Turbo Open End | Short | GlaxoSmithKline | 20,356

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  • WKN: MF7C82
  • ISIN: DE000MF7C829
  • Turbo Open End

Verkaufen (Geld)

4,80 EUR

27.02.2020 13:30:26

Kaufen (Brief)

4,81 EUR

27.02.2020 13:30:26

Tägliche Änderung (Geld)

-2,64 %

-0,13 EUR 27.02.2020 13:30:26

Basiswert

16,41 GBP

+0,25 % 27.02.2020 13:30:59

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf GlaxoSmithKline hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
20.02.2020 Wiederanlage ausländischer Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 20,5986 GBP
  • 20,5986 GBP
  • 20,367 GBP
  • 20,367 GBP
14.11.2019 Wiederanlage ausländischer Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 20,9466 GBP
  • 20,9466 GBP
  • 20,7549 GBP
  • 20,7549 GBP
08.08.2019 Wiederanlage ausländischer Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 21,2962 GBP
  • 21,2962 GBP
  • 21,1045 GBP
  • 21,1045 GBP

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

24.02.2020 Quelle: dpa
Grippostad-Hersteller Stada kauft Arzneien von Pharmakonzern GSK
BAD VILBEL (dpa-AFX) - Der Arzneihersteller Stada stärkt sein Geschäft mit rezeptfreien Medikamenten mit einer weiteren Übernahme. Der Pharmakonzern kauft 15 Markenprodukte vom britischen Pharmariesen GlaxoSmithKline (GSK), wie das Unternehmen am Montag in Bad Vilbel mitteilte. Die Mittel, darunter das Erkältungsmedikament Coldrex, das Venenmittel Venoruton und das Vitaminpräparat Cetebe, würden in mehr als 40 Ländern vermarktet. Dazu zählten Deutschland, Italien, Russland und Spanien. Zum Preis äußerte sich Stada nicht. Kreisen zufolge lag er bei rund 300 Millionen Euro. Stada, bekannt etwa für das Erkältungsmittel Grippostad und die Sonnenmilch Ladival, gehört seit 2017 den Finanzinvestoren Bain und Cinven. Zuletzt hatten die Hessen eine Reihe von Übernahmen unter den finanzkräftigen Eignern gestemmt und gerade ihr Osteuropa-Geschäft ausgebaut: Im November hatte Stada für 660 Millionen Dollar (knapp 593 Mio Euro) ein Medikamentenportfolio des japanischen Konkurrenten Takeda Pharmaceutical gekauft - die größte Übernahme der Firmengeschichte. Zudem hatte Stada den Arzneihersteller Walmark in Tschechien für einen dreistelligen Millionen-Betrag erworben. Mit Mitteln von GSK hat Stada Erfahrung: Im vergangenen Sommer kaufte der Konzern mit Sitz nahe Frankfurt und rund 10 400 Mitarbeitern Hautpflegeprodukte sowie ein Hustenmittel von GSK. Die Briten haben ihr Geschäft mit rezeptfreien Gesundheitsprodukten mit dem des US-Konzerns Pfizer zusammengelegt und stoßen Geschäftsteile ab./als/DP/mis