Mini-Future | Long | Deutsche Telekom | 7,46 | 7,1027

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  • WKN: MF7LYE
  • ISIN: DE000MF7LYE2
  • Mini-Future

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Basiswert

14,36 EUR

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Long auf Deutsche Telekom hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für die zugrunde liegende Aktie auf Grundlage der Kurse der Aktie während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Long auf Deutsche Telekom hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für die zugrunde liegende Aktie auf Grundlage der Kurse der Aktie während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
22.06.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 7,48 EUR
  • 7,86 EUR
  • 7,04 EUR
  • 7,39 EUR
29.03.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 7,67 EUR
  • 8,06 EUR
  • 7,16 EUR
  • 7,52 EUR

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

24.09.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: O2 startet Aufholjagd beim 5G-Ausbau
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Mobilfunkausbau für den neuen Übertragungsstandard 5G kommt voran. Als drittes deutsches Telekommunikationsunternehmen bringt Telefónica mit seiner Marke O2 am 3. Oktober seine ersten 150 5G-Stationen ans Netz, wie die Münchner Firma am Donnerstag mitteilte. Die Konkurrenten Vodafone und Deutsche Telekom sind deutlich weiter, sie hatten schon 2019 losgelegt. Die auf 5G aufgerüsteten O2-Sendemasten mit rund 450 Antennen stehen in den fünf Städten Berlin, Hamburg, München, Frankfurt und Köln. Zunächst decken sie dort nur einen kleinen Teil des Stadtgebiets ab, der Ausbau soll bei Telefónica in den kommenden Monaten aber zügig weitergehen. Deutschland-Chef Markus Haas sagte, sein Unternehmen werde bis zum Jahr 2022 vier Milliarden Euro in den Ausbau des O2-Netzes investieren, also für 4G- und 5G-Antennen. "5G ist für die digitale Zukunft dieses Landes entscheidend", sagte Haas. Tatsächlich sind mit dem neuen Mobilfunkstandard große Hoffnungen verbunden. Die Wirtschaft hofft auf einen Innovationsschub, wenn sie ihre Datenmassen besser nutzen kann. Die 5G-Technologie ist bis zu 100 Mal schneller als LTE. Die Telekommunikationsunternehmen wollen Fabriken von Firmenkunden mit der Technik ausrüsten und damit gute Geschäfte machen. "5G wird die Digitalisierung der deutschen Wirtschaft entscheidend beschleunigen", sagte Haas. Private Anwender spielen bei der fünften Mobilfunkgeneration bislang nur eine untergeordnete Rolle. Für die allermeisten mobilen Anwendungen reicht der Vorgänger-Standard 4G (LTE), wenn denn das Signal ausreichend stark vorhanden und die Funkzelle nicht überlastet ist. Für Echtzeit-Handyspiele oder für das Streamen beziehungsweise Downloaden von extrem hochauflösenden Videos dürfte 5G aber von Vorteil sein. Zudem wird 5G in der Zukunft wohl auch für Privatnutzer wichtig werden, wenn immer mehr datenintensive Apps auf den Markt kommen. Vier Mobilfunk-Firmen hatten im Juni 2019 5G-Frequenzen für insgesamt 6,6 Milliarden Euro ersteigert. Am weitesten ist die Deutsche Telekom, sie liegt inzwischen bei gut 10 000 Standorten mit mehr als 30 000 5G-Antennen, die Hälfte der Bevölkerung wohnt nach Firmenangaben in Reichweite dieser Anlagen - bis Jahresende sollen es zwei Drittel sein. Vodafone hat inzwischen gut 400 Standorte mit etwa 1200 Antennen ans 5G-Netz gebracht hat - 2,6 Millionen Menschen wohnen in Reichweite dieser Antennen. Bis Jahresende sollen 8000 Antennen aktiviert sein mit 10 Millionen Menschen in Reichweite. Warum legt Telefónica erst jetzt den Schalter um, 15 Monate nach Ende der Frequenzauktion? Ein Grund ist der Nachholbedarf beim separaten 4G-Ausbau - hier hatte die Münchner Firma Verpflichtungen zur Abdeckung aus einer Frequenzvergabe von 2015 nicht einhalten können und muss daher noch 4G-Funklöcher stopfen. Ein Telefónica-Sprecher beantwortete die Frage nach dem Grund für den späten Start mit einem Verweis auf den Handymarkt: 2019 habe es nur wenige Modelle gegeben, die 5G-kompatibel sind. Inzwischen habe der Kunde eine viel größere Auswahl an 5G-fähigen Handys. Außerdem wird in wenigen Wochen das erste iPhone mit 5G erwartet. Beim vierten Mobilfunkunternehmen, das 2019 bei der Auktion der Bundesnetzagentur zugriff, ist die Aktivierung eines eigenen 5G-Netzes noch Zukunftsmusik: Der Konzern United Internet mit seiner Tochterfirma 1&1 Drillisch verhandelt mit den drei etablierten Netzbetreibern, ob sie ihn dort gegen Mietpreise auf ihr 5G-Netz lassen, wo er selbst noch keine Antennen hat. Die Gespräche verlaufen schleppend oder liegen auf Eis. Für 1&1 Drillisch ist so ein Zugang Voraussetzung, um mit dem Ausbau eigener 5G-Antennen anzufangen./chd/wdw/DP/fba
24.09.2020 Quelle: dpa
O2 startet im Oktober 5G-Netz in fünf deutschen Großstädten
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Gut 15 Monate nach der Versteigerung der 5G-Funkfrequenzen in Deutschland steigt auch der Anbieter Telefonica Deutschland mit seiner Marke O2 in die fünfte Mobilfunkgeneration ein. Am 3. Oktober startet O2 das 5G-Netz in den fünf Großstädten Berlin, Hamburg, München, Frankfurt und Köln, wie das Unternehmen am Donnerstag in München mitteilte. Telefónica-Deutschland-Chef Markus Haas sagte, sein Unternehmen werde bis zum Jahr 2022 vier Milliarden Euro in den Ausbau des O2-Netzes investieren. Wie bei den Wettbewerbern auch können Privatkunden das schnelle 5G-Netz ohne Aufpreis nutzen. Für Geschäftskunden stellt O2 demnächst Tarife vor. Die neue Generation im Mobilfunk 5G als Nachfolger von 4G (LTE) soll Grundlage für die Digitalisierung vieler Lebensbereiche sein. Mobile Daten sollen so noch schneller übertragen werden können. Die 5G-Technologie ist nach Angaben aus der Branche bis zu 100 Mal schneller als LTE und mache daher Übertragungen in Echtzeit möglich. Der neue Mobilfunkstandard ist auch für die Industrie sehr wichtig, da er Grundlage für eine weitere Automatisierung ist. 2019 ersteigerten vier Mobilfunk-Firmen 5G-Frequenzen für 6,6 Milliarden Euro. Noch im selben Jahr begannen die Deutsche Telekom und Vodafone mit dem Bau eines entsprechenden Netzes, nun fällt auch bei Telefónica der Startschuss. United Internet mit seiner Tochterfirma Drillisch griff bei der Auktion ebenfalls zu, um zum Netzbetreiber aufzusteigen. Wann diese Firma mit 5G startet, ist noch nicht absehbar. Das 5G-Netz von O2 wird mit rund 150 Stationen in den fünf Städten starten, im 3,6-Gigahertz-Band wird damit allerdings nur ein kleiner Teil des Stadtgebiets abgedeckt. Haas versprach, O2 werde den 5G-Ausbau in den kommenden Monaten in großen Schritten vorantreiben./chd/wdw/DP/stk
24.09.2020 Quelle: dpa
Ärztevertreter halten Corona-Warn-App für wenig wirksam
BERLIN (dpa-AFX) - Im Kampf gegen die Corona-Pandemie in Deutschland schätzen Ärztevertreter die Wirksamkeit der Warn-App als äußerst gering ein. "Da die Daten der App nicht automatisch an die Gesundheitsämter weitergeleitet werden, ist dieses Instrument in seiner derzeitigen Form für uns keine große Unterstützung bei der schnellen Bekämpfung und Eindämmung von Corona-Ausbrüchen", sagte die Vorsitzende des Bundesverbandes der Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes, Ute Teichert, den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Donnerstag). Die App spiele "in der alltäglichen Arbeit der deutschen Gesundheitsämter so gut wie keine Rolle." Es komme "äußerst selten vor, dass sich ein App-Nutzer wegen eines entsprechenden Warnhinweises bei uns meldet", sagte Teichert. Die Politik habe entschieden, "den Datenschutz über den Pandemieschutz zu stellen". Dies müsse man so akzeptieren. Kanzleramtschef Helge Braun (CDU) hatte die App am Mittwoch 100 Tage nach ihrem Start als "große Erfolgsgeschichte" bezeichnet. Mit rund 18 Millionen Downloads sei sie öfter heruntergeladen worden als alle anderen Corona-Apps in Europa. Laut Gesundheitsminister Jens Spahn haben fast 5000 Nutzer eigene Kontakte damit gewarnt. Aus Teicherts Sicht wäre es hilfreich, wenn die App eine Funktion hätte, mit der die Nutzer eine direkte Weitergabe von Warnhinweisen an das Gesundheitsamt zumindest freiwillig zulassen könnten. Damit würden die zuständigen Behörden "wesentlich schneller über Infektionsfälle informiert und könnten zügig Maßnahmen ergreifen, um einen Corona-Ausbruch einzudämmen. Dies ist ein entscheidender Punkt", sagte Teichert. Derzeit bleibe es dagegen den App-Nutzern überlassen, ob sie sich nach einem registrierten Kontakt mit einem Infizierten bei den Gesundheitsämtern meldeten. "Ob sie es tatsächlich tun, lässt sich nicht überprüfen", sagte Teichert./hme/DP/zb
23.09.2020 Quelle: dpa
OFFIZIELLE KORREKTUR/SAP und Telekom: Corona-Warn-App wird ausgebaut
(Im zweiten Absatz muss es Lettland heißen, nicht Litauen. Die Telekom hat ihre Angaben korrigiert.) BERLIN (dpa-AFX) - Die deutsche Corona-Warn-App wird um neue Funktionen ergänzt und kann künftig auch in zehn weiteren europäischen Ländern eingesetzt werden. Das kündigten die Hersteller der Anwendung, SAP und Deutsche Telekom, am Mittwoch in Berlin an. Die App werde künftig auch Krankheitssymptome abfragen, sagte SAP-Technikchef Jürgen Müller. Die Eingabe sei freiwillig. "Diese Daten werden auch nicht geteilt, sondern nur lokal auf dem Smartphone abgespeichert." Die Angabe der Symptome helfe bei der Einschätzung, wie kritisch eine Risikobegegnung gewesen sei. Telekom-Chef Tim Höttges kündigte eine europäische Erweiterung der App an. "Wir werden in der kommenden Woche die App übergeben, die dann bis zum Oktober in Europa ausgerollt wird." Zusätzlich zu Deutschland seien in der ersten Phase dann zehn weitere Laänder dabei: Österreich, Tschechien, Dänemark, Estland, Irland, Italien, Lettland, Niederlande, Polen und Spanien. In diesen Ländern kommuniziere die App des Bundes auch mit den jeweiligen nationalen Corona-Warn-Apps. Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) stellte auch in Aussicht, dass die Schweiz in den Verbund aufgenommen werde. Länder wie Frankreich, die technisch eine zentralen Ansatz zur Datenspeicherung gewählt haben, könnten dagegen nicht integriert werden. Die beiden deutschen Technologie-Konzerne dämpften Hoffnungen, dass Apple und Google ihre Schnittstellen auch für ältere Smartphone-Betriebssysteme zur Verfügung stellen werden. Beim iPhone muss mindestens das Betriebssystem iOS 13.5 installiert sein. Dieses wird für Geräte ab dem iPhone 6s oder dem iPhone SE bereit gestellt. Ältere Modelle, wie das iPhone 5 oder 6, sind nicht mehr kompatibel. Bei Google wird die Schnittstelle in Android über die sogenannte Google Play Services bereitgestellt, die beispielsweise von neueren Huawei-Smartphones wegen eines US-Embargos gegen den chinesischen Konzern nicht genutzt werden dürfen./sam/bk/jr/chd/DP/jha