Faktor-Zertifikat | 2,00 | Short | Bristol-Myers Squibb

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  • WKN: MF72GT
  • ISIN: DE000MF72GT5
  • Faktor-Zertifikat

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Basiswert

60,90 USD

+0,27 % 20.10.2020 08:47:30

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Bristol-Myers Squibb hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Bristol-Myers Squibb hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
01.10.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 89,85 USD
  • 86,25 USD
  • 0,21
  • 89,76 USD
  • 86,16 USD
  • 0,20
02.07.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 88,20 USD
  • 84,66 USD
  • 0,23
  • 88,47 USD
  • 84,92 USD
  • 0,23
02.04.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 83,61 USD
  • 80,26 USD
  • 0,29
  • 81,55 USD
  • 78,29 USD
  • 0,31

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

08.10.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Evotec und Bristol Myers Squibb bauen Alzheimer-Kooperation aus
HAMBURG (dpa-AFX) - Für den Wirkstoffforscher Evotec zahlt sich die Kooperation mit dem Pharmakonzern Bristol Myers Squibb weiter aus. So bauen die Unternehmen ihre Forschungspartnerschaft aus. Im Rahmen der Allianz zur Identifizierung von Therapiemöglichkeiten für neurodegenerative Erkrankungen hätten die Partner einen weiteren Ansatz mit Blick auf die Alzheimer-Krankheit in das Portfolio aufgenommen, teilte Evotec am Donnerstag in Hamburg mit. In diesem Zuge erhält Evotec eine Zahlung in Höhe von 6 Millionen US-Dollar (5,1 Mio Euro). Bei den Anlegern kam das gut an. Die Evotec-Aktien stiegen am Vormittag um 0,96 Prozent auf 22,10 Euro. Evotec war die Zusammenarbeit eigenen Angaben zufolge mit Celgene 2016 eingegangen. In der Zwischenzeit wurde Celgene von Bristol Myers Squibb übernommen. Für den Analysten Bruno Bulic von der Baader Bank ist der Ausbau der Kooperation der beiden Unternehmen eine positive Nachricht. Sie untermauere die Entwicklungsplattform iPSC, vor allem bei der Suche nach Therapien gegen Krankheiten mit unklaren Ursachen. Die Plattform erweise sich als ansprechende Alternative zu herkömmlichen Entwicklungsansätzen in der Pharmaindustrie. Evotec arbeitet als Auftragsforscher für andere Unternehmen und akademische Einrichtungen (Segment EVT Execute). Zudem baut der Konzern sein zweites Standbein stark aus: Dort forscht Evotec auf eigene Faust oder gemeinsam mit Partnern an neuartigen medikamentösen Therapien (Segment EVT Innovate). Gerade hier hat sich in den vergangenen Jahren viel getan - auch, weil die Screening-Plattform des Unternehmens mit sogenannten induzierten pluripotenten Stammzellen (iPSC) bei den Kunden gut ankommt. Bei dieser Methode werden menschliche Zellen in Stammzellen zurückprogrammiert und können dann in jede beliebige andere Zellen verwandelt werden. Hier hatte es in den vergangenen Monaten und Jahren immer wieder Erfolgsmeldungen zu neuen Partnerschaften gegeben. Auch wegen der zügig wachsenden Partnerschaften war den die Aktien von Evotec bei Anlegern an der Börse über einen längeren Zeitraum stark gefragt. Von Mitte 2016 bis Mitte 2019 versechsfachte sich der Aktienkurs auf rund 27 Euro. Seither pendelt er zwischen diesem Wert und rund 18 Euro. Zuletzt deutlicher nach unten ging es während des Corona-Crashs im Frühjahr. Da fiel der Kurs kurzzeitig sogar bis auf 17,17 Euro. Frische Impulse könnten die Aktien in wenigen Wochen erhalten. So will Evotec am 12. November die Zahlen für das dritte Quartal vorlegen./mis/ngu/stw
06.08.2020 Quelle: dpa
US-Pharmakonzern Bristol-Myers profitiert weiter von Celgene-Übernahme
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Übernahme des Biopharmaspezialisten Celgene beschert dem US-Pharmakonzern Bristol-Myers Squibb (BMS) weiterhin hohes Wachstum. Der Konzern litt im zweiten Quartal zwar unter den Folgen der Corona-Pandemie, das Management um Konzernchef Giovanni Caforio schraubte am Donnerstag zur Bilanzvorlage aber die erst im Mai gestutzten Umsatzerwartungen zum Teil wieder hoch. Das zweite Quartal habe gezeigt, dass der Konzern auch in der Corona-Pandemie starke Resultate erzielen könnte, betonte der Manager. Vorbörslich ging es für die Aktie um mehr als drei Prozent nach oben. Im Berichtszeitraum von April bis Juni hatte BMS dank Celgene seine Erlöse im Vergleich zum Vorjahr um rund 60 Prozent auf 10,1 Milliarden Dollar steigern können - umgerechnet etwa 8,5 Milliarden Euro. Das Biopharmaunternehmen gehört allerdings erst seit November 2019 zum Konzern. Auf vergleichbarer Basis blieben die Umsätze lediglich stabil, wobei Zuwächsen beim Gerinnungshemmer Eliquis etwa Rückgänge mit dem Krebsmedikament Opdivo gegenüber standen. Weil wegen der Corona-Pandemie weniger Arztbesuche stattgefunden hätten und weniger Therapien neu begonnen worden seien, seien schätzungsweise 600 Millionen Dollar potenzielle Erlöse entgangen, hieß es weiter. Belastend kam auch hinzu, dass viele Kunden bereits im ersten Quartal ihre Lager in Erwartung der Pandemie deutlich aufgestockt hatten. Unter dem Strich sorgte der Celgene-Kauf für einen auf Verlust von 85 Millionen Dollar, nach einem Überschuss von 1,4 Milliarden Dollar vor einem Jahr. Den größten Batzen hatte BMS im ersten Jahresviertel verbucht, in dem ein Fehlbetrag von mehr als einer Dreiviertelmilliarde anfiel. BSM hatte das Unternehmen für rund 74 Milliarden Dollar übernommen. Der bereinigte Gewinn verdoppelte sich im zweiten Quartal indes auf 3,8 Milliarden Dollar. Gemäß den nochmals geänderten Prognosen sollen die Erlöse bis Jahresende bei 40,5 bis 42 Milliarden Dollar herauskommen, wie der Konzern mitteilte. Damit ist BMS beim unteren Wert wieder zurück bei seinen ursprünglichen Zielen angekommen. Auch für das bereinigte Ergebnis je Aktie (EPS) zeigt sich das Unternehmen nun zuversichtlicher - der Wert soll nunmehr bei 6,10 bis 6,25 Dollar herauskommen. Zuvor waren noch 6,00 bis 6,20 Dollar angepeilt. In dieser Kennziffer sind allerdings unter anderem die hohen Übernahme- und Integrationskosten für Celgene nicht einberechnet. Sondereffekte inklusive schließt das Unternehmen inzwischen einen Verlust nicht mehr aus: Nach den offiziellen Bilanzierungsregeln wird das EPS jetzt in einer Bandbreite von minus 0,06 Dollar bis plus 0,09 Dollar gesehen. Zuvor war der Konzern mit 0,37 bis 0,57 Dollar noch von wesentlich mehr ausgegangen./tav/mne/fba