Turbo Open End | Short | Apple | 258,4456

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  • WKN: MF6WAM
  • ISIN: DE000MF6WAM4
  • Turbo Open End
Produkt ist ausgeknockt - kein Handel mehr möglich

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- 14.11.2019 22:26:06

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Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Apple hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
07.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 259,2282 USD
  • 259,2282 USD
  • 258,4456 USD
  • 258,4456 USD
09.08.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 260,9706 USD
  • 260,9706 USD
  • 260,1912 USD
  • 260,1912 USD
10.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 262,4906 USD
  • 262,4906 USD
  • 261,713 USD
  • 261,713 USD

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

14.11.2019 Quelle: dpa
WDH/ROUNDUP: Koalition will Zugang zu Apple-Chip für mobiles Bezahlen erzwingen
(Wiederholung - Im zweiten Absatz wurde die aktuelle Lage bei den Zugriffsmöglichkeiten auf den NFC-Chip ausführlicher präzisiert.) BERLIN (dpa-AFX) - Ein deutscher Gesetzentwurf könnte das heutige Geschäftsmodell von Apple bei seiner Bezahlplattform Apple Pay torpedieren. Eine von den Regierungsfraktionen eingebrachte Änderung könnte Apple dazu zwingen, Banken und Zahlungsdiensten direkten Zugang zum NFC-Chip der iPhones zum kontaktlosen Bezahlen zu öffnen. Aktuell geht das nur über die Apple-Pay-Funktion, wofür die Finanzunternehmen Vereinbarungen mit dem US-Konzern abschließen. Bezahl-Apps der Banken können bislang nicht ohne den Weg über Apple Pay direkt auf den NFC-Chip im iPhone oder der Apple Watch zugreifen. Wollen sie eine Bezahllösung in Eigenregie ohne Apple Pay anbieten, müssen sie auf umständlichere Datenübertragungsmethoden wie das Einlesen von QR-Codes ausweichen. NFC steht für Near Field Communication und ist eine Schnittstelle für kontaktlose Datenübertragung. Der Gesetzentwurf der Regierungsfraktionen sieht vor, dass Infrastruktur-Betreiber Zahlungsdiensten Zugang zur Infrastruktur gewähren müssen - "gegen angemessenes Entgelt und unter Verwendung angemessener Zugangsbedingungen". Das Gesetz dient eigentlich zur Umsetzung der europäischen Geldwäscherichtlinie - der Punkt, der ausdrücklich der NFC-Öffnung dienen soll, wurde aber hinzugefügt. Es sollte am Donnerstagabend im Bundestag beschlossen werden, muss aber auch noch in den Bundesrat. Deutsche Banken und Sparkassen hatten lange einen direkten Zugang zur NFC-Schnittstelle der iPhones gefordert. Auf europäischer Ebene gibt es laut Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager diverse Beschwerden gegen Apple. Der Konzern begründet seine Position mit Benutzerfreundlichkeit und Datensicherheit. Der Zugriff auf die NFC-Antenne läuft über einen gesonderten Sicherheitschip, die sogenannte "Secure Enclave", in der Apple auch andere wertvolle Daten wie Passwörter absichert. "Wir sind überrascht, wie plötzlich dieses Gesetzgebungsverfahren eingeleitet wurde", erklärte Apple. "Wir befürchten, dass der Gesetzentwurf die Nutzerfreundlichkeit bei Zahlungen verschlechtern und den Datenschutz und die Sicherheit von Finanzdaten gefährden könnte." Apple würde mit der Bundesregierung gern daran arbeiten, "die technischen Hintergründe von Apple Pay verständlich zu machen"./so/DP/jsl
14.11.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Koalition will Zugang zu Apple-Chip für mobiles Bezahlen erzwingen
BERLIN (dpa-AFX) - Ein deutscher Gesetzentwurf könnte das heutige Geschäftsmodell von Apple bei seiner Bezahlplattform Apple Pay torpedieren. Eine von den Regierungsfraktionen eingebrachte Änderung könnte Apple dazu zwingen, Banken und Zahlungsdiensten direkten Zugang zum NFC-Chip der iPhones zum kontaktlosen Bezahlen zu öffnen. Aktuell geht das nur über die Apple-Pay-Funktion, wofür die Finanzunternehmen Vereinbarungen mit dem US-Konzern abschließen. Bezahl-Apps der Banken können bislang nicht auf den NFC-Chip im iPhone oder der Apple Watch zugreifen, sondern müssen auf umständlichere Datenübertragungsmethoden wie das Einlesen von QR-Codes ausweichen. NFC steht für Near Field Communication und ist eine Schnittstelle für kontaktlose Datenübertragung. Der Gesetzentwurf der Regierungsfraktionen sieht vor, dass Infrastruktur-Betreiber Zahlungsdiensten Zugang zur Infrastruktur gewähren müssen - "gegen angemessenes Entgelt und unter Verwendung angemessener Zugangsbedingungen". Das Gesetz dient eigentlich zur Umsetzung der europäischen Geldwäscherichtlinie - der Punkt, der ausdrücklich der NFC-Öffnung dienen soll, wurde aber hinzugefügt. Es sollte am Donnerstagabend im Bundestag beschlossen werden, muss aber auch noch in den Bundesrat. Deutsche Banken und Sparkassen hatten lange einen direkten Zugang zur NFC-Schnittstelle der iPhones gefordert. Auf europäischer Ebene gibt es laut Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager diverse Beschwerden gegen Apple. Der Konzern begründet seine Position mit Benutzerfreundlichkeit und Datensicherheit. Der Zugriff auf die NFC-Antenne läuft über einen gesonderten Sicherheitschip, die sogenannte "Secure Enclave", in der Apple auch andere wertvolle Daten wie Passwörter absichert. "Wir sind überrascht, wie plötzlich dieses Gesetzgebungsverfahren eingeleitet wurde", erklärte Apple. "Wir befürchten, dass der Gesetzentwurf die Nutzerfreundlichkeit bei Zahlungen verschlechtern und den Datenschutz und die Sicherheit von Finanzdaten gefährden könnte." Apple würde mit der Bundesregierung gern daran arbeiten, "die technischen Hintergründe von Apple Pay verständlich zu machen"./so/DP/zb
14.11.2019 Quelle: dpa
Koalition will Zugang zu Apple-Chip für mobiles Bezahlen erzwingen
BERLIN (dpa-AFX) - Ein deutscher Gesetzentwurf könnte das heutige Geschäftsmodell von Apple bei seiner Bezahlplattform Apple Pay torpedieren. Eine von den Regierungsfraktionen eingebrachte Änderung könnte Apple dazu zwingen, Banken und Zahlungsdiensten direkten Zugang zum NFC-Chip der iPhones zum kontaktlosen Bezahlen zu öffnen. Aktuell geht das nur über die Apple-Pay-Funktion, wofür die Finanzunternehmen Vereinbarungen mit dem US-Konzern abschließen. Bezahl-Apps der Banken können bislang nicht auf den NFC-Chip im iPhone oder der Apple Watch zugreifen, sondern müssen auf umständlichere Datenübertragungsmethoden wie das Einlesen von QR-Codes ausweichen. NFC steht für Near Field Communication und beschreibt eine Schnittstelle für kontaktlose Datenübertragung. Der Gesetzentwurf der Regierungsfraktionen sieht vor, dass Infrastruktur-Betreiber Zahlungsdiensten Zugang zur Infrastruktur gewähren müssen - "gegen angemessenes Entgelt und unter Verwendung angemessener Zugangsbedingungen". Das Gesetz dient eigentlich zur Umsetzung der europäischen Geldwäscherichtlinie - der Punkt, der ausdrücklich der NFC-Öffnung dienen soll, wurde aber hinzugefügt. Es sollte am Donnerstagabend im Bundestag beschlossen werden, muss aber auch noch in den Bundesrat. Deutsche Banken und Sparkassen hatten lange einen direkten Zugang zur NFC-Schnittstelle der iPhones gefordert. Auf europäischer Ebene gibt es laut Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager diverse Beschwerden gegen Apple. Der Konzern begründet seine Position mit Benutzerfreundlichkeit und Datensicherheit. Der Zugriff auf die NFC-Antenne läuft über einen gesonderten Sicherheitschip, die sogenannte "Secure Enclave", in der Apple auch andere wertvolle Daten wie Passwörter absichert./so/DP/zb