Turbo Open End | Short | Intuit | 306,75

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  • WKN: MF7LDX
  • ISIN: DE000MF7LDX6
  • Turbo Open End

Verkaufen (Geld)

1,65 EUR

23.08.2019 08:16:35

Kaufen (Brief)

1,91 EUR

23.08.2019 08:16:35

Tägliche Änderung (Geld)

-45,00 %

-1,35 EUR 23.08.2019 08:16:35

Basiswert

289,80 USD

+4,68 % 23.08.2019 08:00:04

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Intuit hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
09.07.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 307,7161 USD
  • 307,7161 USD
  • 307,2365 USD
  • 307,2365 USD
09.04.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 309,0159 USD
  • 309,0159 USD
  • 308,5371 USD
  • 308,5371 USD
09.01.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 310,2631 USD
  • 310,2631 USD
  • 309,7846 USD
  • 309,7846 USD

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

26.04.2019 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS 2: Enttäuschende Intel-Ziele schicken Branche auf Talfahrt
(neu: Kursentwicklung, Analystenstimmen) FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Die Aktien von Intel sind am Freitag nach enttäuschenden Zielen für das laufende Jahr eingebrochen. Mit der Schwäche im Geschäft mit Halbleitern für Rechenzentren hatten Investoren offensichtlich nicht gerechnet. Die Papiere des Schwergewichts im Dow Jones Industrial sackten am Ende des Leitindex um fast zehn Prozent ab auf den tiefsten Stand seit Anfang März. Allerdings waren sie zuvor seit Jahresbeginn um mehr als 20 Prozent gestiegen. Im Geschäft mit Chips für Rechenzentren ging der Umsatz zuletzt erstmals seit Jahren zurück. Intel sieht den Grund unter anderem im schwächeren Wirtschaftswachstum Chinas. Für das Gesamtjahr rechnet der Technologiekonzern nun mit einem Gewinn je Aktie von 4,14 Dollar, bei 69 Milliarden Dollar Umsatz. Zuvor hatte Intel Erlöse von 71,5 Milliarden Dollar und einen Gewinn pro Aktie von 4,35 Dollar erwartet. Der Umsatzausblick auf das laufende zweite Jahresviertel habe enttäuscht, sagte Analyst Harlan Sur von der Bank JPMorgan. Der Experte blieb jedoch optimistisch. Er rechnet damit, dass sich auch bei Komponenten für Rechenzentren im zweiten Halbjahr wieder "Gelegenheiten" bieten dürften und dieses Segment wieder eine Kehrtwende schafft. Sur rät daher weiter zum Übergewichten der Papiere im Portfolio. Das Gegenteil rät Stacy Rasgon vom Investmenthaus Bernstein: Anleger sollten die Papiere nach dem schwächeren Ausblick besser untergewichten. Es erfordere nun eine sehr starke Erholung im zweiten Halbjahr, um auch nur die gesenkten Prognosen zu erreichen. Der Wettbewerb im Geschäft mit Rechenzentren nehme zu, zusätzlich gebe es konjunkturelle Risiken für dieses Segment. Mit den gekappten Prognosen für 2019 hinterließ Intel als Schwergewicht und Trendsetter tiefe Spuren auch bei den Aktien anderer Unternehmen der Branche: So büßten die Papiere von Intuit, Western Digital, Nvidia und Micron Technology zwischen 2,3 und 7,2 Prozent ein./bek/ck/fba