Faktor-Zertifikat | 2,00 | Long | Atlantia

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  • WKN: MF71ZS
  • ISIN: DE000MF71ZS9
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,712089, Basispreis 8,00 EUR, Reset Barriere 8,32 EUR

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Basiswert

15,95 EUR

+1,72 % 05.06.2020 22:26:21

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Atlantia hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Atlantia hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
20.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 11,45 EUR
  • 11,91 EUR
  • 1,35
  • 11,09 EUR
  • 11,54 EUR
  • 1,39

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

12.05.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Hochtief wegen Corona-Krise mit Gewinnrückgang
ESSEN (dpa-AFX) - Der Baukonzern Hochtief hat im ersten Quartal wegen der Corona-Pandemie etwa weniger verdient. "Die Corona-Krise stellt uns alle vor noch nie da gewesene Schwierigkeiten und Herausforderungen", schrieb Unternehmenschef Marcelino Fernández Verdes am Dienstag in einem Aktionärsbrief. "Wir behalten fortlaufend die Risiken im Auge, reagieren auf die veränderten Bedingungen und sorgen für die Sicherheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter." Im ersten Quartal ging der um Sondereffekte wie etwa Umbaukosten bereinigte Gewinn im Jahresvergleich um rund 7 Prozent auf 123,7 Millionen Euro zurück, wie der MDax-Konzern in Essen mitteilte. Dies hing vor allem damit zusammen, dass der spanische Autobahnbetreiber Abertis, an dem Hochtief mit rund 20 Prozent beteiligt ist, 20 Millionen Euro weniger zum Ergebnis beisteuerte als ein Jahr zuvor. Hochtief hatte 2018 gemeinsam mit der spanischen Mutter ACS und dem zur italienischen Unternehmerfamilie Benetton gehörenden Mautstraßenbetreiber Atlantia den spanischen Autobahnbetreiber übernommen. Ohne Abertis sei der bereinigte Gewinn um 10 Prozent gestiegen, teilte Hochtief weiter mit. Die Aktie legte im Nachmittagshandel um rund 3 Prozent auf 72,70 Euro zu. "Im ersten Quartal lief der bei weitem überwiegende Teil des Betriebs an unseren Bau-, Bergbau- und Dienstleistungsstandorten trotz der Corona-Krise weiter", sagte Fernández Verdes. Insgesamt schritten die Aktivitäten des Konzerns daher im Rahmen der erfolgten Einschränkungen weiter voran. Der Umsatz stieg im ersten Quartal um 7 Prozent auf 6,2 Milliarden Euro. Allerdings weisen die jüngsten Auftragseingänge auf eine Abschwächung der Geschäfte hin. Sie brachen in den ersten drei Monaten 2020 um mehr als ein Drittel auf 4,5 Milliarden Euro ein. Der Auftragsbestand ging um rund vier Prozent auf 47,6 Milliarden Euro zurück. Trotz der Auswirkungen der Corona-Pandemie rechnet Hochtief damit, dass in den Märkten, wo der Konzern unterwegs ist, weiter investiert wird. Hochtief habe in Nordamerika, in der Region Asien-Pazifik und Europa Ausschreibungsobjekte im Wert von rund 600 Milliarden Euro identifiziert, hieß es weiter. Sobald das Unternehmen die Folgen der Corona-Krise in seinen Märkten besser abschätzen könne, werde es die Gewinnprognose für 2020 gegebenenfalls aktualisieren. Im Februar bei Vorlage der Jahreszahlen 2019 hatte sich Fernandez Verdes für das laufende Jahr zuversichtlich gezeigt und für 2020 einen um Sondereffekte bereinigten Konzerngewinn von 690 bis 730 Millionen Euro angepeilt. Das wären bis zu rund neun Prozent mehr als im Vorjahr./mne/eas /he