Faktor-Zertifikat | 2,00 | Short | Advanced Micro Devices

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  • WKN: MF7G6Z
  • ISIN: DE000MF7G6Z9
  • Faktor-Zertifikat

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Advanced Micro Devices hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Advanced Micro Devices hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

29.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Intel-Konkurrent AMD mit starkem Quartal
SANTA CLARA (dpa-AFX) - Während der Chip-Riese Intel mit Verzögerungen bei seiner nächsten Prozessor-Generation kämpft, ist der kleinere Konkurrent AMD auf Aufholjagd. Im vergangenen Quartal steigerte AMD den Umsatz im Jahresvergleich um 26 Prozent auf 1,93 Milliarden Dollar (rund 1,65 Mrd Euro). Der Gewinn sprang von 35 auf 157 Millionen Dollar hoch. Die Aktie stieg im nachbörslichen Handel am Dienstag um gut zehn Prozent. AMD verzeichnete höhere Verkäufe bei seinen PC-Chips der Marke Ryzen sowie den Epyc-Prozessoren für Rechenzentren. Unter den Kunden sind unter anderem Google und Amazon mit ihren riesigen Server-Anlagen. Das Geschäft mit Rechenzentren macht jetzt rund 20 Prozent der AMD-Erlöse aus, wie Firmenchefin Lisa Su betonte. Aber auch bei PC-Chips habe AMD den höchsten Umsatz seit 12 Jahren erzielt. Der Marktanteil der Firma wachse kontinuierlich seit fast drei Jahren. Intel steigerte im vergangenen Quartal zwar auch den Umsatz um ein Fünftel auf 19,7 Milliarden Dollar. Doch dies wurde überschattet von der Ankündigung, dass die nächste Prozessor-Generation mit Strukturbreiten von 7 Nanometer sechs Monate später als geplant frühestens Ende 2022 auf den Markt kommen wird. AMD hat unterdessen bereits Produkte im 7-Nanometer-Verfahren im Angebot. Je niedriger die Strukturbreiten, desto mehr Prozessoren passen auf eine Halbleiter-Scheibe bei der Produktion. Zudem arbeiten die Chips dadurch effizienter und stromsparender. Intel erklärte die Verzögerung mit einem inzwischen entdeckten Fehler im Produktionsverfahren. Der Chip-Marktführer hat eigene Fabriken, während sich AMD auf Fertiger wie TSMC aus Taiwan verlässt. Für das laufende Quartal stellte AMD einen Umsatz von 2,55 Milliarden Dollar in Aussicht und übertraf damit die Prognosen der Analysten. Anders als zunächst erwartet werde die Nachfrage nach Server-Chips und Notebook-Prozessoren auch im zweiten Halbjahr stark bleiben, sagte Su. Zuvor waren Experten davon ausgegangen, dass der Bedarf nach einem Schub dank Heimarbeit und erhöhtem Datenverkehr in der Corona-Krise schnell wieder abflauen werde. Im Server-Markt erreichte AMD nun einen Marktanteil von rund zehn Prozent, sagte Su. Im Jahr 2017 lag der Wert bei einem Prozent, bevor eine neue Chip-Generation die Wende brachte. Mit der Erholung ging auch ein steiler Anstieg beim Aktienpreis einher: Ins Jahr 2017 war AMD mit einem Kurs von rund 11 Dollar gestartet - im nachbörslichen Handel am Dienstag stieg er auf über 75 Dollar./so/DP/mis
28.07.2020 Quelle: dpa
Intel-Konkurrent AMD mit starkem Quartal
SANTA CLARA (dpa-AFX) - Während der Chip-Riese Intel mit Verzögerungen bei seiner nächsten Prozessor-Generation kämpft, ist der kleinere Konkurrent AMD auf Aufholjagd. Im vergangenen Quartal steigerte AMD den Umsatz im Jahresvergleich um 26 Prozent auf 1,93 Milliarden Dollar (rund 1,65 Mrd Euro). Der Gewinn sprang von 35 auf 157 Millionen Dollar hoch, wie AMD am Dienstag (Ortszeit) mitteilte. Die Aktie stieg im nachbörslichen Handel zeitweise um rund zehn Prozent. AMD verzeichnete höhere Verkäufe bei seinen PC-Chips der Marke Ryzen sowie den Epyc-Prozessoren für Rechenzentren. Unter den Kunden sind unter anderem Google und Amazon mit ihren riesigen Server-Anlagen. Das Geschäft mit Rechenzentren macht jetzt rund 20 Prozent der AMD-Erlöse aus, wie Firmenchefin Lisa Su betonte. Aber auch bei PC-Chips habe AMD den höchsten Umsatz seit 12 Jahren erzielt. Intel steigerte im vergangenen Quartal zwar auch den Umsatz um ein Fünftel auf 19,7 Milliarden Dollar. Doch dies wurde überschattet von der Ankündigung, dass die nächste Prozessor-Generation mit Strukturbreiten von 7 Nanometer sechs Monate später als geplant frühestens Ende 2022 auf den Markt kommen wird. AMD hat unterdessen bereits Produkte im 7-Nanometer-Verfahren im Angebot. Je niedriger die Strukturbreiten, desto mehr Prozessoren passen auf eine Halbleiter-Scheibe bei der Produktion. Zudem arbeiten die Chips dadurch effizienter und stromsparender./so/DP/he
28.07.2020 Quelle: dpa
Top-Manager bei Intel geht nach erneuter Chip-Verzögerung
SANTA CLARA (dpa-AFX) - Intel krempelt nach einer erneuten Verzögerung bei einer neuen Chip-Generation das Management um. Der bisherige Hardware-Chef Murthy Renduchintala geht Anfang August, sein Verantwortungsbereich wird unter mehreren Managern aufgeteilt, die direkt Konzernchef Bob Swan unterstellt sein werden, wie der Chipriese in der Nacht auf Dienstag mitteilte. Die Schlüsselaufgabe der Technologieentwicklung übernimmt die bisherige Produktionschefin Ann Kelleher: Sie ist dafür zuständig, die nächsten Chip-Generationen zur Marktreife zu bringen. Intel musste vergangene Woche einräumen, dass die neuen Prozessoren mit Strukturbreiten von 7 Nanometern sich um sechs Monate verzögern und erst Ende 2022 oder Anfang 2023 auf den Markt kommen werden. Der Grund ist ein Fehler im Produktionsverfahren, der zu einem überhöhten Anteil unbrauchbarer Chips führte. Das Problem sei zwar inzwischen entdeckt worden - Swan hielt aber die Möglichkeit offen, die neuen Prozessoren komplett bei anderen Fertigern statt in den eigenen Werken produzieren zu lassen. Die 7-Nanometer-Technologie zu meistern, ist extrem wichtig für die Zukunft von Intel. Je niedriger die Strukturbreiten, desto mehr Prozessoren passen auf eine Halbleiter-Scheibe bei der Produktion. Zudem arbeiten die Chips dadurch effizienter und stromsparender. Der Konkurrent AMD hat bereits ein 7-Nanometer-Produkt im Angebot. Kelleher ist nun auch für den nächsten Schritt mit 5-Nanometer-Technologie zuständig. Schon bei der aktuellen 10-Nanometer-Technik hatte Intel mit Verzögerungen zu kämpfen./so/DP/nas
24.07.2020 Quelle: dpa
AKTIE IM FOKUS 2: Chip-Probleme verschrecken Intel-Anleger - AMD profitiert
(neu: Aktienkurse im 1. Absatz aktualisiert und Aussagen zur Branche im letzten Absatz) NEW YORK (dpa-AFX) - Eine weitere Verzögerung bei der Einführung einer wichtigen Chip-Technologie hat am Freitag die Aktionäre von Intel verschreckt. Die Papiere brachen um 16 Prozent auf knapp 51 US-Dollar ein. Das ist das niedrigste Niveau seit Ende März. Im Gegenzug schnellten die Papiere des Wettbewerbers AMD um mehr als 10 Prozent in die Höhe. Während Intel größter Verlierer im Technologie-Index Nasdaq 100 waren, lagen AMD mit großem Abstand an dessen Spitze. Intel muss die Einführung einer neuen Chip-Generation um weitere sechs Monate verschieben. Die Prozessoren mit sogenannten Strukturbreiten von 7 Nanometern sollen nun voraussichtlich erst Ende 2022 in erste Computer eingebaut werden. Analysten reagierten zum Teil sehr negativ auf die Nachricht. Die strukturellen Probleme bei Intel seien nun deutlich erkennbar geworden, schrieb etwa der Experte Stacy Rasgon von Bernstein Research. Auch wenn der Chipriese sage, man wisse, wo das Problem liege, habe es auf der Telefonkonferenz des Unternehmens nicht nach einer baldigen Lösung geklungen. Dem Fachmann Ingo Wermann von der DZ Bank zufolge droht Intel gegenüber der Konkurrenz technologisch ins Hintertreffen zu geraten. Die erneute Verschiebung von "7nm-Produkten" sei sehr enttäuschend und dürfte neben einem Imageschaden auch zu Marktanteilsverlusten führen. Bisher hatte Wermann für Intel-Aktien mit "Kaufen" votiert, riet nun aber zum "Verkaufen". Auch Analyst Blayne Curtis von der britischen Investmentbank Barclays stufte Intel ab und rät nun zum Verkauf. Er stellte ebenfalls auf die Verzögerung bei der 7-Nanometer-Prozessortechnologie ab, weshalb sich Intel zunächst weiter auf die weniger profitable 10-Nanometer-Technologie konzentriere. Der Aktie fehlten derzeit die Impulse, auch weil sich das PC-Geschäft im kommenden Jahr womöglich abschwächen könnte und kein brauchbarer Plan vorliege, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Hiobsbotschaft von Intel belastete am Freitag auch andere Branchentitel. So verloren KLA 5,2 Prozent, Applied Materials sackten um 4,3 Prozent ab und Micron Technology um 4,1 Prozent. Das technologielastige Börsenbarometer Nasdaq 100 verlor 1,5 Prozent, belastet von den fallenden Halbleiteraktien./bek/he
24.07.2020 Quelle: dpa
AKTIE IM FOKUS: Chip-Probleme verschrecken Intel-Anleger - AMD profitiert
NEW YORK (dpa-AFX) - Eine weitere Verzögerung bei einer wichtigen Chip-Technologie verschreckt am Freitag die Aktionäre von Intel. Die Papiere fielen im vorbörslichen Handel um mehr als 13 Prozent auf 52,48 US-Dollar. Dies ist das niedrigste Niveau seit Anfang April. Im Gegenzug schnellten die Papiere des Wettbewerbers AMD vorbörslich um knapp sieben Prozent in die Höhe. Intel hatte am Vorabend nach US-Börsenschluss zwar mit seinen Zahlen zum zweiten Quartal überzeugt, mit dem Ausblick auf die Bruttomargen aber enttäuscht. Zuvor hatten die Anleger bereits bei den zuletzt seht stark gelaufnenen US-Technologieaktien Kasse gemacht. Intel muss zudem die Einführung einer neuen Chip-Generation um weitere sechs Monate verschieben. Die Prozessoren mit Strukturbreiten von 7 Nanometern sollen nun voraussichtlich erst Ende 2022 in erste Computer kommen. Analysten reagierten zum Teil sehr negativ auf die Nachricht. Die strukturellen Probleme bei Intel seien deutlich erkennbar geworden, schrieb etwa der Experte Stacy Rasgon von Bernstein Research. Auch wenn der Chipriese sage, man wisse, wo das Problem liege, habe es auf der Telefonkonferenz des Unternehmens nicht nach einer baldigen Lösung geklungen. Dem Fachmann Ingo Wermann von der DZ Bank zufolge droht Intel gegenüber der Konkurrenz technologisch ins Hintertreffen zu geraten. Die erneute Verschiebung von "7nm-Produkten" sei sehr enttäuschend und dürfte neben einem Image- auch zu einem Marktanteilsverlusten führen. Bisher hatte Wermann mit "Kaufen" votiert, nun aber mit "Verkaufen". Auch Analyst Blayne Curtis von der britischen Investmentbank Barclays stufte Intel ab. Er stellte ebenfalls auf die Verzögerung bei der 7-Nanometer-Prozessortechnologie ab, weshalb sich Intel zunächst weiter auf die margenschwächere 10-Nanometer-Technologie konzentriere. Der Aktie fehlten derzeit die Impulse, da sich das PC-Geschäft im kommenden Jahr womöglich abschwächen dürfte und kein brauchbarer Plan vorliege, um wettbewerbsfähig zu bleiben./la/ajx/mis