Faktor-Zertifikat | 15,00 | Short | Dow Jones Industrial Average ®

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  • WKN: MF788T
  • ISIN: DE000MF788T0
  • Faktor-Zertifikat
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Basiswert

28.139,52 Pkt.

-0,001 % 13.12.2019 23:29:15

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
13.12.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 29772,6657 Pkt
  • 29400,5 Pkt
  • 0,00
  • 29997,3573 Pkt
  • 29622,39 Pkt
  • 0,00
09.12.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 29515,7452 Pkt
  • 29146,79 Pkt
  • 0,00
  • 29878,579 Pkt
  • 29505,09 Pkt
  • 0,00
06.12.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 29489,8487 Pkt
  • 29121,22 Pkt
  • 0,00
  • 29515,7452 Pkt
  • 29146,79 Pkt
  • 0,00

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

13.12.2019 Quelle: dpa
Aktien New York: Gewinne bröckeln ab - Teil-Einigung im Handelskonflikt
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Rekordjagd an der Wall Street ist am Freitag zunächst in eine neue Runde gegangen. Dank der Teil-Einigung im US-chinesischen Handelsstreit hatten alle wichtigen Börsenindizes Rekordhöhen erreicht. Später aber ließ der Schwung wieder spürbar nach. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial verharrte zuletzt nahezu bei 28 126,46 Punkten. Der marktbreite S&P 500 legte minimal zu und der technologielastige Nasdaq 100 gewann 0,29 Prozent auf 8491,83 Punkte. Die USA und China hatten sich auf Details eines Teil-Handelsabkommens verständigt und damit die nächste Runde an geplanten Strafzöllen vorerst abgewendet. Das verkündete US-Präsident Donald Trump - rund zwei Monate, nachdem er erstmals von einer grundsätzlichen Einigung auf Teilabkommen mit Peking gesprochen hatte. Teil der Vereinbarung ist die Aussetzung einer neuen Runde von US-Strafzöllen auf chinesische Waren, die am Wochenende hätten in Kraft treten sollen. Die USA hätten sich auch verpflichtet, bereits verhängte Zölle teilweise zurückzunehmen, sagte Chinas Vize-Handelsminister Wang Shouwen. Am Sonntag hätten die USA nach ursprünglichen Plänen zusätzliche Strafabgaben von 15 Prozent auf in China produzierte Konsumgüter wie Laptops und Smartphones im Wert von rund 150 Milliarden US-Dollar verhängt. Damit wären auf fast alle Importe aus China, also Waren im Wert von rund 500 Milliarden US-Dollar (449,5 Milliarden Euro) pro Jahr, zusätzliche Zölle erhoben werden. Zu dieser Eskalation kommt es nun aber nicht. Zusammen mit dem deutlichen Wahlsieg von Premierminister Boris Johnson in Großbritannien könnte sich die politische Unsicherheit Experten zufolge nun erst einmal verflüchtigt haben. Der Weg für eine Jahresendrally könnte damit frei sein. Unter den Einzelwerten gab es Bewegung bei den Softwareherstellern Oracle und Adobe Systems. Oracle hatte im zweiten Geschäftsquartal die Erwartungen der Analysten an den Umsatz verfehlt. Die Aktien fielen um mehr als 3 Prozent. Anders das Bild bei Adobe: Die Aktien gewannen nach einem besser als erwartet ausgefallenen vierten Geschäftsquartal rund 5 Prozent. Die Analysten von Bernstein Research erhöhten zudem das Kursziel von 334 auf 367 US-Dollar. Der Halbleiterkonzern Broadcom signalisierte mit seiner Prognose für den Jahresumsatz Optimismus, dass die negativen Auswirkungen des Handelskonflikts abgefedert werden können. Dennoch sackten die Papiere um gut 4 Prozent ab. Aussagen, wonach einzelne Sparten Aufträge verlören, belasteten. Derweil sind die Aktien von Apple und Microsoft aktuell so teuer wie nie. Die beiden Technologiegiganten haben beim Börsenwert die Branchenkollegen Amazon und Alphabet hinter sich gelassen./la/fba
13.12.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York: Gewinne bröckeln ab - Teil-Einigung im Handelskonflikt
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Rekordjagd an der Wall Street ist am Freitag zunächst in eine neue Runde gegangen. Dank der Teil-Einigung im US-chinesischen Handelsstreit hatten alle wichtigen Börsenindizes Rekordhöhen erreicht. Zuletzt aber ließ der Schwung wieder spürbar nach. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial verharrte zuletzt nahezu bei 28 123,07 Punkten. Der marktbreite S&P 500 gab minimal nach, während der technologielastigen Nasdaq 100 0,16 Prozent auf 8480,46 Punkte gewann. Die USA und China haben sich auf Details eines Teil-Handelsabkommens verständigt und damit die nächste Runde an geplanten Strafzöllen vorerst abgewendet. Das schrieb US-Präsident Donald Trump auf Twitter - rund zwei Monate, nachdem er erstmals von einer grundsätzlichen Einigung auf ein Teilabkommen mit Peking gesprochen hatte. Teil der Einigung ist demnach die Aussetzung einer neuen Runde von US-Strafzöllen auf chinesische Waren, die am Wochenende hätte in Kraft treten sollen. Auch die chinesische Regierung gab die Einigung am Freitag in Peking bekannt. Die USA hätten sich auch verpflichtet, bereits verhängte Zölle teilweise zurückzunehmen, sagte Chinas Vize-Handelsminister Wang Shouwen. Zusammen mit dem deutlichen Wahlsieg von Premierminister Boris Johnson in Großbritannien könnte sich die politische Unsicherheit Experten zufolge nun erst einmal verflüchtigt haben. Der Weg für eine Jahresendrally könnte damit frei sein. Unter den Einzelwerten gab es Bewegung bei den Softwareherstellern Oracle und Adobe Systems. Oracle hatte im zweiten Geschäftsquartal die Erwartungen der Analysten an den Umsatz verfehlt. Die Aktien fielen um fast 2,5 Prozent. Anders das Bild bei Adobe: Die Aktien gewannen nach einem besser als erwartet ausgefallenen vierten Geschäftsquartal rund 5 Prozent. Die Analysten von Bernstein Research erhöhten zudem das Kursziel von 334 auf 367 US-Dollar. Der Halbleiterkonzern Broadcom signalisierte mit seiner Prognose für den Jahresumsatz Optimismus, dass die negativen Auswirkungen des Handelskonflikts abgefedert werden können. Dennoch gaben die Papiere um gut 3 Prozent nach. Aussagen, wonach einzelne Sparten Aufträge verlören, belasteten. Derweil sind die Aktien von Apple und Microsoft aktuell so teuer wie nie. Die beiden Technologiegiganten haben zudem beim Börsenwert die Branchenkollegen Amazon und Alphabet hinter sich gelassen./la/fba