Turbo Open End | Long | Volkswagen Vz. | 86,5967

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  • WKN: MF7L96
  • ISIN: DE000MF7L960
  • Turbo Open End
Produkt ist ausgeknockt - kein Handel mehr möglich

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20.03.2020 17:30:00

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Basiswert

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- 01.04.2020 22:26:07

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Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Volkswagen Vz. hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
15.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 87,61 EUR
  • 87,61 EUR
  • 84,04 EUR
  • 84,04 EUR

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

01.04.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Corona-Krise bremst US-Automarkt aus - Auch Volkswagen dick im Minus
DETROIT (dpa-AFX) - Kunden bleiben zu Hause, Händler schließen: Wie viele andere Branchen leidet auch die US-Autoindustrie stark unter den Folgen der Corona-Pandemie. Marktführer General Motors (GM) und der Rivale Fiat Chrysler meldeten am Mittwoch kräftige Rückgänge bei den Verkaufszahlen für das erste Quartal. Auch der deutsche Branchenriese Volkswagen musste bereits erhebliche Abstriche machen. Besonders die März-Zahlen sind ein schlechtes Omen für das, was noch kommen dürfte. VW verkaufte in den vergangenen drei Monaten 75 075 Autos und damit 13 Prozent weniger Fahrzeuge als im Vorjahr, wie das Unternehmen am US-Sitz in Herndon (Virginia) mitteilte. Von Januar bis Februar stiegen die Verkäufe noch um 9,4 Prozent, bis sie im März wegen der Ausbreitung der Lungenkrankheit Covid-19 um 42 Prozent einbrachen. Der Fokus liege nun auf größtmöglicher Stabilität für Kunden, Mitarbeiter und Händler, sagte Vertriebsmanager Duncan Movassaghi. Auch die VW-Sportwagentochter Porsche bekam die Corona-Krise bereits deutlich zu spüren. Mit 11 994 Autos wurde der Oberklassehersteller 20,2 Prozent weniger Fahrzeuge los als im Vorjahreszeitraum. Wie in Europa mussten auch in den USA viele Händler schließen. Trotz der kurzfristigen Unsicherheit wolle Porsche allen Mitarbeitern und Kunden Sicherheit und Hilfe bieten, sagte US-Chef Klaus Zellmer. Das werde Porsche darauf vorbereiten, umso energischer zurückzukommen. Bei US-Marktführer GM hielt sich der Absatzrückgang im ersten Quartal mit minus sieben Prozent noch in Grenzen. Allerdings nahm die Corona-Krise in den USA erst im März richtig Fahrt auf - für diesen Zeitraum weist der Autokonzern keine konkreten Zahlen aus. Am deutlichen Quartalsminus lässt sich aber schon erkennen, wie düster die Lage ist. Anleger reagierten nervös und ließen den Aktienkurs von GM im US-Börsenhandel zeitweise um mehr als sieben Prozent fallen. Fiat Chrysler verkaufte in den vergangenen drei Monaten zehn Prozent weniger Autos auf dem US-Markt. Der zweitgrößte US-Autobauer Ford will seine Zahlen erst an diesem Donnerstag vorlegen. Noch deutlicher wurden die verheerenden Folgen der Corona-Pandemie fürs Geschäft bei den Herstellern, die monatliche Absatzbilanzen veröffentlichen. Hyundai etwa wurde im März 43 Prozent weniger Neuwagen bei US-Kunden los als im Vorjahr. Mazda <MZA.FSE> und Mitsubishi erlitten Einbußen um 42 Prozent beziehungsweise um 52 Prozent./hbr/men/DP/fba
01.04.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Hyundai-Werk in Tschechien bleibt bis nach Ostern geschlossen
PRAG/NOSOVICE (dpa-AFX) - Das Werk des südkoreanischen Automobilherstellers Hyundai in Tschechien bleibt bis nach Ostern geschlossen. Die Wiederaufnahme der Produktion am Standort Nosovice im Osten des Landes sei nun für den 14. April geplant, teilte ein Firmensprecher am Mittwoch mit. Grund sei die aktuelle Entwicklung um das neuartige Coronavirus. Die Beschäftigten erhielten weiterhin 70 Prozent ihres Durchschnittslohns. In dem Werk nahe der Grenze zu Polen, das anderem den Kompaktklasse-Wagen Hyundai i30 herstellt, arbeiten mehr als 2500 Menschen. Das Unternehmen überreichte der tschechischen Regierung eine Geldspende in Höhe von zehn Millionen Kronen, umgerechnet rund 366 000 Euro. Die Mittel sollen für dringend benötigtes medizinisches Material ausgegeben werden. Hyundai stellt zudem den Städten und Gemeinden in der Umgebung der Autofabrik kostenlos 20 000 Atemschutzmasken mit Partikelfilter zur Verfügung. Unterdessen verlängerte die VW-Tochter Skoda den Produktionsstopp an ihren tschechischen Standorten um eine weitere Woche. Die drei Werke Mlada Boleslav, Vrchlabi und Kvasiny bleiben nun bis zum 20. April geschlossen. Darüber seien die Mitarbeiter per SMS informiert worden, teilte ein Skoda-Sprecher mit. Bis Mittwochabend gab es in Tschechien 3508 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus Sars-CoV-2. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums starben bisher 39 Menschen./hei/DP/fba