Faktor-Zertifikat | 11,00 | Long | DAX ®

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  • WKN: MF78BG
  • ISIN: DE000MF78BG0
  • Faktor-Zertifikat
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Basiswert

- Pkt.

- 22.09.2019 04:12:08

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Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
30.08.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 10637,5864 Pkt
  • 10770,56 Pkt
  • 0,00
  • 10763,6581 Pkt
  • 10898,21 Pkt
  • 0,00
19.06.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 10987,4143 Pkt
  • 11124,76 Pkt
  • 0,00
  • 11211,0313 Pkt
  • 11351,17 Pkt
  • 0,00
31.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 10761,9444 Pkt
  • 10896,47 Pkt
  • 0,00
  • 10821,0823 Pkt
  • 10956,35 Pkt
  • 0,00

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

20.09.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax tritt am Hexensabbat nahezu auf der Stelle
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax hat am Hexensabbat seine jüngsten Gewinne nur minimal ausgebaut. Der deutsche Leitindex schloss am Freitag 0,08 Prozent höher bei 12 468,01 Punkten. Auf Wochensicht ergibt sich damit eine Nullnummer. Der MDax der mittelgroßen deutschen Börsenwerte ging derweil am Freitag 0,75 Prozent tiefer bei 25 897,30 Punkten ins Wochenende. Am Mittag waren an der Derivatebörse Eurex Terminkontrakte auf die großen Aktienindizes ausgelaufen, wie die auf den Dax und den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50. Vor diesem auch großer Verfall genannten Termin versuchen Anleger, die Kurse in die für sie vorteilhafte Richtung zu bewegen. Das führt in der Regel im Verlauf zu erratischen, fundamental nicht zu erklärenden Bewegungen. In der Spitze war der Dax bis auf 12 490 Punkte gestiegen. Stützend wirkte laut Händlern ein Bericht über eine weitere Annäherung zwischen den USA und China im Handelsstreit. Laut der Zeitung "Politico" will die US-Regierung für eine Reihe chinesischer Produkte von Strafzöllen absehen. Allerdings gehe es hier eher um die Lösung von Zulieferproblemen von US-Unternehmen und weniger darum, einen Schritt auf die Regierung in Peking zuzugehen. Derweil wirkte hierzulande die aktuelle Klimadebatte auf Erneuerbare-Energien-Werte positiv. Das Paket der schwarz-roten Koalition für mehr Klimaschutz soll ein Gesamtvolumen von mehr als 50 Milliarden Euro haben. Im Nebenwerte-Index SDax zogen die Aktien von Nordex um 7 Prozent an, nachdem sie bereits am Vortag ähnlich stark gewonnen hatten. "Kanzlerin Angela Merkel will einen starken Ausbau der Windkraft- und Solarenergie", sagte ein Händler. Unter dem Einfluss der Klimadebatte stiegen die Anteile des Wechselrichter-Herstellers SMA Solar um gut 5 Prozent. Nordex und SMA waren damit die besten Werte im SDax. Im Dax gewannen die Anteilsscheine von RWE - künftig ein Erneuerbarer-Energien-Konzern - rund 3 Prozent. Die Commerzbank will sich mit dem Abbau tausender Stellen und Filialschließungen gegen die Ertragsschwäche stemmen. Das Finanzhaus will sich zudem seine Online-Tochter Comdirect komplett einverleiben. Damit schlossen die Papiere der Commerzbank moderat höher, während die Anteilsscheine der Comdirect um mehr als ein Viertel in die Höhe schnellten. Am MDax-Ende büßten die Aktien des Salz- und Düngemittelproduzenten K+S mehr als 4 Prozent ein. Börsianer verwiesen darauf, dass die Hedgefonds-Manager von Millennium International Management LP ihre Leerverkaufspositionen deutlich ausgebaut und damit verstärkt auf fallende Kurse gesetzt hatten. Der EuroStoxx 50 stieg um 0,53 Prozent auf 3571,39 Punkte. In Paris schloss der Leitindex Cac 40 ähnlich deutlich im Plus, während der Londoner FTSE 100 leicht nachgab. In New York wiederum legte der Dow Jones Industrial zum europäischen Handelsschluss moderat zu. Am Rentenmarkt sank die Umlaufrendite von minus 0,49 Prozent am Vortag auf minus 0,51 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,10 Prozent auf 145,70 Punkte. Der Bund-Future legte um 0,16 Prozent auf 173,49 Zähler zu. Der Kurs des Euro fiel: Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1030 (Donnerstag: 1,1067) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9066 (0,9036) Euro./la/jha/ --- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---
20.09.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP 2: Commerzbank auf Sparkurs: Jobabbau und Filialschließungen
(neu: mehr Details und Hintergrund) FRANKFURT (dpa-AFX) - Stellenabbau, Filialschließungen und Verkauf von Tafelsilber: Mit harten Einschnitten will sich die Commerzbank gegen Zinstief und Ertragsschwäche stemmen. Seit Freitag liegen die Eckpunkte des Plans für die nächsten Jahre auf dem Tisch, Entscheidungen sollen in der nächsten Woche fallen. "Vorstand und Aufsichtsrat haben noch zu keinem Punkt des Strategieprogramms eine Entscheidung getroffen", betonte das Frankfurter Geldhaus. Klar sei jedoch: "Ein weiterer konzernweiter Stellenabbau ist leider unvermeidbar." Am Mittwoch und Donnerstag (25./26.9.) beraten Vorstand und Aufsichtsrat über die Pläne, am Freitag (27.9.) will Vorstandschef Martin Zielke die Ergebnisse vorstellen. Voraussichtlich fallen etwa 4300 Vollzeitstellen weg. Weil zugleich in strategischen Bereichen wie Vertrieb, IT und Regulatorik 2000 Stellen geschaffen werden, verbleibt unter dem Strich ein Abbau von rund 2300 Jobs. Details sollen in den nächsten Monaten ausgearbeitet werden. Ziel sei, den geplanten Stellenabbau "möglichst sozialverträglich" zu gestalten, versicherte das Institut. Die Commerzbank, deren größter Anteilseigner seit der Finanzkrise der deutsche Staat ist, hat ihre Belegschaft in den vergangenen Jahren bereits erheblich reduziert. Die Zahl der Vollzeitkräfte sank von 43 300 auf 40 700 Ende Juni 2019. Bis Ende 2020 sollen es nach aktueller Planung etwa 38 000 sein. In Köpfen gerechnet beschäftigte die Bank Ende Juni 48 644 Mitarbeiter, davon gut 34 900 im Inland. Das vergleichsweise große Filialnetz mit etwa 1000 Standorten wird die Commerzbank ausdünnen. Etwa 200 Zweigstellen könnten geschlossen werden. Welche Standorte es treffen würde, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch unklar. Seit einiger Zeit setzt das Institut auf einen Mix aus Kleinstfilialen und großen Standorten mit Komplettangebot. Die Kosten für Stellenabbau und Filialschließungen beziffert die Commerzbank nach derzeitiger Berechnung auf 850 Millionen Euro. Mittelfristig rechnet das Geldhaus mit sinkenden Kosten: 2023 sollen die Kosten um rund 600 Millionen Euro unter denen des laufenden Jahres liegen. Auf der anderen Seite will die Bank 750 Millionen Euro vor allem in digitale Angebote stecken. Das Geld für diese Investitionen soll maßgeblich aus dem Verkauf der polnischen Tochter mBank kommen. Die vergleichsweise profitable mBank ist an der Warschauer Börse derzeit mit rund 3,1 Milliarden Euro bewertet. Die Commerzbank hält 69,3 Prozent an dem Institut. Zuvor hatte das "Handelsblatt" über einen möglichen Verkauf der mBank berichtet. Dagegen will die Commerzbank ihre Online-Tochter Comdirect mit Sitz in Quickborn (Schleswig-Holstein), an der sie nach letzten Angaben gut 82 Prozent hält, ganz übernehmen. Infolge der fortschreitenden Digitalisierung glichen sich die Geschäftsmodelle von Commerzbank und Comdirect immer stärker an, hieß es zur Begründung. Für den Fall eines Übernahmeangebots, soll den Comdirect-Aktionären eine Prämie von 25 Prozent auf den Aktienkurs geboten werden. Die Commerzbank-Aktie reagierte am Freitag mit Zuwächsen, der Kurs legte bis zum Nachmittag um gut ein Prozent auf 5,76 Euro zu. Damit zählte das Papier zu den besten Werten im MDax, dem Index der mittelgroßem Werte. Der Wert der Anteilsscheine der Comdirect schnellte um fast ein Viertel in die Höhe und erreichte das Niveau von Anfang Oktober 2018. An ihrer grundsätzlichen Ausrichtung auf Privatkunden sowie Firmenkunden und Mittelstand ändert die Commerzbank, die vor einem Jahr aus dem Leitindex Dax abgestiegen war, nichts. Mit der Profitabilität jedoch war der Vorstand zuletzt nicht zufrieden. Im ersten Halbjahr 2019 brach der Gewinn auf 391 Millionen Euro ein - nach 533 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Und die Aussichten trüben sich zunehmend ein: Die Konjunktur schwächelt, die Europäische Zentralbank (EZB) hat die Strafzinsen für geparkte Gelder von Banken noch verschärft und die Zinswende auf unbestimmte Zeit verschoben. Bei der Vorlage der Quartalszahlen Anfang August hatte Vorstandschef Zielke eingeräumt, es werde "deutlich ambitionierter", das Jahresziel einer leichten Gewinnsteigerung zu erreichen: "Die Herausforderungen für die Branche und für uns nehmen weiter zu."/ben/mar/DP/jha
20.09.2019 Quelle: dpa
WOCHENAUSBLICK: Konjunkturdaten entscheiden über weiteren Verlauf der Dax-Rally
FRANKFURT (dpa-AFX) - Harte Wirtschaftsdaten dürften in der neuen Woche den Optimismus der Anleger auf die Probe stellen. Nachdem der deutsche Leitindex Dax zuletzt von der Entspannung im internationalen Handelskonflikt und der Hoffnung auf weiterhin billiges Geld der Notenbanken profitiert hatte, dürften nun Konjunkturnachrichten aus Europa und den USA den weiteren Kurs bestimmen. "Die gelassene Haltung der Anleger wird getestet", schrieb Investmentanalyst Frank Klumpp von der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW). Der Aktienmarkt zeigt sich Klumpp zufolge zwar bislang noch in sehr robuster Verfassung, sowohl der Schock nach dem Luftschlag gegen saudi-arabische Ölanlagen als auch die Ergebnisse der jüngsten US-Notenbanksitzung seien gelassen zur Kenntnis genommen worden. Am Dienstag jedoch könnte sich der viel beachtete Ifo-Geschäftsklimaindex als Spielverderber erweisen. "Die Anleger dürften hier keine allzu große Hoffnung auf positive Nachrichten haben", fuhr der LBBW-Experte fort. Eine negative Überraschung - also keine Stabilisierung, wie der Markt erwarte, sondern ein kräftiger Rückgang - könnte am Dax nicht spurlos vorübergehen, und auch die derzeitige Sektor-Rotation in Richtung konjunktursensibler Aktien dürfte wieder auf den Prüfstand kommen. Zu Wochenbeginn stehen mit deutschen und europäischen Einkaufsmanagerindizes für September wichtige Indikatoren auf der Agenda. Eine Stimmungsverbesserung in der Industrie "wäre ein wichtiges Signal für Konjunktur und Aktienmarkt", sagte Chefstratege Robert Greil von Merck Finck Privatbankiers. Greil erwartet bei den Einkaufsmanagerindizes und beim Ifo-Geschäftsklima eine leichte Aufhellung. Laut der Analystin Claudia Windt von der Landesbank Helaba könnten beide Indikatoren signalisieren, dass das Stimmungstief im Euroraum allmählich überwunden wird. Auch im weiteren Wochenverlauf richtet sich die Aufmerksamkeit auf frische Konjunkturnachrichten. Am Donnerstag etwa rückt das Wachstum des US-Bruttoinlandsprodukts in den Fokus, bevor zum Wochenschluss der Auftragseingang für langlebige Güter und der Stimmungsindikator der Universität Michigan an der Reihe sind. Generell bleiben die Experten zuversichtlich gestimmt. Die durch die neuerliche Lockerung der EZB-Geldpolitik und Hoffnungen auf eine Annäherung im Handelsstreit zwischen den USA und China angeschobenen Kursanstiege hätten zwar die Bewertung vieler deutscher Unternehmen steigen lassen, schrieb Analyst Markus Wallner von der Commerzbank. Von einer übertriebenen Bewertung aber könne bei den meisten deutschen Aktien keine Rede sein. Helaba-Analyst Markus Reinwand bezeichnete derweil die Deeskalationstaktik des US-Präsidenten als Stütze für den Aktienmarkt: "Die Anleger setzen darauf, dass es sich Donald Trump angesichts der im kommenden Jahr anstehenden Wahlen nicht leisten kann, dass die Kurse einbrechen und die US-Wirtschaft in eine Rezession schlittert." An Unternehmensmeldungen interessierte Anleger schauen am Donnerstag auf die Zahlen von Hella. Der Lichtspezialist dürfte im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2019/20 im Automobilgeschäft beim Umsatzwachstum besser abgeschnitten haben als die weltweite Autoindustrie, schrieb der Fachmann Marc-Rene Tonn vom Analysehaus Warburg Research. Zu Wochenbeginn treten einige Index-Änderungen in Kraft. So zählt Thyssenkrupp ab Montag nicht mehr zu den 30 wertvollsten Börsenunternehmen in Deutschland. Der Essener Industrie- und Stahlkonzern muss wegen seines drastisch gesunkenen Aktienkurses den Dax verlassen und wird durch den Triebwerksbauer MTU ersetzt. Auch im MDax der mittelgroßen Werte und im Nebenwerte-Index SDax kommt es zu einem Stühlerücken./la/bek/fba --- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---