Faktor-Zertifikat | 4,00 | Short | UPS

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  • WKN: MF72PF
  • ISIN: DE000MF72PF5
  • Faktor-Zertifikat

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5,79 EUR

17.02.2020 10:30:00

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6,01 EUR

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Tägliche Änderung (Geld)

-1,70 %

-0,10 EUR 17.02.2020 10:30:00

Basiswert

105,93 USD

+0,28 % 17.02.2020 10:30:00

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf UPS hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
15.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 153,774 USD
  • 147,62 USD
  • 0,13
  • 153,899 USD
  • 147,74 USD
  • 0,13
16.08.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 142,5508 USD
  • 136,85 USD
  • 0,23
  • 141,1757 USD
  • 135,53 USD
  • 0,23
17.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 126,9265 USD
  • 121,85 USD
  • 0,53
  • 125,439 USD
  • 120,43 USD
  • 0,54

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

10.02.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Bestell-Boom beschert Paketbranche weiter steigende Umsätze
BONN (dpa-AFX) - Für die Paketbranche ist der boomende Online-Handel ein dankbarer Trend, der die Umsätze weiter wachsen lässt. Im vergangenen Jahr erwirtschafteten die Dienstleister in Deutschland 18,78 Milliarden Euro, zeigen Zahlen der Bundesnetzagentur, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegen. Die Tendenz ist seit Jahren steigend: 2018 lagen die Gesamterlöse noch bei 17,66 Milliarden Euro. Den größten Zuwachs gibt es bei Paketen. Express- und Kurierlieferungen, die auch in den Umsatz einfließen, stagnieren weitgehend auf ähnlichem Niveau. Marktbeherrschend in der Branche ist die Deutsche Post mit einem Anteil von rund 70 Prozent. Wettbewerber sind Hermes, UPS oder DPD. Kleidung, Elektrogeräte, Zimmerpflanzen oder auch Lebensmittel - mittlerweile lassen sich fast alle Waren des täglichen Lebens online bestellen. Und davon machen die Menschen kräftig Gebrauch: Im vergangenen Jahr bestellten Verbraucher Waren und Dienstleistungen im Wert von 94 Milliarden Euro und damit rund zehn Prozent mehr als im Vorjahr, wie aus Zahlen des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel hervorgeht. Die Krux an der Sache: Immer mehr Pakete erfordern auch immer mehr Zusteller. "Schon seit längerem ist der Arbeitsmarkt zunehmend leer gefegt", stellt Verdi-Sprecher Jan Jurczyk fest. "Um Leute rekrutieren zu können, müssen Dienstleister stärker unternehmerisch tätig werden und ihnen verlässliche Arbeitsplätze bieten." Zu viele Unternehmen setzten immer noch auf Subunternehmer, die ihren Angestellten keine tarifliche Absicherung bereitstellten. "Die Beschäftigten werden für ihre harte Arbeit mit Hungerlöhnen abgespeist und durch immer längere Subunternehmerketten entziehen sich die Paketunternehmen ihrer Verantwortung", kritisierte auch Linken-Bundestagsabgeordnete Susanne Ferschl. "Damit muss Schluss sein." Es brauche eine lückenlose Nachunternehmerhaftung und stärkere Kontrollen, um Schwarzarbeit aufzudecken. Ein weiteres Problem der Branche ist die Masse an Retouren. Viele Bestellungen gefallen den Kunden vor Ort doch nicht und gehen zurück. Fast 20 Millionen dieser Retouren landen einer Studie der Universität Bamberg zufolge im Müll - das sind zwar nur rund vier Prozent der gesamten Retouren, aber dennoch viel. Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) will das mit einer Gesetzesreform ändern, die am Mittwoch im Kabinett beschlossen werden soll. "In Teilen des Onlinehandels grassiert derzeit eine regelrechte Wegwerfmentalität", sagte Schulze der "Bild am Sonntag". "Dagegen schieben wir nun einen Riegel vor und werden die Vernichtung neuwertiger, voll funktionsfähiger Ware untersagen."/swe/DP/nas
30.01.2020 Quelle: dpa
Pensionsverpflichtungen belasten Paketdienst UPS - Umsatz wächst aber
ATLANTA (dpa-AFX) - Eine Sonderbelastung bei der Altersversorgung seiner Beschäftigten hat dem US-Paketlieferdienst United Parcel Service (UPS) im vierten Quartal einen Verlust eingebrockt. Weil im Zuge einer Neubewertung der Pensionsverpflichtungen 1,8 Milliarden US-Dollar (rund 1,63 Milliarden Euro) verbucht wurden, stand unter dem Strich ein Minus von 106 Millionen Dollar, wie der Konzern am Donnerstag in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia mitteilte. Um diesen Effekt und weitere, kleinere Effekte bereinigt hätte UPS einen Gewinn von 1,84 Milliarden Dollar eingefahren. Am Kapitalmarkt kamen die Nachrichten trotzdem schlecht an: Vorbörslich lag die UPS-Aktie rund 0,9 Prozent im Minus. Beim Umsatz konnte UPS im Schlussquartal dagegen um 3,6 Prozent auf 20,6 Milliarden Dollar zulegen. Gut laufende Geschäfte im Heimatmarkt USA machten leicht rückläufige Erlöse im internationalen Markt und im Frachtgeschäft mehr als wett. Allerdings lag der Konkurrent der Deutschen Post damit leicht unter den Erwartungen der Analysten, die im Schnitt mit etwas mehr gerechnet hatten. Mit Blick auf das Gesamtjahr stieg der Umsatz auf 74 Milliarden Dollar. Bei seiner Prognose für 2020 geht das Management von einem bereinigten Gewinn je Aktie zwischen 7,76 und 8,06 Dollar aus, nach 7,53 Dollar 2019. Marktexperten hatten im Mittel jedoch mit mehr gerechnet. Konzernlenker David Abney will den mitten im Umbau befindlichen Fedex-Rivalen weiter fit für die Herausforderungen der Zukunft machen und das weltweite Netzwerk stärken. Im Dezember hatte eine Gewinnwarnung bei Fedex Befürchtungen an den Märkten ausgelöst, dass es auch um die Geschäftsaussichten von UPS nicht gut bestellt sein könnte. Die internationalen Handelskonflikte haben das Umfeld für die gesamte Logistik- und Paketbranche schwieriger werden lassen./eas/mis
29.01.2020 Quelle: dpa
UPS steigt bei britischem E-Fahrzeugbauer Arrival ein
ATLANTA (dpa-AFX) - Der US-Paketdienstleister UPS steigt mit einer Minderheitsbeteiligung beim britischen E-Fahrzeugbauer Arrival ein und gibt dort eine Großbestellung für Lieferwagen auf. Das teilte UPS am Mittwoch nach US-Börsenschluss in Atlanta mit. Zum Investitionsvolumen machte der Konzern zunächst keine Angaben. Arrival ist ein 2015 gegründetes Start-up mit Hauptsitz in London, das mit rund 800 Mitarbeitern unter anderem eine Produktionsplattform für kleine und mittelgroße E-Lieferwagen entwickelt. Davon will nun auch der US-Logistikriese UPS profitieren. Der Deutsche-Post-Rivale flankierte den Einstieg seiner Wagniskapitalsparte UPS Ventures bei Arrival mit einer Bestellung von 10 000 E-Lieferwagen, die extra für UPS gebaut werden sollen. Teil der Vereinbarung sei auch ein Vorkaufsrecht für weitere Autos, so der Konzern. "UPS arbeitet weiter daran, eine integrierte Flotte von elektrischen Fahrzeugen aufzubauen, kombiniert mit innovativer und großangelegter Ladetechnik", verkündete UPS-Manager Juan Perez. UPS und Arrival entwickeln nach eigenen Angaben schon seit 2016 entsprechende Konzepte zusammen. Der US-Paketdienst ist nicht der einzige Partner von Arrival. Mitte Januar erst hatte der südkoreanische Autokonzern Hyundai einen Deal mit den Briten bekanntgegeben. Die Schwestermarken Hyundai und Kia investieren dabei 100 Millionen Euro in das Start-up, auch sie wollen dessen Plattform nutzen. Der Partnerschaft könnten auch "andere Produkte für Logistik-, Fahrdienst- und Pendelservice-Unternehmen" entspringen. Arrival sei bei dem Deal mit drei Milliarden Euro bewertet worden, schrieb die "Financial Times". Damit gehört die Firma zu den teuersten britischen Start-ups. Es ist auch eine der bedeutendsten Investitionen in die britische Autobranche nach der Brexit-Entscheidung. Arrival will einen futuristisch aussehenden E-Lieferwagen mit einer Reichweite von rund 300 Kilometern pro Batterieladung bauen. Aktuell sei die Produktion von bis zu 10 000 Fahrzeugen pro Jahr geplant, schrieb die "Financial Times"./hbr/DP/he
22.01.2020 Quelle: dpa
DAVOS/UPS-Chef: Drohnen werden keine Zahnpasta ausliefern
DAVOS (dpa-AFX) - Lieferdrohnen werden dem US-Logistikkonzern UPS zufolge künftig weiter eher auf Spezialzwecke beschränkt bleiben. "Ich gehöre nicht zu denen, die glauben, dass künftig Hunderttausende Drohnen über unseren großen Städten schweben und Zahnpasta ausliefern", sagte UPS-Vorstandschef David Abney am Mittwoch am Rande des 50. Jahrestreffens des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos. "Ich glaube, es wird vielmehr um stark zeitkritische Zwecke gehen, wie etwa wenn eine Fertigungslinie auf ein Ersatzteil wartet oder für Anwendungen im Gesundheitswesen", sagte der Manager. Der Logistikkonzern UPS habe sich bisher vor allem auf die Gesundheitsbranche konzentriert, künftig könnten Drohnen auch für die medizinische Versorgung zu Hause eingesetzt werden. Einheitliche Standards in der Steuerung von Drohnen seien nötig, um eine einheitliche Basis für Drohnenbetreiber wie UPS und für Mobilfunker wie Verizon zu haben, sagte der Chef des US-Telekommunikationsriesen Verizon, Hans Vestberg. Vor allem vom neuen, schnelleren Mobilfunkstandard 5G könnten Drohnen profitieren: "Wenn sie mehrere Drohnen auf einem Quadratkilometer mit Kameras für die Flugsicherheit und 3D-Sicht für zum Beispiel die Feuerwehr steuern wollen, dann reicht 4G (LTE) nicht mehr", sagte Vestberg. Vor allem in den Innenstädten sorgt der seit Jahren boomende Paketversand für Verkehrsprobleme im Verteilerverkehr. Um die Abgasbelastung zu senken, setzen Experten vor allem auf elektrisch betriebene Lieferwagen. Seit einigen Jahren ist auch die Idee von Drohnenlieferungen für Privathaushalte ein Thema./men/DP/jha