Faktor-Zertifikat | 14,00 | Long | DAX ®

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  • WKN: MF78BH
  • ISIN: DE000MF78BH8
  • Faktor-Zertifikat

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12.487,01 Pkt.

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Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

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Nachrichten und Analysen

Heute 27.02.2020 12:12:13 Quelle: dpa
VIRUS/ROUNDUP/Gestörte Lieferketten, gesenkte Prognosen: Corona trifft Firmen
BERLIN (dpa-AFX) - Die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus zwingt Unternehmen weltweit zum Handeln. Teils wirkt sich die Epidemie schon jetzt auf Geschäfte aus. Eine Übersicht aktueller Branchennachrichten rund um die Ansteckungswelle - Stand 27. Februar: LAGE IN CHINA: Deutsche und andere europäische Unternehmen in der Volksrepublik bekommen die Folgen der Coronavirus-Epidemie zu spüren. "Die Auswirkungen sind insgesamt schlimm", erklärte die deutsche und die europäische Handelskammer in China nach einer Umfrage unter ihren Mitgliedsfirmen. Fast 90 Prozent berichteten von "mittelschweren bis starken Auswirkungen" durch die Lungenkrankheit. Wegen der Krise erwarte fast jedes zweite Unternehmen einen zweistelligen prozentualen Einbruch der Einnahmen in der ersten Hälfte des Jahres - ein Viertel rechne sogar mit mehr als 20 Prozent Rückgang. Ein gutes Drittel hat demnach schon Probleme mit seinen Finanzströmen. AUTOINDUSTRIE: Das neuartige Coronavirus macht sich für die Autobauer in China bemerkbar. "Wir sehen erste negative Auswirkungen im Markt aufgrund von Covid-19", sagte Hildegard Müller, die Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie (VDA), am Donnerstag. In China sei der Markt im Januar verglichen mit dem Vorjahresmonat um 20 Prozent geschrumpft. Das liege aber auch daran, dass es wegen des Neujahrsfestes weniger Verkaufstage gab. Für dieses Jahr war der Verband von einem Minus von zwei Prozent ausgegangen. Nun werde wegen des Virus ein Szenario mit Minus sieben Prozent durchgerechnet. KONJUNKTURSORGEN IN DER INDUSTRIE: Die deutsche Industrie sieht das Coronavirus als "Stresstest" für die Wirtschaft und fürchtet Folgen für die Konjunktur. Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) forderte die Bundesregierung zu einem koordinierten wirtschaftspolitischen Vorgehen auf. "Neben dem Gesundheitsschutz muss die Politik ab sofort auch das wirtschaftliche Krisenmanagement in den Fokus nehmen", sagte Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Einige Lieferketten mit starkem China-Fokus würden den Stresstest derzeit nicht bestehen. Die mehr als 5000 deutschen Firmen in China seien in Beschaffung, Produktion und Absatz stark eingeschränkt. TOURISMUS: Die deutsche Reisebranche stellt sich angesichts des Coronavirus auf ein schwieriges Jahr ein. Zwar seien die Bundesbürger in Urlaubslaune. "Aber wir stellen eine zunehmende Verunsicherung bei Kunden fest", sagte Norbert Fiebig, Präsident des Branchenverbandes DRV. Gerade bei Trips nach Asien gebe es eine Buchungszurückhaltung. Die Branche hofft, dass die Reservierungen später mit einem starken Last-Minute-Geschäft nachgeholt werden. "Je länger die Krise anhält, desto stärker wird die Reisebranche aber betroffen sein", sagte Fiebig. Bislang lief das Geschäft nur zögerlich an. Continental: Der Autozulieferer Continental erhöht seine Vorsichtsmaßnahmen und schränkt Geschäftsreisen von und nach China sowie Südkorea und in Teile Italiens ein. Außerdem verstärkt der Dax-Konzern den Gesundheitsschutz für die Belegschaft: Man unterstütze die einzelnen Standorte "mit der Lieferung von geeigneter persönlicher Schutzausrüstung". Ein weiterer Schwerpunkt sei es, die Lieferfähigkeit des Unternehmens aufrechtzuerhalten. Conti hat Fabriken und Niederlassungen auf allen Kontinenten und betreibt auch in der Nähe des Infektionsherds in Norditalien Standorte. FLUGHAFEN FRANKFURT: Nach der Lufthansa geht auch der Frankfurter Flughafen wegen der Corona-Krise auf Sparkurs. Das Fracht- und Passagieraufkommen im China-Verkehr ist eingebrochen, sodass der Betreiber Fraport zu viel Personal an Bord hat. Konkret sollen Neueinstellungen nur noch in Ausnahmen möglich sein. Dem Personal werden unbezahlter Urlaub und reduzierte Arbeitszeiten nahe gebracht. Dauer und der Umfang der Flugstreichungen wegen des Coronavirus ließen sich derzeit nicht verlässlich prognostizieren, so Fraport. GENFER UHRENMESSE: Die Schweizer Stiftung für Uhrmacherkunst hat die Genfer Uhrenmesse "Watches and Wonders" (geplant 25. bis 29. April) wegen der Coronaviruskrise abgesagt. Der nächste geplante Termin ist somit erst im Frühjahr 2021. Die abgesagte Veranstaltung wäre die erste unter dem neuen Namen gewesen. Damit wollte die Stiftung ihrem traditionellen Uhrensalon SIHH neuen Schwung geben. Im vergangenen Jahr waren mehr als 23 000 Besucher dafür nach Genf gekommen. Microsoft: Der Computer-Riese hat wegen des neuartigen Coronavirus das Umsatzziel für seine PC-Sparte gestrichen. Wegen Belastungen der Lieferkette dürfte die Prognose im laufenden Geschäftsquartal nicht erreicht werden, warnte Microsoft. Die PC-Sparte von Microsoft umfasst etwa Windows-Betriebssysteme und Hardware-Produkte wie Surface-Laptops und -Tablets sowie die Spielekonsole Xbox. Das Unternehmen betonte, die Windows-Nachfrage sei weiter hoch. Standard Chartered: Die britische Bank muss wegen des Coronavirus ihr Renditeziel verschieben. Zusammen mit anderen Problemen wie den niedrigen Zinsen, den Protesten in Hongkong und einer weltweiten Konjunkturschwäche werden die Virusfolgen dazu führen, dass die Gewinne mittelfristig weniger stark wachsen, so die Bank, die den Großteil ihres Geschäfts in Asien macht. Standard Chartered geht aber davon aus, dass die Effekte des Virus vorübergehend sind. AB Inbev: Der weltgrößte Bierbrauer rechnet wegen des Coronavirus mit einem Gewinneinbruch. Der operative Gewinn (Ebitda) in den ersten drei Monaten werde um rund zehn Prozent sinken, so der Brauer von Marken wie Beck's, Budweiser, Corona und Stella Artois. Allein in den ersten beiden Monaten drückten die Folgen des neuartigen Virus demnach das Ergebnis um 170 Millionen Dollar. Qiagen: Die rasche Ausbreitung der Lungenkrankheit lässt die Börsen abstürzen. Die Biotech-Firma Qiagen gehört aber zu den wenigen Profiteuren. Der Diagnostikspezialist beginnt mit der Auslieferung von Testkits für das Coronavirus. Am Aktienmarkt ließ das Qiagen-Papiere am Donnerstag kräftig steigen. EBM-PAST: Die Hersteller vom Ventilatoren und Motoren mit Sitz im baden-württembergischen Mulfingen hat seine China-Taskforce um Italien und Südkorea erweitert. Sie analysiert die Lage etwa bei den Lieferketten. Aktuell sei die Belieferung mit kritischen Teilen für die Produktionen der nächsten vier Wochen gesichert. Dienstreisen in die vom Coronavirus betroffenen Regionen wurden untersagt. EBM-PAST bezieht aus Südkorea vor allem Elektronikbauteile, aus Italien mechanische Zukaufteile und aus China etwa Magnete./als/DP/jha
Heute 27.02.2020 11:43:17 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Ausverkauf wegen Coronavirus geht weiter
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Furcht vor den Folgen des Coronavirus hat die Börsen weiter fest im Griff. Nach der Verschnaufpause vom Vortag büßte der Dax am Donnerstagvormittag gut zwei Prozent auf 12 509,67 Punkte ein. Am Vortag war der Index bereits auf den niedrigsten Stand seit Mitte Oktober abgesackt. US-Präsident Donald Trump gelang es in der Nacht zum Donnerstag in einer Rede nach Einschätzung von Händlern nicht, die Märkte zu beruhigen. Die Verluste des Dax seit Donnerstag vergangener Woche summieren sich mittlerweile auf mehr als neun Prozent. Trump hatte nach Warnungen der US-Gesundheitsbehörde CDC vor einer Ausbreitung des Virus auch in den USA vor einer Panik gewarnt. Er denke nicht, dass eine Ausbreitung in den USA unvermeidlich sei. Der Präsident betonte zugleich: "Was immer auch passiert, wir sind vollständig vorbereitet." Er schloss weitere Reiseeinschränkungen wegen des Virus nicht aus. Der MDax der mittelgroßen deutschen Börsenwerte fiel um zwei Prozent auf 26 597,31 Punkte. Der EuroStoxx 50 als Leitbarometer der Eurozone rutschte ebenfalls um gut zwei Prozent ab. Die Gemütslage an den Aktienmärkten beschrieb Dhaval Joshi von BCA Research so, dass Anleger die Folgen des Coronavirus nach wie vor nicht ausreichend würdigten. "Und dass es nach unten noch ein weiter Weg ist", wie der Stratege sagte. Gleichzeitig seien jedoch die Renditen an den Anleihemärkten teils auf neue Rekordtiefs gefallen. Für langfristig orientierte Investoren könnten daher Aktien auf niedrigerem Niveau wieder attraktiv werden. Weiterhin im freien Fall befinden sich sie Aktien der Lufthansa. Sie sackten um fast sechs Prozent ab auf den tiefsten Stand seit drei Jahren. Analyst Daniel Roeska von Bernstein Research begründete die heftigen Einbußen europäischer Airline-Aktien damit, dass Anleger vor den Verlusten augenscheinlich auf eine Eindämmung des Coronavirus in der Region Asien gesetzt hätten. Aktien von Bayer sackten um 3,5 Prozent ab. Die Gewinnprognose des Pharma- und Agrarchemiekonzerns für 2020 liegt etwas unter dem Analystenkonsens und berücksichtigt noch keine Folgen der Epidemie. Analyst Dennis Berzhanin von Pareto Securities bemängelte einen schwachen Ausblick. Der Online-Modehändler Zalando stellte die Ziele für 2020 unter den Vorbehalt des Coronavirus. Der Aktienkurs sackte daraufhin um 7,3 Prozent ab. Auch der LED-Spezialist Aixtron wies mit Blick auf die künftigen Geschäfte auf das Virus hin. Der Kurs fiel um knapp sechs Prozent. Lichtblicke gab es nur wenige. Aktien von Qiagen gewannen 4,2 Prozent. Der Diagnostikspezialist beginnt mit der Auslieferung von Testkits für das Covid-19-Virus. Beim Anlagenhersteller Dürr lobte Analyst Peter Rothenaicher von der Baader Bank eine überraschend hohe Profitabilität 2019. Dürr-Aktien gewannen vier Prozent. Die Aktien der Immobiliengesellschaften TAG und Alstria Office hielten sich nach Vorlage von Zahlen etwas besser als der schwache Gesamtmarkt, sie verloren 0,6 beziehungsweise 1,2 Prozent./bek/jha/
Heute 27.02.2020 10:03:12 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Ausverkauf wegen Coronavirus geht weiter
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Furcht vor den Folgen des Coronavirus hat die Börsen weiter fest im Griff. Nach der Verschnaufpause vom Vortag büßte der Dax am Donnerstag im frühen Handel 2,3 Prozent auf 12 486 Punkte ein - der niedrigste Stand seit Mitte Oktober. US-Präsident Donald Trump gelang es am Vorabend in einer Rede nach Einschätzung von Händlern nicht, die Märkte zu beruhigen. Die Verluste des Dax seit Donnerstag vergangener Woche summieren sich mittlerweile auf mehr als neun Prozent. Trump hatte nach Warnungen der US-Gesundheitsbehörde CDC vor einer Ausbreitung des Coronavirus auch in den USA vor einer Panik gewarnt. Er denke nicht, dass eine Ausbreitung in den USA unvermeidlich sei. Der Präsident betonte zugleich: "Was immer auch passiert, wir sind vollständig vorbereitet." Er schloss weitere Reiseeinschränkungen wegen des Virus nicht aus. Derzeit dürfen Ausländer, die in den vergangenen 14 Tagen in China waren, nicht in die USA einreisen. Trump sagte, solche Einschränkungen könnten auch gegen Reisende aus anderen Ländern verhängt werden, in denen sich das Virus ausbreitet. Der MDax der mittelgroßen deutschen Börsenwerte fiel um gut zwei Prozent auf 26 561,55 Punkte. Der EuroStoxx 50 als Leitbarometer der Eurozone rutschte ebenfalls um mehr als zwei Prozent ab. Die Gemütslage an den Aktienmärkten ist nach Aussage von Dhaval Joshi von BCA Research, dass Anleger die Folgen des Coronavirus nach wie vor nicht ausreichend würdigen. "Und dass es nach unten noch ein weiter Weg ist", wie der Stratege sagte. Er verdeutlichte die Einschätzung der Situation mit der Bugs Bunny Comic-Figur Wile E. Coyote - einem Kojoten, der gerade über die Klippe gesprungen ist, in der Luft kurz vor dem Sturz in den Abgrund steht - und all das nicht wahrhaben will. - Im freien Fall befinden sich auch die Aktien der Lufthansa, die um 3,7 Prozent absackten auf den tiefsten Stand seit drei Jahren. Investoren ziehen sich angesichts der Virusepidemie weiter aus der Airline-Branche zurück. Das drückte auch den Kurs des Triebwerkherstellers MTU Aero Engines um 2,8 Prozent nach unten. Aktien von Bayer verbilligten sich um 2,2 Prozent. Die Gewinnprognose des Pharma- und Agrarchemiekonzerns liegt etwas unter dem Analystenkonsens und berücksichtigt noch keine Folgen der Epidemie. Anders der Online-Modehändler Zalando, der die Ziele für 2020 unter den Vorbehalt des Coronavirus gestellt hat. Der Aktienkurs sackte daraufhin um 8,4 Prozent ab. Auch der LED-Spezialist Aixtron wies mit Blick auf die künftigen Geschäfte auf das Virus hin. Der Kurs fiel um 5,5 Prozent. Lichtblicke gab es nur wenige. Aktien von Qiagen gewannen 3,2 Prozent. Der Diagnostikspezialist beginnt mit der Auslieferung von Testkits für das Covid-19-Virus. Beim Anlagenhersteller Dürr lobte Analyst Peter Rothenaicher von der Baader Bank eine überraschend hohe Profitabilität im vergangenen Jahr. Dürr-Aktien gewannen 3,9 Prozent. Die Aktien der Immobiliengesellschaften TAG und Alstria Office konnten sich nach Vorlage von Zahlen dem Abwärtstrend nicht entziehen, sie verloren 1,8 beziehungsweise 3,8 Prozent./bek/zb