Turbo Open End | Short | Henkel Vz. | 100,89

Print
  • WKN: MF753W
  • ISIN: DE000MF753W8
  • Turbo Open End
Produkt ist ausverkauft - aktuell kein Kauf möglich

Verkaufen (Geld)

- EUR

16.08.2019 21:39:23

Kaufen (Brief)

- EUR

16.08.2019 21:39:23

Tägliche Änderung (Geld)

-

- EUR 16.08.2019 21:39:23

Basiswert

86,40 EUR

+2,54 % 16.08.2019 22:25:59

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Henkel Vz. hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
09.04.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 104,0193 EUR
  • 104,0193 EUR
  • 102,1592 EUR
  • 102,1592 EUR

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

15.08.2019 Quelle: dpa
Chemiebranche warnt vor Aufrüsten Chinas in der Forschung
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die deutsche Chemie-Industrie warnt vor einem Aufrüsten Chinas in der Forschung und Entwicklung. Das Land gebe dafür hohe Summen aus und habe beträchtlich aufgeholt, teilte der Verband der Chemischen Industrie (VCI) am Donnerstag in Frankfurt mit. "Die Volksrepublik hat es geschafft, in nur 17 Jahren nach den USA die Nummer 2 der internationalen Standorte für Forschung und Entwicklung in der Chemie zu werden", sagte Thomas Wessel, Vorsitzender des VCI-Ausschusses Forschung, Wissenschaft und Bildung. Die deutsche Chemie- und Pharmaindustrie hat demnach 2018 einen Rekordbetrag in Forschung und Entwicklung (F&E) investiert: Mit rund 11,8 Milliarden Euro flossen mehr als 5 Prozent des Branchenumsatzes in den Bereich - der achte Anstieg in Folge. Deutschland bleibe der viertgrößte Standort für die Chemie- und Pharmaforschung nach den USA, China und Japan, so der VCI. Fast 43 000 Branchenbeschäftigte tüftelten an neuen Wirkstoffen und Chemieprodukten. 2019 dürften die F&E-Budgets die Schwelle von 12 Milliarden Euro übersteigen. Auch mit der Konjunktureintrübung sei kein Eindampfen der Budgets zu erwarten, sagte Wessel. "Auch 2008 gab es das nicht." Doch während viele Staaten gezielt in die Innovationskraft ihrer Firmen investieren, werde es für den heimischen Standort immer schwieriger, die gute Position zu verteidigen. So belege Deutschland auch beim Anteil an allen Patentanmeldungen in Chemie und Pharma weltweit nur noch Platz 4, sagte Wessel. "China ist vorbeigezogen." Das Land sei Spitzenreiter bei wissenschaftlichen Veröffentlichungen. Um den deutschen Standort zu stärken, brauche es mehr agile Gründer, einen Bürokratieabbau und eine bessere Förderung von Start-ups, forderte der VCI. Bisher spielten Investitionen in junge Chemiefirmen am hiesigen Wagniskapitalmarkt nur eine kleine Rolle. Die geplante Forschungsförderung der Bundesregierung für Unternehmen zeige hingegen in die richtige Richtung, müsse aber kontinuierlich steigen./als/DP/zb
15.08.2019 Quelle: dpa
Forschungsausgaben der Chemie- und Pharmabranche steigen auf Rekord
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die deutsche Chemie- und Pharmabranche hat im vergangenen Jahr erneut mehr Geld in die Forschung und Entwicklung investiert. 2018 stiegen die Ausgaben dafür auf den Rekordwert von 11,8 Milliarden Euro, wie der Verband der Chemischen Industrie (VCI) am Donnerstag in Frankfurt mitteilte. Das ist ein Plus im Vergleich zum Vorjahr von rund drei Prozent und der achte Anstieg in Folge. Für 2019 erwartet der Verband einen neuen Höchstwert von 12 Milliarden Euro. In der Branche arbeiteten knapp 43 000 Beschäftigte in Forschung und Entwicklung. Fast zwei Drittel der Unternehmen arbeiteten an neuen Arzneien oder Chemieprodukten, erklärte der Verband weiter. Damit sei die Branche insgesamt innovationsfreudiger als die Elektro- und Autoindustrie sowie der Maschinenbau. Bei den Ausgaben für Forschung und Entwicklung lägen die Chemieunternehmen mit 5,8 Prozent vom Umsatz aber hinter der Elektro- und Autoindustrie zurück. Trotz des erneuten Rekordwertes bei den Forschungsausgaben gibt es laut dem Verband auch Schatten. "Mittelfristig wird es für unseren heimischen Forschungs- und Produktionsstandort immer schwieriger, seine gute Position zu verteidigen", sagte Thomas Wessel, Vorsitzender des VCI-Ausschusses Forschung, Wissenschaft und Bildung. Viele Industrie- und Schwellenländer unterstützten gezielt die Innovationskraft ihrer Firmen als Voraussetzung für Wachstum und Wohlstand. Gerade China würde hohe Summen für die Forschung und Entwicklung ausgeben. Das Land habe es so geschafft, innerhalb von nur 17 Jahren nach den USA die Nummer 2 der internationalen Forschungs- und Entwicklungsstandorte in der Chemie zu werden. Deshalb stehen nach Ansicht von Wessel die deutschen Chemie- und Pharmaunternehmen unter doppeltem Handlungsdruck. Zum einem müssten sie sich sowohl im weltweit steigenden Wettbewerb behaupten, wie auch ihr Know-how einsetzen, um Antworten auf wesentliche gesellschaftliche und ökologische Herausforderungen zu finden. Zum anderen müssten die Unternehmen ihre Forschungsergebnisse schneller zur Marktreife bringen. Wessel setzt sich daher dafür ein, talentierte Gründer und Erfinder zu fördern, um so den deutschen Hightech-Standort zu stärken. Dazu müsste die Bürokratie abgebaut und die Förderprogramme vereinfacht werden. Die geplante Einführung einer steuerlichen Forschungsförderung für alle Unternehmen Anfang 2020 sei eine richtige Weichenstellung, um notwendige zusätzliche Innovationsimpulse zu schaffen./mne/eas/mis