Turbo Open End | Short | RWE | 27,75

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  • WKN: MF6P6J
  • ISIN: DE000MF6P6J3
  • Turbo Open End

Verkaufen (Geld)

2,24 EUR

23.08.2019 09:41:11

Kaufen (Brief)

2,25 EUR

23.08.2019 09:41:11

Tägliche Änderung (Geld)

-6,67 %

-0,16 EUR 23.08.2019 09:41:11

Basiswert

25,61 EUR

+0,61 % 23.08.2019 09:41:39

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf RWE hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
06.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 28,7547 EUR
  • 28,7547 EUR
  • 28,0463 EUR
  • 28,0463 EUR

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

22.08.2019 Quelle: dpa
Risiko Atomkraft: Bund kauft knapp 190 Millionen Jodtabletten
SALZGITTER (dpa-AFX) - Für den Fall eines schweren Atomunfalles hat Deutschland 189,5 Millionen Jodtabletten beschafft. Wie eine Sprecherin des Bundesamtes für Strahlenschutz in Salzgitter am Donnerstag erläuterte, wurden bisher Jodtabletten für die Bevölkerung vorgehalten, die weniger als 20 Kilometer von einem Kernkraftwerk entfernt lebt. Im Umkreis von 100 Kilometern sollten zusätzlich Kinder und Jugendliche sowie Schwangere versorgt werden. Mit der Neuanschaffung der Tabletten folgt die Behörde einer Empfehlung der Strahlenschutzkommission. Hintergrund war eine Überprüfung des Notfallschutzes nach den Erfahrungen der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima. Künftig soll nun die gesamte Bevölkerung im Umkreis von 100 Kilometern Jodtabletten erhalten; Schwangere, Kinder und Jugendliche sogar im ganzen Bundesgebiet. Die hoch dosierten Jodtabletten sollen verhindern, dass die Schilddrüse nach einem Reaktorunfall radioaktives Jod aufnimmt. Im Fall eines schweren Unfalles sollen 13- bis 45-Jährige zwei Jodtabletten einnehmen, jüngere Kinder weniger. Grundsätzlich genüge eine einmalige Einnahme der Dosis, mehr sei nur nötig, wenn es in Abhängigkeit von der radiologischen Lage empfohlen werde. "Erwachsene älter als 45 Jahre sollten keine Jodtabletten einnehmen - mit steigendem Alter treten häufiger Stoffwechselstörungen der Schilddrüse auf", hieß es vom Bundesamt für Strahlenschutz. Die Kosten für die Tabletten von 8,4 Millionen Euro werden vom Bund getragen, Verteilung und Lagerung liegt in der Verantwortung der Länder liegen, teilte das Bundesamt zu Recherchen des WDR mit./cst/DP/zb
22.08.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Pinkwart lobt Gesetzentwurf zu Milliarden-Hilfen für Kohleregionen
DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) hat den Gesetzentwurf zu Milliarden-Hilfen für den Strukturwandel in den Kohleregionen begrüßt. Damit leiste das Bundeswirtschaftsministerium "einen wichtigen Beitrag zur Konkretisierung der vom Bund beabsichtigten Unterstützung der Kohlereviere", sagte er am Donnerstag. Mit dem Gesetz sollen Investitionsmittel für die Braunkohlereviere in Höhe von bis zu 14 Milliarden Euro auf den Weg gebracht werden. Nordrhein-Westfalen soll davon für das Rheinische Revier 37 Prozent erhalten, das wären bis zu rund 5,2 Milliarden Euro. Die Finanzhilfen sollen von 2020 bis 2038 fließen und zu 90 Prozent vom Bund getragen werden. Das Rheinische Revier soll mit Hilfe der Fördergelder zu einer Modellregion für Energieversorgungs- und Ressourcensicherheit umgebaut werden. Nordrhein-Westfalen werde weiter für eine Eins-zu-Eins-Umsetzung der Empfehlungen der Kohlekommission eintreten, sagte Pinkwart weiter. Daraus folge, dass für die Bewältigung des Kohleausstiegs "bis zu 40 Milliarden Euro bundesweit zur Verfügung gestellt werden müssen". Der Bund hatte sich verpflichtet, über die 14 Milliarden Euro hinaus weitere Maßnahmen zugunsten der Braunkohleregionen mit einer Zielgröße von bis zu 26 Milliarden Euro zu finanzieren. Pinkwart forderte, die betroffenen Länder bei der Auswahl geförderter Maßnahmen einzubeziehen. Neben den Hilfen für die Braunkohlereviere sind in den Gesetz weitere knapp 1,1 Milliarden Euro für strukturschwache Standorte von Steinkohlekraftwerken vorgesehen. In Nordrhein-Westfalen gehören die Städte Hamm, Herne, Duisburg und Gelsenkirchen sowie der Kreis Unna dazu. In Kraft treten soll das Gesetz zu den Strukturhilfen erst, wenn auch das Kohleausstiegsgesetz verkündet ist - das war unter anderem Umweltschützern besonders wichtig. Denn noch steht nicht fest, wann welches Kohlekraftwerk vom Netz geht. Die Bundesregierung verhandelt derzeit mit dem Energiekonzern RWE über Entschädigungen./hff/DP/nas