Turbo Open End | Short | Allianz | 247,3398

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  • WKN: MF7451
  • ISIN: DE000MF74519
  • Turbo Open End
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15.10.2019 21:59:11

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Basiswert

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- 15.10.2019 22:26:01

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Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Allianz hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
09.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 260,2186 EUR
  • 260,2186 EUR
  • 251,1933 EUR
  • 251,1933 EUR

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

15.10.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Preiskampf bei Kfz-Versicherungen - Allianz mit neuer Online-Tochter
HEIDELBERG/MÜNCHEN (dpa-AFX) - Bei der Kfz-Versicherung lohnt sich für Autofahrer die Untreue: Wer bis Jahresende zu einem anderen Versicherer wechselt, hat gute Chancen, einen günstigeren Tarif zu finden. Die großen Online-Makler Check24 und Verivox erwarten für die kommenden Wochen sinkende Preise beim Abschluss von Neuverträgen. Allerdings unterscheiden sich die Analysen der zwei Portale bisher noch: Verivox meldete am Dienstag, dass die Preise schon jetzt um drei Prozent niedriger seien als im Oktober 2018, wie das Unternehmen in Kooperation mit dem Mathematiker Wolfgang Bischof von der Technischen Hochschule Rosenheim errechnet hat. Check24 sieht bislang leicht höhere Preise als im Vorjahr. Jährlich im Herbst wechseln mehrere Millionen Autobesitzer auf der Suche nach einem billigeren Tarif ihre Versicherung. "Große Versicherer hatten eine Rückkehr des Preiskampfes beim Neugeschäft bereits vorhergesagt. Unsere vorläufigen Zahlen für die laufende Wechselsaison bestätigen das", sagte Wolfgang Schütz, Geschäftsführer der Verivox Versicherungsvergleich GmbH. "Erfahrungsgemäß erleben wir ab Mitte Oktober einen verschärften Wettbewerb. Der wird dann sicher wieder bis zum Wechselstichtag am 30. November anhalten", sagte Tobias Stuber, Geschäftsführer der Kfz-Versicherung bei Check24. Ein Indiz des scharfen Wettbewerbs: "Bereits jetzt ziehen allerdings die Kosten für Online-Werbung auf Google deutlich an", sagte Stuber. "Da könnte es in dieser Saison zu neuen Höchstpreisen kommen." Auch nach Modellrechnungen des Ratgeberportals "Finanztip" - das selbst keine Versicherungen verkauft - können Autofahrer beim Versicherungswechsel sparen. Der Markt ist in Bewegung, wovon nun die Kunden profitieren: Deutschlands größter Versicherungskonzern Allianz hat ohne große Fanfare in Deutschland und den Niederlanden den Betrieb der lang angekündigten neuen Online-Tochter Allianz Direct gestartet, die mit günstigen Tarifen Kunden werben soll. Außerdem will der ADAC - ebenfalls in Kooperation mit der Allianz - in der Autoversicherung Marktanteile erobern. Marktführer in der Sparte ist die HUK Coburg, bei der Ende vergangenen Jahres 12 Millionen Fahrzeuge versichert waren. Dahinter folgt die Allianz, die Ende 2018 8,6 Millionen Verträge in den Büchern stehen hatte. Langfristziel der Allianz ist es, die HUK Coburg vom Spitzenplatz zu vertreiben. Die Oberfranken haben jedoch keine Absicht, sich die Tabellenführung abnehmen zu lassen. "Der Wettbewerb verschärft sich", hatte HUK-Vorstandschef Klaus-Jürgen Heitmann schon im Frühjahr einen bevorstehenden Preiskampf prophezeit. Dabei haben die Versicherer mit steigenden Kosten zu kämpfen, Auto-Ersatzteile sind in den vergangenen Jahren sehr viel teurer geworden. Die Allianz verfolgt mit ihrer neuen Online-Versicherung große Pläne. Anders als die bisherigen nationalen Online-Tochtergesellschaften des Konzerns ist die Allianz Direct eine internationale Unternehmung: Nach Deutschland und den Niederlanden sollen 2020 Italien und Spanien folgen, wie eine Sprecherin sagte. Die Größe soll Kostenvorteile verschaffen, weil die angebotenen Policen in allen Ländern weitgehend identisch sein sollen - damit entfällt der Aufwand, für jedes Land eigene Kfz-Tarife zu entwickeln. Billigere Neuverträge bedeuten allerdings nicht unbedingt, dass die Kfz-Versicherung insgesamt günstiger wird. Das liegt einerseits an Preiserhöhungen für Bestandsverträge, andererseits daran, dass manche Automodelle im Laufe ihres Fahrzeuglebens in teurere Typklassen rutschen: Neuwagen werden in der Regel von gut situierten Menschen mittleren Alters gekauft, die in wenige Unfälle verwickelt sind. Käufer von Gebrauchtwagen sind dagegen häufig jüngere Fahrer, die im Durchschnitt mehr Unfälle verursachen./cho/DP/stk
14.10.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP 2: Weiter Suche nach Vermissten nach tödlichem Taifun in Japan
(Mehr Details) TOKIO (dpa-AFX) - Am Tag nach dem tödlichen Taifun in Japan haben die Rettungs- und Bergungskräfte unter schwierigen Bedingungen in den Überschwemmungsgebieten weiter nach Vermissten gesucht. Es ist ein Kampf gegen die Zeit. Die Zahl der Todesopfer stieg nach Angaben des japanischen Fernsehsenders NHK vom Montag auf mindestens 56. Weitere 15 Menschen werden demnach noch vermisst. Der außergewöhnlich heftige Wirbelsturm "Hagibis" (Philippinisch für "schnell") war am Wochenende über weite Teile Japans hinweggefegt und hinterließ eine Spur der Verwüstung. Mehr als 200 Menschen wurden NHK zufolge verletzt. Mehr als 110 000 Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr, Küstenwache und Militär waren an den Rettungs- und Bergungseinsätzen beteiligt. Zahlreiche Flüsse waren über die Ufer getreten und überschwemmten ganze Wohngebiete und Straßen. In der mit am schwersten betroffenen Provinz Nagano und anderen Regionen des bergigen Inselreiches gingen vielerorts Erdrutsche und Schlammlawinen nieder. Nach Informationen von NHK drangen die schlammigen Wassermassen in Folge der rekordstarken Regenfälle in rund 7000 Häuser ein. Etwa 800 Gebäude seien zum Teil zerstört, berichtete der Sender. Die Zentralregierung in Tokio sagte den Opfern schnelle Hilfe zu. Am Montag waren gegen Mittag noch immer rund 38 000 Menschen in Notlagern untergebracht. Ministerpräsident Shinzo Abe kündigte die Einrichtung eines ressortübergreifenden Teams an, um die Lage in den Notlagern zu verbessern und um Evakuierten zu helfen, eine vorübergehende, neue Bleibe zu finden. Es werde befürchtet, dass das Leben in den Unglücksgebieten noch länger beeinträchtigt sein werde. In vielen Haushalten war die Strom- und Wasserversorgung in Folge des Taifuns unterbrochen. Derweil begannen die Aufräumarbeiten. Dabei bekamen die Bewohner unverhofft kräftige Verstärkung: Spieler der kanadischen Rugby-Nationalmannschaft beteiligten sich kurzerhand bei der Reinigung einer Straße in Kamaishi im Nordosten des Landes, nachdem ihr Rugby-Spiel gegen Namibia bei der in Japan laufenden Rugby-Weltmeisterschaft wegen des Taifuns abgesagt werden musste./ln/DP/mis