Faktor-Zertifikat | 4,00 | Long | Kering

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  • WKN: MF721H
  • ISIN: DE000MF721H6
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,033961, Basispreis 402,075 EUR, Reset Barriere 418,16 EUR

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Basiswert

525,50 EUR

+3,85 % 05.06.2020 22:26:12

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Kering hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Kering hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
14.01.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 444,15 EUR
  • 461,92 EUR
  • 0,0983
  • 443,54 EUR
  • 461,28 EUR
  • 0,0995
02.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 395,27 EUR
  • 411,09 EUR
  • 0,0949
  • 391,60 EUR
  • 407,27 EUR
  • 0,0957
15.01.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 304,48 EUR
  • 316,66 EUR
  • 20,99
  • 296,45 EUR
  • 308,32 EUR
  • 22,25

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

04.05.2020 Quelle: dpa
AKTIE IM FOKUS: ING sehr schwach - Kering ersetzt ING ab Freitag im Stoxx 50
AMSTERDAM/PARIS (dpa-AFX Broker) - Die Aktien der niederländischen Bank ING haben am Montag ihre Talfahrt vom Donnerstag beschleunigt. Sie büßten zur Mittagszeit 5,07 Prozent auf 4,754 Euro ein und fielen damit erneut in Richtung ihres Mitte März erreichten Achteinhalbjahrestiefs. Nicht nur branchenweite Sorgen angesichts der wegen der Corona-Krise extrem negativen Wirtschaftsaussichten belasteten. Auch der für diesen Donnerstag nach Börsenschluss angekündigte außerordentliche Austausch der Aktie durch die des Luxusgüterherstellers Kering im währungsgemischten Stoxx Europe 50 sorgte für Druck. Seit dem virusbedingten Börsencrash zwischen Mitte Februar und März konnten sich die ING-Papiere bislang nicht erholen. Nach ihrem Sturz von um die 10 Euro im Februar bis auf das Mehrjahrestief von 4,226 Euro rund einen Monat später ging es kaum mehr nach oben. Die Anteilsscheine von Kering indes, die im Januar bei 614,90 Euro auf Rekordhoch gestiegen waren, hatte es im Corona-Crash zwar ebenfalls heftig erwischt. Doch mit aktuell minus 2 Prozent auf etwas über 450 Euro beträgt ihre Erholung vom Tiefpunkt des Börsencrashs aus gesehen bereits wieder rund 30 Prozent. Der nun anstehende Austausch im Stoxx 50 geht auf die "Fast-Exit"-Regel der Deutsche-Börse-Tochter Stoxx Ltd. zurück. Sie besagt, dass wenn ein Unternehmen den zweiten Monat in Folge beim Kriterium "Börsenwert nach Streubesitz" auf der Auswahlliste unter den Rang 75 fällt, und damit dort nicht mehr zu den 75 größten Unternehmen zählt, wird es aus den großen europäischen Indizes herausgenommen. Ersetzt wird ein solches Unternehmen durch den höchstplatzierten Titel./ck/jha/ ----------------------- dpa-AFX Broker - die Trader News von dpa-AFX -----------------------
17.04.2020 Quelle: dpa
GESAMT-ROUNDUP: LVMH und L'Oreal hoffen auf bessere Chinageschäfte - Kursplus
PARIS (dpa-AFX) - Für die französischen Luxus- und Kosmetikkonzerne LVMH und L'Oreal könnte es im virusbedingt angeschlagenen Chinageschäft womöglich schon bald wieder aufwärts gehen. Nachdem die Umsätze beider Unternehmen im ersten Quartal erwartungsgemäß eingeknickt sind, gaben die Unternehmen im Rahmen ihrer Zahlenvorlage am Donnerstagabend unabhängig voneinander einigen Anlass zur Hoffnung. An der Börse erhielten die Aktien damit frischen Schub und erholten sich weiter von ihrem Corona-Crash. "Unsere Erfahrung in China ist sehr interessant", sagte L'Oreal-Konzernchef Jean-Paul Agon bei einer Telefonkonferenz. "Was wir gesehen haben ist, dass China recht schnell zurückgekommen ist beim Konsum von Schönheitsprodukten." Man sei auf dem Weg, im aktuellen Monat die China-Umsätze um fünf bis zehn Prozent zu steigern. Im ersten Quartal legten die Erlöse dort um 6,4 Prozent zu. LVMH hofft seinerseits laut offizieller Mitteilung auf eine schrittweise Erholung ab Mai oder Juni. Die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete allerdings, dass das Geschäft von LVMH in China nach der Wiederöffnung der Läden kräftig angezogen hat. So sei zum Beispiel der Umsatz in Louis-Vuitton-Filialen in den vergangenen drei Wochen im Vergleich zum Vorjahr um rund 50 Prozent gestiegen, hieß es in dem Bloomberg-Bericht unter Berufung auf eine Person, die mit den Zahlen vertraut ist. Die Konzernspitze hielt sich dennoch sehr bedeckt und trat auf die Euphoriebremse. "Die Krise ist extrem heftig", sagte LVMH-Finanzvorstand Jean Jacques Guiony in einer Telefonkonferenz. Sie hinterlasse tiefe Spuren in allen Bereichen und werde die Investitionen des Konzerns lange beeinflussen. So will der Konzern die Bilanz schonen - und auch die Aktionäre bekommen es direkt zu spüren. Die Gewinnbeteiligung für das vergangene Jahr soll nur noch 4,80 Euro je Aktie betragen. Ende Januar hatte LVMH noch eine Dividende von 6,80 Euro in Aussicht gestellt. Größter Aktionär von LVMH ist Konzernchef Bernard Arnault selbst. Er kontrolliert fast die Hälfte der Anteile des französischen Unternehmens, das nach einem starken Anstieg des Aktienkurses in den vergangenen Jahren etwas mehr als 175 Milliarden Euro wert ist. Der Finanzdatenanbieter Bloomberg beziffert das Nettovermögen Arnaults auf knapp 75 Milliarden Dollar - er ist damit der reichste Europäer in der Aufstellung und nach dem Amazon-Chef Jeff Bezos und Microsoft-Gründer Bill Gates weltweit die Nummer drei. Eine an die Situation angepasste Prognose will das LVMH-Management noch nicht abgeben. Da derzeit viele Fabriken und Läden des Konzerns geschlossen sind und es unklar ist, wie sich die Krise entwickelt, sei es dafür noch zu früh. Klar sei aber, dass das zweite Quartal trotz der Hoffnung auf eine Besserung immer noch stark von der Pandemie betroffen sein wird, hieß es. Im ersten Quartal sank der Umsatz bereinigt um die Effekte von Übernahmen und Wechselkursumrechnungen um 17 Prozent auf 10,6 Milliarden Euro. Bereits Ende März hatte das Unternehmen hier vor einem Rückgang von bis zu 20 Prozent gewarnt. Besonders heftig war der Einbruch in Asien, wo der Erlös außerhalb Japans um ein Drittel sank. In Japan und Europa verringerte sich der Umsatz um zehn Prozent und in den USA um acht Prozent. Bei L'Oreal fiel der Erlösrückgang mit 4,3 Prozent auf 7,2 Milliarden Euro nicht ganz so drastisch aus. Das Unternehmen hat neben Schönheits- und Luxusartikeln auch Produkte für medizinische Hautpflege im Sortiment, die vor allem in Apotheken verkauft werden. Zudem liefert L'Oreal Handdesinfektionsmittel für Arztpraxen, Krankenhäuser und Pflegeheime. In dem Bereich liefen die Geschäfte denn auch rund mit einem Umsatzwachstum von fast 12 Prozent. Auch insgesamt habe sich L'Oreal besser entwickelt als die Kosmetikbranche, die im gleichen Zeitraum um rund acht Prozent zurückgegangen sei, sagte Konzernchef Agon. Was die Entwicklung und die Aussagen zum China-Geschäft der Konzerne angeht, zeigten sich mehrere Analysten positiv überrascht. Die April-Zahlen seien ermutigend, schrieb etwa Loïc Morvan vom Analysehaus Bryan Garnier in einer Einschätzung zu LVMH. Auch bei Goldman Sachs habe man damit nicht gerechnet, hieß es in einer Studie von Expertin Louise Singlehurst, die in dem Zusammenhang das Kursziel für die Aktie erhöhte. Einige Experten hoben zudem die besser als erwartet ausgefallene Entwicklung im Geschäft mit Mode und Lederwaren hervor. Und L'Oreal erhielt von der Deutschen Bank ein Lob für die Finanzstärke, mit der der Konzern den Corona-Sturm nicht nur meistern, sondern auch sich bietende Chancen nutzen könne. An der Börse landeten die Papiere der beiden Konzerne auf den vorderen Rängen im Eurostoxx 50. In der Spitze gewannen LVMH rund sechs Prozent dazu, bei L'Oreal waren es etwa fünf Prozent. Auch LVMH-Rivale Kering profitierte von den Aussagen und legte sogar um sieben Prozent zu. Allerdings hat Kering im Corona-Crash, der die Finanzmärkte seit dem 24. Februar fest im Griff hat, mit etwa 38 Prozent in der Spitze auch am meisten eingebüßt. Die stärkste Erholung seit dem Tief verzeichnete wiederum die Aktie von L'Oreal. Seit dem Crash liegt sie nur noch zu rund sechs Prozent im Minus./kro/men/jha/