Faktor-Zertifikat | 5,00 | Long | Dow Jones Industrial Average ®

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  • WKN: MF788G
  • ISIN: DE000MF788G7
  • Faktor-Zertifikat

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23.10.2019 12:04:25

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Basiswert

26.812,30 Pkt.

+0,089 % 23.10.2019 12:04:28

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
18.10.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 21600,4775 Pkt
  • 21870,49 Pkt
  • 0,00
  • 21618,5012 Pkt
  • 21888,74 Pkt
  • 0,00
17.10.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 21621,5751 Pkt
  • 21891,85 Pkt
  • 0,00
  • 21600,4775 Pkt
  • 21870,49 Pkt
  • 0,00
09.10.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 21184,146 Pkt
  • 21448,95 Pkt
  • 0,00
  • 20930,6047 Pkt
  • 21192,24 Pkt
  • 0,00

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

22.10.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Verluste - Brexit-Unsicherheit belastet
NEW YORK (dpa-AFX) - Der US-Aktienmarkt ist am Dienstag mit Verlusten aus dem Handel gegangen. Die Unsicherheit über den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union habe belastet, hieß es. Nach einer heftigen Abstimmungsniederlage im britischen Parlament hatte Premier Boris Johnson seine Gesetzgebung zum Brexit-Deal auf Eis gelegt. Der immer noch ungelöste Handelskonflikt zwischen den USA und China schwelt im Hintergrund zudem weiter. Die Fahrt aufnehmende Unternehmensberichtssaison wirkte sich so nur auf der Ebene von einzelnen Papieren aus. Der Dow Jones Industrial verlor 0,15 Prozent auf 26 788,10 Punkte. Der marktbreite S&P 500 sank um 0,36 Prozent auf 2995,99 Punkte. Der technologielastige Nasdaq 100 fiel um 0,83 Prozent auf 7874,62 Zähler. Dort schossen die Aktien von Biogen um mehr als ein Viertel nach oben und waren damit mit großem Abstand Index-Spitzenreiter. Für Euphorie sorgte die Entscheidung des Pharmakonzerns und seines japanischen Forschungspartners Eisai, den Zulassungsprozess für das Alzheimer-Medikament Aducanumab nun doch fortsetzen. Zudem legte Biogen überraschend gute Quartalsresultate vor. Schlusslicht im Nasdaq 100 waren Hasbro mit einem Kursrutsch von fast 17 Prozent. Der Quartalsbericht des Spielzeugherstellers war für die Anleger eine bittere Enttäuschung - der Gewinn je Aktie (EPS) verfehlte laut Neil Wilson vom Handelshaus Markets.com. die Erwartungen "meilenweit". Im Dow führte Procter & Gamble mit einem Plus von 2,6 Prozent die Gewinnerliste an. Der Konsumgüterkonzern war mit einem starken Wachstum in das neue Geschäftsjahr gestartet. Umsatz und Ergebnis fielen im ersten Quartal (per Ende September) höher aus als von Marktexperten erwartet. Zudem ist das Unternehmen nun für das Geschäftsjahr etwas zuversichtlicher als bisher. Beim Indexnachbarn United Technologies reichte es immerhin für einen Kursanstieg um 2,2 Prozent. Der Industriekonzern bekommt auf seinem Weg zum reinen Luftfahrt-Unternehmen Rückenwind aus dem laufenden Geschäft: Im dritten Quartal hatten der konzerneigene Triebwerksbauer Pratt & Whitney und der Luftfahrt-Zulieferer Collins Aerospace so stark zugelegt, dass Konzernchef Gregory Hayes seine Mindestziele für den Jahresumsatz und den Gewinn aus dem Tagesgeschäft erneut nach oben setzte. Dagegen waren die Papiere von Travelers mit einem Verlust von mehr als 8 Prozent klares Schlusslicht im Dow. Höhere Kosten für Rechtsstreitigkeiten hatten den US-Schadenversicherer härter als von den pessimistischsten Experten befürchtet getroffen. Der Gewinn sackte im dritten Quartal unter dem Strich um fast die Hälfte ab. Wenig Begeisterung lösten auch die Geschäftszahlen von McDonald's aus. Die Fast-Food-Kette hatte zwar den Quartalsumsatz gesteigert - aber nicht so stark wie von Analysten erwartet. Zudem enttäuschte auch die Gewinnentwicklung. Die Aktien verloren als zweitschwächster Wert im Dow 5 Prozent. Der Euro notierte zuletzt bei 1,1128 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1130 (Montag: 1,1173) Dollar festgelegt. Der Dollar hatte damit 0,8985 (0,8950) Euro gekostet. Richtungweisende US-Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren gewannen 9/32 Punkte auf 98 23/32 Punkte. Die Rendite betrug 1,766 Prozent./he
22.10.2019 Quelle: dpa
Aktien New York: Dow moderat im Plus - Berichtssaison nimmt Fahrt auf
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Wall Street hat ihren freundlichen Wochenstart am Dienstag im Verlauf fortgesetzt. Im Fokus stand die Fahrt aufnehmende Unternehmensberichtssaison. Der immer noch ungelöste Handelskonflikt zwischen den USA und China schwelt im Hintergrund weiter. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial notierte zuletzt 0,33 Prozent höher bei 26 917,17 Punkten. Der marktbreite S&P 500 gewann 0,13 Prozent auf 3010,54 Punkte. Der technologielastige Nasdaq 100 sank hingegen um 0,34 Prozent auf 7913,40 Zähler. Dort schossen die Aktien von Biogen um mehr als 30 Prozent nach oben und waren damit unangefochtener Index-Spitzenreiter. Für Euphorie sorgte die Entscheidung des Pharmakonzerns und seines japanischen Forschungspartners Eisai, den Zulassungsprozess für das Alzheimer-Medikament Aducanumab nun doch fortsetzen. Zudem legte Biogen überraschend gute Quartalsresultate vor. Schlusslicht im Nasdaq 100 waren Hasbro mit einem Kursrutsch von über 15 Prozent. Der Quartalsbericht des Spielzeugherstellers war für die Anleger eine bittere Enttäuschung - der Gewinn je Aktie (EPS) verfehlte laut Neil Wilson vom Handelshaus Markets.com. die Erwartungen "meilenweit". Im Dow führte Procter & Gamble mit einem Plus von 3,3 Prozent die Gewinnerliste an. Der Konsumgüterkonzern war mit einem starken Wachstum in das neue Geschäftsjahr gestartet. Umsatz und Ergebnis fielen im ersten Quartal (per Ende September) höher aus als von Marktexperten erwartet. Zudem ist das Unternehmen nun für das Geschäftsjahr etwas zuversichtlicher als bisher. Beim Indexnachbarn United Technologies reichte es immerhin für einen Kursanstieg um 2,1 Prozent. Der Industriekonzern bekommt auf seinem Weg zum reinen Luftfahrt-Unternehmen Rückenwind aus dem laufenden Geschäft: Im dritten Quartal hatten der konzerneigene Triebwerksbauer Pratt & Whitney und der Luftfahrt-Zulieferer Collins Aerospace so stark zugelegt, dass Konzernchef Gregory Hayes seine Mindestziele für den Jahresumsatz und den Gewinn aus dem Tagesgeschäft erneut nach oben setzte. Dagegen waren die Papiere von Travelers mit einem Verlust von mehr als 7 Prozent klares Schlusslicht im Dow. Höhere Kosten für Rechtsstreitigkeiten hatten den US-Schadenversicherer härter als von den pessimistischsten Experten befürchtet getroffen. Der Gewinn sackte im dritten Quartal unter dem Strich um fast die Hälfte ab. Dass der Sportartikelhersteller Under Armour einen Wechsel an seiner Konzernspitze eingeleitet hat, stieß am Markt auf ein positives Echo: Die Titel gewannen 5,6 Prozent. Der bislang für das Tagesgeschäft zuständige Vorstand Patrik Frisk wird Anfang 2020 den Chefposten von Unternehmensgründer Kevin Plank übernehmen. Die Anteilseigner von Harley-Davidson konnten sich über ein Kursplus von knapp 8 Prozent freuen. Zwar hatte der traditionsreiche Motorradbauer im dritten Quartal weiter unter Handelskonflikten und einer schwachen Nachfrage auf dem US-Heimatmarkt gelitten. Doch sowohl der Gewinneinbruch als auch der Umsatzrückgang fielen nicht so schlimm wie befürchtet aus. Wenig Begeisterung lösten derweil die Geschäftszahlen von McDonald's aus. Die Fast-Food-Kette hatte zwar den Quartalsumsatz gesteigert - aber nicht so stark wie von Analysten erwartet. Zudem enttäuschte auch die Gewinnentwicklung. Die Aktien verloren als einer der schwächsten Werte im US-Leitindex 4,4 Prozent. Der Logistikkonzern United Parcel Service (UPS) übertraf mit einem Gewinnsprung die Analystenschätzungen. Dass die Aktien dennoch 2,6 Prozent einbüßten, führten Marktbeobachter auf eine schwache Umsatzentwicklung sowie den angekündigten Rückzug des für das Tagesgeschäft verantwortlichen Vorstands Jim Barber auf das Altenteil zurück./edh/he
22.10.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York: Moderate Gewinne - Berichtssaison auf vollen Touren
NEW YORK (dpa-AFX) - Nach einem freundlichen Wochenstart hält sich die Kaufbereitschaft der Anleger an der Wall Street in Grenzen. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial konnte sich am Dienstag nach einem lustlosen Auftakt immerhin etwas berappeln und stieg zuletzt um 0,17 Prozent auf 26 874,11 Punkte. Der marktbreite S&P 500 gewann 0,19 Prozent auf 3012,30 Punkte. Derweil kam der technologielastige Nasdaq 100 mit eine Plus von 0,01 Prozent auf 7941,46 Zähler kaum von der Stelle. Im Fokus stand die auf vollen Touren laufende Berichtssaison, deren jüngste Resultate sehr unterschiedlich aufgenommen wurden. Im Hintergrund schwelt unterdessen weiter der immer noch ungelöste Handelskonflikt zwischen den USA und China. Die heftigsten Kursausschläge waren im Nasdaq 100 zu beobachten. Die Aktien von Biogen schossen um gut ein Viertel ihres Werts nach oben und waren damit unangefochtener Index-Spitzenreiter. Für Euphorie sorgte die Entscheidung des Pharmakonzerns und seines japanischen Forschungspartners Eisai, nach Gesprächen mit der US-Arzneimittelbehörde FDA den Zulassungsprozess für ihr Alzheimer-Medikament Aducanumab nun doch fortsetzen. Dass Biogen zudem überraschend gute Quartalsresultate vorlegte, spielte nach Einschätzung der schweizerischen Bank Credit Suisse keine Rolle für die Anleger. Schlusslicht im Index war dagegen Hasbro mit einem Kursrutsch von knapp 14 Prozent. Der Quartalsbericht des Spielzeugherstellers war für die Anleger eine bittere Enttäuschung - der Gewinn je Aktie (EPS) verfehlte laut Neil Wilson vom Handelshaus Markets.com. die Erwartungen "meilenweit". Im Dow führte Procter & Gamble mit einem Plus von über dreieinhalb Prozent die Gewinnerliste an. Der Konsumgüterkonzern war mit einem starken Wachstum in das neue Geschäftsjahr gestartet. Umsatz und Ergebnis fielen im ersten Quartal (per Ende September) höher aus als von Marktexperten erwartet. Zudem ist das Unternehmen nun für das Geschäftsjahr etwas zuversichtlicher als bisher. Beim Indexnachbarn United Technologies reichte es immerhin für einen Kursanstieg um rund ein Prozent. Der Industriekonzern bekommt auf seinem Weg zum reinen Luftfahrt-Unternehmen Rückenwind aus dem laufenden Geschäft: Im dritten Quartal hatten der konzerneigene Triebwerksbauer Pratt & Whitney und der Luftfahrt-Zulieferer Collins Aerospace so stark zugelegt, dass Konzernchef Gregory Hayes seine Mindestziele für den Jahresumsatz und den Gewinn aus dem Tagesgeschäft erneut nach oben setzte. Dass der Sportartikelhersteller Under Armour einen Wechsel an seiner Konzernspitze eingeleitet hat, stieß am Markt auf ein positives Echo: Die Titel des Adidas-Konkurrenten gewannen gut vier Prozent. Der bislang für das Tagesgeschäft zuständige Vorstand Patrik Frisk wird Anfang 2020 den Chefposten von Unternehmensgründer Kevin Plank übernehmen. Plank gibt nach 23 Jahren den Vorstandsvorsitz ab. Er bleibt jedoch geschäftsführender Chef des Verwaltungsrats, der dem Vorstand übergeordnet ist. Die Anteilseigner von Harley-Davidson konnten sich über ein Kursplus von knapp sechs Prozent freuen. Zwar hatte der traditionsreiche Motorradbauer im dritten Quartal weiter unter Handelskonflikten und einer schwachen Nachfrage auf dem US-Heimatmarkt gelitten. Doch sowohl der Gewinneinbruch als auch der Umsatzrückgang fielen nicht so schlimm wie befürchtet aus. Wenig Begeisterung lösten derweil die Geschäftszahlen von McDonald's aus. Die Fast-Food-Kette hatte zwar den Quartalsumsatz gesteigert - aber nicht so stark wie von Analysten erwartet. Zudem enttäuschte auch die Gewinnentwicklung. Die Aktien verloren als einer der schwächsten Werte im US-Leitindex etwa drei Prozent. Der Deutsche-Post-Rivale United Parcel Service (UPS) hatte mit einem Gewinnsprung die Analystenschätzungen übertroffen. Dass die Aktien dennoch knapp zweieinhalb Prozent einbüßten, führten Marktbeobachter auf eine schwache Umsatzentwicklung sowie den angekündigten Rückzug des für das Tagesgeschäft verantwortlichen Vorstands Jim Barber auf das Altenteil zurück. Bisher war Barber als möglicher Nachfolger von Konzernchef David Abney gehandelt worden./gl/he