Faktor-Zertifikat | 10,00 | Short | EUR/USD

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  • WKN: MF788K
  • ISIN: DE000MF788K9
  • Faktor-Zertifikat
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17.02.2020 21:59:51

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Basiswert

1,0826 USD

-0,11 % 18.02.2020 02:40:04

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf EUR/USD hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Währung zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Währung teil.

Falls die zugrunde liegende Währung die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Währung abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Währung am ersten planmäßigen Handelstag (der Währung) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Währungs-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Währung sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

17.02.2020 Quelle: dpa
Devisen: Eurokurs stabilisiert sich auf niedrigem Niveau
FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach den deutlichen Kursverlusten der vergangenen Woche hat sich der Eurokurs am Montag stabilisiert. Am Nachmittag wurde die Gemeinschaftswährung mit 1,0838 US-Dollar gehandelt. Die Kursausschläge hielten sich im Tagesverlauf in engen Grenzen, nachdem der Euro zeitweise auf einen dreijährigen Tiefstand von 1,0821 Dollar gefallen war. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,0835 (Freitag: 1,0842) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9229 (0,9223) Euro. Marktbeobachter sprachen von einem ruhigen Wochenauftakt. In der Eurozone wurden keine wichtigen Konjunkturdaten veröffentlicht. Außerdem bleiben die Finanzmärkte in den USA wegen eines Feiertags geschlossen. Nach schwachen Konjunkturdaten hat der japanische Yen zum Euro und zum Dollar etwas nachgegeben. Wegen zahlreicher Belastungen, darunter eine Steuererhöhung, ist die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt im Schlussquartal 2019 so stark geschrumpft wie seit 2014 nicht mehr. Aufgrund des Coronavirus kommt jetzt die Angst vor einer Rezession auf. Nach wie vor ist dieser ein bestimmendes Thema am Devisenmarkt. Zuletzt war die Zahl der Neuinfektionen weiter gesunken. "Aus Marktsicht dürfte der nächste wirkliche Test sein, ob die Zahlen dann auch niedrig bleiben, wenn die chinesischen Unternehmen ihre Produktion wieder aufnehmen", heißt es in einem Marktkommentar der Dekabank. Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,83238 (0,83208) britische Pfund, 119,05 (119,11) japanische Yen und 1,0641 (1,0641) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (31,1 Gramm) wurde am Nachmittag in London mit 1581 Dollar gehandelt. Das waren gut zwei Dollar weniger als am Freitag./jsl/jkr/he
17.02.2020 Quelle: dpa
Devisen: Euro erholt sich leicht
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat sich am Montag etwas von seinen Kursverlusten in den vergangenen Wochen erholt. Gegen Mittag wurde die Gemeinschaftswährung mit 1,0840 US-Dollar gehandelt und damit etwas höher als am Morgen. Zuletzt war der Euro auf einen dreijährigen Tiefstand von 1,0821 Dollar gefallen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitagnachmittag auf 1,0842 Dollar festgelegt. Marktbeobachter sprachen von einem impulsarmen Wochenauftakt. Im Tagesverlauf stehen nur wenige absehbare Ereignisse an, die den Handel zwischen Euro und Dollar bewegen könnten. Weder in Europa noch in den USA werden nennenswerte Konjunkturdaten veröffentlicht. Außerdem bleiben die Finanzmärkte in den USA wegen eines Feiertags geschlossen. Unbeeindruckt von schwachen Wirtschaftsdaten zeigte sich am Montag der japanische Yen. Wegen zahlreicher Belastungen, darunter eine Steuererhöhung, ist die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt im Schlussquartal 2019 so stark geschrumpft wie seit 2014 nicht mehr. Aufgrund des Coronavirus kommt jetzt die Angst vor einer Rezession auf. Nach wie vor ist das Coronavirus ein bestimmendes Thema am Devisenmarkt. Zuletzt war die Zahl der Neuinfektionen weiter gesunken. "Aus Marktsicht dürfte der nächste wirkliche Test sein, ob die Zahlen dann auch niedrig bleiben, wenn die chinesischen Unternehmen ihre Produktion wieder aufnehmen", hieß es in einem Marktkommentar der Dekabank./bgf/jsl/jha/