Optionsschein | Call | Nike | 80,00 | 18.12.19

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  • WKN: MF7NW6
  • ISIN: DE000MF7NW66
  • Optionsschein

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24.06.2019 20:04:09

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Basiswert

85,47 USD

-0,002 % 24.06.2019 20:06:49

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Kennzahlen

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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Nike hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
31.05.2019 Ordentliche Dividende
01.03.2019 Ordentliche Dividende
30.11.2018 Ordentliche Dividende

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

23.06.2019 Quelle: dpa
KORREKTUR/ROUNDUP: Klimaproteste im Rheinischen Revier nach drei Tagen beendet
(Berichtigt wird im letzten Absatz die Funktion von Frank Weigand. Weigand ist Vorstandsvorsitzender der RWE Power AG und nicht der RWE AG.) ERKELENZ (dpa-AFX) - Mehrere Tausend Menschen haben sich am Wochenende an Protesten für mehr Klimaschutz im rheinischen Braunkohlerevier beteiligt. Nach Angaben der Initiative Ende Gelände waren an den drei Tagen rund 6000 Menschen an Blockaden des Tagebaus Garzweiler und von Bahnlinien zu zwei Braunkohlekraftwerken beteiligt. Am Freitag hatte es eine von der Bewegung Fridays for Future organisierte Demonstration in Aachen mit 40 000 Teilnehmern gegeben. Die Schülerbewegung demonstrierte weitestgehend friedlich. Am Samstag folgte eine weitere Demonstration mit nach Angaben der Organisatoren rund 8000 Teilnehmern. Die Aachener Polizei äußerte sich nicht zur Zahl der Teilnehmer. Seit Freitag war die Polizei mehr als 48 Stunden lang im Dauereinsatz. Höhepunkt war der Sturm mehrerer Hundert Klimaschützer am Samstag in den Braunkohle-Tagebau Garzweiler. Vielfach wurden Aktivisten von dem Betriebsgelände des Energieversorgers RWE entfernt. Die Räumung des Tagebaus, von Bahngleisen zwischen den Kraftwerken Neurath und Niederaußem und eines besetzten Hauses in der vom Tagebau bedrohten Ortschaft Morschenich dauerte bis Sonntagnachmittag. Katrin Henneberger, Sprecherin der Initiative Ende Gelände, bestätigte den Abzug. "Am Morgen war es kurz zu einer Eskalation mit der Polizei gekommen. Die Beamten hatten eine Gruppe eingekesselt, obwohl alle Beteiligten wie verabredet und angekündigt gegen 10.00 Uhr den Bereich räumen wollten", sagte Henneberger der Deutschen Presse-Agentur. Nach offiziellen Angaben vom Samstag wurden acht Beamtinnen und Beamte verletzt, als Demonstranten teils mit Gewalt Sperren durchbrachen. Die Behörde habe auch von Berichten zu verletzten Demonstranten gehört, die hätten sich aber nicht bei der Polizei gemeldet, sagte eine Sprecherin. Insofern habe man keine gesicherten Informationen und Zahlen. Auch gebe es noch keine exakten Angaben, wie viele Demonstranten in Gewahrsam genommen wurden. In Jackerath hatte es am Samstagabend den Versuch einer Gefangenenbefreiung gegeben. Trotz Warnungen vor Lebensgefahr und aller Appelle waren Demonstranten auch die Abbruchkanten am Tagebau rauf- und runtergeklettert. Die Polizei ermittelt wegen des Vorwurfs des Hausfriedensbruchs, Gefangenenbefreiung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Hinweise auf Straftaten seitens der Polizei würden geprüft, sagte eine Polizei-Sprecherin am Sonntag. Vereinzelt waren auf Videos im Internet Schläge ins Gesicht von Demonstranten bei Räumungen zu sehen. Viele Beteiligte gehören zum Bündnis Ende Gelände, das mit Aktionen des zivilen Ungehorsams für einen sofortigen Kohleausstieg in Deutschland und für Klimagerechtigkeit weltweit eintritt. "Wir haben dieses Wochenende Klima-Geschichte geschrieben. Noch nie war die Bewegung so vielfältig und noch nie waren wir so entschlossen", sagte Nike Malhaus, Pressesprecherin von Ende Gelände laut Mitteilung. "Denn die Zeit drängt: Die Klimakrise erfordert einen sofortigen Kohleausstieg. Weil die Politik versagt, haben wir selbst dafür gesorgt, dass die Kohle-Bagger stillstehen." Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) übte scharfe Kritik an den Blockaden. "Mein Dank gilt den Polizistinnen und Polizisten, die unter extrem schwierigen Bedingungen professionell und besonnen im Einsatz waren" sagte der Minister am Sonntag. "Demgegenüber stehen die gewalttätigen Aktionen aus den Reihen von Ende Gelände. Einerseits hehre Ziele in einem Aktionskonsens verkünden und sich dann daran nicht halten, ist entlarvend. Damit haben sie sich selbst und Polizisten in Gefahr gebracht." RWE zeigte zum Ende des Aktionswochenendes kein Verständnis und nannte das Eindringen der Aktivisten in einer Mitteilung "unverantwortlich und widerrechtlich". Ein Plan für den Kohleausstieg liege auf dem Tisch und es gebe keinen Grund, Menschen zu gefährden, sagte der RWE-Power-Vorstandsvorsitzende Frank Weigand. "Wir respektieren selbstverständlich das Recht auf freie Meinungsäußerung und friedliche Proteste wie die von Fridays for Future", sagte Weigand. Aber es sei nicht akzeptabel, unter dem Deckmantel des Klimaschutzes vorsätzlich Rechtsbrüche zu verüben./lic/DP/men
23.06.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Klimaproteste im Rheinischen Revier nach drei Tagen beendet
ERKELENZ (dpa-AFX) - Mehrere Tausend Menschen haben sich am Wochenende an Protesten für mehr Klimaschutz im rheinischen Braunkohlerevier beteiligt. Nach Angaben der Initiative Ende Gelände waren an den drei Tagen rund 6000 Menschen an Blockaden des Tagebaus Garzweiler und von Bahnlinien zu zwei Braunkohlekraftwerken beteiligt. Am Freitag hatte es eine von der Bewegung Fridays for Future organisierte Demonstration in Aachen mit 40 000 Teilnehmern gegeben. Die Schülerbewegung demonstrierte weitestgehend friedlich. Am Samstag folgte eine weitere Demonstration mit nach Angaben der Organisatoren rund 8000 Teilnehmern. Die Aachener Polizei äußerte sich nicht zur Zahl der Teilnehmer. Nach dem Sturm mehrerer Hundert Klimaschützer in den Braunkohle-Tagebau Garzweiler war die Polizei 48 Stunden lang im Dauereinsatz. Vielfach wurden Aktivisten von dem Betriebsgelände des Energieversorgers RWE entfernt. Die Räumung des Tagebaus, von Bahngleisen zwischen den Kraftwerken Neurath und Niederaußem und eines besetzten Hauses in der vom Tagebau bedrohten Ortschaft Morschenich dauerte bis Sonntagnachmittag. Katrin Henneberger, Sprecherin der Initiative Ende Gelände, bestätigte den Abzug. "Am Morgen war es kurz zu einer Eskalation mit der Polizei gekommen. Die Beamten hatten eine Gruppe eingekesselt, obwohl alle Beteiligten wie verabredet und angekündigt gegen 10.00 Uhr den Bereich räumen wollten", sagte Henneberger der Deutschen Presse-Agentur. Nach offiziellen Angaben vom Samstag wurden acht Beamtinnen und Beamte verletzt, als Demonstranten teils mit Gewalt Sperren durchbrachen. Die Behörde habe auch von Berichten zu verletzten Demonstranten gehört, die hätten sich aber nicht bei der Polizei gemeldet, sagte eine Sprecherin. Insofern habe man keine gesicherten Informationen und Zahlen. Auch gebe es noch keine exakten Angaben, wie viele Demonstranten in Gewahrsam genommen wurden. In Jackerath hatte es am Samstagabend den Versuch einer Gefangenenbefreiung gegeben. Trotz aller Warnungen vor Lebensgefahr und Appelle waren Demonstranten auch die Abbruchkanten am Tagebau rauf- und runtergeklettert. Die Polizei ermittelt wegen des Vorwurfs des Hausfriedensbruchs, Gefangenenbefreiung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Hinweise auf Straftaten seitens der Polizei würden geprüft, sagte eine Polizei-Sprecherin am Sonntag. Vereinzelt waren auf Videos im Internet Schläge ins Gesicht von Demonstranten bei Räumungen zu sehen. Viele Beteiligte gehören zum Bündnis Ende Gelände, das mit Aktionen des zivilen Ungehorsams für einen sofortigen Kohleausstieg in Deutschland und für Klimagerechtigkeit weltweit eintritt. "Wir haben dieses Wochenende Klima-Geschichte geschrieben. Noch nie war die Bewegung so vielfältig und noch nie waren wir so entschlossen", sagte Nike Malhaus, Pressesprecherin von Ende Gelände laut Mitteilung. "Denn die Zeit drängt: Die Klimakrise erfordert einen sofortigen Kohleausstieg. Weil die Politik versagt, haben wir selbst dafür gesorgt, dass die Kohle-Bagger stillstehen." RWE zeigte zum Ende des Aktionswochenendes kein Verständnis und nannte das Eindringen der Aktivisten in einer Mitteilung "unverantwortlich und widerrechtlich". Ein Plan für den Kohleausstieg liege auf dem Tisch und es gebe keinen Grund, Menschen zu gefährden, sagte der RWE-Vorstandsvorsitzende Frank Weigand. "Wir respektieren selbstverständlich das Recht auf freie Meinungsäußerung und friedliche Proteste wie die von Fridays for Future", sagte Weigand. Aber es sei nicht akzeptabel, unter dem Deckmantel des Klimaschutzes vorsätzlich Rechtsbrüche zu verüben./lic/DP/men
14.05.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: EU-Gericht urteilt über Markenrechte für Fußballstar Neymar
LUXEMBURG (dpa-AFX) - Das EU-Gericht urteilt am Dienstag (9.30 Uhr) in Luxemburg über die Markenrechte des brasilianischen Fußballstars Neymar. Bei der Entscheidung könnte es um Millioneneinnahmen gehen (Rechtssache T-795/17). Mit Neymar da Silva Santos Júnior - so der volle Name des Fußballprofis von Paris Saint-Germain - ist der teuerste Fußballtransfer der Geschichte verbunden. 2017 wechselte er für etwa 222 Millionen Euro vom FC Barcelona nach Frankreich. Sein Jahreseinkommen wird auf einen hohen zweistelligen Millionenbetrag geschätzt. Hintergrund des aktuellen Falls ist ein jahrelanger Streit Neymars mit einem Portugiesen. Dieser hatte sich 2013 die Markenrechte für "NEYMAR" in der Europäischen Union für Kleidung, Schuhe und Kopfbedeckungen gesichert. Neymar ging dagegen erfolgreich vor, das EU-Markenamt kam zu dem Schluss, dass der Portugiese den Ruf des Fußballers ausnutzen wollte. Demnach war Neymar im Jahr 2013 - als er aus Brasilien nach Barcelona wechselte - bereits in Europa so bekannt, dass es sich bei der Eintragung wohl nicht um ein Versehen oder einen Zufall handelte. Der Portugiese argumentiert hingegen, dass Neymar erst später in Europa wirklich bekannt wurde. Das Markenamt führte zudem als fraglich an, dass er zeitgleich auch die Marke "IKER CASILLAS" eingetragen habe - des spanischen Weltmeister-Torhüters von 2010. Gegen die Aberkennung des Markenschutzes für "NEYMAR" klagt der Portugiese in Luxemburg. Das nun befindende EU-Gericht ist die untergeordnete Kammer des Europäischen Gerichtshofs (EuGH). Dieser könnte schlussendlich noch als letzte Instanz entscheiden./asa/DP/zb
09.05.2019 Quelle: dpa
WDH/ROUNDUP: Adidas glänzt im Jubiläumsjahr - Kritik an Löhnen bei Zulieferern
(Wiederholung: Fehlendes Wort ergänzt) FÜRTH (dpa-AFX) - Kurz vor dem Firmenjubiläum im August hat sich Adidas seinen Aktionären mit Rekordzahlen präsentiert. "Wir werden 70 Jahre alt, aber keine Angst, wir fühlen uns fit wie ein Turnschuh", sagte Vorstandschef Kasper Rorsted am Donnerstag auf der Hauptversammlung in Fürth. Rorsted erinnerte an den Firmengründer: "In der Waschküche seiner Mutter fertigte er die ersten Schuhe. Adi Dassler wäre stolz, wenn er sehen könnte, was aus seinem Adidas geworden ist." Der Umsatz des Sportartikelherstellers wuchs 2018 um 8 Prozent auf 21,9 Milliarden Euro, der Gewinn um 20 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro. Der Aktienkurs kletterte auf rund 250 Euro - alles Bestwerte in der Geschichte des Unternehmens mit 57 000 Mitarbeitern. Im laufenden Jahr soll der Erlös um 5 bis 8 Prozent wachsen, der Gewinn um 10 bis 14 Prozent. Aktionäre bekommen für das abgelaufene Geschäftsjahr eine Dividende von 3,35 Euro je Anteil - 75 Cent mehr als 2017. Für Ärger bei Investoren sorgte jedoch, dass die Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung in der Bilanz den Wert der schwächelnden Adidas-Tochter Reebok als zu hoch bemängelte. Daraufhin musste eine Wertberichtigung von 572 Millionen Euro vorgenommen werden. Kleinaktionärsvertreter warfen dem Vorstand vor, den Buchwert der Fitness-Marke schönzureden. Finanzvorstand Harm Ohlmeyer versicherte, durch den Vorgang sei kein finanzieller Schaden entstanden. Der Vertreter der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW), Erik Besold, hinterfragte das Reebok-Investment insgesamt und fragte, ob für den Vorstand auch eine Trennung von der US-Tochter denkbar sei, die seit Jahren hinter den Erwartungen zurückbleibe. Rorsted, der vor zweieinhalb Jahren den Chefposten bei Adidas übernahm, sagte, er wolle an der Marke festhalten, weil sie Adidas auf dem Fitnessmarkt wichtige Wachstumspotenziale ermögliche. Außerdem sei Reebok 2018 in die Gewinnzone zurückgekehrt. Indes bremsen Produktionsengpässe das Nordamerikageschäft - dort, wo Rorsted die größten Chancen für Adidas sieht. "Nachfragespitzen konnten nicht vollständig befriedigt werden", räumte der Däne ein. Man habe aber zusätzliche Kapazitäten geschaffen, außerdem würden Waren per Flugzeug in die USA und nach Kanada transportiert. Auch das schwache Europageschäft warf Fragen bei Aktionären auf. Hier stagniert der Umsatz, die Konkurrenten Nike und Puma holen auf. "Wir haben neue Produkte nicht sorgfältig genug im Markt platziert und auf Trends nicht schnell genug reagiert", erklärte Rorsted. Im Heimatmarkt sei nun der Fokus wieder weg von Lifestyle- und hin zu Sportprodukten gelegt worden. In einem Gegenantrag forderte der Dachverband der kritischen Aktionäre, dem Vorstand die Entlastung zu verweigern. Adidas zahle Beschäftigten in Kambodscha und Indonesien nur Mindestlöhne, die nicht für ein menschenwürdiges Leben reichten. Aus Kambodscha stammten fast 25 Prozent der Bekleidung, die Adidas herstellen lässt. "Tariflöhne wären für die Beschäftigten in Kambodscha ein wichtiger Schritt hin zu existenzsichernden Löhnen", sagte Sabine Ferenschild von der "Kampagne für Saubere Kleidung - Südwind". Adidas weigere sich, sich an einem Textilbündnis in Kambodscha zu beteiligen, wodurch Tarifverhandlungen in dem asiatischen Land scheiterten. Der Antrag fand jedoch keine Mehrheit bei den Aktionären. Rorsted betonte, dass die mit Lieferanten vereinbarten Arbeits- und Vergütungsstandards regelmäßig überprüft würden und im Einklang mit dem Menschenrechtskonzept der Vereinten Nationen stünden. Die DSW kritisierte ferner das Adidas-Sponsoring von Real Madrid und sprach von "exorbitanten jährlichen Zahlungen" an den spanischen Spitzenclub. Am Mittwoch gab Adidas die Verlängerung des Vertrags mit den "Königlichen" bis Juni 2028 bekannt - ohne den finanziellen Rahmen zu nennen. Rorsted betonte, er und seine Vorstandskollegen seien sich jedoch sehr klar darüber, "wo die Obergrenze für unser finanzielles Engagement liegt". Adidas entwirft und produziert das weiße Trikot mit dem Emblem der spanischen Krone seit 1998. Neu in den Aufsichtsrat wählten die Anteilseigner neben Bertelsmann-Chef Thomas Rabe Daimler-Finanzvorstand Bodo Uebber und die chinesische Managerin Jing Ulrich. Nicht mehr zur Wahl an traten Deutsche-Post-Chef Frank Appel, die ehemalige Fußball-Nationalspielerin Katja Kraus sowie der Unternehmensberater Willi Schwerdtle. Der 74-jährige Aufsichtsratschef Igor Landau wurde aus Altersgründen nur bis 2020 wiedergewählt./mac/DP/stk