Faktor-Zertifikat | 8,00 | Short | Dow Jones Industrial Average ®

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  • WKN: MF788R
  • ISIN: DE000MF788R4
  • Faktor-Zertifikat
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Basiswert

21.031,02 Pkt.

-1,59 % 03.04.2020 23:25:00

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
03.04.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 23.555,43 Pkt
  • 23.260,98 Pkt
  • 0,0001
  • 24.083,24 Pkt
  • 23.782,20 Pkt
  • 0,0001
02.04.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 24.656,80 Pkt
  • 24.348,59 Pkt
  • 0,0001
  • 23.555,43 Pkt
  • 23.260,98 Pkt
  • 0,0001
19.03.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 23.891,89 Pkt
  • 23.593,23 Pkt
  • 0,0008
  • 22.382,02 Pkt
  • 22.102,24 Pkt
  • 0,0013

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

03.04.2020 Quelle: dpa
Aktien New York: Dow wieder auf Talfahrt nach düsteren Jobdaten
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Anleger an den US-Börsen haben schockierende Nachrichten vom Arbeitsmarkt am Freitag nur zu Beginn gut weggesteckt. Wie schon am Vortag wurden weiter steigende Ölaktien erst als Gegengewicht für den Dow Jones Industrial angesehen, der es sogar kurz ins Plus schaffte. Dann aber rutschte der Leitindex mit den Ölwerten wieder zusehends ab. Zuletzt verlor er 2,37 Prozent auf 20 905,38 Punkte. Auf Wochensicht zeichnet sich damit ein 3,4-prozentiger Verlust ab. Am Jobmarkt der USA sprach die BayernLB von einem "sich aufbauenden Tsunami", nachdem der für März vermeldete Beschäftigungsrückgang mit über 700 000 Personen drastischer als befürchtet ausfiel. Bernd Krampen von der NordLB sieht darin in der Viruskrise nur "die erste Welle eine Kahlschlags". Das wahre Ausmaß werde wohl erst im nächsten Jobbericht zu sehen sein. Am Vortag hatten schon Antragszahlen auf Arbeitslosenhilfe ein verheerendes Bild gezeichnet. Zum Treiber am Ölmarkt wurde ein laut Medienberichten für Montag geplantes Krisentreffen führender Förderstaaten. Die Wirkung bei Ölaktien verblasste aber, wie die beiden klar ins Minus gedrehten Dow-Werte ExxonMobil und Chevron zeigten. Zuletzt fielen sie um bis zu 3,7 Prozent und büßten damit fast all ihre Vortagsgewinne wieder ein. Auch im breiter gefassten S&P 500 waren Branchenwerte wie Occidental Petroleum ins Minus gedreht. Das umfassendere Marktbarometer verlor 2,42 Prozent auf 2465,64 Zähler. Der technologielastige Nasdaq 100 gab ferner um 2,37 Prozent auf 7454,67 Punkte nach. Die Papiere des Elektroautobauers Tesla zogen dort wegen besser als erwartet ausgefallenen Auslieferungszahlen merklich an, nach einem prozentual zweistelligen Anstieg flachte auch hier der Schwung jedoch ab. Zuletzt legten die Titel noch um auf 4,7 Prozent ab. Das zweite Quartal dürfte wegen der Corona-Krise für das Unternehmen hart werden, argumentierte Analyst Ryan Brinkman von JPMorgan. Während der Gesamtmarkt ins Minus drehte, kam es bei den von der Viruskrise besonders stark belasteten Papieren von Boeing, die zuletzt auf dem tiefsten Stand seit 2013 angekommen waren, im Dow zu einer fünfprozentigen Erholung. Für Fluggesellschaften dagegen ging es nach wechselhaftem Start wieder kräftig nach unten, American Airlines wurden fast neun Prozent tiefer erstmals unter der Zehn-Dollar-Marke gehandelt. Am breiteren Markt konnte eine Kaufempfehlung von Goldman Sachs die Aktien von Twitter nicht im Plus halten, mit einem halben Prozent standen sie aber besser da als das Marktumfeld. Nach dem jüngsten Kursrutsch biete sich trotz der Folgen der Corona-Krise auf den Werbemarkt für Anleger eine Einstiegschance, schrieb Analyst Heath Terry. Die Nutzerzahlen stiegen stark, da die Bevölkerung während des nahezu globalen Shutdowns informiert und vernetzt bleiben wolle./tih/he
03.04.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York: Dow startet schwächer mit düsteren Jobdaten
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Anleger an den US-Börsen haben schockierende Nachrichten vom Arbeitsmarkt am Freitag nur zu Beginn gut weggesteckt. Wie schon am Vortag wurden weiter steigende Ölaktien erst als Gegengewicht für den Dow Jones Industrial angesehen, der es sogar kurz ins Plus schaffte. Als dieses Gegengewicht jedoch nachließ, rutschte der Leitindex zusehends ins Minus ab. Zuletzt verlor er 1,02 Prozent auf 21 194,53 Punkte. Auf Wochensicht zeichnet sich damit ein Verlust von etwa 2 Prozent ab. Am Jobmarkt der USA sprach die BayernLB von einem "sich aufbauenden Tsunami", nachdem der für März vermeldete Beschäftigungsrückgang mit über 700 000 Personen drastischer als befürchtet ausfiel. Bernd Krampen von der NordLB sieht darin in der Viruskrise nur "die erste Welle eine Kahlschlags". Das wahre Ausmaß werde wohl erst im nächsten Jobbericht zu sehen sein. Am Vortag hatten schon Antragszahlen auf Arbeitslosenhilfe ein verheerendes Bild gezeichnet. Zum Treiber am Ölmarkt wurde ein laut Medienberichten für Montag geplantes Krisentreffen führender Förderstaaten. Die Wirkung verblasste zwar, ExxonMobil verblieben aber im Dow mit 0,1 Prozent unter den wenigen Gewinnern. Gleiches galt zum Beispiel für Occidental Petroleum im S&P 500 mit einem Anstieg um 1,3 Prozent. Das breiter aufgestellte Marktbarometer verlor 0,76 Prozent auf 2507,63 Zähler. Der technologielastige Nasdaq 100 gab um 0,75 Prozent auf 7578,11 Punkte nach. Die Papiere des Elektroautobauers Tesla schnellten dort allerdings wegen besser als erwarteter Auslieferungszahlen um 7,7 Prozent nach oben. Das zweite Quartal dürfte wegen der Corona-Krise für das Unternehmen aber hart werden, argumentierte Analyst Ryan Brinkman von JPMorgan. Während der Gesamtmarkt ins Minus drehte, kam es bei den von der Viruskrise besonders stark belasteten Papieren von Boeing, die zuletzt auf dem tiefsten Stand seit 2013 angekommen waren, im Dow zu einer fast zweiprozentigen Erholung. Für Fluggesellschaften ging es nach wechselhaftem Start nochmals ein Stück weit nach unten, American Airlines wurden mehr als zwei Prozent tiefer erstmals unter der Zehn-Dollar-Marke gehandelt. Am breiteren Markt hievte eine Kaufempfehlung von Goldman Sachs die Aktien von Twitter mit fast 2 Prozent in die Gewinnzone. Nach dem jüngsten Kursrutsch biete sich trotz der Folgen der Corona-Krise auf den Werbemarkt für Anleger eine Einstiegschance, schrieb Analyst Heath Terry. Die Nutzerzahlen stiegen stark, da die Bevölkerung während des nahezu globalen Shutdowns informiert und vernetzt bleiben wolle./tih/he