Faktor-Zertifikat | 2,00 | Long | Akasol

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  • WKN: MF71ZD
  • ISIN: DE000MF71ZD1
  • Faktor-Zertifikat
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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Akasol hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Akasol hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

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Nachrichten und Analysen

25.05.2020 Quelle: dpa
DGAP-News: AKASOL AG: AKASOL steigert im ersten Quartal 2020 die Gesamtleistung und erreicht bedeutende Meilensteine zur Ausweitung der Produktionskapazitäten (deutsch)
AKASOL AG: AKASOL steigert im ersten Quartal 2020 die Gesamtleistung und erreicht bedeutende Meilensteine zur Ausweitung der Produktionskapazitäten ^ DGAP-News: AKASOL AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis AKASOL AG: AKASOL steigert im ersten Quartal 2020 die Gesamtleistung und erreicht bedeutende Meilensteine zur Ausweitung der Produktionskapazitäten 25.05.2020 / 07:30 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- AKASOL steigert im ersten Quartal 2020 die Gesamtleistung und erreicht bedeutende Meilensteine zur Ausweitung der Produktionskapazitäten - Gesamtleistung mit 12,9 Mio. EUR im Vergleich zum Vorjahr um 22% gesteigert (Q1 2019: 10,1 Mio. EUR) - Produktionsunterbrechungen der Großkunden konservieren Konzernumsatz im ersten Quartal bei 8,0 Mio. EUR ein (Q1 2019: 9,1 Mio. EUR) - EBIT mit -2,4 Mio. EUR (Q1 2019: 0,0 Mio. EUR) unter den COVID-19-Rahmenbedingungen innerhalb AKASOLs Erwartungen - Bedeutende Meilensteine zur signifikanten Ausweitung der Produktionskapazität erreicht - Gesamtauftragsbestand unverändert stabil bei rund 2 Mrd. EUR bis 2027 Darmstadt, 25. Mai 2020 - Die AKASOL AG ('AKASOL"; ISIN DE000A2JNWZ9), ein führender deutscher Entwickler und Hersteller von Hochleistungs-Lithium-Ionen-Batteriesystemen für Busse, Nutzfahrzeuge, Schienenfahrzeuge, Industriefahrzeuge, Schiffe und stationäre Anwendungen, hat im ersten Quartal 2020, das bereits spürbar von negativen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie beeinflusst war, die Gesamtleistung auf 12,9 Mio. EUR gesteigert. Aufgrund der trotz Corona-Krise verhältnismäßig hohen Nachfrage durch Bestands- und Neukunden lag der Auftragsbestand bis 2027 zum Stichtag 31. März 2020 auf einem konstant hohen Niveau von rund 2 Mrd. EUR. Ein wichtiges Element war dabei der Abschluss des Großauftrags mit ALSTOM zur Lieferung von Batteriesystemen für die weltweit ersten mit Brennstoffzellen betriebenen Nahverkehrszüge Coradia iLint. 'Mit dem Auftrag von ALSTOM unterstreichen wir unsere weitreichende Expertise in der Entwicklung von Hochleistungs-Batteriesystemen, die neben ihrem Einsatz in vollelektrischen Fahrzeugen ebenfalls für alternative Antriebstechnologien wie beispielsweise im Bereich der Wasserstoff-Antriebe essenziell sind. Die Zusammenarbeit mit dem Bahntechnik-Spezialisten werten wir als klare Bestätigung, dass wir auch für den Schienenverkehr als Teil des Off-Highway-Bereichs ein wichtiger strategischer Partner sind, der genau die Batteriesystemlösungen anbietet, die der Markt für innovative und zukunftsfähige E-Mobilitätskonzepte erwartet", sagt Sven Schulz, CEO der AKASOL AG. Die Lieferung der insgesamt 40 so genannten Powerpacks (kompakter Stahlbau, bestehend aus mehreren Batteriesystemen, sowie Kühlaggregat und weiteren Komponenten) für die Coradia iLint-Züge sei der erste Schritt, um für AKASOL das enorme Marktpotenzial im Bereich von Brennstoffzellen-Anwendungen zu erschließen. Neben der Expansion im Bereich der Brennstoffzellenantriebe und der damit verbundenen Ausweitung des Auftragsbestands hat AKASOL im ersten Quartal 2020 auch die notwendigen Fortschritte im Aufbau der Strukturen zur Vorbereitung auf das erwartete dynamische Wachstum erzielt. So hat das Unternehmen im Verlauf des ersten Quartals am Standort Langen seine zweite Serienproduktionslinie für Li-Ionen-Batteriesysteme bereits sechs Monate früher als ursprünglich geplant in Betrieb genommen. Mit der Implementierung der zweiten Fertigungslinie hat AKASOL seine jährliche maximale Produktionskapazität in Langen auf bis zu 800 MWh ausgeweitet und damit gegenüber dem Jahr 2019 mehr als verdoppelt. Darüber hinaus hat das Unternehmen in den ersten Monaten des laufenden Jahres einen Auftrag zur Lieferung vollautomatisierter Produktionsanlagen für seine Gigafactory 1 am neuen Standort in Darmstadt erteilt, in der bereits ab Mitte 2021 die neuen Ultrahochenergie-Batteriesysteme vom Typ AKASystem AKM CYC produziert werden. 'Mit einer Gesamtkapazität von bis zu 5 GWh in der neuen Gigafactory 1 sehen wir uns gut aufgestellt, um die von unseren Serienkunden für die kommenden Jahre bestellten Batteriesysteme liefern zu können", schildert Sven Schulz. In Verbindung mit dem Serienproduktionsstandort Langen werde AKASOL über die mit Abstand größten Nutzfahrzeugbatteriesystem-Produktionskapazitäten in Europa verfügen und unterstreicht mit dem sukzessiven Ausbau seiner Fertigungslinien die zunehmende Dynamik auf dem weltweiten Markt für leistungsstarke Batteriesysteme, so Schulz. 'Durch den planmäßigen Fortschritt in der Errichtung der Gigafactory 1 und des neuen Headquarters in Darmstadt haben wir im ersten Quartal wichtige Meilensteine zur Umsetzung unserer Expansionsstrategie erreicht." Mit 8,0 Mio. EUR lag der Konzernumsatz in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2020 unter dem Vorjahresquartal (Q1 2019: 9,1 Mio. EUR). 'Unser ökonomisches Umfeld war im ersten Quartal 2020 ab Ende Februar bereits merklich durch die negativen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie belastet. Einige unserer Serienkunden haben in dieser Zeit bis zu zwei Monate Blockpausen eingelegt und ihre Produktion zur Eindämmung der Virusausbreitung unterbrochen, sodass AKASOL bestellte Systeme aus logistischen Gründen nicht mehr an die Kunden ausliefern konnte und deshalb dafür im März keine weiteren Umsätze verbuchte. Dennoch blicken wir angesichts der historischen Auswirkungen dieser Krise im Großen und Ganzen noch zufrieden auf die Resultate des ersten Quartals zurück", erläutert Carsten Bovenschen, CFO der AKASOL AG. Unter der Annahme einer schrittweisen Normalisierung des wirtschaftlichen Umfelds geht der AKASOL-Vorstand für den weiteren Geschäftsverlauf des Jahres zum aktuellen Zeitpunkt von einer positiven Entwicklung und einer Erholung des Geschäfts in der zweiten Jahreshälfte aus. 'Aufgrund der uns gegenüber auch während der Blockpausen weitestgehend bestätigten Gesamtjahresprognosen und den Fahrzeugbestellungen bei unseren Kunden sowie auf Basis der kürzlich abgeschlossenen Entwicklungsaufträge rechnen wir derzeit mit recht deutlichen Nachholeffekten nach der Krise und insbesondere im zweiten Halbjahr 2020, sodass wir selbst auch bislang keine Unterbrechung der eigenen Produktion veranlasst haben", sagt Carsten Bovenschen. Im Anstieg der Gesamtleistung auf 12,9 Mio. EUR im ersten Quartal 2020 (Q1 2019: 10,1 Mio. EUR) schlägt sich die Vorratsproduktion von Batteriesystemen nieder. 'Vor dem Hintergrund unseres hohen Auftragsbestands sowie der Abrufplanungen unserer Kunden und ohne unser eigenes Working Capital aus den Augen zu verlieren, haben wir auch trotz der herausfordernden COVID-19-Rahmenbedingungen alles getan, um im weiteren Jahresverlauf unsere Kunden zügig mit unseren leistungsfähigen Li-Ionen-Batteriesystemen beliefern zu können", führt Carsten Bovenschen weiter aus. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag für das erste Quartal 2020 bei -2,4 Mio. EUR (Q1 2019: 0,0 Mio. EUR). Der Rückgang gegenüber dem Vorjahresquartal ist zum einen auf das reduzierte Umsatzniveau zurückzuführen. Zum anderen schlagen sich darin ein höherer Materialaufwand aus der im Anstieg der Gesamtleistung erkennbaren Produktionsausweitung sowie die höheren Aufwendungen zum planmäßigen Aufbau personeller Ressourcen angesichts des für die Zukunft erwarteten dynamischen Wachstums nieder. Auch wenn in den letzten Wochen in Deutschland und weiteren europäischen Ländern erste Schritte zur Aufhebung der strengen 'Lockdown"-Maßnahmen unternommen wurden, ist die aktuelle COVID-19-Pandemie voraussichtlich noch nicht in absehbarer Zeit überwunden. Sie kann daher in der Zukunft die Geschäftstätigkeit des AKASOL-Konzerns möglicherweise noch erheblich beeinträchtigen und sich zum Beispiel auch in Produktionsstillstand, Auftragsrückgang sowie in Materialrückständen innerhalb der Lieferkette niederschlagen. Momentan sind zwar derartige Entwicklungen noch nicht abzusehen, jedoch ist es aufgrund der derzeit sehr geringen Visibilität auch nicht möglich, eventuelle Effekte auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage von AKASOL zu quantifizieren oder eine verlässliche Prognose für das laufende Geschäftsjahr zu treffen. AKASOL wird diese umgehend vorlegen, sobald die Auswirkungen von COVID-19 mit hinreichender Sicherheit berücksichtigt werden können. Die Quartalsmitteilung zum ersten Quartal 2020 steht auf der Internetseite https://www.akasol.com/de/finanzberichte zum Download zur Verfügung. Kontakt: AKASOL AG, Isabel Heinen Telefon: +49 (0) 6103 48567-26 E-Mail: isabel.heinen@akasol.com Über AKASOL AKASOL ist ein führender deutscher Entwickler und Hersteller von Hochleistungs-Lithium-Ionen-Batteriesystemen für Busse, Nutzfahrzeuge, Schienenfahrzeuge, Industriefahrzeuge, sowie für Schiffe und Boote. Mit fast 30 Jahren Erfahrung ist AKASOL ein Pionier in der Entwicklung und Herstellung von Lithium-Ionen-Batteriesystemen für kommerzielle Anwendungen. Die Aktien der AKASOL AG werden seit dem 29. Juni 2018 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Mit Unternehmenssitz in Deutschland betreibt AKASOL in Langen (Hessen) eine Fertigungsanlage mit einer Produktionskapazität von bis zu 300 MWh im Jahr, die bis 2020 auf bis zu 800 MWh ausgebaut werden wird. Nach Kenntnis von AKASOL ist dies Europas größte Lithium-Ionen-Batteriesystem-Produktionsanlage für Nutzfahrzeuge, die ab 2020 pro Jahr je nach Batteriegröße Batteriesysteme für bis zu 3.000 vollelektrische Busse oder für bis zu 6.000 mittelgroße Nutzfahrzeuge produzieren kann. Die Systeme von AKASOL werden gemäß Anforderungen der Branchenstandards führender OEM-Kunden gefertigt. Zu den aktuellen Kunden zählen zwei der weltweit führenden Nutzfahrzeughersteller, Alstom, Bombardier, Rolls-Royce Power Systems (MTU Friedrichshafen) und viele mehr. AKASOL verfügt über ein technologieunabhängiges Produktportfolio. Dies ermöglicht es dem Unternehmen, orientiert an den individuellen Kundenbedürfnissen die besten Batteriezellen und die beste Batteriechemie einzusetzen. DISCLAIMER Hierin enthaltene Aussagen könnten sogenannte 'zukunftsgerichtete Aussagen" darstellen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind durch Wörter wie 'könnte", 'wird", 'sollte", 'plant", 'erwartet", 'sieht voraus", 'schätzt", 'glaubt", 'beabsichtigt", 'hat vor", 'zielen" oder deren negativer Form oder entsprechenden Abwandlungen und vergleichbaren Begriffen erkennbar. Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf den gegenwärtigen Erwartungen und beinhalten eine Reihe bekannter und unbekannter Risiken, Unsicherheiten sowie andere Faktoren, durch welche die tatsächlichen Ergebnisse, Auslastungsgrade, Entwicklungen und Erfolge der Gruppe oder des Industriezweigs, in dem sie tätig ist, grundlegend anders ausfallen können als hier enthalten oder impliziert. Es sollte kein unangemessenes Vertrauen in zukunftsgerichtete Aussagen gesetzt werden. Die Gruppe wird die hier veröffentlichten zukunftsgerichteten Aussagen aufgrund neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen nicht aktualisieren oder überprüfen. --------------------------------------------------------------------------- 25.05.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: AKASOL AG Landwehrstrasse 55 64293 Darmstadt Deutschland Telefon: +49 6151/800 500 E-Mail: info@akasol.com Internet: www.akasol.com ISIN: DE000A2JNWZ9 WKN: A2JNWZ Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 1054115 Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 1054115 25.05.2020 °
30.04.2020 Quelle: dpa
DGAP-News: AKASOL AG schließt 2019 mit starkem Wachstum ab - bisher zuversichtlicher Blick auf eine ungebrochen dynamische Geschäftsentwicklung (deutsch)
AKASOL AG schließt 2019 mit starkem Wachstum ab - bisher zuversichtlicher Blick auf eine ungebrochen dynamische Geschäftsentwicklung ^ DGAP-News: AKASOL AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis AKASOL AG schließt 2019 mit starkem Wachstum ab - bisher zuversichtlicher Blick auf eine ungebrochen dynamische Geschäftsentwicklung 30.04.2020 / 07:30 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- AKASOL AG schließt 2019 mit starkem Wachstum ab - bisher zuversichtlicher Blick auf eine ungebrochen dynamische Geschäftsentwicklung * Konzernumsatz erheblich um rund 120% auf 47,6 Mio. EUR gesteigert (2018: 21,6 Mio. EUR) * Bereinigtes EBIT bei -2,4 Mio. EUR im Rahmen der Erwartungen * Auftragsbestand bis 2027 zum Bilanzstichtag auf 2 Mrd. EUR massiv erhöht * Maßnahmen zur signifikanten Ausweitung der Produktionskapazität beschleunigt und bereits erfolgreich umgesetzt * Weiterhin sehr solide Eigenkapitalquote von 63,4% * Nachfrage durch Bestands- und Neukunden trotz Corona-Krise verhältnismäßig hoch Darmstadt, 30. April 2020 - Die AKASOL AG ("AKASOL"; ISIN DE000A2JNWZ9), ein führender deutscher Entwickler und Hersteller von Hochleistungs-Lithium-Ionen-Batteriesystemen für Busse, Nutzfahrzeuge, Schienenfahrzeuge, Industriefahrzeuge, Schiffe und stationäre Anwendungen, hat im Jahr 2019 ihren dynamischen Wachstumskurs weiter fortgesetzt: Die Umsatzerlöse haben sich im Vergleich zum Vorjahr um rund 120 % auf 47,6 Mio. EUR mehr als verdoppelt (2018: 21,6 Mio. EUR). Sie unterstreichen in Verbindung mit dem im Geschäftsjahr 2019 ebenfalls stark angestiegenen Auftragsbestand von 2 Mrd. EUR sowie der trotz Corona-Krise bisher stabilen Kundennachfrage nach innovativen Speicherlösungen eine weiterhin dynamische Entwicklung des Unternehmens. Mit dem erwirtschafteten Konzernumsatz für das abgelaufene Geschäftsjahr wurde die von AKASOL im November 2019 auf 43 bis 46 Mio. EUR angepasste Umsatzprognose leicht übertroffen. Aufgrund von Einmalaufwendungen sowie den vorgezogenen, zielgerichteten Ausgaben zur Vorbereitung auf das weitere Unternehmenswachstum lag das bereinigte EBIT des AKASOL-Konzerns im Rahmen der korrigierten Erwartungen und Möglichkeiten bei -2,4 Mio. EUR und entspricht damit einer bereinigten EBIT-Marge von -5,1 % zum Umsatz (Unbereinigtes EBIT 2019: -5,3 Mio. EUR; 2018: -1,0 Mio. EUR). Der Hauptgrund für das negative Unternehmensergebnis waren die im 4. Quartal kurzfristig reduzierten Abnahmemengen zweier Serienkunden, die sich zum Teil in das Geschäftsjahr 2020 verschoben haben. Dies hatte der Vorstand im Rahmen der angepassten Prognose Ende 2019 bereits angekündigt. Der Vorstand hatte sich, bedingt durch die sechs Monate frühere Inbetriebnahme der zweiten Serienproduktionslinie am Standort Langen, im zweiten Halbjahr 2019 dazu entschieden, externe technische Projektunterstützung sowie Organisations- und Prozessberater für die zügige Weiterentwicklung des Unternehmens einzusetzen. Das EBIT belief sich somit auf -5,3 Mio. EUR (2018: -5,0 Mio. EUR). Der Personalaufwand stieg trotz der im Vergleich zum ursprünglichen Plan schneller aufgebauten Personalstärke nur unterproportional zur Umsatzentwicklung um 91,5 % auf 13,5 Mio. EUR (2018: 7,1 Mio. EUR). Der Aufbau der für das angestrebte weitere Wachstum des Unternehmens benötigten personellen Ressourcen wurde 2019 fortgesetzt. Die Personalaufwandsquote (Personalaufwand im Verhältnis zum Umsatz) sank gegenüber 2018 um 4,4 Prozentpunkte auf 28,4 % (2018: 32,8 %). Das unbereinigte EBITDA der AKASOL AG lag 2019 im Zuge der bereits aufgeführten Belastungen bei -3,2 Mio. EUR (2018: -0,2 Mio. EUR). Die Finanzlage des AKASOL-Konzerns erachtet der Vorstand als stabil. Eine hohe Eigenkapitalquote von soliden 63,4% (2018: 88,4%) sowie die verfügbaren liquiden Mittel und Kreditlinien von Finanzpartnern bilden eine verlässliche Grundlage für die weitere positive Entwicklung über das laufende Geschäftsjahr hinaus bis in das Jahr 2021. "In dem für uns ersten vollen Jahr als börsennotiertes Unternehmen haben wir bedeutende organisatorische, prozessuale und strukturelle Weiterentwicklungen des Unternehmens vorangetrieben und in Verbindung mit der deutlichen Verdopplung unseres Konzernumsatzes ein entscheidendes Fundament für die Fortsetzung unseres anhaltenden Wachstumskurses geschaffen. Zudem unterstreichen Folgeaufträge weltweit agierender Kunden unsere Rolle als strategisch wichtiger Partner und Technologieführer im Bereich von leistungsstarken Lithium-Ionen-Batteriesystemen zur Elektrifizierung des Bus- und Nutzfahrzeugbereichs", fasst Sven Schulz, CEO der AKASOL AG, zusammen. Durch den abgeschlossenen Rahmenvertrag mit ALSTOM zur Lieferung von Batteriesystemanlagen für die weltweit ersten mit Brennstoffzellen betriebenen Nahverkehrszüge habe das Unternehmen den Eintritt in das Seriengeschäft im Bahnsegment erfolgreich umgesetzt und konnte gleichzeitig durch die Expansion im Bereich der Brennstoffzellenantriebe ihre Kundenbasis erweitern. Ferner bilden die aussichtsreichen, aktuell noch im Rahmen von Entwicklungs- und Flottenprojekten bestehenden Kooperationen mit Herstellern von hybrid- und vollelektrischen Baumaschinen, Wasserstoff-LKWs sowie Schiffen eine zusätzliche solide Grundlage für einen weiteren erfolgreichen Geschäftsverlauf im Serien- und Kleinseriengeschäft. "Diese erfreulichen Entwicklungen bestätigen aus unserer Sicht AKASOLs führende Marktposition und bestärken uns in unserer strategischen Ausrichtung in Bezug auf kontinuierliche Weiter- und Neuentwicklungen unseres innovativen Produktportfolios, für dessen Produktion wir nun die Kapazitäten deutlich schneller ausbauen, als ursprünglich geplant", schildert Sven Schulz. Um die steigenden Kundennachfragen nach leistungsfähigen Batteriesystemen erfüllen zu können, sei bereits im Dezember 2019, und damit sechs Monate früher als während des Börsengangs angekündigt, an AKASOLs Produktionsstandort Langen die zweite Fertigungslinie installiert und wenige Monate später in Betrieb genommen worden. Mit ihr konnte das Unternehmen die jährliche maximale Produktionskapazität auf bis zu 800 MWh gegenüber 2019 mehr als verdoppeln. Seit Mitte 2019 befindet sich zudem AKASOLs Gigafactory 1 am neuen Hauptsitz in Darmstadt im Bau, in der ab Mitte 2021 die Serienproduktion des neuen Ultrahochenergie-Batteriesystems AKASystem CYC starten wird. "Mit einer jährlichen Gesamtkapazität von bis zu 5 GWh in der neuen Gigafactory 1 bis voraussichtlich 2022 wird sich AKASOL zu Europas größtem Batteriesystem-Hersteller für Nutzfahrzeuge entwickeln", so Schulz. Dazu trage auch die planmäßige Expansion in die USA bei: AKASOL hat im Geschäftsjahr 2019 begonnen, die strukturellen und organisatorischen Weichen für seinen ersten nordamerikanischen Produktionsstandort in Hazel Park, Michigan, zu stellen. "Dort wird in der zweiten Jahreshälfte 2020 die Inbetriebnahme der neuen Produktionslinie mit einer jährlichen Kapazität von 400 MWh erfolgen, die in einem zweiten Schritt sukzessive auf mehr als 1 GWh pro Jahr ausgebaut werden soll." Carsten Bovenschen, CFO der AKASOL AG: "Das Jahr 2019 war in vielerlei Hinsicht spannend und wechselhaft für die AKASOL AG. Dank der lebhaften Abrufe und dem großen Auftragsbestand, mit dem das Unternehmen ins Jahr gestartet war, stieg 2019 der Umsatz um rund 120% auf 47,6 Mio. EUR. Dabei konnten wir die anhaltende Wachstumsgeschwindigkeit im letzten Geschäftsjahr nochmals erhöhen und haben strukturelle Maßnahmen zur Vorbereitung auf die weitere positive Unternehmensentwicklung vorzeitig vorangetrieben, welche nun anteilig zu einem negativen Jahresergebnis beitragen. Auch Aufwendungen zur Prozess- und Organisationsoptimierung, von denen wir langfristig profitieren werden, sind darin enthalten." Durch die hohe Eigenkapitalquote sei AKASOL weiterhin sehr solide aufgestellt, was die Finanzierung von laufenden Investitionen zur Umsetzung unserer Wachstumsstrategie ermögliche. "Wir sind sehr zuversichtlich, dass sich die getätigten Investitionen sukzessive auszahlen und sich perspektivisch in unserer Geschäftsentwicklung positiv bemerkbar machen werden, sodass wir dem Jahr 2020 trotz der Beeinträchtigung durch COVID-19 insgesamt doch zuversichtlich entgegenblicken", schildert der CFO. Ein Teil dieser Investitionen wird, wie bereits zum IPO angekündigt, planmäßig durch die Eigenmittel aus dem Börsengang 2018 finanziert. "Insbesondere für die Investitionen in das Anlagevermögen wird das Unternehmen auf die im Jahr 2019 vereinbarten zusätzlichen Kreditlinien zurückgreifen", fügt Bovenschen hinzu. Die Ausschreibungen für die Produktionsanlagen sowie Test- und Validierungsequipment wurden noch im abgelaufenen Geschäftsjahr planmäßig gestartet. Parallel zu den Infrastrukturinvestitionen investiert AKASOL in die Weiterentwicklung des Produktportfolios. Im vergangenen Geschäftsjahr wurde beispielsweise die Vorentwicklung des Ultrahochenergie-Batteriesystems AKASystem AKM CYC für anspruchsvolle Reichweitenanforderungen intensiv vorangetrieben. Auch die Entwicklung der 48V-Lösung AKARack verlief wie geplant, sodass das AKARack bereits ab Mitte 2020 als Serienprodukt mit Fokus auf Baumaschinen- und Schiffsanwendungen für zwei Serienprojekte eines Großkunden eingesetzt wird. Ende 2019 gelang es dem Unternehmen außerdem, die Entwicklung und den Prototypenbau von batteriegestützten Schnellladestationen für einen großen deutschen Pkw- und Nutzfahrzeughersteller erfolgreich umzusetzen und die Auslieferung zum Jahresende abzuschließen. Für das Jahr 2020 werden aufgrund des "Lockdowns" wichtiger Volkswirtschaften rund um die Welt als Maßnahme zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie erhebliche negative Auswirkungen auf die konjunkturelle Entwicklung erwartet. Jedoch sieht das Management des AKASOL-Konzerns, gestützt auf den zum Stichtag vorliegenden Auftragsbestand, grundsätzlich gute Entwicklungsperspektiven, die AKASOL in den kommenden Jahren weitere signifikante Umsatzsteigerungen und ein positives EBIT ermöglichen sollten. Des Weiteren haben große Kunden ihre Abruf-Forecasts trotz Produktionsunterbrechungen bisher nicht revidiert. Dies wird vom AKASOL-Management als Zeichen gewertet, dass auch in der aktuellen Situation die Ausweitung der Elektrifizierung von Bussen, Schienen- oder Nutzfahrzeugen in der Strategie von AKASOLs Kunden nicht infrage gestellt wird. Unter der Annahme einer Erholung des wirtschaftlichen Umfelds geht AKASOL derzeit für den weiteren Verlauf des Jahres von einer positiven Geschäftsentwicklung und einer starken zweiten Jahreshälfte aus. Allerdings kann die aktuelle COVID-19-Pandemie die Geschäftstätigkeit des AKASOL-Konzerns erheblich beeinträchtigen und sich in Produktionsstillstand, Auftragsrückgang sowie Schwierigkeiten in der Lieferkette niederschlagen. Momentan sind keine solchen Schwierigkeiten abzusehen, aber aufgrund der derzeit sehr geringen Visibilität ist es aktuell nicht möglich, eventuelle Effekte auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage von AKASOL zu quantifizieren oder eine verlässliche Prognose für das laufende Geschäftsjahr zu treffen. AKASOL wird diese umgehend vorlegen, sobald die Auswirkungen von COVID-19 mit hinreichender Sicherheit berücksichtigt werden können. Der Geschäftsbericht 2019 steht auf der Internetseite https://www.akasol.com/de/finanzberichte zum Download zur Verfügung. Kontakt: AKASOL AG, Isabel Heinen Telefon: +49 (0) 6103 48567-26 E-Mail: isabel.heinen@akasol.com Über AKASOL AKASOL ist ein führender deutscher Entwickler und Hersteller von Hochleistungs-Lithium-Ionen-Batteriesystemen für Busse, Nutzfahrzeuge, Schienenfahrzeuge, Industriefahrzeuge, sowie für Schiffe und Boote. Mit fast 30 Jahren Erfahrung ist AKASOL ein Pionier in der Entwicklung und Herstellung von Lithium-Ionen-Batteriesystemen für kommerzielle Anwendungen. Die Aktien der AKASOL AG werden seit dem 29. Juni 2018 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Mit Unternehmenssitz in Deutschland betreibt AKASOL in Langen (Hessen) eine Fertigungsanlage mit einer Produktionskapazität von bis zu 300 MWh im Jahr, die bis 2020 auf bis zu 800 MWh ausgebaut werden wird. Nach Kenntnis von AKASOL ist dies Europas größte Lithium-Ionen-Batteriesystem-Produktionsanlage für Nutzfahrzeuge, die ab 2020 pro Jahr je nach Batteriegröße Batteriesysteme für bis zu 3.000 vollelektrische Busse oder für bis zu 6.000 mittelgroße Nutzfahrzeuge produzieren kann. Die Systeme von AKASOL werden gemäß Anforderungen der Branchenstandards führender OEM-Kunden gefertigt. Zu den aktuellen Kunden zählen zwei der weltweit führenden Nutzfahrzeughersteller, Alstom, Bombardier, Rolls-Royce Power Systems (MTU Friedrichshafen) und viele mehr. AKASOL verfügt über ein technologieunabhängiges Produktportfolio. Dies ermöglicht es dem Unternehmen, orientiert an den individuellen Kundenbedürfnissen die besten Batteriezellen und die beste Batteriechemie einzusetzen. DISCLAIMER Hierin enthaltene Aussagen könnten sogenannte "zukunftsgerichtete Aussagen" darstellen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind durch Wörter wie "könnte", "wird", "sollte", "plant", "erwartet", "sieht voraus", "schätzt", "glaubt", "beabsichtigt", "hat vor", "zielen" oder deren negativer Form oder entsprechenden Abwandlungen und vergleichbaren Begriffen erkennbar. Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf den gegenwärtigen Erwartungen und beinhalten eine Reihe bekannter und unbekannter Risiken, Unsicherheiten sowie andere Faktoren, durch welche die tatsächlichen Ergebnisse, Auslastungsgrade, Entwicklungen und Erfolge der Gruppe oder des Industriezweigs, in dem sie tätig ist, grundlegend anders ausfallen können als hier enthalten oder impliziert. Es sollte kein unangemessenes Vertrauen in zukunftsgerichtete Aussagen gesetzt werden. Die Gruppe wird die hier veröffentlichen zukunftsgerichteten Aussagen aufgrund neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen nicht aktualisieren oder überprüfen. --------------------------------------------------------------------------- 30.04.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. 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21.04.2020 Quelle: dpa
DGAP-News: AKASOL erteilt weiteren Auftrag zur Lieferung automatisierter Produktionsanlagen für neue Gigafactory 1 in Darmstadt (deutsch)
AKASOL erteilt weiteren Auftrag zur Lieferung automatisierter Produktionsanlagen für neue Gigafactory 1 in Darmstadt ^ DGAP-News: AKASOL AG / Schlagwort(e): Expansion AKASOL erteilt weiteren Auftrag zur Lieferung automatisierter Produktionsanlagen für neue Gigafactory 1 in Darmstadt 21.04.2020 / 07:30 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- AKASOL erteilt weiteren Auftrag zur Lieferung automatisierter Produktionsanlagen für neue Gigafactory 1 in Darmstadt * Kooperationsvertrag mit Woll Maschinenbau GmbH aus Saarbrücken unterzeichnet * Auslieferung des Produktionsequipments zur hochautomatisierten Fertigung von Ultrahochenergie-Batteriesystemen in der neuen Gigafactory 1 ab Anfang 2021 * Investitionsvolumen im niedrigen zweistelligen Millionen-Euro-Bereich * Lieferung weiterer Anlagen für Gigafactory 2 in Hazel Park (USA) optional vereinbart Darmstadt/Saarbrücken, 21. April 2020 - Die AKASOL AG ("AKASOL"; das "Unternehmen"; ISIN DE000A2JNWZ9), ein führender deutscher Entwickler und Hersteller von Hochleistungs-Lithium-Ionen-Batteriesystemen, hat die Woll Maschinenbau GmbH, ein sehr erfahrenes und weltweit tätiges Unternehmen aus Saarbrücken, mit der Entwicklung und Lieferung hochautomatisierter Produktionsanlagen für die Gigafactory 1 an ihrem neuen Standort in Darmstadt beauftragt. Ab Mitte 2021 werden auf den Anlagen die neuen Ultrahochenergie-Batteriesysteme vom Typ AKASystem AKM CYC gefertigt. Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf einen niedrigen zweistelligen Millionen-Euro-Betrag und beinhaltet unter anderem die Option auf weitere Fertigungslinien in AKASOLs Gigafactory 2 am US-Standort in Hazel Park, Michigan, sowie auf die spätere Erweiterung der Darmstädter Produktion. Aufgrund von Folgeaufträgen langjähriger Serienkunden hatte AKASOL bereits im März die Produktionskapazität am Standort in Langen mit der Inbetriebnahme einer zweiten Fertigungslinie auf bis zu 800 MWh weiter erhöht und damit gegenüber 2019 mehr als verdoppelt. Mit dem Bau der Gigafactory 1 am neuen Headquarter in Darmstadt schreitet der Ausbau der Produktionskapazitäten nun weiter voran, um das in den kommenden Jahren erwartete dynamische Wachstum entsprechend bewältigen zu können. Dort wird AKASOL dann ab Mitte 2021 bereits die dritte Batteriesystemgeneration - das Ultrahochenergie-System AKASystem AKM CYC - in Serie herstellen, die im Vergleich zur ersten Batteriesystemgeneration über die doppelte Energiemenge bei gleichem Bauraum sowie gleichem Gewicht verfügt und damit in vollelektrischen Bussen und Nutzfahrzeugen höchste Reichweitenanforderungen von bis zu 800 Kilometern ermöglicht. Erst Anfang Februar beauftragte AKASOL die Manz AG aus Reutlingen mit der Entwicklung und Lieferung vollautomatisierter Produktionsanlagen zur Fertigung der Ultrahochenergie-Batteriemodule. Zur Herstellung der mit zehn dieser Module ausgerüsteten neuen Ultrahochenergie-Batteriesysteme hat AKASOL nun den Maschinenbau-Spezialisten Woll mit der Entwicklung und Lieferung einer hochautomatisierten Produktionslinie beauftragt. Das Unternehmen aus Saarbrücken verfügt über jahrzehntelange Expertise zur Umsetzung von komplexen Anforderungen in automatisierten Produktionsprozessen, seit einigen Jahren auch in der Fertigung von Batteriemodulen und -systemen, und gehört damit zu den deutschen Technologieführern auf diesem Gebiet. "Um den steigenden Bedarf unserer Kunden an serienreifen Hochenergie-Batteriesystemen zu decken, ist die kontinuierliche Erhöhung des Automatisierungsgrades in der Serienproduktion von großer Bedeutung. Mit den neuen Anlagen werden wir in der Lage sein, in der Gigafactory 1 in Darmstadt eine Produktionskapazität von bis zu 5 GWh aufzubauen. Wir freuen uns deshalb, dass wir Woll als starken und erfahrenen Maschinenbauer für die Ausstattung unseres neuen Produktionsstandorts mit hochautomatisierten und flexiblen Produktionsanlagen gewinnen konnten. Darauf können wir nun unsere bahnbrechenden Ultrahochenergie-Batteriesysteme vom Typ AKASystem AKM CYC in einer sehr hohen Qualität in Serie herstellen und unsere führende Rolle als strategisch wichtiger und zuverlässiger Partner für die zügige Elektrifizierung des Nutzfahrzeugmarkts weiter ausbauen", sagt Sven Schulz, CEO der AKASOL AG. Auf der hochautomatisierten Fertigungslinie werden täglich bis zu 70 Ultrahochenergie-Batteriesysteme mit jeweils ca. 100 kWh Speicherkapazität produziert. Die vollautomatisierten Arbeitsschritte - von der Einsetzung einzelner Batteriemodule bis hin zur Verschraubung der ca. 500 kg "leichten" fertigen Batteriesysteme - sind dabei auf der insgesamt 100 Meter langen Produktionslinie mit Industrie 4.0-tauglichen Mensch-Maschine-Handarbeitsplätzen verknüpft. "Mit der Möglichkeit der flexiblen Systemfertigung können wir auf derselben Produktionslinie weitere kundenspezifische Produkte des gleichen Batteriesystemtyps fertigen", erklärt Sven Schulz. Zudem lasse sich die Taktzeit der bestehenden Linie bei Bedarf durch weitere Investitionen in Automatisierungslösungen auf bis zu 10 Minuten pro Batteriesystem reduzieren. "Dadurch haben wir das Potenzial, die Ausbringung auf bis zu 126 Systeme täglich zu erhöhen, was einer Speicherkapazität von 12,5 MWh pro Tag entspricht. Damit können elektrische Busse oder LKWs mehr als 8.000 km weit fahren." Die neue Gigafactory 1 wird über ausreichende Flächen verfügen, um dort eine zweite Linie vom gleichen Typ installieren zu können. Dadurch könnte die Produktionskapazität am Darmstädter Standort in der Zukunft noch einmal auf bis zu 5 GWh pro Jahr ausgeweitet werden. Sven Schulz erläutert: "Mit der Gigafactory 1 in Darmstadt wird AKASOL über die mit Abstand größten Nutzfahrzeugbatteriesystem-Produktionskapazitäten in Europa verfügen. Von den daraus resultierenden Skalierungseffekten werden sowohl unsere Bestandskunden als auch zukünftige Neukunden in erheblichem Ausmaß profitieren. AKASOL wird seine führende Position damit nicht nur technologisch, sondern auch gegenüber dem Wettbewerb deutlich ausbauen können." Kontakt: AKASOL AG, Isabel Heinen Telefon: +49 (0) 6151 800500-193 E-Mail: isabel.heinen@akasol.com Über AKASOL AKASOL ist ein führender deutscher Entwickler und Hersteller von Hochleistungs-Lithium-Ionen-Batteriesystemen für Busse, Nutzfahrzeuge, Schienenfahrzeuge, Industriefahrzeuge, sowie für Schiffe und Boote. Mit fast 30 Jahren Erfahrung ist AKASOL ein Pionier in der Entwicklung und Herstellung von Lithium-Ionen-Batteriesystemen für kommerzielle Anwendungen. Die Aktien der AKASOL AG werden seit dem 29. Juni 2018 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Mit Unternehmenssitz in Deutschland betreibt AKASOL in Langen (Hessen) eine Fertigungsanlage mit einer Produktionskapazität von bis zu 300 MWh im Jahr, die bis 2020 auf bis zu 800 MWh ausgebaut werden wird. Nach Kenntnis von AKASOL ist dies Europas größte Lithium-Ionen-Batteriesystem-Produktionsanlage für Nutzfahrzeuge, die ab 2020 pro Jahr je nach Batteriegröße Batteriesysteme für bis zu 3.000 vollelektrische Busse oder für bis zu 6.000 mittelgroße Nutzfahrzeuge produzieren kann. Die Systeme von AKASOL werden gemäß Anforderungen der Branchenstandards führender OEM-Kunden gefertigt. Zu den aktuellen Kunden zählen zwei der weltweit führenden Nutzfahrzeughersteller, Alstom, Bombardier, Rolls-Royce Power Systems (MTU Friedrichshafen) und viele mehr. AKASOL verfügt über ein technologieunabhängiges Produktportfolio. Dies ermöglicht es dem Unternehmen, orientiert an den individuellen Kundenbedürfnissen die besten Batteriezellen und die beste Batteriechemie einzusetzen. DISCLAIMER Hierin enthaltene Aussagen könnten sogenannte "zukunftsgerichtete Aussagen" darstellen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind durch Wörter wie "könnte", "wird", "sollte", "plant", "erwartet", "sieht voraus", "schätzt", "glaubt", "beabsichtigt", "hat vor", "zielen" oder deren negativer Form oder entsprechenden Abwandlungen und vergleichbaren Begriffen erkennbar. Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf den gegenwärtigen Erwartungen und beinhalten eine Reihe bekannter und unbekannter Risiken, Unsicherheiten sowie andere Faktoren, durch welche die tatsächlichen Ergebnisse, Auslastungsgrade, Entwicklungen und Erfolge der Gruppe oder des Industriezweigs, in dem sie tätig ist, grundlegend anders ausfallen können als hier enthalten oder impliziert. Es sollte kein unangemessenes Vertrauen in zukunftsgerichtete Aussagen gesetzt werden. Die Gruppe wird die hier veröffentlichen zukunftsgerichteten Aussagen aufgrund neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen nicht aktualisieren oder überprüfen. --------------------------------------------------------------------------- 21.04.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: AKASOL AG Landwehrstrasse 55 64293 Darmstadt Deutschland Telefon: +49 6151/800 500 E-Mail: info@akasol.com Internet: www.akasol.com ISIN: DE000A2JNWZ9 WKN: A2JNWZ Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 1025849 Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 1025849 21.04.2020 °
25.03.2020 Quelle: dpa
DGAP-News: AKASOL AG: Serienproduktion sowie Prototypen- und Musterbau laufen weiter (deutsch)
AKASOL AG: Serienproduktion sowie Prototypen- und Musterbau laufen weiter ^ DGAP-News: AKASOL AG / Schlagwort(e): Strategische Unternehmensentscheidung/Sonstiges AKASOL AG: Serienproduktion sowie Prototypen- und Musterbau laufen weiter 25.03.2020 / 07:30 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- AKASOL AG: Serienproduktion sowie Prototypen- und Musterbau laufen weiter Darmstadt/Langen, 25. März 2020 - Die AKASOL AG ("AKASOL"; das "Unternehmen"; ISIN DE000A2JNWZ9), ein führender deutscher Entwickler und Hersteller von Hochleistungs-Lithium-Ionen-Batteriesystemen, wird trotz der aktuellen Corona-Krise ihre Serienproduktion sowie den Prototypen- und Musterbau unter verschärften Hygiene- und Gesundheitsschutzvorkehrungen für die Mitarbeiter vorerst aufrechterhalten. Auch wenn einige Serienkunden des Unternehmens eine mehrwöchige Blockpause aufgrund der aktuellen COVID-19-Entwicklungen eingerichtet haben und in den nächsten Wochen keine Fahrzeuge produzieren werden, geht der AKASOL-Vorstand aufgrund von nicht geänderten Forecasts sowie den Fahrzeugbestellungen bei seinen Kunden von erheblichen Nachholeffekten nach der Krise aus. "Trotz der Produktionsunterbrechungen bei unseren Kunden wurden die für das Jahr 2020 avisierten Stückzahlen bisher nicht revidiert, sondern größtenteils bestätigt. Vor diesem Hintergrund haben wir uns vorerst dazu entschieden, die Serienfertigung sowie den Prototypen- und Musterbau aufrechtzuerhalten und unsere Batteriesysteme sowie erforderliches Zubehör in den kommenden Wochen vorzuproduzieren, um diese Produkte nach dem Wiederanlaufen der Kundenwerke zügig ausliefern zu können", erklärt Sven Schulz, CEO der AKASOL AG. Damit bleibe die AKASOL für ihre Kunden auch während der aktuellen Corona-Krise ein verlässlicher Partner, der sicherstellt, dass die nach dem Ende der Krise zu erwartenden Nachholeffekte in der Produktionskapazität der Kunden planmäßig bedient werden können. "Mit der Aufrechterhaltung der Serienproduktion unter erhöhten Gesundheitsschutzvorkehrungen sowie strengen Hygienevorschriften können wir zudem gleichzeitig die Beschäftigung an den Produktionsorten des Unternehmens zunächst weiterhin gewährleisten", kommentiert Carsten Bovenschen, CFO der AKASOL AG. Durch die derzeit gesicherte Teileverfügbarkeit in der eigenen Lieferkette ist für die AKASOL AG nach heutigem Kenntnisstand die Aufrechterhaltung der eigenen Produktion für die kommenden Monate gesichert. Und auch die Kunden-Entwicklungsprojekte werden fortgesetzt: Noch kurz vor der Produktionspause haben Kunden dem Unternehmen Entwicklungsaufträge für neue und weiterführende Projekte erteilt. Sven Schulz erläutert: "Für uns ist es ein klares und erfreuliches Zeichen, dass unsere Kunden auch im aktuell äußerst herausfordernden Umfeld an ihrer Elektrifizierungsstrategie festhalten und in die Weiterentwicklung der Geschäftsbeziehung zu AKASOL investieren. Unsere Entwicklungsteams können aktuell ohne größere Einschränkungen von zu Hause sowie mit entsprechenden Hygieneauflagen in den Labors unserer Standorte arbeiten. Dadurch können wir für uns und für unsere Kunden sicherstellen, dass wir die Zeit während der aktuellen Corona-Krise effizient nutzen, um unsere Technologieführerschaft für Li-Ionen-Batteriesysteme in Nutzfahrzeugen weiter auszubauen. Davon werden unsere Kunden nach der Krise massiv profitieren, indem sie keinen Nachteil im Bereich der Elektromobilität gegenüber dem internationalen Wettbewerb in Kauf nehmen müssen." Aktuell geht der AKASOL-Vorstand davon aus, dass die Werksschließungen bis Ende April anhalten werden. Allerdings sind aktuell noch nicht alle Kundenwerke geschlossen. Insbesondere ein großes Werk eines großen Serienkunden in Polen ist nach wie vor geöffnet, wohin die AKASOL AG nach wie vor Batteriesysteme liefert. Kontakt: AKASOL AG, Isabel Heinen Telefon: +49 (0) 6151 800500-193 E-Mail: isabel.heinen@akasol.com Über AKASOL AKASOL ist ein führender deutscher Hersteller von Hochleistungs-Lithium-Ionen-Batteriesystemen für Busse, Nutzfahrzeuge, Schienenfahrzeuge, Industriefahrzeuge, sowie für Schiffe und Boote. Mit fast 30 Jahren Erfahrung ist AKASOL ein Pionier in der Entwicklung und Herstellung von Lithium-Ionen-Batteriesystemen für kommerzielle Anwendungen. Die Aktien der AKASOL AG werden seit dem 29. Juni 2018 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Mit Unternehmenssitz in Deutschland betreibt AKASOL in Langen (Hessen) eine Fertigungsanlage mit einer Produktionskapazität von bis zu 300 MWh im Jahr, die bis 2020 auf bis zu 800 MWh ausgebaut werden wird. Nach Kenntnis von AKASOL ist dies Europas größte Lithium-Ionen-Batteriesystem-Produktionsanlage für Nutzfahrzeuge, die ab 2020 pro Jahr je nach Batteriegröße Batteriesysteme für bis zu 3.000 vollelektrische Busse oder für bis zu 6.000 mittelgroße Nutzfahrzeuge produzieren kann. Die Systeme von AKASOL werden gemäß Anforderungen der Branchenstandards führender OEM-Kunden gefertigt. Zu den aktuellen Kunden zählen zwei der weltweit führenden Nutzfahrzeughersteller, Alstom, Bombardier, Rolls-Royce Power Systems (MTU Friedrichshafen) und viele mehr. AKASOL verfügt über ein technologieunabhängiges Produktportfolio. Dies ermöglicht es dem Unternehmen, orientiert an den individuellen Kundenbedürfnissen die besten Batteriezellen und die beste Batteriechemie einzusetzen. DISCLAIMER Hierin enthaltene Aussagen könnten sogenannte "zukunftsgerichtete Aussagen" darstellen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind durch Wörter wie "könnte", "wird", "sollte", "plant", "erwartet", "sieht voraus", "schätzt", "glaubt", "beabsichtigt", "hat vor", "zielen" oder deren negativer Form oder entsprechenden Abwandlungen und vergleichbaren Begriffen erkennbar. Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf den gegenwärtigen Erwartungen und beinhalten eine Reihe bekannter und unbekannter Risiken, Unsicherheiten sowie andere Faktoren, durch welche die tatsächlichen Ergebnisse, Auslastungsgrade, Entwicklungen und Erfolge der Gruppe oder des Industriezweigs, in dem sie tätig ist, grundlegend anders ausfallen können als hier enthalten oder impliziert. Es sollte kein unangemessenes Vertrauen in zukunftsgerichtete Aussagen gesetzt werden. Die Gruppe wird die hier veröffentlichen zukunftsgerichteten Aussagen aufgrund neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen nicht aktualisieren oder überprüfen. --------------------------------------------------------------------------- 25.03.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: AKASOL AG Landwehrstrasse 55 64293 Darmstadt Deutschland Telefon: +49 6151/800 500 E-Mail: info@akasol.com Internet: www.akasol.com ISIN: DE000A2JNWZ9 WKN: A2JNWZ Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 1006189 Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 1006189 25.03.2020 °