-an-Kopf-Rennen um die TecDax-Aufnahme zwischen dem Diagnostik-Spezialisten Stratec und dem Fertiger von Lasersystemen LPKF dürfte das letztgenannte Unternehmen für sich entschieden haben, glauben Experten. Spannend wird es dann wieder im September, zur nächsten regulären Dax-Überprüfung. Dann könnte es für Symrise doch noch etwas werden mit einem Platz in der ersten deutschen Börsenliga. Allerdings steht auch das Biotech- und Diagnostikunternehmen Qiagen in den Startlöchern, falls der Kunststoffhersteller Covestro dann seinen Platz räumen müsste. Sicher ist eine Änderung im Leitindex im September aber noch längst nicht, denn Covestro hat noch Chancen auf einen Verbleib. Die Index-Überprüfung steht am 3. September an. Etwaige Änderungen werden dann zum 21. September umgesetzt. Wichtig sind Index-Änderungen vor allem für Fonds, die Indizes exakt nachbilden. Dort muss dann entsprechend umgestellt werden, was Einfluss auf die Aktienkurse haben kann./ck/mis/jha/