Faktor-Zertifikat | 5,00 | Short | Pfizer

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  • WKN: MF7E8E
  • ISIN: DE000MF7E8E2
  • Faktor-Zertifikat
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01.04.2020 22:00:00

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Basiswert

- USD

- 01.04.2020 22:26:11

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Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Pfizer hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
30.01.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 45,77 USD
  • 43,93 USD
  • 0,90
  • 44,64 USD
  • 42,85 USD
  • 0,99
07.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 44,98 USD
  • 43,17 USD
  • 1,16
  • 44,70 USD
  • 42,91 USD
  • 1,15
01.08.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 46,55 USD
  • 44,69 USD
  • 1,14
  • 46,18 USD
  • 44,33 USD
  • 1,14

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

24.02.2020 Quelle: dpa
Grippostad-Hersteller Stada kauft Arzneien von Pharmakonzern GSK
BAD VILBEL (dpa-AFX) - Der Arzneihersteller Stada stärkt sein Geschäft mit rezeptfreien Medikamenten mit einer weiteren Übernahme. Der Pharmakonzern kauft 15 Markenprodukte vom britischen Pharmariesen GlaxoSmithKline (GSK), wie das Unternehmen am Montag in Bad Vilbel mitteilte. Die Mittel, darunter das Erkältungsmedikament Coldrex, das Venenmittel Venoruton und das Vitaminpräparat Cetebe, würden in mehr als 40 Ländern vermarktet. Dazu zählten Deutschland, Italien, Russland und Spanien. Zum Preis äußerte sich Stada nicht. Kreisen zufolge lag er bei rund 300 Millionen Euro. Stada, bekannt etwa für das Erkältungsmittel Grippostad und die Sonnenmilch Ladival, gehört seit 2017 den Finanzinvestoren Bain und Cinven. Zuletzt hatten die Hessen eine Reihe von Übernahmen unter den finanzkräftigen Eignern gestemmt und gerade ihr Osteuropa-Geschäft ausgebaut: Im November hatte Stada für 660 Millionen Dollar (knapp 593 Mio Euro) ein Medikamentenportfolio des japanischen Konkurrenten Takeda Pharmaceutical gekauft - die größte Übernahme der Firmengeschichte. Zudem hatte Stada den Arzneihersteller Walmark in Tschechien für einen dreistelligen Millionen-Betrag erworben. Mit Mitteln von GSK hat Stada Erfahrung: Im vergangenen Sommer kaufte der Konzern mit Sitz nahe Frankfurt und rund 10 400 Mitarbeitern Hautpflegeprodukte sowie ein Hustenmittel von GSK. Die Briten haben ihr Geschäft mit rezeptfreien Gesundheitsprodukten mit dem des US-Konzerns Pfizer zusammengelegt und stoßen Geschäftsteile ab./als/DP/mis
05.02.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: US-Pharmakonzern Merck & Co will mehrere Sparten ausgliedern
KENILWORTH (dpa-AFX) - Der US-Pharmakonzern Merck & Co will mehrere Bereiche in ein neues Unternehmen ausgliedern. Der Fokus soll künftig auf den wichtigsten Wachstumssäulen liegen, wie der Konzern am Mittwoch in Kenilworth im US-Bundesstaat New Jersey bei der Bilanzvorlage bekanntgab. Dazu gehört auch das Geschäft mit Frauengesundheit sowie das mit Nachahmermedikamenten. Die Neuaufstellung soll bis zum Ende des ersten Halbjahres 2021 abgeschlossen sein. Merck will dabei weiter vom Wachstum bei Krebsmedizin, Impfstoffe und Tiergesundheit profitieren. Das Vorgehen ist in der Branche nicht neu. Im vergangenen Jahr gliederte Merck's größter Konkurrent Pfizer im Rahmen eines ähnlichen Schritts einige seiner älteren Blockbuster-Medikamente in einem neuen Unternehmen aus und tat sich dabei mit dem Generika-Riesen Mylan NV zusammen. Das neue Unternehmen von Merck & Co soll seinen Hauptsitz in New Jersey haben und mehr als 10 000 Mitarbeiter beschäftigen. Im vorbörslichen Handel musste Merck Verluste hinnehmen, der Kurs der Aktie fiel um 1,4 Prozent. Bis Dienstag hatte das Papier innerhalb eines Jahres 15 Prozent an Wert gewonnen. Das Wachstum des Pharmariesen ist vor allem vom Krebsmedikament Keytruda getrieben. Die Erlöse damit haben sich innerhalb eines Jahres mehr als verdoppelt. Analysten gehen davon aus, dass es bald das meistverkaufte Medikament der Welt werden könnte. Allein im vierten Quartal setzte der Konzern damit mehr als 3 Milliarden Dollar um - fast ein Drittel aller Umsätze mit Medikamenten. Das vierte Quartal lief für den Konzern derweil mehr oder weniger wie von Analysten erwartet. Der Umsatz stieg von Oktober bis Dezember um 8 Prozent auf 11,9 Milliarden Dollar (10,77 Mrd Euro). Damit lag das Unternehmen allerdings minimal unter den Erwartungen. Das um Zu- und Verkäufe, Umbaukosten und andere Sondereffekte bereinigte Ergebnis je Aktie lag dagegen leicht über dem, was Analysten erwartet hatten und stieg um 12 Prozent auf 1,16 Dollar. Der Konzern hatte seine Ziele im abgelaufenen Jahr mehrfach nach oben geschraubt. Am Ende setzt Merck & Co im gesamten Jahr 46,8 Milliarden Dollar um und lag damit am oberen Ende der prognostizierten Spanne von 46,5 und 47 Milliarden Dollar. Der bereinigte Gewinn je Aktie erreichte im vergangenen Jahr 5,19 Dollar. Im laufenden Geschäftsjahr will Merck seinen Umsatz weiter steigern. Der Zielwert liegt zwischen 48,8 und 50,3 Milliarden Dollar. Der Gewinn je Aktie soll 5,62 bis 5,77 Dollar erreichen./knd/jkr/jha/
28.01.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Pfizer rechnet 2020 mit Rückgang bei Umsatz und Gewinn je Aktie
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Pharmariese Pfizer hat 2019 angesichts wachsender Konkurrenz durch Nachahmermedikamente wie erwartet einen Umsatzrückgang verbucht und rechnet damit auch im laufenden Jahr. Die Erlöse dürften sich demnach 2020 auf 48,5 bis 50,5 Milliarden US-Dollar (44 bis 45,8 Milliarden Euro) belaufen, teilte der Konzern am Dienstag in New York mit. 2019 belief sich der Umsatz auf 51,75 Milliarden Dollar, was gegenüber dem Vorjahr einen Rückgang von vier Prozent bedeutet. Hier machte sich auch der im Wert gestiegene US-Dollar negativ bemerkbar. Analysten hatten im Schnitt zwar einen noch etwas deutlicheren Rückgang erwartet. Die Aktie gab dennoch zum Handelsstart an der Wall Street um mehr als 2 Prozent nach, auch weil die Erwartungen an den Gewinn je Aktie im vierten Quartal verfehlt wurden. Dieser lag bei bereinigt 55 Cent, zu 63 Cent im Vorjahresquartal. Gut läuft es für Pfizer seit einiger Zeit im Biopharmageschäft. Hier zogen die Erlöse vergangenes Jahr um 8 Prozent auf fast 40 Milliarden Dollar an. Den Erfolg schreibt der Konzern weiterhin vor allem seinem Brustkrebsmittel Ibrance, dem Thrombose-Medikament Eliquis und dem Rheuma-Mittel Xeljanz zu. Der Konzern will sich verstärkt auf den Biopharmabereich konzentrieren. Gleichzeitig wird das Geschäft mit den Nachahmermedikamenten unter dem Namen Upjohn in den kleineren Konkurrenten Mylan eingebracht, wofür Pfizer die Mehrheit an dem neu geformten Generikakonzern bekommt. Bis Mitte des Jahres soll das Geschäft abgeschlossen sein. Insgesamt gingen die Erlöse bei Upjohn 2019 um 16 Prozent auf gut 10 Milliarden Dollar zurück, was Pfizer hauptsächlich auf den Mitte 2019 ausgelaufenen Patentschutz für Lyrica zurückführte, ein Mittel zur Behandlung neuropathischer Schmerzen. Ende 2017 hatte der Konzern darüber hinaus die Exklusivität für den früheren Umsatzbringer Viagra verloren, was ebenfalls weiter auf die Bilanz schlägt. Ab diesem Jahr werden auch die Ergebnisse der vorher zur Biopharmasparte zählenden Tochter Meridian Medical Technologies sowie die strategische Gemeinschaftsproduktion von Pfizer und Mylan in Japan zu Upjohn hinzugerechnet. Meridian stellt unter anderem den Adrenalin-Autoinjektor EpiPen her. Im Biopharmageschäft haben die beiden Bereiche 2019 zusammen fast 600 Millionen Dollar an Umsatz eingespielt, was im Vergleich zum Vorjahr jedoch eine Stagnation bedeutete. Den Geschäftsbereich mit rezeptfreien Medikamenten hatte Pfizer daneben Ende Juli mit der gleichen Sparte des Pharmariesen GlaxoSmithKline zusammengelegt. Die beiden Firmen hatten vereinbart, ihre jeweiligen Sparten ("Consumer Health") in ein Gemeinschaftsunternehmen einzubringen. Unter dem Dach der neuen Firma finden sich Medikamente wie das Schmerzgel Voltaren und die Schmerztablette Spalt. Die Abspaltung von Sparten für rezeptfreie Medikamente war in der Pharmabranche zuletzt ein Trend. Pfizer hält an dem neuen Unternehmen 32 Prozent. Der Umsatz ging hier als Folge des Gemeinschaftsunternehmens im vergangenen Jahr um 40 Prozent auf gut 2 Milliarden Dollar zurück. In diesem Jahr dürfte der bereinigte Gewinn je Aktie auf 2,82 bis 2,92 Dollar sinken, von 2,95 Dollar im Vorjahr. Analysten hatten in etwa mit dem Wert gerechnet./kro/knd/he