Turbo Open End | Short | JPMorgan | 155,5689

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  • WKN: MF7GX1
  • ISIN: DE000MF7GX15
  • Turbo Open End
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13.11.2019 21:59:36

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Basiswert

- USD

- 13.11.2019 22:26:07

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Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf JPMorgan hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
03.10.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 156,7698 USD
  • 156,7698 USD
  • 155,8633 USD
  • 155,8633 USD
03.07.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 158,1033 USD
  • 158,1033 USD
  • 157,2984 USD
  • 157,2984 USD
04.04.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 159,3224 USD
  • 159,3224 USD
  • 158,5179 USD
  • 158,5179 USD

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

15.10.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: JPMorgan steigert Gewinn deutlich - Goldman Sachs schwächelt
NEW YORK (dpa-AFX) - Licht und Schatten bei den großen US-Banken: Während Branchenprimus JPMorgan Chase den Gewinn im dritten Quartal deutlich steigerte, verdiente Goldman Sachs sehr viel weniger. Insgesamt war es angesichts geringerer US-Leitzinsen ein schwieriges Vierteljahr für die Finanzkonzerne. Das bekamen auch die Rivalen Citigroup und Wells Fargo zu spüren, wie die Quartalsberichte am Dienstag zeigten. Dank brummender Geschäfte mit Anleihen steigerte die größte US-Bank JPMorgan den Überschuss im Jahresvergleich um rund acht Prozent auf 9,1 Milliarden Dollar (8,3 Mrd Euro), wie das Geldhaus in New York mitteilte. JPMorgan habe im vergangenen Quartal Rekorderlöse geliefert und trotz eines schwierigen Marktumfelds mit sinkenden Zinsen Stärke demonstriert, verkündete Vorstandschef Jamie Dimon. Die US-Großbank übertraf die Erwartungen der Analysten klar, was den Aktienkurs zum US-Handelsstart deutlich anschob. Den höheren Gewinn verdankte JPMorgan vor allem gestiegenen Erträgen aus dem Handel mit Anleihen sowie dem Kreditgeschäft mit Privatkunden. Insgesamt legten die bereinigten Erträge des Geldhauses im Jahresvergleich um gut acht Prozent auf rund 30,1 Milliarden Dollar zu. Goldman Sachs litt hingegen unter einem schwachen Investmentbanking und musste einen Gewinnrückgang um 27 Prozent auf 1,8 Milliarden Dollar (1,6 Mrd Euro) hinnehmen. Am Markt war mit einem erheblich besseren Ergebnis gerechnet worden. Anlegern reagierten enttäuscht und ließen Goldmans Aktien im frühen US-Handel deutlich sinken. Hauptgrund für den Gewinneinbruch waren geringere Einnahmen. Mit 8,3 Milliarden Dollar lagen die Erträge rund sechs Prozent niedriger als ein Jahr zuvor. Das Investmentbanking und die Investitionen in andere Unternehmen spielten deutlich weniger ein - auch wegen Abschreibungen auf Unternehmen wie Uber und Tradeweb. Zuwächse im Handel mit Anleihen, Währungen und Rohstoffen konnten dies nicht abfedern. Der US-Konkurrent Citigroup verdiente hingegen dank guter Ergebnisse im Investmentbanking und niedrigeren Steuern deutlich mehr. Der Überschuss legte im Jahresvergleich um sechs Prozent auf 4,9 Milliarden Dollar (4,5 Mrd Euro) zu. Bei den Einnahmen - den sogenannten Erträgen - schaffte die Citigroup aber nur ein schmales Plus von einem Prozent auf 18,6 Milliarden Dollar. Wells Fargo, die vierte US-Großbank, die am Dienstag ihre Zahlen vorlegte, leidet indes weiter unter hohen Rechtskosten aufgrund ihrer Skandale in der Vergangenheit. Unter dem Strich sackte das Ergebnis im Jahresvergleich um 26 Prozent auf 4,0 Milliarden Dollar (3,6 Mrd Euro) ab, wie Wells Fargo in San Francisco mitteilte. Die Erträge traten bei rund 22,0 Milliarden Dollar auf der Stelle./hbr/stw/DP/stw
16.09.2019 Quelle: dpa
WDH: US-Banken vergrößern Abstand zur Konkurrenz in Europa
(Im ersten Satz des zweiten Absatzes muss es richtig heißen: «in den ersten sechs Monaten 2019» (statt 2018).) FRANKFURT (dpa-AFX) - Europas führende Banken fallen im Wettlauf mit der US-Konkurrenz immer weiter zurück. Die zehn größten Institute in den Vereinigten Staaten verdienten im ersten Halbjahr 2019 zusammen mehr als zweieinhalb mal so viel wie ihre Wettbewerber diesseits des Atlantiks. Der Abstand vergrößerte sich sogar noch weiter, wie aus einer Auswertung des Beratungsunternehmens EY hervorgeht, die am Montag veröffentlicht wurde. Demnach verdienten die zehn nach Bilanzsumme größten Geldinstitute in Europa in den ersten sechs Monaten 2019 unter dem Strich zusammen rund 26,4 Milliarden Euro und damit fast sechs Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Die zehn größten US-Banken kamen umgerechnet auf fast 70 Milliarden Euro - ein Plus von 0,6 Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2018. Allein die US-Großbank JPMorgan als Bestverdiener schaffte in dem Halbjahr 16,6 Milliarden Euro Gewinn. Die US-Regierung hatte den Banken nach der Finanzkrise 2007/2008 zwangsweise Staatsgeld verordnet - und sorgte so nach Ansicht vieler Experten dafür, dass sich die dortige Finanzbranche deutlich schneller erholte. Erschwerend kommt in Europa hinzu, dass der Markt sehr stark zersplittert ist und sehr viele Banken um Kunden buhlen. Zudem drückt das Zinstief im Euroraum auf die Erträge. Kein Wunder also, dass die US-Banken an der Börse deutlich mehr wert sind: Zum Stichtag 1. September 2019 kamen die zehn US-Institute auf eine Marktkapitalisierung von rund 1,2 Billionen Euro. Europas große Banken brachten es auf etwas über 436 Milliarden Euro. EY-Partner Robert Melnyk erwartet eine Verschärfung des Sparkurses in der Branche in Europa, denn Wachstumspotenziale seien wegen des Zinstiefs und der sich eintrübenden Konjunktur begrenzt: "Jetzt wird es zunehmend ernst mit dem Stellenabbau und den Filialschließungen."/ben/DP/zb
16.09.2019 Quelle: dpa
US-Banken vergrößern Abstand zur Konkurrenz in Europa
FRANKFURT (dpa-AFX) - Europas führende Banken fallen im Wettlauf mit der US-Konkurrenz immer weiter zurück. Die zehn größten Institute in den Vereinigten Staaten verdienten im ersten Halbjahr 2019 zusammen mehr als zweieinhalb mal so viel wie ihre Wettbewerber diesseits des Atlantiks. Der Abstand vergrößerte sich sogar noch weiter, wie aus einer Auswertung des Beratungsunternehmens EY hervorgeht, die am Montag veröffentlicht wurde. Demnach verdienten die zehn nach Bilanzsumme größten Geldinstitute in Europa in den ersten sechs Monaten 2018 unter dem Strich zusammen rund 26,4 Milliarden Euro und damit fast sechs Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Die zehn größten US-Banken kamen umgerechnet auf fast 70 Milliarden Euro - ein Plus von 0,6 Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2018. Allein die US-Großbank JPMorgan als Bestverdiener schaffte in dem Halbjahr 16,6 Milliarden Euro Gewinn. Die US-Regierung hatte den Banken nach der Finanzkrise 2007/2008 zwangsweise Staatsgeld verordnet - und sorgte so nach Ansicht vieler Experten dafür, dass sich die dortige Finanzbranche deutlich schneller erholte. Erschwerend kommt in Europa hinzu, dass der Markt sehr stark zersplittert ist und sehr viele Banken um Kunden buhlen. Zudem drückt das Zinstief im Euroraum auf die Erträge. Kein Wunder also, dass die US-Banken an der Börse deutlich mehr wert sind: Zum Stichtag 1. September 2019 kamen die zehn US-Institute auf eine Marktkapitalisierung von rund 1,2 Billionen Euro. Europas große Banken brachten es auf etwas über 436 Milliarden Euro. EY-Partner Robert Melnyk erwartet eine Verschärfung des Sparkurses in der Branche in Europa, denn Wachstumspotenziale seien wegen des Zinstiefs und der sich eintrübenden Konjunktur begrenzt: "Jetzt wird es zunehmend ernst mit dem Stellenabbau und den Filialschließungen."/ben/DP/zb
12.08.2019 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS: Anleger verschmähen auch US-Bankaktien wegen Konjunktursorgen
NEW YORK (dpa-AFX) - Nach den europäischen Branchentiteln sind am Montag auch die Bankenaktien in New York von den Anlegern abgestoßen worden. An der Wall Street ging es für Goldman Sachs und JPMorgan um bis zu 2,4 Prozent bergab, beide gehörten zu den schwächsten Indexwerten im Dow Jones Industrial. Am breiten Markt sackten die Papiere von Bank of America, Citigroup und Morgan Stanley um zwischen 2,3 und 2,9 Prozent ab. Am Markt dominierten am Montag unverändert konjunkturelle Risiken das schwache Bild, das der Dow abgab. Dies zeigte sich weltweit vor allem beim Blick der Investoren auf den Bankensektor. Nicht zuletzt wegen der globalen Handelsstreitigkeiten dürften die großen Notenbanken die Leitzinsen niedrig halten - oder die Geldpolitik sogar noch mehr lockern. Die anhaltenden Protestbewegungen in Hongkong trugen am Montag dazu bei. Für Banken sind diese Risiken aus gleich mehreren Gründen kontraproduktiv: Während niedrige Kapitalmarktzinsen den Geldhäusern die Geschäfte im Handel mit festverzinsten Wertpapieren erschweren, bremst eine schwache Konjunktur zudem die Kreditnachfrage. Zu guter Letzt drohen im Falle einer Konjunkturkrise vermehrt Ausfälle von bereits vergebenen Krediten. Anleger suchten in diesem Umfeld sichere Häfen auf, die sie zum Beispiel am Anleihemarkt fanden. Zuvor war unter diesen Eindrücken schon der europäische Bankensektor unter Druck geraten. Dessen Teilindex Stoxx Europe 600 Banks stand dort zuletzt mit 1,8 Prozent in der Kreide und war so in der Branchenwertung das abgeschlagene Schlusslicht. Ein Rekordtief nahe der 5-Euro-Marke bei den Aktien der Commerzbank wurde in Frankfurt zum Ausdruck dessen./tih/he